Lymphknoten (Hals)

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Nein, brauchst dir keine Sorgen machen-- alles Banane bis auf eine kleine Zyste an der Schilddrüse-- ist aber auch nicht schlimm.

SD Überfunktion mit TSH 0,24 µlE/ml, FT3 3,75 pg/ml, FT4 1,08 ng/ml ?

Hallo Community,

im Zuge verschiedener Untersuchungen wurde festgestellt, dass mein TSH Wert nicht in Ordnung ist. Weiterführende Untersuchungen ergaben diese Werte:

TSH 0,24 µlE/ml (0,34 -5,60 µlE/ml)

FT3 3,75 pg/ml (2,50-3,90 pg/ml)

FT4 1,08 ng/ml (0,61-1,12 ng/ml)

MAK <9 U/ml (<9)

TRAk 0,3 lU/l (bis 1,0 -Grenzbereich bis 1,5)

Schilddrüsen Sonografie: Orthotope, suprasternal gelegene SD mit echoarmen Grundmuster. Das Volumen auf der re. Seite beträgt 17 ml sowie auf der li. Seite 10 ml. Das gesamtvolumen beträgt somit 27 ml. Keine Knoten oder Zysten.

Nach Injektion von 63,6 MBq 99 m Tc-Pertechnenat Aufzeichnung eines SD szintigraphiegramms mit Nachweis einer orthotop suprasternal gelegenen SD. Regelrechtes Gesamt Uptake 2,0 %.

Beurteilung: Latente Hyperthreose auf dem Boden einer diffusen SD Autonomie bei Struma diffusa. Keine heißen Knoten. Keine Autoimmunthyreopathie. Therapeutisch empfehlen wir eine definitive Therapie und hier in 1 Linie einer RJT. Alternativ kann auch eine operative Sanierung erfolgen. Bis dahin ist auf eine strikte Jodkarenz zu achten. Wiedervorstellung ca. 3-4 Monate nach einer OP oder RJT in unserer Ambulanz zur Durchführung einer Kontroll Sonographie und Szintigraphie empfohlen.

Meine Hausarzt meint ich brauche noch nichts zu machen, da die Werte noch innerhalb der Toleranz seien. Andere Ärzte meinen aber ich solle auf jeden Fall eine RJT machen, und das so schnell wie möglich, denn wenn sich die latente Hyperthyreose erstmal manifestiert hat, müsste ich Tabletten nehmen, bis der jetzige Zustand wieder hergestellt ist. solche Tabletten haben schlimme Nebenwirkungen, ausserdem könnte die SD weiterwachsen und dann könnte eine RJT nicht mehr außreichend sein und es müsste operiert werden...

Ich bin nicht Untergewichtig, eher das Gegenteil, auch habe ich keine andere Anzeichen einer Überfunktion.

Ich bin hin und hergerissen, was soll ich tun? Eigentlich war und bin ich mit meiner SD gut zufrieden, sie hat mir immer gute Dienste geleisten, ich möchte mich nicht so Knall auf Fall von ihr nach 43 Jahren verabschieden.

Was meint ihr? Hat jemand Erfahrungen und Tipps? Vielen Dank

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Befunde - was bedeuten sie? (neurologisch)

Hallo ihr Lieben, hier sind meine Befunde:

1.Somatosensible evozierte Potentiale (SEP): Tibialis-SEP: L1 nur nach Reiz rechts abgrenzbar. Hier Latenz in der Norm. Kortikale Reizantwort stgl. normal konfiguriert. P40 stgl. in der Norm. Zentrale Überleitungszeit nach Reiz links nicht bestimmbar, nach Reiz rechts in der Norm. Dass die Reizantwort über L1 in diesem Alter nicht evoziert ist, muss als pathologisch gewertet werden.

2.Visuelle evozierte Potenziale (VEP): VEP: Latenz P100 rechts absolut gering, im Seitenvergleich deutlich verzögert. Amplituden bds normal. Pathologisches VEP rechts.

3.MRT Kopf (nur kurzer Auszug, da ziemlich lang): In den T2 gewichteten Sequenzen transversal unruhige Darstellung des Myelons im Bereich der Medulla oblongata am Übergang zum Zervikalmark. Diskrete Konturirregularität im Bereich des Balkens. Auffällig ist ein seitensymmetrisch hyperintenses Signal in den T2 gewichteten Sequenzen im Globus pallidus bds, im Caput nuclei caudati, in der Corona radiata bds, sowie in den posterolateralen Anteilen des Thalamus bds (pulvinar). Zusätzlich leichte Signalanhebung auch im Nucleus dentatus bds.

4.MRT HWS/BWS/LWS: Regelrechte Signalgebung des zervikalen, thorakalen und lumbalen Myelons. Conus medullaris auf Höhe LWK 1. Geringe "bulging discs" der Bandscheibe HWK 2/3. Bei L 4/5 und L 5/S1 breitbasige Bandscheibenprotrusion ohne erkennbare Wurzelaffektion. Bei LWK 1 kleine Schmorlsche Hernie an der Grundplatte und degenerativ bedingte Signalminderung der L1/2 Bandscheibe.

Blutwerte: S Glukose 102mg/dl, L Lactat 2,5 mmol/l, Röteln IgG-EIA 73 IE/ml, FSME IgG-EIA 93,9 U/ml

Wäre echt toll, wenn mir jemand die ganzen Befunde auf "deutsch" erklären könnte. Keiner hat mir was gesagt.

Mit freundlichen Grüßen

Mausiv

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Diagnose erhalten, jetzt viele Fragen

Hallo,

mein erster Beitrag auf dieser Seite, vielleicht könnt ihr mir ja etwas helfen. War vor zwei Wochen aufgrund eines Strumas zu einer aufwendigen SD-Diagnostik. Jetzt hab ich die Werte: T3 1,9 ng/l T4 5,4 ng/l TSH mehr als 75 mU/l TAK über 500 U/ml TPO mehr als 1300 U/ml TPAK unter 0,3 Uptake liegt bei 5,8 % (normal sind bis 2,0 %)

Zudem ist meine SD zu groß: re. 38 ml und li. 24 ml (bin weiblich)

Dann steht da noch "kräftige Vaskularisierung"--> Was bedeutet das?

Und "kräftige bilaterale Nuklidspeicherung"---> Ist das gut oder schlecht? Außerdem "zentral findet sich nach cranial reichert ein Lobus pyramidalis". Das verstehe ich auch nicht. Die Darstellung bei der Sonographie sei "echoarm" gewesen.

Mein Hausarzt hat mir nur gesagt es ist eine Unterfunktion und wir würden erst einmal L-Thyroxiin mit 50 mg geben. Ist das so ausreichend oder wird jetzt quasi erst mal "ausprobiert"? Es wir nämlich auch erwähnt, dass der Befund auf eine Autoimmunthyreoiditis hinweist.

Möchte gern eure Erfahrungen wissen, was nun so auf mich zukommt. Sollte ich noch mal einen anderen Arzt aufsuchen? (Der Befund wurde vom Nuklearmediziner gestellt). Freunde und Familie meinen auch "Ach, nur die Schilddrüse, dann ist das ja nichts schlimmes". Kann man das wirklich so lapidar sagen? Schön wäre es ja...

Vielen Dank für eure Hilfe, Erfahrung und Anregungen!

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Hilfe bei Schilddrüsenbefund

Guten Abend, ich habe meine Schilddrüse überprüfen lassen und meine Ärztin sagte mir, dass ich eine vergrößerte Schilddrüse habe, die 2 kalte Knoten ausfweist. Ich habe nun L-Thyronajod 75 verschrieben bekommen. Ich nehme allerdings seit Jahren sehr viel Jodsalz zu mir und bin nun verunsichert, ob ich die Tabletten einnehmen soll.

Hier die Werte:

Rechter Lappen: 2,8 -2,1-5,7 cm = 16 ml Linker Lappen: 2,8-1,8-5,5 cm = 13 ml

Das intrathyreoidale Reflexmuster ist homogen und echonormal.Rechts zentral ein echogaleicher Knoten in einer Ausdehnung von 1,9-1,3-1,0 cm. Links zentro-caudal ein teil echoverminderter Knoten in einer Ausdehnung von 2,2-2,1-1,4 cm.

Die Schilddrüse zeigt homogenregelrechte Radionuklidaufnahme. Umschriebene Mehr- oder Minderspeicherungen sind nicht erkennbar. Der TC- Uptake berträgt 1,79 %

TSH basal: 0,53 Anti-TPO <60,00 Tg AK: <60,00

Beurteilung: Gering bis mittelgradige Struma bindosa mit hormonell indefferenten/ aktiven bds. ohne Anhalt für Malignität oder begleitende AIT.TSH Spiegel schließt latente Schilddrüsendysfunktion aus.

Daraufhin folgte eine Schilddrüsen- Suppressionsszintigraphie ( 75 MBq Tc99m-Pert 1.v/li.-cub)

Hier die Werte: Insgesamte Abnahme der Aktivitätsanreicherung. Nach Suppression von 1,79 % auf 0,39 %

TSH basal: 0,02

Beurteilung: In Verbindung mit dem Vorbefund ist eine relevante Autonomie bei Struma binodosa nicht zu sichern. Gegen weiteres nodöses Strumawachstum Behandlung mit Thyronajod 75 Beginn der Behandlung mit bspw. 1 mal eine halbe Tablette tgl.

Ich würde mich sehr über eine Rückmeldung freuen. Denn derzeit bin ich enorm verunsichert und weiß nicht so recht, ob das Medikament das richtige für mich ist.

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unvollständige OP = Behandlungsfehler??? Was tun?

Hallo!

Wenn eine OP nur unvollständig durchgeführt wurde, sich also eine Zeit nach der OP herausstellt, dass nicht alles gemacht wurde, was eigentlich gemacht werden sollte, ist das dann schon ein Behandlungsfehler?

Vielleicht zur Erläuterung meiner Frage:

Im Dez. hatte ich eine Schilddrüsen-OP wegen kalter Knoten mit Krebsverdacht. Bei der OP sollte der linke SD-Lappen sowie der Isthmus (Verbindungsstück zwischen den beiden SD-Lappen) entfernt werden, weil dort insgesamt 4 Knoten waren. Im OP-Bericht, den ich inzwischen angefordert habe, steht auch drin, dass die linke Seite komplett entfernt worden wäre.

Schon im März nach einem CT von Kopf/HWS sprach mich die dortige Ärztin (die von der OP wusste) an, der Radiologe hätte gesagt, dass meine linke SD vergrößert sei. Ich sagte ihr, das könne nicht sein, die wäre ja raus operiert worden. Sie hatte sich dann extra nochmal rückversichert aber der Radiologe blieb bei seiner Aussage. Dann hat sie mit dem Chirurgen, der mich operiert hatte (im gleichen KH) Rücksprache gehalten. Der sagte, er hätte alles entfernt, das könne maximal ein Bluterguss sein.

Am Montag hatte ich nun einen Kontrolltermin bei meinem Endokrinologen. Ihm habe ich die ganze Sache auch geschildert und er meinte dann, dass er sofort eine Ultraschalluntersuchung machen würde, damit er mir genau sagen kann, was los ist.

Schon während der Untersuchung merkte ich ihm an, dass er etwas verunsichert war. Irgendwann meinte er dann, dass da tatsächlich Schilddrüsengewebe wäre, dass er aber erst noch ein bisschen weiter untersuchen wolle und mir das dann erklären würde. Er hat dann die verschiedenen Bereiche immer geschallt und ausgemessen und hat dann immer gleich die Akte dazu genommen um die Ergebnisse mit den Ergebnissen der Voruntersuchung vor der OP zu vergleichen.

Nach der Untersuchung war er völlig sprachlos. Er sagte dann, dass da tatsächlich noch Schilddrüsengewebe vorhanden wäre! Es wäre auch kein narbiges Gewebe oder so was, sondern es wären noch die zwei größten Knoten, die er schon vor der OP festgestellt hatte und wegen denen die OP hauptsächlich gemacht worden war. Die haben also bei der OP wohl tatsächlich nur zwei kleinere Knoten entfernt. Die beiden größeren Knoten (22x18x20 mm und 16x12x12 mm) würden relativ weit nach unten reichen (kaudal) und vielleicht hätte der Operateur sie deshalb "übersehen". Aber eigentlich dürfe sowas nicht vorkommen, zumal diese Knoten in den Berichten ja beschrieben waren und im Ultraschall, den die Chirurgen selber auch nochmal gemacht hatten, sicher auch für diese zu sehen waren.

Der Endokrinologe sagte dann, dass das auf jeden Fall nochmal operiert werden müsse, die beiden großen Knoten müssten raus.

Habe jetzt schon einen neuen OP-Termin, aber eine Zweit-OP ist ja immer riskanter und risikoreicher...

Hat jetzt der erste Chirurg also einen Behandlungsfehler gemacht (gegen den ich evtl. vorgehen könnte)? Oder hat eine unvollständige OP einen anderen Stellenwert?

Danke und LG

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Muss das Schultergelenk erneut operiert werden?

Hallo und guten Abend,

mein Problem: am 30.04.2018 wurde ich stat. zur Operation Rotatorenmanschettenruptur aufgenommen. Nach 4 Tagen wurde ich mit den Worten entlassen: Sie können sich frei bewegen und alles machen. Gesagt und getan. Diagnose im E-Brief: Athroskopie der re Schulter mit subacromialer Dekompression, Bursektomie, Gelenklavage, Resektion des Ligsamentum coracoscromiale, Resektion laterale Clavikula.

Nach ca. 10 Tagen fing die Physiotherapie an. Zeitweise habe ich Schmerzen im Schultergelenk , das Anwinkeln des Unterarms ist schmerzhaft im Bizepsmuskel, die Physiotherapie ist schmerzhaft, besonder sam Gelenk und der näheren Umgebung.

Daraufhin war ich heute erneut zum MRT. Diagnose: kräftige Bursitis subdeltoidea subacromialis, deutlich ödematös entzündlicher Reizzustand der Infraspinatussehne sowie auch der wohl teilentfernten Supraspinatussehne bei subacromialem Impingement, Einriss des Labrum glenoidale anterior superior, Läsion 2.Grades, deutliche, derzeit ödematös aktivierte AC-Arthrokann mir jemand das alles mit leichten Worten veständlich se, Ansatztendinitis der Subscapularissehne.

Frage: kann mir jemand das leichtverständlich erklären und was kommt evtl. auf mich zu?

Danke und liebe Grüße Marie 245

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