Lustlosigkeit, müdigkeit und unmotiviert -> Deprissionen?

5 Antworten

Dies kann ohne weiteres ein Vitaminmangel sein. Vor allem scheint es Dir an Vitamin B zu fehlen (B2, B12), ebenfall Magnesium, Eisen und Zink. Besorge Dir Mal aus der Apotheke ein gutes (nicht das teuerste) Multivitamin Supplement (mit Mineralien), und wenn es dadurch nicht besser wird, solltest Du Deinen Hausarzt einen Besuch abstatten.

Hallo sfkpedi. Hat sich vor 3 Monaten irgend etwas bestimmtes ereignet? (zB. Umzug, sonstige Veränderungen, ...)? lg Jazzy

Das hört sich wirlich nach Überlastung, Burn Out und Depressionen an. Du solltest irgendwie versuchen kürzer zu treten. Auf Dauer hälst du das nicht aus. Die Qual morgens aufzustehen, ist ein sehr deutliches Zeichen, dass es dir psychisch nicht gut geht. Lass dir eine Überweisung zum Psychotherapeuten geben und lass dir Stunden für eine Psychotherapie verordnen. Das ist das beste Mittel, um eine Depression zu behandeln. Gute Besserung für dich.

Essstörung, Ernährung, Übertraining?

Hallo, Es wird sicher ein längerer Text. Es find so an, ich habe letztes Jahr das Programm von Daniel Aminati "machdichkrass" begonnen. Eigentlich war ich nicht zu dick. Habe mich aber nicht wohl gefühlt vorm Spiegel. Es lief alles super, ich hatte immer Spaß an den Workouts. Es war so vorgeschrieben das man 3 Workouts pro Woche macht. In dem Plan ist es so, dass man einen Cheatday pro Woche hat. Den habe ich auch genutzt und es ging mir immer sehr gut. Unter der Woche habe ich mich clean ernährt und am Samstag habe ich dann mal das gegessen worauf ich Lust hatte. Ich habe das auch so beibehalten, bis ich an einem Cheatday mal etwas mehr gegessen habe. Dann fing ich an 5 mal die Woche Mo-Fr zu trainieren und am Wochenende zusätzlich noch Rad zu fahren und habe alles mögliche gemacht um mich zu bewegen (Holz gesägt, etc..). Ich bin dann zusätzlich zu den Workouts raus gegangen und bin zügig gegangen, meistens so 4-5 km. Dann habe ich vor 5 Monaten angefangen meine Kalorien zu zählen, was ich zu beginn und während des "machdichkrass" Programms nicht gemacht habe. Ich bin dann wöchentlich immer weiter runter gegangen mit den Kalorien und habe jeden Tag mein Frühstück auf den ganzen Tag verteilt gegessen und wenn ich Hunger hatte, einfach einen Kaugummi gekaut. Abends habe ich dann von Mo-Fr nur noch Salat mit Hähnchen gegessen. So bin ich auf ca. 1000-1200 Kalorien gekommen. Bis vor 2 Monaten habe ich mir dann meistens Mittwoch ein Rezept außerhalb des vom Programm vorgegeben Rezepte zubereitet. Aber auch Low Carb. Mittlerweile habe ich auch das weg gelassen wegen den Kalorien und esse dann eben 5 mal Salat mit Hähnchen. Dann fing es vor 3 Wochen an das ich auch an dem "Cheatday" zumindest geschaut habe was ich esse, also anstatt normal mit meinen Eltern Mittag zu essen habe ich mir Gnocchi mit einer fettarmen Soße gemacht. Zum Kaffee aß ich letzte Woche Samstag ein Stück Kuchen und fühlte mich danach so elend. Mittlerweile habe ich auch keine große Lust mehr auf Rad fahren und trainiere auch nicht mehr 5 mal. Meistens weil ich mich schlapp fühle. Wenn ich morgens aufstehe drehen sich meine Gedanken nur ums essen, ich darf nicht zu viel essen, sonst kann ich am Samstag nicht soviel essen, was mache ich wenn ich Hunger bekomme, was wenn ich wieder zu nehme. Ich weis gar nicht wann ich zuletzt mal gelacht habe. Samstag Abend bin ich dann meistens mit Kumpels zu einer Party gegangen, aber ich kann die Zeit gar nicht genießen, ich denke immer daran wann ich mich das nächste mal bewege und Kalorien verbrenne. Ich habe keine Freude am Leben mehr. Habe ständig diese Gedanken im Kopf. Anfang letzten Jahres habe ich mir eine Apple Watch zugelegt. Diese zeichnet meine Aktivitätskalorien auf, wenn diese für meine Begriffe zu niedrig sind, dann muss ich mich unbedingt bewegen und etwas machen. Es ist immer ein so großer Druck. Ich weis nicht wie lange ich dem noch standhalte. Ich will wieder Freude am Leben haben und Spaß am Sport.

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Hilfe wegen SVV

So,ich erzähle es mal etwas ausführlicher,da mich hier ja (hoffentlich) niemand kennt. Es geht um mich und meine Freundin...

Erstmal zu mir. ich ritze mich seit über einem halben Jahr. Nicht weil ich Liebesprobleme hab oä.. Sondern,habe unter anderem Depressionen. Ich dreh manchmal total durch,dann weiß ich nicht was ich machen soll. Und bin plötzlich grundlos traurig. Narürlich versteht mich niemand... Habe auch konzentrationsströrung,was in der schule,vorallem in mathe,eine kartastrophe ist,die schule vernachlässige ich sowieso viel zu viel,aber ich kann einfach nicht mehr...Außerdem bin ih ständig müde,egal wie früh ich ins bett gehe...Usw...

Die psychologen konnten alle nix mit mir anfangen,weil ich extreme probleme habe mit fremden erwachsenen zu sprechen,desshalb komm ich in 3 monaten in eine klinik,in der hoffnung das es mir besser geht und ich keine selbstmordgedanken mehr habe und ich mich nicht mehr wehtun muss...

Nun meine fragen, wie halte ich es die 3 monate noch aus?Hat jemand erfahrung und kann mir helfen? Man könnte sagen ich bin süchtig nach ritzen(manchmal auch anderes,wie gegen wand haun oä)kann ich da irgendwas machen?Skills helfen nicht,wobei man sagen kann das ritzen mittlerweile auch nicht mehr hilft,aber bin leider ebend süchtig,also kann nicht mehr aufhören...Das Butterfly skill hat auch nicht richtig funktioniert,hab es einmal gemacht,aber sie sind sogar mit edding schnell verblasst und habe ohne probleme welche "getötet"... Außerdem habe ich überhaupt keinen appetit,will aber was essen...Gibt es da was,das mir nicht ständig schlecht ist und ich keinen appetit habe undso..?

Jetzt zu meiner Freundin,sie hat gesagt das sie sich ritzt(warscheinlich seit einigen wochen)und total wertlosigkeitsgefühle hat und auch am liebsten sterben will.Außerdem kaut sie seit längerem an den Fingernägeln bzw sie kaut sie immer ganz kurz.Sie meint das sie sich am schlimmsten fühlt,wenn sie allein und nicht mit einer freundin ist.Sie geht nicht auf meine schule,sodass ich sie nicht täglich sehen kann.

Meine Frage wäre,wie ich ihr helfen kann! Mir geht es immer noch schlechter,weil ich weiß das es ihr so mies geht..Ich würde es niemals ihren eltern sagen,da ich mit meinen keine gute erfahrung gemacht habe.Meine Mutter und meine schwester haben mich zuerst voll genervt und wahren voll fertig undso,jetzt ist alles so wie immer.Also kurz um,es hat alles nur noch schlimmer gemacht.(Haben es auch durch die psychologin erfahren..) Ich versuch für sie da zu sein,aber ich hab das gefühl ich müsste noch mehr tun...Aber ich bin natürlich keine gute aufmunterung,denn ich fühle mich wahrscheinlich noch schlechter...Aber wir machen uns auch nicht gegenseitig runter oder zeigen unsere schnittwunden(damit man nicht sagt ich ritz mich viel tiefer undso)

Ich bin übrigens 15 und sie 14. Hoffe ihr könnt mir etwas helfen und mir vernünftige antworten geben. Schon mal danke fürs durch lesen!

Liebe Grüße

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Probleme mit dem linken Hoden?

Hallo Zusammen.

Ich bin 20 Jahre jung und habe seit circa 2 Jahren die selben beschwerden. Ich spüre meinen linken Hoden dauerhaft. Berührungen wie zb wenn er irgendwo gegen kommt. Dieses Gefühl kommt und geht mal. Egal ob ich sitze oder Abends pennen möchte,dazu habe ich einen Job wo ich viel laufen muss,dass zerbricht mir auch den Kopf,weil man sich den ganzen Tag darauf fixiert. Ich muss immer mit einem angewinkelten Bein schlafen, es ist kein direkter Schmerz aber sehr unangenehm. Ich war schon bei 2 urologen und in 2 Krankenhäuser...keiner konnte mir helfen,habe nur etwas verschrieben bekommen "diclofenac".

Mir nimmt das echt den Spass am Leben. Ich bin wirklich verzweifelt und weiss nicht mehr was machen soll. Sowas beeinträchtigt wirklich die Lebens Qualität.

Viele dank für's durch lesen

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sich oft antriebslos fühlen

Ich bin 45 Jahre und fühle mich in letzter Zeit ziemlich antriebslos und mache mir immer zuviel Gedanken um alles. Ich bin auch gar nicht mehr so richtig leistungsfähig. Das ärgert mich sehr. Mein Alltag ist auch sehr eintönig. Es ist jeden Tag dasselbe. Ich habe auch einige Probleme. Wer weiß einen Rat?

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Haarausfall, Müdigkeit, Ratlosigkeit

Ich bin 24 Jahre und habe schon sehr früh Haarausfall bekommen. Mittlerweile habe ich eine richtige Mönchsfrisur(hinterkopf fast keine haare mehr vorhanden) und trage jetzt schon meistens eine extreme Kurzhaarfrisur oder eben Glatze. Ich habe auch schon graue Haare falls das irgendwas zur Sache tut.

Zudem leide ich an Antriebslosigkeit, Müdigkeit, Lustlosigkeit. Ich bin zu meinem Hausarzt gegangen und habe meine Schilddrüße testen lassen, ein paar Werte sind niedrig doch laut Hausarzt noch im grünen Bereich. Welcher Wert genau etwas niedriger war kann ich jetzt garnicht mehr sagen, aufjedenfall wurde ich mit dem Verdacht auf Depressionen zu einer Psychologin überwiesen, dort hatte ich ein paar Sitzungen diese meinte das meine Antriebslosigkeit wahrscheinlich körperlich bedingt wäre und nicht psychisch, da meine psyche in ordnung ist. Ich bin nur eben immer müde und richtig antriebslos und bekam Antidepressiva die ich allerdings überhaupt nicht vertragen habe, mittlerweile nehme ich keine.

Ich habe nicht oft Kontakt mit dem Sonnenlicht ich bin Lichtüberempfindlich und reagiere mit kleinen juckenden Blasen/Pickeln auf der Haut wenn ich dem Sonnenlicht ausgesetzt bin, weswegen ich die Sonne meide. Ich vermute somit, eben weil ich so starken Haarausfall habe und das mit 24 Jahren und eben aufgrund meiner Lichtüberempfindlichkeit einen Vitamin D Mangel oder generell einen Mangel im Blut.

Allerdings esse ich häufig Fleisch und Fischgerichte und mein Eisenwert ist laut Blutbild ebenfalls in Ordnung. Diese Probleme traten erstmals in der Pupertät auf (Müdigkeit und antriebslos) der Haarausfall kam langsam mit 19,20 hinzu und mit ca. 21,22 Jahren renne ich von arzt zu arzt, immer mal wieder.

Könnte der Haarausfall eventuell wirklich durch Vitamin D mangel hervor gerufen werden? Sieht man einen vitamin mangel denn nicht auf einem Blutbild? Sollte ich den Arzt wechseln? Ich weiß nicht was ich tun soll und mittlerweile deprimiert es mich zum Arzt zu gehen und andauernd überwiesen zu werden und dann lande ich noch bei einer Psychologin und muss monate lang jede woche auf der couch sitzen und über meine Gefühle sprechen während nichts sich verbessert. Versteht ihr? Bevor ich wieder zum Arzt renne wollte ich hier eben nachfragen ob mir jemand einen Ratschlag geben könnte.

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Müde, lustlos, weinerlich und alle Gelenke tun weh, was kann ich tun?

Wenn ich von der Arbeit komme bin ich total kaputt. Die Gelenke tun mir weh, ich habe zu nichts mehr Lust. Öfters habe ich auch Kopfweh und die Müdigkeit nimmt gerade Überhand. Ich mag niergenswo hingehen, mir ist einfach alles zuviel. Mir macht nichts Spaß und ab und zu habe ich einen Schwindel.

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