Lungenschmerzen, Asthma?

2 Antworten

Hallo Hans,

für besseres Einatmen drücke mal mit dem Finger etwa an der Oberlippe so https://www.youtube.com/watch?v=PiSq-WnMXjs . Dann geht man zum bewussten, kräftigen und die Lippen quetschenden Einatmen über und übt. Bei mir war das Asthma weg.

Wenn Du sagst deine Lunge schmerzt und du hast es erst seit ein paar Wochen, klingt das für mich eher nach einer Bronchitis. Was wurde zum röntgenbefund gesagt? 

Es gibt verschiedene "arten" von asthma.

Wenn du geraucht hast handelt es sich auch eher um eine COPD. 

Danke für deine Antwort.

Geht COPD nicht mit Husten und Auswurf etc. einher?

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@Hans12345

Das kommt darauf an welches Stadium die COPD hat.

http://www.leichter-atmen.de/copd-gold-stadien

Aber lass dir wirklich nochmal genau sagen was da nun ist,wie gesagt eine Entzündung würde man auf dem rötgenbild sehen...aber einfach nur irgendwelche Sprays zu verschreiben weil ein giemen vorliegt....naja.

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@help4you

Geröngt wurde "noch" nicht... was mich etwas beunruhigt ist, dass ich nun einen Monat warten und den Spray nehmen muss. Erst dann wird ein neuer Test ( unter Belastung ) gemacht.

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@Hans12345

Oh Sry dann hab ich das falsch interpretiert mit dem Röntgen :) wäre aber dann sinnvoll Sprech dein Doc mal drauf an . 

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Nerv eingeklemmt - Nach 2 Monaten immer noch Beschwerden?

Hallöchen (:,

Hab mir vor knapp 2 Monaten laut Arzt im Krankenhaus einen Nerv eingeklemmt(Luboischialgie). Zu den Symptomen gehörten extrem Starke Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule die bis zum Knie ausstrahlten und eine taube Oberschenkel Oberseite. :(

Im Kh wurde nur Röntgen gemacht aber sonst gar keine Untersuchung . Mir wurde für 3 Tage Schhmerzmittel verschrieben und mir wurde gesagt dass das Taubheitsgefühl noch 1-2 Tage dauern kann.

So wars aber nicht, war dann bei einem Arzt der meinte es sei eine** LWS Zerrung mit entzündetem Nerv,** da ich auch über dem Knie innen Schmerzen hatte --> wieder entzündungshemmende Schmerzmittel, diesmal für 5 Tage.... Nach 2 Wochen hatte ich immer noch Schmerzen vorallem beim sitzen, also war ich bei einem Orthopäden dort hab ich dann ** Infusionen und Akupunktur** bekommen... die Schmerzen sind dann besser geworden aber mein **Oberschenkel war nach wie vor gefühllos... ** Mittlerweile sind es 8-9 Wochen seit dem KH-Besuch und mein Oberschenkel ist immer noch ohne Gefühl und nach langem sitzen in der Schule oder langem liegen auf der Seite hab ich immer noch Schmerzen in der Lendenwirbelsäule... :(

Was kann man noch machen um endlich wieder Gefühl im Oberschenkel zu haben und um die Rückenschmerzen los zu werden? bzw hat jemand schonmal sowas gehabt und weiß wie lange es noch dauern kann ?

LG Alicia (:

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Asthma oder Keuchhusten?

Hallo,

da hat mein Sohn einen "Virus?" mitgebracht und ich habe mich angesteckt. Zuerst Halskratzen, Speichelfluss ohne Ende, dann kam der Husten. Gegen den Husten bekam ich Asthmaspray (obwohl ich keine Atemnot hatte), das erregt mich total als Nebenwirkung und ich habe davon Herzrhytmusstörungen (gefühlt). Dann nach 1,5 Tagen nach Beginn der Einatmung des Asthmasprays Ventolair hatte ich einen tierischen Hustenanfall, es begann mit Rachenkitzeln, ich hing 15 Minuten über der Wanne und hustete ohne Unterbrechung und würgte Schleim und erbrach dabei (Schleim). Gesicht rot, aufgequollen vom Augentränen, Bindehaut jetzt entzündet usw. Ich dachte mein Brustkorb fliegt raus bei dem Anfall. Dabei keuchte ich, hatte atmungsmäßig aber kein Problem, im Gegenteil, seit der Ventolair-Einnahme zieht es eher unangenehm durch meine Bronchien nur so durch mit Luft. Mein Kind stand hilflos dabei. Dann ebbte der Anfall ab. Viel feste gelbe "Schnodder" folgte...

Nachts kitzelte es wieder, aber durch Trinken von Selter schluckweise und Lutschen eines Bonbons gab es keinen Anfall.

Nochmal zur Ärztin gefahren, um einen Keuchhustentest machen zu lassen (das wird doch anders behandelt als mit Asthmaspray)?! Die meinte dann, was ich schon wieder da wolle und einen Keuchhustentest mache sie nicht nach "nur" 1 Anfall und ich solle weiter das Spray inhalieren.

Ich bin der Meinung, ich werde falsch behandelt.

Hat jemand Erfahrungen mit dieser Art von Husten?

(Ihr Kollege, der Herr Dr., hatte gestern zu mir gesagt, dann solle ich das Ventorair weglassen, wenn ich so dolle Nebenwirkungen davon habe...).

Nun nahm ich es heute also wieder 1 mal allerdings nur noch und mir ist wieder extrem unwohl mit Erregung und Aufgekratztsein. Die Apothekerin meinte, vielleicht könne ich das Treibgas nicht ab. Die Frau Dr. interessiert das aber nicht.

Warum ist es uninteressant für Ärzte, ob man vielleicht Keuchhusten in sich trägt? Früher jedenfalls war das eine meldepflichtige Krankheit...

Einen lieben Gruß von Anja

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Was tun gegen sensible Lunge?

Ich hab mal eine Frage und hoffe, mir kann jemand helfen.

Ich habe eigentlich gar keine Allergien, auch kein Asthma und auch mein Lungenfunktionstest ist ok. Ich rauche nicht.

Aber seit zirka einem halben Jahr, habe ich ab und zu so ein Kitzeln in der Lunge. Wenn ich mich dann sehr anstrenge und richtig "fest" huste, klingt es wie ein Keuchhusten, so richtig von "tief" unten. Es kitzelt mich dann in den ganzen Atemwegen, also auch im Rücken, Brustkorb, Luftröhre. Es ist aber kein Reizhusten und auch beim Schlafen habe ich kein Problem. Ich bin auch anfällig für Bronchitis.

Ich mache sehr viel Sport und lebe gesund, rauche nicht.

Ich denke, meine Bronchien oder Lunge sind einfach ein bisschen "übersensibel". Ich wollte mal fragen, was man eventuell dagegen machen kann oder verhindern, dass das mal schlimmer wird?

Inhalation? Mit was? Tabletten? Sprays? Was ist mit Paracodin Tropfen?

Dake

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Komische Symptome?

Hallo Leute,

Ich bin 13 Jahre alt und hatte schon als 8 Jährige leichtes Asthma. Es ging aber wieder weg, seit fast einem Jahr habe ich fast immer gelblichen zähen Schleim im Hals. Und bin seid einem Monat fast jede Nacht aufgewacht und hatte das Gefühl das ich keine Luft mehr bekomme!

Mit dem Schleim habe ich es schon eine Arzt gesagt er hat mit Hustensaft verschrieben aber es wurde dadurch nicht besser!

Soll ich zum Arzt gehen, und einen Atemtest machen lassen? Oder sollte ich mir keine Sorgen machen? Hoffe auf schnelle Antworten!

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Asthma nach nnh-op

Ich bin 34 und hatte vor 2 Monaten eine nnh-op mit Nasenmuschelverkleinerung und Begradigung der Scheidewand und Absaugen.Eigentlich ist es ganz gut geworden.Ich bekomme besser Luft durch die Nase. Zusätzlich leide ich unter Hausstaub-; Schimmelpilz- und Pollenallergie, die die chronische Sinusitis über Jahre haben entstehen lassen. Seit der OP bin ich beschwerdefrei und habe keinen Fließschnupfen mehr. Dafür habe ich aber Atemnot. Asthma bronchiale kenne ich noch aus Kindertagen, hatte es aber ganz gut im Griff mit Symbicort (das ich nur in den Sommermonaten - vielleicht 2 Wochen im Jahr benötigt habe). Seit 10 Tagen habe ich morgens Husten und seit 3 Tagen das Gefühl, meine Lunge wird zerquetscht. Ich bekomme zwar genug Luft, es fühlt sich aber anders an. Abhusten hilft bei diesem Druckgefühl nicht. Im Liegen wird es besser. Der Pneumologe hat weder beim Lungenfunktionstest noch auf dem Röntgenbild noch beim Abhören Auffälligkeiten entdeckt. Das Asthmaspray hilft kaum. Ich fühle mich mittlerweile wie ein Simulant. Schon vor der NNH-OP wusste der 1. HNO-Arzt nicht weiter und "übersah", dass der ganze Schleim in den Siebbein- und Stirnhöhlen festsaß.Meine Familie muss meinen Zustand bereits seit Oktober aushalten. Meine Frage ist, ob es einen Zusammenhang gibt, geben muss, denn die Allergie ist ja durch die OP nicht verschwunden. Aber weshalb hilft das Asthma-Spray nicht? Ist es vielleicht gar kein Asthma, sondern der Schleim, der sonst den Fließschnupfen ausgelöst hat? Oder hat ganz einfach der "Etagenwechsel" stattgefunden und ist durch die OP begünstigt worden? Es muss doch einen Zusammenhang geben! Ich kann mir nicht vorstellen, dass das alles nur psychische Ursachen hat. Ich wäre sehr dankbar für einige Anregungen und Ideen.

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Kann man Asthma nachhaltig heilen?

Mein ewiges und so gefährliches Asthma verschwand mit kräftiger Einatmung durch die Nase. Dadurch werden die Lippen zusammengedrückt und durch Reflexbogen die Bronchien offen gehalten. Die sonst so ausführliche wissenschaftliche Asthmaforschung beschäftigt sich mit sehr vielen Ansätzen aber anscheinend nicht mit der Nasenatmung.

Der Krampf der Bronchien bei Asthma lässt sich durch Fingerdruck an einer Lippe abstellen. Siehe Google mit "Gach gv26" und "Human Reset Button".

Ich vermute, dass Asthmafreiheit mit konsequenter Nasenatmung zu tun hat und dass durch Mundatmung in der frühen Kindheit oder später bei Krankheit die richtige Nasenatmung nicht gelernt bzw. verlernt wird und es zu Asthma kommt.

In unterentwickelten Ländern ist das Vorkommen der Krankheit geringer. Hier hat man weniger Zeit für eine Beschäftigung mit Asthmamitteln, die nicht heilen.

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