Lunge kaputt mit 14 ?!

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Hallo..,

wie schon beschrieben (Gast) kann erst ein Lungenfunktionstest Klarheit bringen ob die Lunge wirklich eine Problem hat. Zu oft ist hier eher die Frage wie durchlässig die Nase ist. Mitunter ist die Nasenscheidewand nicht so unbedingt gerade - die Folge schon bei der kleinsten Erkältung ist die Nase zu so das eine Atmung durch die Nase nur deutlich eingeschränkt möglich ist

Wenn man im Winter dann eigentlich nur durch den Mund Luft holt, finden das Mandeln , Bronchien und Co nicht ganz so lustig! Also einmal zum HNO-Arzt gehen und der soll sich Deine Nase ansehen.

VG Stephan

& das größte Problem ist auch noch, das mehr als 50% der Menschen eine komplett falsche Atmung haben...

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Blutwerte im Keller Anämie Panzytopenie Eisenwert aber ok

Hallo, meine Blutwerte sind nicht ok sagt mein HA und will mich jetzt zum Hämatologen schicken.

Vielleicht hat aber hier jemand ne Idee weshalb die Werte so schlecht sind.

Symptome: Müdigkeit , Schlaff , Nach Streit oder Anstrengung sofort so müde dass ich auf der Stelle einschlafe. Manchmal ein kribbeln im Arm und Bein als wenn die eingeschlafen wären. Ein beengendes Gefühl aud den Lungen (Bronchien) als wenn da nen Elefant drauf sitzt. Lunge ist aber frei sagt der HA.

Hier die Blutwerte

ERY 3,8 HB 11,8 HK 34,9 LEUK 3,9 MCH 30,9 MCHC 33,8 MCV 91,4 THR 146

Ferr 117

Also liegt kein Eisenmagel vor. Meine letzte Regel war auch nicht doll, nur nen paar Tropfen.

Hat jemand ne Ahnung was diese Blutwerte aussagen. ich bin erschrocken und verwirrt da in allen 3 Zellreihen der Wert zu niedrig ist.

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Halsschmerzen im unteren Halsbereich

Guten Abend,

Ich brauche mal dringend Hilfe. Ich bin seit Wochen erkältet, einmal war ich während dessen beim Arzt weil ich auf meinem Ihr fast nichts mehr gehört habe, mehrere Tage, da meinte der Arzt aber nur das es während bzw 14 Tage nach der Erkältung "normal" sein kann. Bin also unvollrichteter Dinge wieder heim (wollte aber auch nicht wirklich was verschrieben haben). Mehr als eine Woche später hatte sich die Erkältung verändert und auch die Halsschmerzen waren ganz anders, sie sind immer weiter nach unten "gewandert". Starke Schluck beschwerden sind geblieben, deshalb war ich Dienstag, also auch schon wieder ne halbe Woche her, wieder beim Arzt. Der hat nur geschaut und meinte, dass es nicht die Mandeln sind und ich soll mir doch mal Halsschmerztabletten XY (Namen weiß ich gerade nicht) kaufen. Habe ich auch gemacht, geholfen habe die (wie die anderen auch, die ich schon hatte) Null. Überhaupt nicht. Mittlerweile ist es so schlimm, dass ich kaum noch schlucken kann, keine feste/harte Nahrung mehr zu mir nehmen kann, also sprich nur noch toastbrot kein brot mit krsute, alles nur gut gekaut und am liebsten sowieso suppe etc. Außerdem habe ich ganz starke schmerzen wenn ich den Mund weit aufmache, also gähne oder so und auch beim bewegen des Halses und auch beim bewegen der Zunge sind die schmerzen schon fast unerträglich. (wie gesagt diese Schmerzen sind ganz unten im Hals) Morgens habe ich das Gefühl das der Hals dort unten "zu" ist, atme schwer und kann auch nur ganz kleine Schlucke trinken. Tagsüber gehts dann besser, nur beim tiefen einatmen, habe ich das Gefühl ich atme kleine Nadeln ein, ein richtig stechender Schmerz.

Gehe ich recht in der Annahme das ich nochmal zum Arzt muss? (Dienstag kann ich das nächste mal hin). Oder kann ich vorab irgendwas machen was irgendwie Wirkung zeigt?

Mein Vater meinte kalte Halswickel, aber ich selber habe das Gefühl das wärme besser ist, was meint ihr dazu?

Vielen Dank schonmal und liebe Grüße Socke

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Einbildung?

Hallo,

vor einigen Wochen hatte ich das Gefühl, als würde ich ersticken und keine Luft bekommen. Diese Luftnot und ein beklemmendes Gefühl blieben, sodass ich in die Notaufnahme fuhr. Dort wurde Blut abgenommen und einige Tests gemacht, doch nichts auffälliges festzustellen. Ich musste dann Inhalieren und bekam ein Medikament, welches ich bei Bedarf nehmen sollte. Ebenfalls eine Überweisung zum Pneumologen. Dieser röngte die Lunge und führte einen Fuktionstest durch und auch dort nichts genaues. Habe jetzt noch ein Termin bekommen, Verdacht auf Asthma meinten sie. Die Luftnot blieb also und auch die verschiedenen Sprays die ich bekam helfen nicht wirklich. Seit einigen Tagen habe ich ständig das Gefühl als würde mein Herz rasen, mir wird schwindlig, mein Gesicht schläft ein und meine Hände krampfen sich zusammen. Mein Blutdruck ist ganz normal. Mein Puls leicht erhöht ab und zu mal bei 130 in ruhe immer so bei 85-95. Ich treibe eigentlich viel Sport und achte auf meine Gesundheit. Die Ärzte finden nichts und langsam bekomme ich das Gefühl als würde ich mir das nur einbilden? Geht das ? Oder hatte jemand vielleicht schon ähnliches ?

Wäre toll wenn man ein paar Erfahrungen teilen könnte. Vielen Dank

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Verspannung oder ernsthafte Erkrankung?

Liebe Gemeinde,

Es fing bei mir Mitte Juni an mit merkwürdigen Beschwerden. Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit/Oberbauchdruck, Schweißausbrüche, kalte Hände und Füße, Schmerzen um das rechte Auge, Lichtempfindlichkeit und fliegende Mücken. Zu dem Zeitpunkt befand ich mich beruflich auf einem Kreuzfahrtschiff. Die Ärzte dort haben nichts unternommen außer mich mit Verdacht auf Hirntumor im nächsten Hafen zum CT zu schicken. Der spanische Arzt in der Notaufnahme Palma hat nichts gefunden und einfach mal Migräne als Diagnose gestellt. Im September bin ich wieder zu Hause gewesen und zuerst zum Osteopath welcher angeblich Blockaden gelöst hat indem er auf der Brust rumgedrückt hat und gleichzeitig im Nacken irgendwelche Stränge verschoben hat. Danach war der Schwindel und der Kopfschmerz so gut wie weg und ich bekam 6 mal Krankengymnastik verschrieben. Die anderen Symptome hielten an und wurden mal besser und mal schlechter.

Daraufhin hatte ich immer wieder schmerzen in der Brust beim Atmen wenn ich mich vorgebeugt habe. Auch das ging vorbei und ich hatte ab und zu beim liegen auf dem Sofa schmerzen in der Brust. Nie sehr stark aber immer mal wieder und auch in Herzgegend und Schwindel war auch manchmal da. Da würde ich etwas panisch und bin zum Hausarzt. Dort dann Blutabnahme, Ultraschall Organe, Ruhe EKG, sowie 24 std Blutdruckmessung. EKG und Blutdruck in Ordnung. Blutwerte ergaben einen leicht erhöhten hämatrokitwert. Daraufhin hat der Arzt den Ferritinwert bestimmt. Dieser war erhöht bei 560 ng/ml. Verdacht auf Hämochromatose wurde durch einen Gentest nicht bestätigt. Daraufhin sagte der Arzt ich solle gegen die Oberbauchschmerzen Pantoprazol nehmen und ist auf die Brustschmerzen und Schwindel nicht weiter eingegangen.

So weit so gut. Habe die Magenschmerzen wurden gefühlt besser. Trotzdem immer noch Brustschmerzen bzw stechen in der linken Seite beim Rippenbogen und auch mal über den Brustwarzen. Aber nie länger als 2-3 Sekunden.

Hatte mich damit abgefunden bis ich jetzt seit 2 Wochen wieder auf dem Schiff bin und arbeite. Habe das Gefühl das ich Schell erschöpft bin und schlecht atme. Seit 2 Tagen schmerzt mein Rücken und die Brust wenn ich tief einatme und gleichzeitig nach vorne gebeugt bin. Wenn ich liege oder stehe und atme sind keine Beschwerden da. Das Bruststechen ist auch nicht mehr so oft da. Trotzdem wird mir manchmal im stehen schwindlig und wenn ich die Rettungsweste anhabe, habe ich das Gefühl mein Brustkorb kann sich nicht richtig bewegen und ich habe Probleme mit der Atmung und mir wird schwindelig.

Ist das alles auf Verspannungen zurück zu führen? Nach so langer Zeit muss es doch mal besser werden? Ich mache übrigens keinen Sport. Aber so wie ich mich fühle möchte ich auch nicht wirklich damit anfangen.

Der Arzt hier ist nicht zu gebrauchen und zur Zeit bin ich bis Ende Februar mit dem Schiff in der Karibik unterwegs.

Ich bitte um Hilfe. Vielleicht kann jemand sagen was ich machen kann.

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Ich habe wohl eine verengte Nasenscheidewand

Hallo ich leide schon seid meinem 14. Lebensjahr an einer verengung der Nasensheidewand so die Ärztin vom Uniklinikum. Zuerst dachte ich das es ein Schnupfen sei.. als er nach längerer Zeit nicht mehr wegging wanderte ich von Arzt zu Arzt. Keiner wusste so recht was los ist. Andeutungen für eine verengung der Nasenscheidewand gab es auch schon aber kein Arzt hat das richtig bestätigt bis ich jetzt letztens im Uniklinikum war. Also bei mir stimmt soweit alles.. Blutwerte, keine Allergien, Organe wurde Ultraschall gemcht, Computertomographie und Rötngen des Kopfs. Jedoch bekomm ich einfach schlecht Luft und das auf beiden Seiten, vor allem Nachts ist es schlimm, da geht sie manchmal komplett zu und ich atme durch den Mund, was auch nicht so gesund ist denn ich hatte auch schon 2x eine Art Rhytmusstörung vom Herz wovon ich aufgewacht bin und einen riesen schreck bekommen habe.. musste dann erstmal tief Luft holen, dann ging es wieder. Morgens wenn ich aufwache ist es auch meist so das ich beim atmen so ein bisschen ziehn in der lunge spüre.. Hol dann meist tief Luft und räuspere mich ein wenig dann gehts wieder.

Jetzt meine Frage: Ist das normal für eine Nasenscheidewandverkrümmung und sollte ich das opereieren lassen oder ist es doch was anderes das mich plagt?!

vielen Dank schonmal wenn mir jemand weiterhelfen kann :)

lg Benny :)

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Kaltes Gefühl in Lunge beim Atmen und Gefühl von nicht genug Luft?

Hallo!

Ich bin 16, Nichtraucher und habe seit ca. einer Woche Beschwerden beim Einatmen. Angefangen hat alles, als ich einige Tage ziemlich nervös war wegen eines Schulwechsels. Anfangs hatte ich oft Herzrasen, einen schnellen Puls und Schlafprobleme. War aber beim Arzt und er hat Blutdruck und Herzströme untersucht und es war alles normal und wurde dann bald von selbst besser als die Aufregung weg war. Aber dafür habe ich seither oft ein Spannungs-bzw. Druckgefühl in der Brust und fast durchgehend das Gefühl, meine Lungen nicht maximal mit Luft füllen zu können und muss dadurch sehr oft gähnen und hab das Gefühl ich muss tief durchatmen. Der Arzt hat deswegen auch einen Atemtest gemacht aber die Werte waren alle normal. Ich hab dann Tabletten verschrieben bekommen,die Spannungen (im Rücken und Brustraum) lösen, da er eine Zwerchvellverspannung vermutet hat. Trotzdem fühlt sich seit ein paar Tagen meine Lunge immer sehr kalt an wenn ich einatme und wenn ich husten muss, tut es ganz unten im Hals etwas weh.

Ich weiß einfach nicht, was ich tun soll, da jeder Arzt immer sagt ich sei noch sehr jung und müsse mir keine Sorgen machen. Aber die Beschwerden werden immer mehr und verändern sich ständig.

Weiß jemand weiter? Wäre sehr dankbar.

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