Lumboischialgie - Dyshidrotisches Ekzem

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Hallo chramed,

dieses Dyshidrotisches Ekzem ist ein Kontaktekzem. Also er reagiert auf irgend etwas allergisch. Ob das im Geschäft (Arbeit) oder zu Hause ist ? Wenn man so ein Problem hat sollte man milde Kosmetik verwenden sprich keien Seife sondern Waschgel udgl. (was er in etwa beruflich macht mit was er da in Kontakt kommt?) Ob es da überhaupt dei Möglichkeit gibt Handschuhe zu tragen....Waschmittel (Hände) danach ...usw..? Zuviel ??? Allergietest (Nickel...

Wenn man allerdings nicht weis auf was er reagiert dann wird es schwierig! http://www.dr-haake.de/index.php/krankheiten/ekzeme/dyshidrotisches-hand-und-fussekzem (siehe auch unten...).

Lumboischialgie (ist ein lumbosakrales Wurzelreizsyndrom, bei dem Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule und im Versorgungsbereich des Nervus ischiadicus auftreten.)

Es gibt im Moment so Moorpackungen in den Discountern usw. diese Moorpackungen kann man in Microwellen erwärmen und dann in dem Bereich. Wenn das gar nicht geht dann sollte man es genau so vorsichtig mit einer Kühlpackung versuchen ..... Es gibt in Heilbädern odgl. mitunter Wassergymnastik in wie weit er Ibuprofen odgl. kurzfristig bekommen hat?

VG Stephan

Hallo Stephan, vielen Dank schon mal für die Antworten. Was die Ekzeme angeht wurde er auf so ziemlich alles untersucht, ohne Resultat, mit dem man arbeiten könnte. Dein Zusatz war übrigens auch ein Punkt, an den wir bereits vor zwei Jahren angeknüpft haben, d.h. es gibt nur noch weiße, ungefärbte Socken aus Naturfasern. Auf Arbeitsschadstoffe wurde getestet, da ist auch nichts bei herum gekommen. Bei der Arbeit trägt er mittlerweile Spezialhandschuhe. MIt den Waschmitteln/ Seifen müsste ich mal schauen, was er da verwendet...An der Diagnose zweifel ich auch, um ehrlich zu sein, aber wer soll einem da noch helfen?! Er wird dieses Jahr noch zu einer Therapie in eine Hautklinik geschickt, da erhoffen wir uns sehr viel von. Die Hautärzte, sowie sein aktueller Orthopäde sind überzeugt, dass es irgendwie einen Zusammenhang zwischen seinen Rücken und seiner Haut gibt. (Übrigens wurden auch in der Hinsicht sogar die Zähne saniert). In der Kur im vergangenem Jahr schien es so einige Patienten gegeben zu haben, die genau die gleichen Symptome hatten, wie mein Vater!

Was die Rückenprobleme angeht, werd ich den Tipp mit den Moorpackungen mal weiter geben. Vorbeugende Gymnastik macht er regelmäßig, bei aktuen ZUständen gibt es auch KG, die meistens nach 2-3 Sitzungen leichte Besserung bringt, aber wirklich nur minimal. Der letzte akute Fall war so schlimm, dass er nicht einmal richtig laufen konnte, da er ein ausgeprägtes Taubheitsgefühl im Bein hatte. Mit Ibuprofen fängt er in der Regel an, wirklich viel bringt das Zeug aber nicht. Die lokal gespritzten Schmerzmittel/ Kortison bringen wirklich Linderung. In der Regel erhält er neben anderen Schmerzmitteln auch Tetrazepam, das Abends wenigstens Erleichterung bringt. Zusätzlich trägt er eine Manschette, die ihn allerdings auch in der Bewegung etwas einschränkt...

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