Luftnot im Ruhezustand

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Ist er erstickt - mit 2,5mg Morphin !?!

Meinem Vater wurde bei einer OP der komplette Aortenbogen erneuert. Er hatte die OP kardiologisch gesehen gut überstanden.

Leider hatte er jedoch zwei Schlaganfälle bei der Operation erlitten. Diese wurden am dritten Tag nach der OP festgestellt ! Zuvor war schon auffällig, dass er nicht mehr richtig zu sich kam, was die Ärzte anfangs jedoch auf sein hohes Alter (72) zurückführten. Da die Schädigungen im Gehirn zu umfangreich waren und mein Vater so nicht weiter hätten leben wollen, haben wir ihn gehen lassen.

Er hat Dialyse-Behandlungen gebraucht, die zum Schluss weggelassen wurden und er brauchte Beatmung, die ihm 1-2 Tage vor seinem Tod genommen wurde. Im Vorgespräch hatte mir der Arzt versichert, dass mein Vater, aufgrund der Schmerzmittel, nicht ersticken wird.

Ich war bei ihm als er starb und stellte schon vorher fest, dass er stark "röchelte" - er hatte Schleim im Hals, bekam nicht mehr richtig Luft, konnte allerdings auch nicht selbstständig räuspern bzw. schlucken. Der Schleim wurde dann einmal abgesaugt, das Ergebnis hielt jedoch nicht lange:

Zum Schluss atmete er aus und versuchte wieder einzuatmen - er bekam jedoch Nichts mehr! Er riss Mund und Augen auf, seine Hand (die, die er noch bewegen konnte) fing an zu zittern und er "zog" drei oder fünfmal nach Luft - es war wie wenn ein Stoppen in seinem Hals stecken würde... der Brustkorb ging bei jedem "Versuch" Luft zu bekommen jeweils leicht nach oben. Diese 3-5 Versuche dauerten nur ein paar Sekunden, ich konnte nix tun als seinen Kopf in meinen Händen zu halten und mich über ihn zu beugen - auf dem "Höhepunkt" des letzten Einatmungs-Versuches sah er mich wieder mit aufgerissenen Augen und Mund an und ging.

Er atmete NICHT als Letztes AUS !!! Der Arzt erklärte mir, dass er 2,5 mg Morphin intus hatte und daher keine Luftnot gespürt habe. Eigentlich habe ich auch zuvor gemerkt, dass er nicht mehr richtig "da war" - bzw. noch weniger als die Tage zuvor (Schlaganfälle). In den Tagen zuvor reagierte er immer mal und es ist ganz sicher, dass er trotz seiner "Weggetretenheit" noch einiges mit bekam - er drückte die Hand teilweise sehr stark wenn man über bestimmte Themen redete und reagierte mit leichter Mimik und Augen-Aufreißen. Das war am Tag seines Todes fast gar nicht mehr der Fall - aufgrund des Schmerzmittels.

Und trotzdem war ich auf diesen Anblick nicht vorbereitet - unter "einschlafen" habe ich mir vorgestellt, dass die Menschen AUSatmen und nicht wieder versuchen einzuatmen!!

  1. Wie wahrscheinlich ist es, dass er trotz der 2,5 mg Morphium erstickt ist ?

  2. Uns wurde gesagt, dass die Ärzte nicht gut genug aufgepasst haben, da sie die Schlaganfälle erst am DRITTEN Tag nach der OP festgestellt haben. Ich möchte das eigentlich nicht hören, weil es nichts mehr bringt - aber wie ausschlaggebend ist dieser "Fehler" ? Die CT-Bilder wären doch am 1. Tag genauso schwarz gewesen wie am 3. und die Reha-Chancen gleich niedrig... ?

Hoffe mich kann jemand aufklären... Danke!

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Krämpfe und gefährliche HRST durch stress

Hallo zusammen, habe des längeren (ca 2 Jahre) mit Gesundheitlichen Problemen zu kämpfen erst eine Lungenentzündung und darmentzündung durch bakterien dann leistungsknick und HRST. War in Kardiologischer behandlung, nur SVES VES Synustachikardien und Belstungsbluthochdruck. Hate sehr viel Stress zu der Zeit (abschlussprüfungen,trennung , Zahnbehandlungen und und und) Dann habe ich weil ich immer Tage nach dem Sport welchen ich damals täglich machte immer sehr erschöpft war im September 2013 mit Sport aufgehört und im Dezember 2014 nach körperlicher Anstrenung mit Tachykardien mich hingesetzt, bei diesem Hinsetzen war es wie ein schlag in den BAuch und ich bin kurz Ko gegangen mit HRST. Im KH nichts gefunden worden. Durch meine Darmentzündung damals, wurde ich im Januar 2014 an der Speiseröhre auf Grund von Reflux operiert. Danach waren viele Beschwerden weg. Ein par Wochen später, hatte ich immer beim Aufstehen aus dem sitzen oder liegen, das mir schwarz vor Augen wurde und druck auf der brust mit HRST bekommen bis hin zur presynkope, das herz schlug dann ein par sek nicht mehr stolperte dann und es ging weiter. Kardiologisch wieder nichts gefunden. Jetzt war ich letzte woche stationär in der neurologie und nnichts wurde gefunden was die krämpde erklären könnte, Voralem mein rechter Hals verkrampft dann man sieht alle Stränge etc, von aussen sowie die Brust und das Herz verkampfe. Wenn ich im Hals hinter den Mandeln einen verkampften Strang drücke, lassen die Beschweden am hals leicht nach. Am We habe ich jetzt gemerkt, was mir schon der HAusarzt sagte weshalb ich auch in Kur gehen soll demnächst, dass es stressbedingt ist und das Herz sich deshalb verkrampft ohne organischen befund. Ja war am Sonntag im KH wegen Blutdruckproblemen nach Belastung und die gingen mir da so aufn sack das die Krämpfe wiede ranfingen, zu hause war es immernoch so und dann habe ich mal den Blutdruck gemessen der obere war ok 130 der untere aber 110, der hausarzt sagte das wäre typisch für stressbedingte sachen und soll die kur abwarten, aber diese Krämpfe hauen mich seit monaten total aus der bahn und das herz blöeibt fast sthen dabei mit synkope und preynkopen, irgendwas muss ich doch tun können oder? Es reicht jetzt sogar schon eine angespannte situation wenn ich irgendworan denke oder so, manchmal lässt sichs nicht verhindern und wenns einmal so ist ist es sehr schwer da wieder raus zu kommen. Die neuen Blutdrucktableten vertrage ich leider nicht genauso wie die die ich damals bekommen hatte habe nur nitro als notfallmedikament. Magnesium begünstigt dieses Schwarzwerden kopf druck usw noch beim aufstehen woraus diese Krämpf wiede rentstehen.

Hofe irgendjedmand hier hat sowas schonmal durchgemacht und kann mir helfen. Zu entspannt -> Blutdruckabfall und schwarz werden vor augen mit druck auf Brust und Kopf.

Angespannt-> Herzkrämpfe und Bluthochdruck sowie Presynkopen und Synkopen

Magnesium verschlechterung, Rauchen besserung

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Bronchitis mit Erbrechen bei Kleinkind?

Bitte schreibt nicht, dass ich zum Arzt gehen soll.Natürlich! Da waren wir gestern und werden es heute evtl. wieder tun. Wollte nur mal andere Meinungen einholen, weil mir alle Symptome irgendwie nicht zusammenpassen.

Meine knapp Zweijährige ist seit Dienstag nacht ganz kurzatmig,atmet also schnell, wobei es beim Atmen laut rasselt. Mittwoch früh sagte sie etwas von "verschluckt", und das Frühstück wurde erbrochen. Da hab ich mir noch nicht viel gedacht. Leider wurden auch alle weiteren Mahlzeiten erbrochen, selbst, wenn es sich nur um Flüssigkeit handelte. Die Ärztin meint, das sei eine Bronchitis, und das Erbrechen käme durch den vielen Schleim. So eine komische Bronchitis habe ich aber noch nie erlebt!

Fieber hat sie nicht! Es wird auch relativ wenig gehustet, ein bisschen schon. Vor allem ist sie ganz apathisch und schwach, kann kaum laufen und sprechen, weil das ja immer mit viel Anstrengung verbunden ist.

Man kann ja selbst bei großer Vorsicht nie 100% ausschließen, dass Essen oder Spielzeug verschluckt und in den falschen Hals gelangt sein könnten. Die Ärztin meinte, das könne sie nicht wissen, höre sich aber für sie nicht so an. Werde das nochmal ansprechen, evtl. röntgen oder was es sonst für Möglichkeiten gibt.

Also, hat jemand so eine komische Bronchitis schon mal erlebt? Würde gern eure Erfahrungen lesen. Vielleicht käme ja auch Asthma in Betracht, mit ihrer Neurodermitis ist die Kleine ja schon vorbelastet? Bin für jede Erfahrung dankbar.

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Kein Asthma, was dann?

Hallo,

Ich habe folgendes Problem, Mein Hausarzt meint, dass ich Asthma habe. Das Salbu Hsxal Dosiereasol half nicht, deshalb verschrieb er mir ein permanentes Spray für morgens und Abends. Meine Werte im Lufu Test waren nach ein paar Monaten Anwendung sehr viel besser. Nur bekam ich bei Bewegung noch immer keine Luft. Er machte ein Ruhe EKG und ein Belastungs EKG, alles in Ordnung. Da er nicht mehr weiter wusste, schickte er mich zu einem Lungenfacharzt.

Dieser machte dann auch einen Lufu Test, und meinte meine Werte seien normal. Was ja auch kein Wunder ist, ich hab ja das Spray. (Und das hatte ich ihm alles erzählt, alles was ich oben geschrieben hab) Er meinte ich solle das Spray absetzen und während dem Sport machen in meinen Peak Flow pusten. Seine Abschluss Worte waren auch: "Also Asthma hast du keins, vielleicht etwas anderes..." Na toll, hatte er denn nicht begriffen dass meine Werte nur durch das Spray so gut waren und davor miserabel? Mein Hausarzt hatte doch auch die Überweisung geschrieben, wird er ja nicht aus Jux gemacht haben... Jetzt wieder 2 Monate warten... Es nervt, mir geht es echt nicht gut.

Ich fühle mich schnell müde und erschöpft, arbeiten (Nebenjob) kann ich nur 3 Stunden. Danach fühl ich mich einfach krank und ausgezehrt. Bin dann 2 Tage danach noch immer sehr erschöpft, von schlafen und rumliegen kann ich mich irgendwie so gar nicht erholen. Außerdem muss ich regelmäßig essen, sonst bekomme ich heftige Magenkrämpfeund meine Laune sinkt auf den Tiefpunkt. Auch in der Schule, meist in den letzen 2 Unterrichtsstunden, werde ich unglaublich müde und vor meinen Augen wabert es. Wenn ich auf den Boden schaue (ihn aber nicht fokussiere) dann bewegt er sich auch leicht. Zudem habe ich den ganzen Schultag über einen aufgeblähten Bauch, was auch ziemlich unangenehm ist.

Man schob das alles vor ca 3 Jahren, als ich 14 war, auf die Pubertät. Dann vor 1 Jahr, auf die Schilddrüse und den Eisenmangel. Beides wurde/wird behandelt und ist im Normalbereich. Trotzdem besserte sich mein Zustand kaum, wie mit dem Permanenten Viani Spray für mein ("vermeintliches") Asthma. Es bringt mich langsam zur Verzweiflung, die Ärzte entdecken immer mehr "Krankheiten/Mangel, ich bekomme mehr Medikamente, und doch bringen sie fast nichts, zumindest für meine "echten" Probleme. Meine Konzentration, Aufmerksamkeit ist noch immer miserabel. Ich bin kaum belastbar, manchmal bin ich nach dem Unterricht nervlich fertig, Luft bekomme ich beim Sport machen noch immer nicht. Reden während dem Treppen steigen geht auch kaum. So langsam gehen mir die Ideen aus, wenn es kein Asthma ist, und am Herz auch nichts (wegen EKG sag ich mal) was ist es dann? Muss wieder 2 Monate auf einen Termin warten, kann er denn nicht einfach meinen Brustkorb Röntgen? :/ Dann hätten wir das alles hinter uns. Wisst ihr, was noch so auf meine Symptome hindeuten könnte? Gibt es da noch andere Krankheiten oder sonst was? Mich beschäftigt das sehr. LG

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Beschwerden beim Einatmen?

Seit ca. zwei Wochen habe ich das Gefühl das ich beim einatmen nicht komplett einatmen kann zudem bin ich schnell aus der puste zum beispiel beim Treppen steigen, wenn ich liege und mich dann aufsetze oder hinstelle habe ich das Gefühl mein Herz würde schneller und stärker pumpen, das Gefühl habe ich auch manchmal wen ich einfach nur im bett liege, zu dem ist mir nach dem aufsetzen meist schwindelig und manchmal ist mir auch kurz schwarz vor den Augen. zuzüglich bin ich in letzter zeit oft müde, ausgepowert und habe Kopfschmerzen. vor 6 Monaten ging es mir schon mal genauso (nur nicht so schlimm und das Gefühl hilt auch nur für ca. 1 Monat an ) ich bin damals nicht zum Arzt gegangen da ich dachte es könnten Gräserpollen oder so sein da es gerade Frühling war. Zu mir ich bin 14 weiblich und normal gebaut mache 2 mal in der Woche sport und jeden Sonntag einen Spaziergang.

Was ich wissen wollte habe ich einfach keine condition oder ist es etwas ernstes und was könnte es sein? Lg ell

ps: wenn es ernsteres seien sollte werde ich natürlich zum Arzt gehen pps: keine Ahnung ob das eine rolle spielt aber an Silvester vor 2 Jahren bin ich vom Baum gefallen und direkt auf dem Brustbein gefallen es war dann aber nur geprellt.

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Starke Schmerzen in der zentralen Brust mit Atemnot?

Hallo liebe Community. Am Dienstag war ich Nachmittags bei einem Ostheopathen/Heilpraktiker. Er hat mir sehr viele Blockaden entfernt wo durch ich starke rückenschmerzen bekam(logisch). Es bestand die Vermutung dass eine Rippe auf mein Herz drückt wodurch ich des öfteren Herz schmerzen bekomme. Heute nacht gegen halb 2 bin ich das erste Mal mit starken Schulterschmerzen wach geworden welche ich vorher nicht hatte. Um 2 bin ich ein zweites Mal wach geworden und verspührte einen teils Dumpfen und teils stechenden Schmerz in der Zentralbrust (zwischen den Brüsten). Jedes Mal beim Einatmen wurde es schlimmer. Gegen 4.30 Uhr (ich konnte nicht mehr schlafen) hatte ich auf einmal starke Atemnot und hab in der Panik logischerweise schnell ein und ausgeatmet was die schmerzen noch schlimmer gemacht hat. Ich bin auf gestanden und habe meinem Vater bescheid gesagt welcher mich dann hinsetzen lassen hat wodurch die atemnot langsam wieder weg ging. Allerdings bekomme ich seit dem durch die Nase beim normalen Atmen sehr schlecht Luft wodurch ich wieder schneller atmen muss. Gegen 5 Uhr bin ich wieder eingeschlafen und halb 7 aufgestanden um in die Schule zu gehen. Die Schmerzen beim Einatmen waren immer noch da und auf dem Weg zum Bus hatte ich wieder mal Atemnot. Ich bin in die Schule wo es dann langsam ging bis wir Sport hatten und Basketball gespielt haben. Ich habe genug getrunken aber trotzdem ist mir als ich in die Kabine gehen wollte Schwindelig geworden und ich hatte wieder Atemnot, diese ging aber auch nach einer Minute wieder weg. Seit dem hatte ich außer den schmerzen keine weiteren Probleme. Nun ist die Frage ob ich zum Arzt fahren sollte oder ob es vielleicht nichts schlimmes ist, meine Eltern haben leider weder Zeit noch Lust mit mir in die Uniklinik zu fahren. Könnt ihr mir helfen? Und gibt es vielleicht hausmittel gegen diese Schmerzen? Mal sind sie ganz schwach und dann wieder stärker! Vielen dank im vorraus.

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