Löst sich eine eingeklemmte Sehne am Oberarm wieder von selbst?

1 Antwort

Von allein kommt manches, geht aber selten von allein wieder weg. Man muss schon was dafür tun und eine Physiotherapeutin kann dir dabei helfen. Gehe zum Arzt und er wird dir sagen, was zu tun ist und gegebenen Falles eine Physiotherapie verordnen.

Nagel blau und löst sich :(

hey ihr ich habe ein großes problem, alsoo am wochenende war ich weg und hatte offene schuhe an.. ne freundin ist mir nicht auf den fuß gestiegen sondern hats geschafft den nagel irgendwie nach oben zu heben ôo naja auf jedenfall waren es höllische schmerzen und mein nagel wurde dann blau am nähsten morgen ... der nagel ist total lose nur hinten ist er noch fest aber mehr als die hälfte lässt sich hoch heben .. unter dem nagel war eine blase ich hab sie aufgestochen weil ich dachte der schmerz geht weg.. es kam sehr viel flüssigkeit raus.. naja aber nix da schmerz is immernoch da und es eitert bzw is wässrig oder wie auch immer.... hab mir aus der apotheke so ein lokalantibiotikum geholt.. die meinte das sollte helfen .. die schmerzen sind auch nicht mehr so schlimm also es geht, geschlossene schuhe gehen zwar ned aber naja .. die flüssigkeit kommt immernoch raus und unterm nagel haftet das alles so komisch .. die haut von der blase usw. kanns aber auch ned unterm nagel sauber machen weils dann weh tut .. naja ich schmiere jetz immer dieses gel.. tut mir leid für diese lange geschichte .. meine eigentliche frage ist :D soll ich den nagel selbst weg machen oder warten bis er von alleine abfällt? ich hab angst zum arzt zu gehen weil ich nicht will dass er ihn weg macht ;/ wäre für jeden rat dankbar!!

Dankee

lg lisa :)

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Muskel/Sehne am Ellbogen überreizt

Hallo zusammen,

ich habe ein kleines Problemchen mit meinem rechten Arm. Seit 2 Wochen habe ich bei bestimmten Bewegungen Schmerzen, die da wären: - Unterarm nach oben drehen - Handfläche an die Tischkante, Arm nach unten drücken - Heben bei gedrehter Handfläche

Der Schmerz befindet sich an der Innenseite des Ellenbogens und zieht etwas in den Unterarm rein. Beim Drehen des Unterarmes knackt es auch ein bisschen. Die Probleme kommen wahrscheinlich vom Hanteltraining, genauer gesagt falsch ausgeführte Bizepscurls. Dort hatte ich vor allem beim Ablegen der Gewichte starke Schmerzen und hab, Hirsch wie ich bin, fertig trainiert.

Der Arzt hat bestätigt., dass es sich da wohl um eine Überreizung handelt und Trainingspause verordnet.

So nun aber zur eigentlichen Frage: Abgesehen davon dass ich nicht trainieren sollte, wie muss ich den Arm noch schonen? Ich muss viel am PC arbeiten und weiß nicht, ob die Arbeit mit der Maus da negative Auswirkungen hat.

Kann ich bedenkenlos den PC benutzen oder sollte ich auch hier auf Schonung achten?

Danke für die Hilfe

Kleine Anmerkung noch: Vom Schmerzbild her würde es auf die Beschreibung eines "Golferarmes" passen

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Chronisches Schmerzsyndrom (Rückenschmerzen, verspannte Muskeln) - was tun?

Hallo!

Seit 3 Jahren habe ich täglich Schmerzen in der Schulter-Nacken-Gegend auf der linken Seite.

Es ist ein eher stechender Schmerz, der sich, je nach Belastung im Laufe des Tages steigert. (Belastung sind schon ganz einfache alltägliche Aktivitäten - Sitzen und Stehen reicht schon.) Wenn ich abends nach Hause komme, kann ich meinen Arm nicht mehr heben. Mein Ostheopat hat immer wieder Blockaden in meiner Wirbelsäule gefunden, die über langen Zeitraum aber fast weg sind. Trotzdem habe ich immer das Gefühl, dass etwas in meiner Rippengegend eingeklemmt ist. Und wenn ich still sitze habe ich leichte Muskelzuckungen (war beim Neurologen, der sagt, da ist nichts.) Und ich habe bei fast jedem Atemzug Probleme komplett einzuatmen.

Alle Ärzte haben bis jetzt gesagt, dass es nur stark muskulär verspannt ist. Ich habe sie auch gefragt, ob man mal ein 'reingucken' kann, aber sie haben immer gesagt, dass das nicht nötig ist. Aber ich hab in der langen Zeit schon alles getan, was man machen kann:

Wärme, Massage, Physiotherapie mit regelmäßigen Übungen - Mobilisation, Dehnung, Kräftigung. Elektrotherapie, Akupunktur, homöopathische Spritzen in den Muskel, Schmerzmittel, Sport, Ostheopathie, Meditation, Alexandertechnik, Psychotherapie.

Interessant und frustrierend war, dass ich Schmerzmittel wie Ibuprophen, Novaminsulfon und Diclophenac genommen habe und diese überhaupt nicht gewirkt haben. Ich habe sie deswegen nicht lange genommen.

Ich habe alles versucht und nichts hilft. Ich bin mittlerweile so verzweifelt und depressiv, dass ich manchmal keine Lust mehr habe zu leben. Ich kann nicht mehr abends weggehen o.ä., weil mein Körper es nicht aushält.

Ich habe irgendwie das Gefühl, dass da etwas ist, was übersehen wurde.

Meine Frage ist nur: wie komme ich jetzt weiter?

Ich kann jedenfalls nicht so weiter leben.

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Starke Schmerzen im Handgelenk?

Hallo. Ich habe seit etwa 8 Wochen sehr starke Schmerzen im rechten Handgelenk. (Handrücken, aber irgendwie innen drin im Gelenk) Das HAndgelenk ist nicht gerötet, nicht heiss. Bei einer Ultraschalluntersuchung wurde eine Sehnenscheidenentzündung festgestellt. der Arzt verschrieb mir entzündungshemmende Medikammente und Ruhigstellung des Handgelenkes durch eine Schiene. Die Schmerzen wurden nicht besser, also wurden die Medikammente verlängert. Auch nach 4 Wochen gab es keine Verbesserung. Dann kam der Verdacht dass eventuell im Nacken (c5 c6) ein Nerv eingeklemmt sein könnte, weil doch recht viele Verspannungen im Nacken und Schulterbereich rechts zu spüren waren. Ein Elektromyogramm und ein MRT der Hand wurden mir verschrieben, allerdings sind die Termine erst für den 10. bzw den 14. Februar vorgesehen. Als ich es nicht mehr ausgehalten habe, habe ich dann einen Orthopden aufgesucht. Dieser hat wiederum per Ultraschall eine Sehnenscheidenentzündung festgestellt. Ich bekam Schmerzmittel, Entzüdungshemmer und Ruhigstellung. Dazu bekam ich mehrmals Spritzen in den Rückenmuskel um die Verspannungen zu lösen. Die ersten Spritzen im Rücken verbesserten das Handgelenk ein wenig, hielt jedoch nicht an.

Gestern wurde mir eine Kortisonspritze ins Handgelenk gegeben, bis jetzt (8 Stunden später) haben sich die Schmerzen nicht verbessert. Der Schmerz beschreibt sich wie folgt: - die Bewegung des Handgelenkes ist stark eingeschränkt, es schmerzt sehr stark, ich habe ständig das Gefühl als würde etwas "blokieren" - ich kann die Finger ohne Probleme bewegen, jedoch kann ich nicht fest zugreiffen. Alles was Kraftaufwand im Gelenk verlangt ist unmöglich, tut sehr doll weh im Gelenk, und ich habe keine Kraft. - Der Unterarm schmerzt mir, ähnlich wie bei einem Muskelkater. - Am Oberarm "drückt" es dort wo scheinbar ein Nerv vorbeiläuft - Schulter -und Nackenmuskulatur spüren sich immer noch sehr verkrampft an, störend, einschränkend. Physio hat die Schmerzen verschlimmert, Röntgen waren unauffällig.

Frage: -wie lange dauert es bis das Kortison wirkt? - Was könnte sonst die Ursache sein für diese Schmerzen? Ich weiss nicht mehr was ich tun soll, oder wer mir helfen kann. Ich kann mit meiner rechten Hand kaum noch etwas tun. Ich kann nicht schreiben, nicht mal eine Schüssel halten, kein Obst schneiden, nicht mal die Haustür aufsperren, die Klinke kann ich nicht drücken, den Schlüsel nicht drehen. Zum einen weil ich keine KRaft habe, um anderen aber auch wegen der sehr starken Schmerzen. Lg

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Schreckliche Handgelenksschmerzen - was kann es sein?

Hallo ! Ich bin seit 3 Tagen im Urlaub. Den ersten Tag ging es mir wunderbar , doch gestern fing mein Handgelenk an weh zu tun. Bestimmte Drehbewegungen und strecken der Finger verursachte einen ziemlich unangenehmen Schmerz. Ich dachte mir : vielleicht geht es bis morgen weg - und ging schlafen.

Nun bin ich heute Nacht um 2 Uhr aufgewacht und sitze seitdem rum und weine. Ich bin nicht so empfindlich, aber mein Handgelenk dreht durch. Ich habe sehr starke Schmerzen (auch in Ruhestellung), die definitiv im Handrücken (kurz über dem Handgelenk) beginnen und bis in die Schulter ausstrahlen. Schmerzen würde ich als ziehend beschreiben und wenn ich das Handgelenk bewege kommen blitzartige heftige Stiche hinzu, die bis in den Ellenbogen ausstrahlen. Außerdem kann den Arm nicht heben ohne EXTREME Schmerzen in der Hand und im Arm,es kribbelt ab und zu , spüre ab und zu ein knacken und knirschen (auch ohne Bewegung), hab das Gefühl keine Kraft mehr in der Hand zu haben . Außerdem ist es Druckempfindlich ! Ganz schlimm ist es wenn ich die Unterseite meines Handgelenks auf eine Kante oder so lege . Dann spüre ich extreme Schmerzen auf der Ober-&Unterseite.. Außerdem löst es ordentlich Schmerzen aus, wenn ich an bestimmten Punkten auf meinem Handrücken / Oberseite Handgelenk drücke . Besonders schlimm ist der Bereich zwischen Daumen und Mittelfinger und der Bereich rund um die hintere Handkante. Ich bin wirklich verzweifelt - Diese Schmerzen machen mich fertig. Es tut so so so so höllisch weh. Morgen (eig schon heute) machen wir eine Tagesfahrt, also kann ich noch nicht zum Arzt . Wird generell schwer hier. Hab versucht mir einen Schal drumzuwickeln, aber es hilft gar nicht.Stützt nicht richtig, scheint genau auf die Schmerzpunkte rauszudrücken, sieht albern aus und ich kann den Arm trotzdem noch neben. Es ist so schlimm, dass es schon reicht, wenn ich an meinem Schalverband am Daumen etwas ziehe, sodass der kleine Finger minimal an den Ringfinger gedrückt wird. Sofort spüre ich heftige Schmerzen überall. Hat jemand eine Idee was das sein könnte ?bin extrem verzweifelt. Bin echt keine Memme, aber das ist kaum aushaltbar. Ich kann nichts mehr mit meinem Arm machen. Hatte Jemand schon einmal ähnliches ?

Oh und bevor ich es vergesse -> es knackt of auch im Ellbogen Bereich und selbst wenn ich den ganzen Arm drehe werden die Schmerzen unerträglich 

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Schleimbeutelreizung in Schulter - was tun?

Hallo zusammen,

ich bin vor etwa 12 Wochen vom Fahrrad auf die Schulter gefallen und habe das ganze dummerweise etwas zu leicht genommen und gedacht es wäre nur eine Prellung im Oberarm - es wurde auch immer besser.

Vor 3 Wochen bin ich dann doch mal zum Allgemeinarzt gegangen, der painful arc diagnostiziert hat, also Schmerzen im Arm zwischen etwa 70 und 90 Grad. Mit Ibuprofen 400 in der Tasche bin ich dann zum Chirurgen geschickt worden.

Das Röntgen beim Chirurgen war unauffällig, im Ultraschall war ein gereizter Schleimbeutel zu sehen - laut ihm passend zum Symptom, der Schmerz strahlt in den Arm. Die Sehne sei vielleicht etwas geschwächt, aber das könne er nicht so genau sagen, könne auch Veranlagung sein oder weil er es sehen will. Ich solle einfach weiter Ibu nehmen und langsam die Dosis reduzieren.

Jetzt habe ich für knapp 2 Wochen die Höchstdosis Ibuprofen (3x 800mg am Tag) zu mir genommen und schmiere fleißig Kühlgel auf die Schulter, es wird nur sehr langsam besser. Langsam wird mir das zu heikel mit dem ganzen Ibu, andererseits habe ich keine Lust, dass das eine chronische Entzündung wird - wenns nicht schon eine ist.

Mein Problem - ich bin jetzt für mehrere Monate in Schweden. Zum Arzt gehen ist hier ein ziemlicher Akt - Ärztemangel und sparsames Gesundheitssystem.

Ich versuche den Arm möglichst zu schonen, das ist aber nicht immer möglich.

Hat noch jemand einen Tip für mich, was ich probieren könnte? Weiter Ibu nehmen (hilft akut und ist entzündungshemmend), absetzen? Zur Not flieg ich halt mim Billigflieger wieder ein paar Tage nach Deutschland, aber das würde ich natürlich gern vermeiden.

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