Liebeskummer bis zur Erschöpfung?

1 Antwort

Durch solch starken Liebeskummer wird der Körper sehr starkem psychischen Stress ausgesetzt. Das erklärt deinen Gewichtsverlust und auch, dass du ständig krank bist. Du solltest versuchen, dir einen Puffer zuzulegen, wo du deinen Stress abbauen kannst. Häufig findet man diesen im Sport. Wenn es dir besonders schlecht geht versuche Laufen zu gehen. Achte aber auch darauf, dass du genug und ausgewogen isst. Im Vordergrund solte für dich stehe, dass du gesund bleibst. Und ich denke bezügich deiner Liebessituation, sind da ein paar ehrliche, klare Worte nötig. Deine Klassekameradin sollte sich entscheiden, damit du dann für dich das Thema abschließen kannst und weitermachen kannst.

Vaginalprobleme - mögliche Ursachen?

Ich hab schon gegoogelt, aber nichts zutreffendes gefunden. Achtung, langer Text, also Lese-Faule bitte weiterklicken und nicht blöde Kommentare ablassen.

(Und nein, dies ist kein Fake-Account. War bisher nur bei GF.net angemeldet, aber da ich dort ein paar Leute kenne, ein Bild von mir im Account hab und mein Anliegen hier sowieso besser aufgehoben ist, dachte ich mir, dass ich mich hier auch mal anmelde. Also bitte ernst nehmen.)

Fakten zum Problem:

Ich hab seit etwa einem Monat zunehmend starken, weißen Ausfluss, und habe einen unfassbaren Tampon-Verbrauch, weil ich nicht jeden Tag 3 mal meine Klamotten wechseln kann. Noch dazu hat sich etwa zum selben Zeitpunkt ein fisch-ähnlicher Geruch eingestellt, der mal stärker und schwächer ist. Trotzdem mag ich mich in Gegenwart anderer Menschen nicht mehr in den Schneidersitz setzen.

Juckreiz am äußeren Bereich ist viel stärker geworden, wobei das aber meinen ganzen Körper betrifft, da mein Wasserhaushalt momentan nicht mehr ganz so gut läuft. (Hautärztin erwähnte auch mal Neurodermitis, aber wurde nicht weiter getestet.) Zudem hab ich immer wieder kleine Beulen (die aber schon zu Anfang der Pubertät), ähnlich wie Pickel, bloß nach innen gehend, am Venushügel. Tun stark weh, sind hart und haben manchmal dunkelblaue, kleine Verfärbungen in der Mitte. Meist nicht größer als einen Zentimeter.

Glaube, das wars erstmal. Noch ein paar Infos zu mir:

17 Jahre alt, Periode seit ich 15 bin. Hatte sie Ende Juni und das letzte Mal Anfang August, bzw. bis vor 2 Tagen. Jungfrau (ja, obwohl ich schon fast 'ne Oma bin ^^), dusche etwa jeden 2. Tag, intim davon ungefähr jedes 2. bis 3. Mal, da ich gelesen habe, dass zu häufiges Waschen der natürlichen Flora schädigen kann.

Dachte zuerst, es würde nur durch die Periode kommen, aber jetzt ist sie vorbei und Geruch und Ausfluss wieder mal stark.

Mittlerweile weiß ich nicht mehr weiter, da in Foren ja sämtliche Krankheiten und Infektionen erwähnt werden und die meistens nicht genauer auf die Symptome spezialisiert sind. Wäre wirklich schön, wenn irgendjemand eine Idee hätte, was die Ursache meiner Probleme ist.

Danke im Voraus :) Lg, Isa.

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Herz schlägt zu schnell schwindel Erbrechen kopfschmerzen und synokopen?

Alles sbegann ungefähr vor etwas länger als einem Monat ich war bei meiner Oma in Polen und da ich eine Bindehautentzündung hatte die nur noch schlimmer wurde und ich überall rote Flecken im Gesicht bekam fuhren wir ins Krankenhaus da die Ärzte geschlossen hatten im Krankenhaus hatte meine Oma noch erzählt dass ich einen sehr hohen Puls habe daraufhin meinte die Ärztin dass sie uns noch zu einer anderen Abteilung geschickt als mir das EKG gemacht wurde sollte ich danach in einen anderen Raum gehen als ich ohnmächtig wurde ich weiß nur noch dass ich im Rollstuhl wieder aufwachte und ab diesem Zeitpunkt Zuckungen hatte damals waren sie nur auf der rechten Seite meines Körpers sprich ich zuckte immer nach rechts mittlerweile ist das eher als ob ich Krampfanfälle hätte mein ganzer Körper zuckt sich zusammen und das über 3-4 Minuten auf jeden Fall wurden dann viele neurologische Untersuchungen gemacht und nichts rauskam dann fuhr ich wieder nach Deutschland wo ich weiter behandelt wurde erst war ich bei einem Neurologen dann empfohl er mir zu einem Psychologen zu gehen da es Ticks sein könnten doch der sagt sie mir das nichts darauf hin spricht weil wenn ich versuchen würde die Zuckungen aufzuhalten würden sie stärker werden doch das war bei mir nicht der Fall ein paar Tage danach bin ich abends erneut in Ohnmacht gefallen also fuhren wir zum Krankenhaus wo wieder Untersuchungen gemacht wurden und die Ärzte die CDs die in Polen vom MRT gemacht wurden angeschaut haben und darauf das Dandy Walker syndrom feststellten nachts hatte ich im Krankenhaus so eine Kappe auf dem finger wo mein blutdruck Sauerstoff oder so und Puls gemessen wurde ich schaute das Gerät lange an mein puls war ganze Zeit ungefähr bei 135 -140 immer als er über 152 war piepste das Gerät ich fühlte mich immer als mein puls noch mehr anstieg als ob mein herz rausgerissen wirddoch morgens sagten sie Ärzte nichts dazu und ich wurde nachmittags entlassen mir wurden dort auch Augenuntersuchungen gemacht wobei rauskam dass ich ptosis habe aber ich denke das spielt jetzt nicht zu Rolle auf jeden Fall ging es mir seit der Entlassung immer schlechter ich muss Erbrechen wenn ich irgendwas esse mir ist so gut wie immer schwindelig und ich habe starke Kopfschmerzen weiß irgendjemand was mir helfen kann?

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Schmerzen Fußgelenk

Hallo,

ich hatte bereits vor einem Jahr im Zeitraum von ungefähr zwei Monaten immer wieder Schwierigkeiten mit meinem linken Fuss.

Angefangen hatte es mit total plötzlich auftretenden, stechenden Schmerzen am hinteren Knöchel, welcher mich spontan an die Achillessehne denken ließ. Treppen steigen war kaum noch möglich, aber es war nichts geschwollen oder druckempfindlich. Diese Schmerzen waren mal leichter mal stärker, besonders stark beim Kupplung treten im Auto, sowie bei Drehungen/verdrehten Aufsetzen des Fusses.

Nachdem ich fast nur mit hohen Absätzen unterwegs bin und der Schmerz das erste Mal auftrat, nachdem ich zwei drei Tage fast nur ohne Schuhe unterwegs war, war für mich die Achillessehne naheliegend.

Ein Besuch beim Orthopäden brachte überhaupt nichts, Achillessehne wurde per Ultraschall untersucht, kein Befund, MRT kein Befund. "Ich solle halt weniger Sport machen". Ich mache zwischen drei und fünf Mal die Woche jeweils ca. 1 Stunde BBP, PowerWorkout oder leichtes Krafttraining - das finde ich jetzt nicht so wahnsinnig viel Sport.

Der Orthopäde meinte jedenfalls, er findet nichts, alles in Ordnung, er wüsste nicht, was das sein soll.

Jedenfalls war jetzt ungefähr 11 Monate Ruhe (ging von selber weg), aber Samstag abend ging es wieder los. Ich bin zwar Samstag wieder viel gestanden (ohne Schuhe zu Hause in der Küche), aber das ist nicht so ungewöhnlich.

Ich habe kein Problem wenn ich schnurgerade gerade aus laufe; wenn ich aufgewärmt bin im Sport habe ich auch keine Schmerzen. Aber das Aufstehen aus dem Sitzen, alles, wobei ich den Fuß nicht geradeaus setzen kann sondern verdeht auftrete, das Kuppeln im Auto macht Schmerzen im Fuß hinten neben/unter dem Knöchel außen.

Wenn ich allerdings mit dem betroffenen Fuß absichtlich nur auf der linken Außenkante laufe, dann habe ich keinen Schmerz. Äußerlich ist nichts erkennbar und auch nichts druckempfindlich.

Hat irgendjemand eine Ahnung, was das sein könnte?

Danke für Antworten.

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Schwanger trotz negativen Tests?

Ich bin mir völlig unsicher, ob ich schwanger sein könnte. Ich hatte am 14. Zyklustag GV, wir haben zwar verhütet, aber es könnte was schiefgegangen sein. Am 15. und 16. Zyklustag hatte ich ebenfalls mehrfach GV, diesmal ohne Verhütung. Mein Zyklus liegt zwischen 26 und 28 Tagen. Am 21. Zyklustag hatte ich plötzlich wahnsinnige Unterleibsschmerzen und auch Rückenschmerzen, ich hatte erst gedacht es wäre PMS, wobei die Zeit und die Heftigkeit völlig untypisch gewesen wären. Am 22. Zyklustag gegen Mittag war der Spuk vorbei. Ich bekam von da an allerdings immer wieder ein Ziehen in der Leistengegend. Sonstige PMS-Symptome hatte ich (im Gegensatz zu sonst) zu keiner Zeit. Am 24. Zyklustag machte ich einen Frühtest, den man vier Tage vorher schon machen kann, dieser war negativ. Allerdings sollte er mit Morgenurin sein und ich musste bedingt durch starken Husten nachts mehrfach raus, so dass er vielleicht verfälscht gewesen sein könnte? Am 27. Zyklustag bekam ich dann eine Blutung. Allerdings war sie nur sehr schwach und hörte abends komplett wieder auf. Am 28. Zyklustag blutete ich morgens etwas stärker und war schon beruhigt, meine Tage zu haben und dass es nur Anlaufschwierigkeiten gewesen wären, aber ich war morgens aufgeregt gewesen und bis mittags war die Blutung schon wieder fast versiegt. Bis zum 29. Zyklustag abends hatte ich noch minimale Blutungen, fast eher Schmierblutung, seitdem nichts Erwähnenswertes mehr. Normalerweise habe ich meine Periode fünf bis sechs Tage lang und mindestens zwei Tage am Anfang sehr starke Blutungen. Also kein Vergleich zu sonst und meine Periode ist eigentlich immer zuverlässig und gleich im Verlauf. Ich hatte am 28. Zyklustag mittags nochmal einen Frühtest (wegen der höheren Empfindlichkeit) gemacht zur Sicherheit, allerdings war dieser ebenfalls negativ. Heute Morgen habe ich einen normalen Schwangerschaftstest regulär mit Morgenurin gemacht (sozusagen Tag 31) und dieser war ebenfalls negativ. Allerdings war meine Periode ein Witz im Vergleich zu sonst und ich habe permanentes Ziehen im Unterleib, ganz anders als sonst, wenn ich meine Tage habe, eher in der Leistengegend. Ist es möglich, dass ich trotz drei negativer Tests schwanger bin? Oder spielt mir da die Psyche einen Streich mit dieser seltsamen Periode und dem Ziehen?

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Schwindel, Arme taub, Gesicht schwer

Hallo,

ich bin 32 Jahre alt und männlich.

Ich fang mit meinem Problem mal von ganz vorne an:

Heute vor 3 Wochen habe ich ganz normal gearbeitet (Bürojob), plötzlich ohne Vorwarnungen wurde mir schwindelig, so dass ich fast umgekippt wäre. Konnte mich aber noch abfangen. Aber danach war mein linker Arm ganz taub und fühle sich gefühlslos an und so als würde er gar nicht richtig zum Rest meines Körpers gehören.

In der Woche nach diesem Vorfall hatte ich dann ständig mit diesem Schwindel und auch eine Art Druck zu kämpfen. Er war nicht immer da aber doch oft. Auch dieses Taubheitsgefühl im linken Arm blieb bestehen. Auch dieses war nicht immer aber doch oft da. Mir kam es so vor als würde dieser nicht richtig durchblutet werden. Ich hatte auch das Gefühl, dass es im Sitzen fast schlimmer wäre als im Stehen.

Eine Woche nach diesem Vorfall waren die eben genannten Symptome unverändert und mehr denn je da. Zudem hatte ich auf dem linken Ohr plötzlich einen Pfeifton (wobei ich nicht sicher bin ob der vorher schon da war oder nicht) und ich hab plötzlich ein Problem wenn es sehr laut ist (z.B. Sportplatz bei Geschrei) dass ich mir am Liebsten die Ohren zuhalten würde. Also bin ich zum Hausarzt, der einige Untersuchungen gemacht hat, und mich danach umgehend ins Krankenhaus geschickt hat.

Dort wurden verschiedene Dinge gemacht: CT, MRT, EEG. Zudem Untersuchungen wie, kann ich auf einem Bein stehen oder die Finger zur Nasenspitze führen usw. Auch eine Logopädin hat mich untersucht.

Herausgekommen ist im Grunde nichts. Die Ärzte sagten, mit dem Kopf sei alles in Ordnung (also kein Tumor oder eine Hirnblutung). Und aus neurologischer Sicht gibt es keinen Grund, dass ich weiter im Krankenhaus bleibe.

Also bin ich wieder nach Hause und war die folgende Woche erstmal krankgeschrieben. Im "Ruhezustand" waren die Symptome zwar nach wie vor da, aber nicht so extrem wie im Arbeitszustand. In dieser Woche (also Woche 2 nach oben genannten Vorfall) bin ich zudem noch zum HNO, der allerdings auch nichts feststellen konnte. Er meinte falls es nicht besser wird, dann kann man einen Gleichgewichts- und Hörtest machen.(Habe ich bisher noch nicht gemacht) Und ich bin zu einem Orthopäden, der meinen Rücken/Wirbelsäule geröntgt hat und dann meinte dass diese soweit in Ordnung sei, aber eine kleine Krümmung zu sehen ist. Er verschrieb mir Massagen.

Nach einer Woche krank geschrieben habe ich wieder gearbeitet und musste feststellen, dass die Symptome nach wie vor da waren aber sich auch plötzlich leicht veränderten: Plötzlich hatte auch mein rechter Arm leichte "Ausfallerscheinungen" und wirkte unkoordiniert, zudem fühlt sich seit Vorgestern mein Gesicht anders an: Es wirkt schwer, und manchmal habe ich das Gefühl,als könne ich meinen Mund kaum noch öffnen. Der Kiefer fühlt sich ebenfalls "schwer" an.

Ich weiß langsam nicht mehr weiter. Die Symptome sind mal stärker, mal schwächer vorhanden. Was könnte das sein? Wer hat einen Tipp oder Ratschlag für mich?

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psyche total kaputt?!

Hallo, ich bin 16. Vor über einem jahr hatte ich eine panikstörung, woraufhin eine schwere depression folgte.. ich mach jetzt fast ein jahr ambulante therapie und war 6 wochen stationär in einer klinik...

Mittlerweile gehts mir eigentlich ganz gut, bloss ein problem hab ich :

anfang des jahres wurde mir von einem mädchen immer wieder hoffnungen gemacht und dann gleich wieder zerstört.. monatelang.. immer wenn ich kontakt abbrechen wollte, hat sie gedroht, sich was anzutun.. jetzt hab ich keinen kontakt mehr zu ihr seit fast 4 monaten und siehe da, sie lebt noch.. ich hab sie wirklich geliebt und ich komm eif nicht über die hinweg... immer wenn ich in facebook z.b. ein foto von ihr sehe, spür ich in meiner brust so einen tiefen hass oder was auch immer es ist.. in dem moment hab ich immer so eine art blackout und kann nichtmehr klar denken.. ich hab fast das gefühl, dass ich alles nur verdrängt hab und meine psyche eig komplett am arsch ist und sich das nicht wieder hinkriegen lässt..

ich hab jetz auchn neues mädl kennengelernt, die echt toll is usw aber irgendwie fehlt mir etwas an ihr, und ich bin ziemlich sicher, dass es dran liegt, dass ich das immernoch nicht verarbeitet hab...

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