liebe mitglieder fragen und angst

2 Antworten

Sie leiden an einer phobischen Angst vor neuromuskulären Erkrankungen. Dieses Problem ist weit größer als die gelegentlichen Faszikultionen, die Sie bei sich beobachten. Die o.g. Frage haben Sie in verschiedener Form x mal in diesem Forum gepostet, leider hat man den Eindruck, dass Sie die Antworten dazu nicht lesen.

Sie haben keine ALS, keine CJD und vermutlich auch keine andere neuromuskuläre Erkrankung. Sie leiden an einer Angsstörung und diese müssen Sie angehen. Auch der Termin beim Neurologen wird Ihnen mittelfristig keine Sicherheit geben, denn Sie werden nach kurzer Zeit wieder anfangen zu grübeln und zu recherchieren und die Angst wird wieder wachsen.

Du hast dazu schon mindestens 3 Fragen gestellt und einige Antworten bekommen. Es wird auch nicht besser wenn du dazu noch 10 Fragen einstellst aufgrund deiner Unsicherheit. Du wirst schon den Termin abwarten müssen.

Krämpfe und gefährliche HRST durch stress

Hallo zusammen, habe des längeren (ca 2 Jahre) mit Gesundheitlichen Problemen zu kämpfen erst eine Lungenentzündung und darmentzündung durch bakterien dann leistungsknick und HRST. War in Kardiologischer behandlung, nur SVES VES Synustachikardien und Belstungsbluthochdruck. Hate sehr viel Stress zu der Zeit (abschlussprüfungen,trennung , Zahnbehandlungen und und und) Dann habe ich weil ich immer Tage nach dem Sport welchen ich damals täglich machte immer sehr erschöpft war im September 2013 mit Sport aufgehört und im Dezember 2014 nach körperlicher Anstrenung mit Tachykardien mich hingesetzt, bei diesem Hinsetzen war es wie ein schlag in den BAuch und ich bin kurz Ko gegangen mit HRST. Im KH nichts gefunden worden. Durch meine Darmentzündung damals, wurde ich im Januar 2014 an der Speiseröhre auf Grund von Reflux operiert. Danach waren viele Beschwerden weg. Ein par Wochen später, hatte ich immer beim Aufstehen aus dem sitzen oder liegen, das mir schwarz vor Augen wurde und druck auf der brust mit HRST bekommen bis hin zur presynkope, das herz schlug dann ein par sek nicht mehr stolperte dann und es ging weiter. Kardiologisch wieder nichts gefunden. Jetzt war ich letzte woche stationär in der neurologie und nnichts wurde gefunden was die krämpde erklären könnte, Voralem mein rechter Hals verkrampft dann man sieht alle Stränge etc, von aussen sowie die Brust und das Herz verkampfe. Wenn ich im Hals hinter den Mandeln einen verkampften Strang drücke, lassen die Beschweden am hals leicht nach. Am We habe ich jetzt gemerkt, was mir schon der HAusarzt sagte weshalb ich auch in Kur gehen soll demnächst, dass es stressbedingt ist und das Herz sich deshalb verkrampft ohne organischen befund. Ja war am Sonntag im KH wegen Blutdruckproblemen nach Belastung und die gingen mir da so aufn sack das die Krämpfe wiede ranfingen, zu hause war es immernoch so und dann habe ich mal den Blutdruck gemessen der obere war ok 130 der untere aber 110, der hausarzt sagte das wäre typisch für stressbedingte sachen und soll die kur abwarten, aber diese Krämpfe hauen mich seit monaten total aus der bahn und das herz blöeibt fast sthen dabei mit synkope und preynkopen, irgendwas muss ich doch tun können oder? Es reicht jetzt sogar schon eine angespannte situation wenn ich irgendworan denke oder so, manchmal lässt sichs nicht verhindern und wenns einmal so ist ist es sehr schwer da wieder raus zu kommen. Die neuen Blutdrucktableten vertrage ich leider nicht genauso wie die die ich damals bekommen hatte habe nur nitro als notfallmedikament. Magnesium begünstigt dieses Schwarzwerden kopf druck usw noch beim aufstehen woraus diese Krämpf wiede rentstehen.

Hofe irgendjedmand hier hat sowas schonmal durchgemacht und kann mir helfen. Zu entspannt -> Blutdruckabfall und schwarz werden vor augen mit druck auf Brust und Kopf.

Angespannt-> Herzkrämpfe und Bluthochdruck sowie Presynkopen und Synkopen

Magnesium verschlechterung, Rauchen besserung

...zur Frage

Wahrscheinlichkeit einer Herzmuskelentzündung?

Hallo zusammen,

Ich entschuldige mich vorab schonmal für meinen langen Text, hoffe jedoch, dass sich trotzdem jemand die Zeit nimmt und mir eventuell helfen kann.

Zunächst zu meiner Person: Ich bin männlich, 23 Jahre alt und befinde mich seit knapp 2 Jahren aufgrund verschiedener Probleme (darunter auch eine Angststörung? in psychologischer Behandlung . Die erwähnte Angststörung führt nun auch direkt zu meinem Anliegen... Und zwar hat sich bei vor nun fast 3 Wochen (Anfang KW22) eine Rachenentzündung oder ähnliches ausgebreitet. Allerdings hatte ich dabei nur Halsschmerzen, keine sonstigen Symptome wie Husten, Schnupfen, Abgeschlagenheit, Fieber und auch sonst kein allgemeines Krankheitsgefühl. Bin jedoch trotzdem direkt zum Arzt, welcher mir einmal homöopathische und einmal desinfizierende Tabletten verschrieb. Diese habe ich nach Anweisung genommen, woraufhin ich am darauffolgenden Freitag kaum noch Schmerzen hatte und den darauffolgenden Tag überhaupt keine Probleme mehr hatte. Das heisst, ich bin nun knapp zwei Wochen symptomfrei, was ja zunächst einmal gut ist. Nun mache ich mir jedoch Gedanken, weil ich mich aufgrund des fehlenden Krankheitsgefühls nicht allzu sehr geschont habe. Arbeiten bin ich nicht gegangen, da ich Urlaub hatte. Jedoch bin ich täglich unterwegs gewesen und habe zu Fuss einige Wege zurückgelegt. Darunter auch etwas anstrengendere, da ich, wenn ich nach Hause möchte, einen etwas steileren Berg (ca. 500m +/-) hochgehen muss, sodass ich mich da körperlich schon etwas anstrenge und auch schwitze. Dazu kommt, dass, nachdem ich eine Woche symptomfrei war, bei uns im Ort Kirmes war, wo ich dann ein wenig mehr Alkohol getrunken habe und später noch in einem Club tanzen war, was auch wieder mehrere Stunden Belastung für meinen Körper bedeutet. Dies ist nun ca. Eine Woche her. Nun habe ich aufgrund der Anstrengung, der ich meinem Körper während und nach dem Infekt ausgesetzt habe, Angst, dass ich eventuell etwas verschleppt oder eine Herzmuskelentzündung bekommen haben könnte. Ich weiss, dass es rational sehr unwahrscheinlich ist, da ich seit nun knapp 2 Wochen keine Symptome des Infekts mehr habe, geschweige denn Symptome einer HME (Schwäche, Müdigkeit, Abgeschlagenheit). Allerdings liest man ja immer, dass man bei einer HME oft gar keine Symptome hat, weshalb ich mir nun Sorgen mache, dass die Belastung doch eventuell zu viel gewesen sein könnte. Dazu kommt, dass ich irgendwo gelesen habe, dass die meisten Erreger einer Rachenentzündung eine HME auslösen können. Zu meinem Arzt würde ich auch nur ungern gehen, da ich ihn schon öfter aufgrund meiner Angst vor einer HME "genervt" habe. Deshalb hoffe ich, dass mir hier jemand vielleicht schon ein wenig meine Angst lindern kann. Ist es überhaupt möglich, dass man nach zwei Wochen Symptomfreiheit einen Infekt verschleppen oder eine HME bekommen kann?

Ich hoffe, es kann mir von euch jemand weiterhelfen.

Vielen Dank!

...zur Frage

NUR durch Angstzustände Herzstechen und Drücken?

Nabend, 

Kann NUR durch Stress und Angstzuständen sowie innere Unruhe ein ständig wiederkehrendes drückendes und stechendes Gefühl , linke Seite Brustkorb, welches circa 1-5 Minuten anhält und auf den Tag verteilt circa 20-50 mal kommt, entstehen?

Aktuelle Situation : 

Ich war bis gestern freiwillig für zwei Wochen in der Psychiatrie zur psychischen Stabilisierung aufgrund von massiven Angstzuständen, Hypochondrie entstanden durch Tod meiner Mutter vor vier Monaten, trauerbedingte Depression.

Ich bin 32 Jahre alt, weiblich, Raucherin, Alkohol nein, Drogen nein. 

Vorerkrankungen : Schwere Thrombozytopenie , aktuelle Thrombozyten gestiegen auf 160 Tausend. Normal Werte bei mir 30-60 Tausend .

Sowie siehe unten aufgeführter aktueller KH Aufenthalt. 

Aktuelle Medikamente : 

Tavor 0,5  1-1-1 Ausschleichung nun angesetzt 

Pipamperon 40mg, eine 1/2 bei Bedarf.

Als Hypochonder wird man leider sehr schnell abgestempelt und es heisst von wirklich jedem Arzt man hat nichts. 

Möchte Einfach nur wissen, ob ich mir Gedanken machen muss. Schließlich bin ich erst einen Tag zu Hause .Seit heute ist das . 

Morgen ist Sylvester und mein Mann hat schon wieder Angst und Bange dass ich wieder einmal den Notarzt rufe und wieder ins KH muss und weg sein werde.

Ich weiß nicht was ich machen soll. Ich hoffe inständig dass es nur durch die psychische Belastung ist. Schließlich gibt es dass tatsächlich. 

Am Rande: Ausser der psychischen Einschränkungen im Moment habe ich tatsächlich auch etwas körperliches trotz dass das Umfeld dachte, ach ist die Trauer und der Kummer und der Stress. 

Ich hatte vor vier Wochen ein KH Aufenthalt von 13 Tagen aufgrund einer Rückenmarksentzündung im HWS Bereich. V.a. MS . Vorerst ausgeschlossen. 

Selber Notarzt gerufen aufgrund plötzlicher Missempfindunden usw. 

Also:

13 Tage KH ...

Dann knapp eine Woche zu Hause gewesen mit Angstzuständen im hohem Maße ( 20 mal im Durchschnitt geweint vor Angst ) 

Dann Selbsteinweisung Psychiatrie für 2 Wochen .

Nun zu Hause . Einen Tag.....

Und nun dieses Herzstechen und Drücken.

Grüße aus Hannover.

...zur Frage

Schwindel Gefühl?

Hallo , heiße Artur und bin 15 Jahre alt und bin fast 1.90m groß :) . Habe einen sehr starken wachstums Schub und habe noch manchmal Knochen schmerzen. Ich weiß nicht wo ich anfangen soll... Tja , ich habe seit einiger Zeit dauer Schwindel und ich weiß jetzt nicht so genau von was genau es kommt. Es hat angefangen nach dem ich 2 Tabletten von Vomex A nahm da ich magenprobleme habe. Als ich die 2 Tabellen nahm wurde mir nach 1 stunde schwindelig , Schwach und müde. Ich habe danach 3 Std geschlafen und habe dann die nächsten 2 Tabletten genommen und ich habe wieder den Schwindelamfall bekommen. Dann hab ich festgestellt das diese Tabletten sehr starke nebenwirkungen haben und habe aufgehört sie zu nehmen. Tja , dann habe ich bemerkt das irgendwie dieser Schwindel nicht wegging aber er was milder als vorher. IcH bin 2 Wochen später zum Arzt gegangen da dies nicht wegging. Er meinte das dies nicht von den Tabletten kommt. DaS sollte schon längst weg gehen. Dann musste ich damit so bleiben. Jetzt in den den Herbstferien bin ich zum Privaten Augenarzt gegangen da es zu lange dauert um zum normalen zu gehen wegen dem Termin. IcH hab der Augenärztin alles erklärt was ich habe. Ich muss auch noch erwähnen das ich sehr viel am PC und Playstation spiele und dies habe ich auch der Ärztin gesagt. 6-7 Stunden täglich und Wochenende noch viel mehr. Und in den Sommerferien war ich an der Playstation täglich fast 13 stunden am spielen. Das war noch vor dem Schwindelgefühl Problem. Die Ärztin war geschockt. Ich habe meine Augäpfel wie ein 80 jähriger alter Mann ausgetrocknet und hat mir tropfen gegeben. Davor habe ich gedacht das ich wegen meinen Augen so ein Schwindel habe aber ich lag jetzt falsch. Der Schwindel ist aber nicht so heftig das ich umfalle sondern so ein nerviger der halt nervt. Jetzt als ich wieder angefangen habe an der Playstation zu spielen ist es schlimmer geworden aber ich weiß nicht ob es davon kommt. Ich spiele jetzt nur noch 2 stunden da die Ärztin es mit verboten hat so viel zu spielen. Wenn ich aufstehe oder mein Kopf fest schüttelle dann wird mir für paar Sekunden noch mehr schwindelig. Ich habe echt Angst was ich haben könnte und ich habe noch diese Zucken am ganzen Körper. Diese zucken sind an verschiedenen muskel stellen und wirklich auch überall an jeder Stelle. Es kommen oft Momente wo eine stelle des muskel zuckt und manchmal auch sogar mein Arm oder auch Fuß. Also sogar alles von mir hat schon gezuckt. Ich esse auch ambischen wenig und trinke weniger als 1,5 Liter obwohl dies der Minimale Limit ist was der Körper braucht. Aber da ich fast 1.90m bin da brauch ich ja viel mehr oder ? Ich weiß nicht was mit mir los ist...Kann ich jemand beruhigen ? Stellt mir fragen...Alles. PS. Wenn ich zu schnell aufstehe wird mir auch Schwindelig. Kann das mit dem Schwindel eine Überlastung sein ? Liebe Grüße Artur :)

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?