Libidoverlust und Orgasmusstörung

5 Antworten

Sorry, kommt etwas spät, aber die Antwort von "Bellavista" ist einfach nur stümperhaft! 1.) Rheuma ist eine unheilbare Krankheit, lediglich die Symphtome können gelindert werden! 2.) Wie häufig am Tag sich jemand selbst befriedigt ist völlig unterschiedlich! Wieso sollten 2X am Tag abnormal sein? Weil der Schreiber, bzw. die "Schreiberin" das selbst so erachtet? NONSENS!

Dies kann ohne weiteres von den Medikamenten, welche Du eingenommen hast, sein. Etliche Arzneimittel haben als Nebenwirkungen einen Libidoverlust. Google doch Mal danach.

Hallo, es ist wirklich ausgesprochen selten, dass ein so junger Mann wie Du einen dauerhaften Verlust seiner Libido erleidet, darüber musst Du Dir also eigentlich keine Sorgen machen... Es scheint ein bißchen so, als wärest Du ständig ein bisschen übererregt gewesen, 2 - 3 mal täglich Onanie ist auf Dauer auch nicht "die Norm" und gleich "erregt" zu sein, wenn man eine schöne Frau sieht, auch nicht. Vielleicht brauchst Du einfach mal ein bisschen Ruhe in der "unteren Region". Egal womit man seinen Körper überstrapaziert, irgendwann reagiert er darauf mit Verweigerung! Trotzdem solltest Du noch einmal zu Deinem Rheumatologen gehen und genau nachfragen, wie die Krankheit heißt, gegen die er Dir die Medikamente verschrieben hat! Rheuma verschwindet nicht einfach wieder.... Cortisol ist ein Hormon...das Kortison und wird von den Nebennieren produziert! Gute Besserung LG

Bellavista

Ich bin 26 und leide auf Grund von der Einnahme von Citolapram (Antidepressiva) unter Orgasmusschwierigkeiten. Ich nehme bei Bedarf rivando24. Das ist ein pflanzliches Aphrodisiaka und ich hab damit eine wirklich gute Erektion und wieder mehr Lust im Kopf. Kann Dir nur ans Herz legen, die mal auszuprobieren. Wünsch Dir alles Gute!

Hallo, Sexualität und sexuelles Interesse unterliegen Schwankungen! Medikamente können durchaus das sexuelle Interesse dämpfen, Hormone haben einen großen Einfluss, Alter, Konsumgifte wie Alkohol, Nikotin und Drogen natürlich ebenfalls. Nicht zu vergessen, die Psyche. Du schreibst, Du hättest eine Rheuamerkrankung? Welche genau? Wie äussert sich die? Tabletten bei einer Autoimmunerkrankung auf eigene Faust abzusetzen ist nicht wirklich eine gute Idee, gerade Prednisolon muss langsam ausgeschlichen werden, damit die Nebenniere nicht die Produktion von Cortisol einstellt usw. Wenn Du wirklich gesichert an Rheuma erkrankt bist, ist es durchaus möglich, dass Du noch andere AI-Erkrankungen hast. Was ist mit Deiner SD?? Ist die mal untersucht worden? Eine Unterfunktion geht da gern mit Libidoverlust einher.. ist aber einfach zu beheben

LG

Bellavista

Hallo. danke für deine Antwort. Und du scheinst wirklich mit der Materie vertraut zu sein, so wie ich es herauslesen kann. Nunja ich habe die Medikamente ziehmlich schnell und nicht langsam abgesetzt ( also von dem einen auf den anderen Tag schluss gemacht und nicht nach und nach weniger genommen ) . Welche Art von Rheuma ich habe konnte mir kein Arzt sagen. Man fand nur in meinem Blut die hohen Entzündungswerte, worrauf ich dann in Behandlung des Rheumatologen gegangen bin. Nur wie diese heisst weiss ich leider nicht. Meine Schilddrüse habe ich nicht untersuchen lassen. Aber vorab hätte ich eine Frage an dich. Meinst du ( da du vielleicht keine Ärztin bist möchte ich keine Diagnose haben, nur eine persönliche Einschätzung ) das meine Probleme irreperabel sind ? Oder könnte man sobald man das Problem findet und mit der entsprechenden Behandlung mir helfen ? und was ist Cortisol ?

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