Leukämie und Glivec

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Warum manchmal Nebenwirkungen von citalopram und mamchmal nicht?

Hallo, hat jemand von euch die Erfahrung gesammelt, dass an manchen Tagen die Nebenwirkungen von citalopram stärker und manchmal schwächer sind? Am Wochenende zum Beispiel wenn ich länger geschlafen habe, habe ich nur einen ziemlich starken antrieb aber sonst keine Nebenwirkungen. Nehme ich das Medikament unter der Woche wenn ich früh aufstehe habe ich in der Regel nach 30 Minuten einen Matschkopf mit leichtem Schwindel der fast bis zum Mittag anhält. Zu meinem Krankheitsbild:leichte Depressionen wegen vielen Grübeln aus Angst und Schwindel. ich habe erst in drei Wochen wieder einen Termin beim Neurologen. Aktuelle Einnahme: 15 mg, seit 3 wochen jede Woche 5 mg mehr bis ich auf 20mg bin.

Vielen Dank für eure Antworten!

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Habe ich vielleicht Leukämie?

Tag,

Ich bin 21 und männlich, ich mache mir sorgeb um meine Blut Ergebnisse!

August 2015 Leuko wert:3,4 August 2016 Leuko wert: 5.1 Oktober 2016 Leuko wert 7.1

Wie mein sieht steigt es immer um 2 ich miiss auch sagen das meine milz 12.8 cm ist aber 3 ärtze meinen es sei normal, kann es eine chronische leukämie sein, das meine Werte so steigen vorallem in den letzten 2 Monaten ?

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Wie schnell kann man eine Steißbeinfistel bekommen? Oder was auch immer das jetzt ist

Hallo, dieses ist ein Nachtrag zu folgenden Problem:

http://www.gesundheitsfrage.net/frage/kein-fester-stuhl-mehr-nach-microklist-darmspieglung

Ich hatte also eine Behandlung bezüglich einer Analfissur. Die Behandlung ist nun 2,5 Wochen her. Ich habe als Medikament eine Salbe (Rectogesic 4 mg/g) bekommen und sollte Sitzbäder machen. Dazu verwendete ich Tannolact. Die Creme habe ich nachdem ich dann doch recht schnell wieder eine normale Situation erreicht hatte, vor ca. 1 Woche abgesetzt. Und das letzte Sitzbad hatte ich am Samstag gemacht. Nur habe ich die letzten Tage so komische Pickel am Po gemerkt. Und zwei so sagen wir mal maximal erbsengroße knubbel oben in der Steißbeinregion. Nun habe ich angst, dass es nun jetzt eine Fistel sein soll bzw. kann. Nur haben sich also vor 3,5 Wochen der Hausarzt den Po angesehen und vor 2,5 Wochen der Proktologe. Und es war davon nichts zu sehen. Zumindest glaube ich dass. Sonnst hätten die doch was gesagt. Daher die Frage kann so eine Fistel so schnell erscheinen? Oder sind es ggf. Nebenwirkungen von den Präparaten. Lt. Tannolact kann man (wenn auch selten) eine Kontaktdermatitis bekommen. Sieht auch aus wie Pickel etc....

Bei Rectogesic steht auch: bei 1 von 1000 Patienten Rektalblutungen, rektale Erkrankungen - Allergische Hautreaktionen (möglicherweise schwerwiegend)

Ich will mal noch 2-3 Tage warten also sofern sich das nicht verschlimmert. Sollte es sich aber auch nicht bessern (Da ja beides abgesetzt wurde) will ich noch mal zum Arzt gehen. Nur wo muss ich denn dann überhaupt hin? Zunächst erst mal wieder zum Hausarzt oder gleich nochmal zu dem Arzt der mir die Medikamente verschrieben hat?

Vielen Dank für weitere Informationen.

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von 100mg auf 300mg unbeabsichtigt eingenommen

Nehme seid anderthalb Jahren Lyrica ,erst 250 mg nach einem Jahr auf 100mg runtergesetzt . Nun habe ich 5 Tage lang täglich 300 mg ausversehen eingenommen . Habe einen falschen Blister gegriffen ohne es zu merken. Hatte unerwünschte Nebenwirkungen .Wie reduziere ich jetzt am besten wieder runter ?

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wie kann ich meine psychiaterin überzeugen, das medikament zu wechseln?

ich bekomme seit 2 jahren das neuroleptikum seroquel wegen verdacht auf borderline persönlichkeitsstörung (stimmungsschwankungen, svv) und depressionen (wobei es auf vor allem auf ersteres anspricht). ich habe es damals in der klinik bekommen und wurde damals sorgfältig ausgesucht (war das dritte medikament, die ersten zwei haben bei mir nicht richtig gewirkt). es wirkt stimmungsstabilisierend und beruhigend und war damals ein segen um einfach mal von meinem gefühlschaos runterzukommen. damals hatte ich 300 mg (Retardtabletten).

nach dem klinikaufenthalt bin ich nun in ambulanter psychotherapie in kombination mit psychopharmaka (seroquel). allerdings wirkt das medikament zu sehr sedierend und ich habe das gefühl, dass es mich in der entwicklung meiner therapie eher behindert, bzw. dass alles einfach bleibt wie es ist. ich habe zwar kaum stimmungsschwankungen mehr gehabt, allerdings oft eine sehr gedrückte stimmung. das habe ich meiner psychiaterin dann auch gesagt und sie meinte, wir sollten die dosis reduzieren. das haben wir dann auch gemacht und sind von 300 auf 200 runter. in den ersten tagen merkte ich, dass meine stimmung im schnitt weniger depressiv war, allerdings die stimmungsschwankungen wieder zurückkamen. nach ein paar wochen verflog der positive effekt allerdings wieder und es war wie vorher, nur mit zusätzlichen stimmungsschwankungen. bei weiteren reduktionsschritten ist genau das selbe passiert: nebenwirkungen blieben, eigentliche wirkung des medikamentens verschlechterte sich. mittlerweile bin ich bei 75 mg (25 mg Mittags, 50 Abends)

nun zu den eigentlichen fragen:

irgendwie finde ich, das bringt nichts mehr so weiter und habe das gefühl, dass es sinnvoll ist, das medikament zu wechseln. es soll zwar stabilisierend wirken, allerdings nicht sedierend, sondern eher stimmungsaufhellend. gibt es sowas?

wie kann ich meine psychiaterin überzeugen, dass ich ein anderes medikament will? sie tendiert meiner meinung nach mittelfristig gesehen eher zu absetzen, wovor ich allerdings grosse angst habe und ich glaube, dass es nicht klappen wird - noch nicht jetzt. ich will ihr eigentlich nicht einfach sagen: "ich möchte das medikament wechseln". vielleicht hat sie dann das gefühl, dass ich glaube, sie macht ihre arbeit nicht richtig. ich habe mich mit der medikation von psychopharmaka etwas eingelesen, habe mir ein paar bücher fachliteratur besorgt, da mich das thema irgendwie interessiert. ich weiss natürlich, dass diese entscheidungen meine ärztin zu treffen hat, allerdings finde ich einfach, seroquel ist nicht mehr das richtige medikament für mich. ich habe auch angst, dass sie mich nicht richtig ernst nimmt, da ich erst 16 bin. und noch die letzte frage: welche medikamentengruppe wäre für mich am ehesten geeignet? wenn ich ihr vielleicht einen vorschlag bringe, nimmt sie mich vielleicht eher ernst, da sie merkt, dass ich mich informiert habe und es mir wichtig ist.

vielleicht kann mir ja jmd. ein paar anregung für mich.

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vitamin b12 nebenwirkungen

hallo alle zusammen, ich habe eine frage ich bekomme seit ca .4 wochen einmal pro woche vitamin b12 gespritzt wegen mangel daran, aber jetzt durchfälle, die einen kaum bis zur toilette kommen lassen. jetzt einnahme von perenterol forte, dadurch etwas besser. dazu nehme ich cordanum und atacand 16 mg. weiß jemand von nebenwirkungen in dieser richtung oder wechselwirkung mit den genannten blutdruckmitteln. ich danke euch für hilfe lg

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