Lernen Medizinstudenten in ihrem Studium etwas über den Einsatz von Vitaminen und Mineralien?

3 Antworten

Hallo! Ich glaube ich verstehe, was du eigentlich meinst. Ich entnehme aus deinem letzten Satz, dass du eher die tiefer greifende Heilkunde meinst." Ohne Medikamente", das hören die meisten Ärzte nicht gerne, da wäre ein Ökothropologe(Ernährungswissenschaftler) oder ein guter Heilpraktiker eher der richtige Ansprechpartner. Auf jeden Fall kann man mit der richtigen Ernährung und genügend richtiger Vitamine und Mineralstoffen einige Krankheiten vorbeugen und auch bei einer Krankheit sein Immunsystem damit stärken, aber sag das mal einem Hausarzt (-:

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Ein sehr guter Ansprechpartner dafuer waere ein Orthomolekular Mediziner, denn dies ist sein Spezialfach.

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Hallo Mama32,

also ich habe es in meinem Medizinstudium und auch im Praktischen Jahr gelernt. Darüber hinaus auch in den ganzen Jahren in denen ich schon als Arzt tätig bin, sowie in Weiterbildungen.

Im Studium gibt es außerdem zwischen der Vorklinik und dem Klinischen Abschnitt eine sogenannte Famulatur. Je nach dem, in welchem Fachbereich man einen Teil seiner Famulatur ableistet, kann es unter Umständen der Fall sein, das man noch tiefgründiger in eine solche Thematik eingeht.

Aber es gibt ein Problem: Es gibt zwar einen einheitlichen Aufbau des Studiums, aber der Inhalt variiert doch teilweise sehr stark. Das merkt man im Alltag unter Kollegen doch immer wieder. An der Universität X lernt der Student A etwas vollkommen anders, als der Student B an der Universität Y. So zieht sich das überwiegend durch große Teile des Studiums.

Schau mal hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Studium_der_Medizin#Vorklinischer_Teil

Dort findest Du den Aufbau eines Medizinstudiums. Schnell wirst Du darauf kommen, das man sich auch schon in dieser Phase mit einigen Dingen beschäftigt. Auch mit Medikamenten, Vitamine, Erkrankungen und und und....


Um so etwas überhaupt beurteilen zu können, bleibe ich weiterhin der Meinung das ein solches Studium unabdingbar ist. Ohne das gibt es kein Grundlagenwissen, somit hat man auch überhaupt nur sehr wenig Ahnung von den Abläufen im Körper. Das, was man sich im Internet aneignen kann, kann man oftmals mit der Mülltonne vergleichen. Denn da steht soviel Mist, da stehen einem sehr oft die Haare zu Berge.

Ich nenne es immer: Pseudowissen...

Es ist schon ein Weilchen her...

Ja, natürlich, meist bereits in der Vorklinik in Biochemie. Hier werden die exakten biochemischen Funktionen der Vitamine und auch der Spurenelemente besprochen. Dazu gibt es natürlich auch Information über den täglichen Bedarf an Vitaminen und Spurenelementen. Vitaminmangelzustände und die daraus resultierenden Erkrankungen/Störungen kommen erst später in den klinischen Semestern. In der Pharmakologie werden Vitamine und Spurenelemente auch nochmal als "Medikamente" behandelt.

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Schöne Antwort. So eine ähnliche habe ich auch getippt, aber wieder gelöscht. Ich habe den Schwerpunkt in der Antwort auf etwas anderes gelegt. Aber ich glaube, kommt am Ende auf's gleiche raus.

Ein Weilchen her.. Das ist wahr... War eigentlich eine angenehme Zeit... Abgesehen von der Masse des Lernstoffs.. ;-))

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