Leidet meine Mutter an Schizophrenie?

2 Antworten

Hallo,

Ich würde mir da keine all zu großen Sorgen machen. Schizophrenie bzw. Psychosen merkt man den Betroffenen sehr schnell an - da gehören nämlich Symptome wie Realitätsverlust, Halluzinationen, Verfolgungswahn ect. dazu.

Die Anwendung von Zyprexa bei Depressionen ist normalerweise nur in sehr schweren Fällen angezeigt, da hier auch psychotische Symptome vorkommen können, und dafür ist das Medikament gedacht (Es ist ein Neuroleptikum, kein Antidepressivum).

Aber: Bei leichten Depressionen, wo auch Schlafstörungen auftreten können (oder generell bei Einschlafschwierigkeiten), wird Zyprexa auch als "Schlafmittel" (sog. Off-Label) verwendet, weil es ziemlich müde macht. Es hat dabei den entscheidenden Vorteil, nicht wie die klassischen Schlafmittel (Benzodiazepine, Z-Medikamente) abhängig zu machen, und kann deshalb bei Bedarf und auch längerfristig verwendet werden. Viele Ärzte tendieren deshalb (zurecht!) dazu, zuerst auf solche nicht "suchterzeugenden" Medikamente zurückzugreifen.

Das halte ich für den wahrscheinlichsten Grund warum sie das Medikament hat.

Warum sie nicht drüber sprechen will, naja, vielleicht ist es ihr einfach peinlich.

Grüße,

FlaeD

wenn sie an Schizophrenie bzw. eine Psychosen hat würde man das schon merken denke ich

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