Leider keine Ahnung mehr was ich machen soll....

4 Antworten

Panikattacken und Depressionen könne ganz einfach von Vitamin-B1-Mangel kommen - und den hat man ganz leicht, sobald man etwas Süßes oder mit raffinierten Kohlenhydraten ißt. Also typisch für junge Männer, die nicht so sehr auf ihr Essen achten...

Das andere ist natürlich rein menschlich, diese Angst vor dem Tod. Ich könnte Dich jetzt trösten, daß man nicht so schnell stirbt, selbst an den genannten Krankheiten nicht. Über Psychosomatik hat bobbys ja schon genügend geschrieben.

Aber es ist sehr gut, daß Du Dir Gedanken über den Tod machst - denn die allerwichtigste Frage in unserem Leben ist, wo bleiben wir nach unserem Tod? Und diese Frage darf nicht einfach so weggewischt werden.

Hier http://www.nightlight.de/klartexte/schluss-aus-und-vorbei.html wird eine Antwort gegeben. Lies es DIr mal durch und schau das Video an, und dann entscheide für DIch selbst.

Sportlich und 20 Jahre jung, und sich vor dem Tod aengstigen, das ist nicht normal. Wenn Du es laufend mit dem Magen zu tun hast, dann liegt dies meistens an einer falschen Ernaehrung, bzw. auch an einer verkehrten Lebensmittelkombination. Da kann Dir allerdings auch kein Arzt helfen, es sei denn, er erkundigt sich, wie Deine Ernaehrung ist. Jede Krankheit beginnt mit einer Unreinheit im Koerper, bzw. im Darm, und gelangt dadurch in den Organismus. Vor allem, durch eine falsche Lebensmittelkombination, uebermaessiger Verzehr denaturierter Nahrungsmittel, unverdaute oder nicht richtig verdaute Speisereste, welche im Darm faulen und ihn vergiften.Du solltest vermehrt frisches, rohes Obst und Gemuese verzehren, anstatt zu viele staerkehaltige Produkte wie Brot, alle Mehl- und Teigwaren, was eine regelrechte Kleisternahrung ist. Wichtig ist, dass man seinen Darm auch sauber haelt, und nicht nach dem Schema: "Aussen hui und innen pfui." Viele koennten sich dadurch den Weg zum Arzt und Medikamente sparen. Besorge Dir Mal aus der Apotheke oder einem Sanitaetshaus ein Klistiergeraet, und bei Unpaesslichkeiten, Bauchschmerzen, Uebelkeit, Kopfschmerzen, Schwindel usw. machst Du Dir einen oder mehrere Einlaeufe. Du wirst Dich wundern, wie das hilft, ohne ein Medikament zu nehmen, oder gleich zum Arzt zu laufen. Leider wird dies von den meisten nicht beachtet, einem Arzt mehr geglaubt, und weil es einfacher ist, Medikamente sinnlos geschluckt. Ich kenne keine Medikamente und nehme auch keine ein, sondern regele meine Probleme, wenn ich welche habe, nur auf diese Art und Weise, und habe nun schon ueber 40 Jahre keine aerztliche Hilfe benoetigt. Du wirst in allen meiner Kommentare niemals finden, dass ich jemanden die Einnahme von Medilamten empfohlen habe, weil ich keine nehme und auch keine kenne. Google Mal ueber Klistiere, Einlaeufe oder Darmspuelungen. Ich finde, man sollte seine eigenen Erfahrungen machen, dann weisst Du auch, ob es gut oder schlecht ist, oder hilft oder nicht. Zu guter letzt noch etwas ueber eine richtige Lebensmittelkombination. - http://www.zentrum-der-gesundheit.de/gesunde-verdauung-ia.html

Das alles was du hier beschreibst, sind Psychosomatische Beschwerden. Du machst ja eine Therapie .Ist das eine Verhaltenstherapie? Da die Therapie noch nicht den gewünschten Erfolg bringt, würde ich dir empfehlen zu einem Neurologen/Psychiater zu gehen, der kann dich dann Medikamentös unterstützen, damit deine Ängste sich nicht noch verstärken. Dann schaffst du bestimmt auch irgendwann mit deinen Ängsten umzugehen. Eine Therapie ist immer gut.

Gute Besserung wünscht dir Bobbys :)

ich war bei der Verhaltenstherapie und es hat mir gegen panikattacken eigentlich ganz gut geholfen , aber ich hab halt immer irgendwo schmerzen mal hier mal da immer für ein paar rtage , z.B hab ich seit 4 tagen herzpieksen brustschmerzen rechts am Brustbein und unter der brust und bruststechen , keine hanung wo das herkommt , das ich noch keinen Notarzt gerufen habe ist echt ein wunder aber was soll ich machen :( hab halt angst das es was schlimmes ist.... zumal ich auch immer einen total steifen nacken habe und teilweise auch Rückenschmerzen....

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Verspannung und Schwindel durch die Arbeit / Stress?

Hallo,

ich bin gestern Abend schlafen gegangen und habe richtig gemerkt das mir schwindelig ist und das mein nacken wehtut. Also fühlt sich irgendwie ein bisschen steif an. Ich bin ein seitenschläfer und als ich meine augen zu hatte, hatte ich das gefühl das sich alles dreht un dmir war echt übel. Heute fühle ich mich irgendwie platt. Jetzt ist aber so, wenn ich mein Kopf nach hinten und nach vorne beuge dann dreht sich alles ein bisschen. Übelkeit hab ich noch, aber nicht mehr ganz so doll. Bin heute zu meiner Ärztin gegangen und sie hat was von Verspannung gesagt und hat mich erstmal bis freitag krankgeschrieben. Sie hat mir empfohlen ein Kirschkernkissen zu benutzen. Hilft das wirklich? Hab sie auch gefragt, ob das auch normal das ich auch durchfall habe. Sie meinte das würde ehe vom stress kommen. Unten am Lendenwirbel merke ich auch eine Verspannung, aber ich habe seit gestern meine tage. Ich wollte wissen, ob meine Verspannung auch was mit meiner arbeit zu tun hat. Ich arbeite in einem ambulanten Pflegedienst und hatte in den letzten vier Wochen, dreimal 7 tage dienste gehabt und diese Woche hätte ich auch gehabt. Meine mutter meinte das hätte damit zu tun. und soll mich erstmal ausruhen. ich bin ausserdem alleinerziehende mutter von zwei kindern (10 und 6 Jahre) und habe des Öfteren zu tun. Ich hoffe das vergeht wieder alles. Lagerungsschwindel hatte meine Ärztin ausgeschlossen, sie meinte ich wäre zu jung dafür (bin 29 jahre). ich habe auch eine Schilddrüsenunterfunktion und nehme gerade euthyroxin 88. Kann es auch davon kommen?

Bedanke mich im vorraus für die Antworten

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Hallo ihr Lieben,

bin jetzt schon seit mehreren Monaten in ärztlicher Behandlung wegen der verschiedensten Symptome. Mein Hausarzt schiebt meinen "angeblichen" Stress vor und hat mir AD verschrieben, die ich mittlerweile seit einem Monat nehme. Bis jetzt konnte ich aber keine Besserung in irgendeinem Sinn erkennen.

Alles hat vor 3 Monaten mit einem Druck im Bauch/Brust und Verdauungschwierigkeiten angefangen. Ca. einen Monat später folgten Zitteranfälle mit Herzrasen. Zwischendurch kamen regelmäßig Taubheitsgefühle in Gliedmaßen dazu. Eskaliert ist das ganze nachdem mein Arzt mich bereits krankgeschrieben hatte und ich Zeit hatte mich ein bisschen zu entspannen. Seit einem Monat punktuelle Kopfschmerzen, Schwindel, verschwommene Sehfähigkeit, Müdigkeit, komisches Gefühl wenn ich laufe oder mich bewege, teilweise Rückenschmerzen und das Gefühl das ich keine Luft bekomme. Hinzu kommen Schlafstörungen, ich werde mehrmals nachts wach vor extremen Schwindel und einfach nur Lärm im Kopf.

Kurz zu mir. Ich bin 24 Jahre, war immer fit, ein sehr lebensfroher Mensch und ausgeglichen. Habe einen Bürojob und mache auch manchmal Überstunden, aber in den letzten 2 Jahren hat sich nichts was meinen "Stress" betrifft verändert. Habe bereits ein CT, eine Magen- und Darmspiegelung hinter mir, ohne Befund.

Mich macht es verrückt, das mein Körper so durchhängt, weil ich es überhaupt nie kennengelertn habe. Vielleicht könnt ihr mir ja helfen. Ich bin für jeden Tipp dankbar.

Viele liebe Grüße aus dem Ruhrgebiet KVK

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