Leiden Frühgeborene Kinder später häufiger an Allergien?

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also ich bin zu frueh geboren und leide unter neurodermitis, asthma, heuschnupfen und allergien. ich hab auch gehoert, dass das bei vielen fruehchen so ist.

ich will nicht mehr so dünn sein

hallo. ich habe schon seit einigen jahren (bin 20) ein problem mit meinem gewicht. früher war es immer in ordnung und jetzt habe ich total untergewicht und bin auch sehr unzufrieden mit meiner figur. ich beneide schon fast die leute, die einfach nicht abnehmen können... ich habe in meinem leben viel mist erlebt, stand unter dauerstress, dann hat meine mutter mich mit 17 rausgeschmissen, ich musste also ca 70 km weit weg zu meinem vater ziehen, der mir dann auf die schnelle noch eine ausbildungsstelle an der theke im supermarkt besorgt hat, dann ein paar monate später bin ich wieder umgezogen in eine eigene wohnung. dann lernte ich bei der arbeit einen netten kollegen kennen, mit dem ich dann eine beziehung anfing, das problem: er war verheiratet und hat noch 4 kinder und bei der arbeit durfte keiner von unserer beziehung wissen, weil er dachte, dass es sonst probleme gibt. dann wurde ich schwanger, bei der arbeit haben mich alle genervt, aber die schwangerschaft verlief super (außer dass ich nur 7 kg zugenommen habe im gegensatz zu vielen anderen). naja und jetzt lebe ich mit meiner tochter alleine und es ist immernoch sehr stressig. könnte es daran liegen, dass ich nicht zunehme? habt ihr tips für mich, wie ich zunehmen kann? ich bin ca 1,60 m groß und wiege nur 45 kg. ich bin sehr dünn, man sieht schon die knochen, ich bin sehr unglücklich damit, und ich muss doch für meine tochter stark sein. bin echt dankbar für hilfreiche antworten!

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Brauche mal Eure Hilfe Verschlucken und Erstickungsanfall

Das hatte ich heute abend wieder und zwar total schlimm.

Ich glaube ich bin nicht normal (what's new?)

Das allererste Mal hatte ich das vor ca. 5Jahren im Schwimmbad: Wasser verschluckt, in die falsche "Tröte" bekommend und ich konnte nicht mehr atmen nur noch japsen (und der Bademeister stand blöd rum - ich hatte echt Todesangst, daher schwimme ich in offenen Gewässern nicht mehr weit raus). Später hatte ich das ab und zu, auch beim Verschlucken von Spucke. In der SS vermehrt, auch mit Atemnot, aber nicht mit Erstickungsanfall und Todespanik. Heute abend habe ich mich dann an einem Glas Saft verschluckt, so daß ich nur noch japsend (ich schätze, einem Asthma-Anfall gleich) durch die Wohnung ging und mich im Geiste (wirklich, für 1-2 Sekunden) im Noarztwagen mit einem Tubus im Hals sah (ehrlich!).

Ich bin dann (was immer hilft) im T-Shirt und mit duschnassem Haar auf den Balkon, weil ich Frischluft brauchte (hatte wohl auch noch eine Panikattacke) und es dauerte noch ca. 2 Minuten bis dieses Pfeifen und Japsen aufhörte und ich husten konnte und nach 10 Minuten war alles wieder OK. Also, es geht hier nicht um Verschlucken von Essen sondern nur Flüssigkeiten oder gar Speichel und wenn das in den falschen Hals kommt ist bei mir Holland in Not. So richtig verschlucken wie andere kann ich mich gar nicht (mehr). Hat/hatte das jemand auch schon mal? Natürlich habe ich gegoogelt ;-) finde Schluckbeschwerden aber nur bei geriatrischen oder Schlaganfall-Patienten. Ich ginge ja mit diesem "Leiden" zum Doc, ziere mich aber (noch) weil der vielleicht denkt, ich sei hypochondrisch (was ich - zugegen - auch bissi bin). Also, wer sowas schon mal hatte oder jemanden kennt, der so was hat: BITTE MELDEN!!! Ps. Hab seit 2 Tagen kaum was gegessen weil ich Angst habe mich zu verschlucken und zu ersticken

Danke!

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Seit einem Jahr immer wieder krank

hallo alle zusammen, habe gerade diese seite entdeckt und rede mir jetzt einfach mal mein leidensweg von der seele. alles fing mit einer kräftigen erkältung im dezember 2012 an ( wurde mit antibiotika behandelt )...diese erkältung war aber noch nicht vollends ausgeheilt und ich ging wieder arbeiten und verschleppte sie somit. mitte januar bekam ich dann eine ausgeprägte lungenentzündung ( wurde mit zwei antibiotika behandelt ). durch die gesundheitliche und somit körperliche belastung verschlechterte sich mein seelischer zustand und im märz war ich immer noch wegen der lungenentzündung krank geschrieben. dann folgten mitte märz angstzustände und panikattacken und eine leichte depression. wurde weiter krankgeschrieben und ging dann ende april in eine psychososmatische klink bis anfang juni. dort wurde einem nicht wirklich geholfen, da ich seit jahren eine agoraphobie habe ( bei MRT, Flugzeug, zahnarzt und Waschstraße ). diese ängste konnte man in der klinik nicht behandeln und von einer depression konnten sie dort nichts feststellen. so startete ich mitte juni eine wiedereingliederung die ich zwei wochen später wegen einer nierenentzündung und massiven schlafproblemen abbrechen musste. wurde dann weiter bis mitte august krank geschrieben. im juli stellte man noch eine lactoseintoleranz fest. begann dann mitte august die wiedereingliederung mit erfolg.im september stellten sich dann bei mir darmprobleme ein und man stellte einen candida albicans in hohem vorkommen fest. dieser pilz wurde behandlet und ich konnte währenddessen weiter arbeiten gehen. ende dezember wurde bei mir eine ausgeprägte mittelohrentzündung linkes ohr festgestellt ( mit einem antiobiotika behandelt ) und drei wochen später kam ein massiver tinnitus ( kein hörsturz ) auf der rechten seite dazu. es folgte infusionstherapie ( mit vit.b, magnesium und procain )....dadurch leichte minderung und dann noch trentaltherapie ( die wegen nebenwirkungen abgebrochen werden musste ), dann folgte seit 1 1/2 wochen tebonintherapie. kann seit dem tinnitus nicht schlafen....mit nervlich am ende....bin nun seit ende dezember wieder krank geschrieben. der tinnitus geht mir sehr an die substanz und nerven. meine ärztin hat mir den besuch einer tinnitusklinik nahe gelegt. so nun kennt ihr meinen leidensweg seit einem jahr. ich verstehe nicht, wieso ich nicht mal wieder gesund werde ohne ein leiden durchs leben gehen kann. wer weiß rat oder tipps oder aufmunterung....bin für alles dankbar. lg

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Herz-Kreislaufprobleme aufgrund einer Allergie - was kann ich tun?

Hallo, zu meiner Person über männlich, 1,90 m, 80 Kg, 29 Jahre, Nichtraucher, Kein Alkohol, Allergisches Asthma nur Sommer seit 14 immer schlimmer (Salbutamol unabdingbar) selbe Zeit Migräne mit Aura (Nahrungsmittel Allergiebedingtes auftreten) auch immer schlimmer geworden über die Jahre, immer außer in Beschwerde Zeiten Kraft Ausdauermäßig unterwegs. Beschwerdeverlauf: mit 21 war ich in einer Lehre in einem Möbelgeschäft und habe von einem Schaukoch, der dort zu Gast war, soweit ich das Beurteilen kann Scumpies mit anderen Zutaten gegessen, welche anderen weiß ich nicht mehr genau. Nach ca .einer halben stunde hatte ich Magenkrämpfe, allgemeines unwohlsein, was sich dann nach ca. 40 Minuten zu einer Art Herzkrampf mit erhöhtem Puls (ca. 150)entwickelte, jeder Herzschlag war exakt spürbar fühlte sich wie Schläge auf den Musikantenknochen nur im Herzen an, Extreme Luftnot, ein Erschöpfungsgefühl, als ob man 100 kilometer ohne Pause gerannt wär, Wahrnehmungseinschränkungen, Tunnelblick, Extreme Schwäche und das Gefühl als würde man bewusstlos werden und sterben, 10 min später nachdem der Herzschlag so eskalierte, konnte ich kaum noch sprechen, SCH- Laute und andere Wortsilben konnte ich nicht mehr bilden, meine Hände haben sich zu Fäusten verkrampft, konnte sie nicht mehr öffnen. Das ging ca. 45 min so, bin natürlich ins Krankenhaus gekommen, wo der Anfall dann größtenteils vorrüber war und ich mich dann 2 mal übergeben musste, was ich sehr selten in meinem Leben getan habe + 2 mal hintereinander erst recht nicht.War eine Woche im KH Danach ging es mir wieder Super. Nur war klar dass es eine Allergie gegen unbekannt sein musste. Mir wurden damals auch keine Blutwerte genannt, was wohl heißen muss, dass alles sonst in Ordnung war. Seither habe ich ca. noch 5 solcher starken Anfälle gehabt, ausgelöst durch Unverträglichkeiten/Allergien gegen Wein, Bananenweizen Bier eins, Milchschnitten und Kitkat + Training (führte bisher zum nachhaltigsten Anfall 2 Jahre ging es mir schlecht, hat sich dann aber ohne Medikation oder EIngriff gegeben) was ich immer wieder bei ALLEN Ärzten betont habe. Mittlerweile wurde ich nur einmal auf Pollen positiv getestet (was für ein Wunder bei nur in heißen Sommermonaten auftretendem Asthma) nie auf Nahrungsmittel.Zurzeit habe ich so gut wie gegen jedes Getreideprodukt eine Allergie die zur Vorstufe des oben genannten Anfalls führt, was mich schon ins Bett Fesselt, aber auch bei anderen Lebensmitteln treten Beschwerden auf. Da ich nun auch so Herzrythmusstörungen bei Körperlicher Belastung bekomme und deswegen sogar letztes Jahr eine Herzkatheter AVNRT / AVRT Ablation, die meinen Zustand wieder verschlechtert hat bekam und noch eine Ablation der Lungenvenen gegen erst im letzten EKG festgestelltes Vorhofflimmern bekommen soll und ich damit rechnen muss dass dies auch nicht meine wieder ansteigenden Beschwerden löst. Möchte ich fragen was ich sonst noch überprüfen lassen kann, was auf die beschriebenen Beschwerden trifft

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