leide an bluthochdruck

4 Antworten

Bis zu einem Wert bis 140/90 ist der Blutdruck noch OK, was danach kommt ist erhöht, du solltest tatsächlich täglich deinen Blutdruck messen und setze dich aber bevor du misst 5 Minuten ruhig hin, Dann ist die Messung richtig. Wenn er dann immer noch über 140/90 ist solltest du nochmal mit dem Arzt sprechen und dir eventuell einen Blutdrucksenker geben lassen. Viel kann man aber auch über Bewegung machen, du solltest dich viel Bewegen.

Wenn bei mir mal der Blutdruck, was sehr selten vorkommt erhöht ist, laufe ich die Treppen bei mir rauf und runter, oder gehe auf den Crosstrainer, danach ist er nach 5 Minuten Ruhe wieder im Normalen Bereich

Hallo! Ja... also ernsthafte Sorgen ist immer "relativ", aber das ist auf alle Fälle schon eine Form von Arterielle Hypertonie, sprich Bluthochdruck! Man kann so per Ferndiagnose nicht sagen, woher es kommt und in den meisten Fällen kann gar nicht restlos geklärt werden, was tatsächlich der Auslöser ist. Allerdings kann der Blutdruck medikamentös gesenkt werden, um dem Herzen nicht zu schaden! Ich würde dir auf alle Fälle (nochmals) einen Termin bei einem (anderen) Internisten empfehlen, um das über einen gewissen Zeitraum zu beobachten. LG

Liebe/r Zitteraal,

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Viele Grüße,

Emily vom gesundheitsfrage.net-Support

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Hallo vwbenni!

Ich würde Dir mal eine 24-Stunden-Blutdruckmessung empfehlen. Dann kann man den Tagesverlauf genau verfolgen. Oder Du misst selbst mal über ca. 2 Wochen morgens und abends (möglichst zur gleichen Uhrzeit) Deinen Blutdruck. Wenn sich die genannten Werte (bitte alle notieren und zum Arzt mitnehmen!) immer wiederholen, dann solltest Du dir wirklich ein Medikament verschreiben lassen. Davon brauchst Du ja dann ja noch nicht so viel. Das ist ganz besonders notwendig, wenn es in Deiner Familie Menschen mit Bluthochdruck, Schlaganfall oder Herzinfarkt gibt. Dann hast Du schon genetisch eine Belastung, die man aber gut behandeln kann! Lass es genau abklären, dann bist Du auf der sicheren Seite!

Alles Gute wünscht walesca

Plötzlicher Tod ca. 2 Stunden nach dem Entlassen aus dem Krankenhaus.

Eine 75-jährige Frau ist ca. 2 Stunden nach dem Entlassen aus dem Krankenhaus plötzlich gestorben, Diagnose: Plötzlicher Kreislaufstillstand. Die Tote wurde neben ihrem Bett auf dem Fußboden, mit beiden Händen an der Brust gefunden, das Handy in ihrer Reichweite. An der Bettkante gab es einen Blutfleck. Das Blut wurde auch im Bereich des Afters festgestellt.

Die Kranke wurde mit dem Verdacht auf eine Magendarm-Grippe ins Krankenhaus eingeliefert. Sie hatte nachts starkes Erbrechen und Durchfall. Das EKG bei der Aufnahme war normal. Im Blut wurden keine Viren festgestellt (keine Magendarm-Grippe?). Die Kranke erholte sich nach einigen Infusionen war jedoch durch den Aufenhalt im Krankenhaus (4 Tage) sehr erschöpft (wenig Schlaf, stickige Luft). Der Arzt wies auf merkwürdiges Verhalten (psychische Probleme?) der Kranken auf. Das zweite EKG wurde nicht durchgeführt.

Beim Entlassen aus dem Krankenhaus klagte die Kranke, dass Sie sich schlechter als bei der Einliefung fühlte, klagte aber nicht über etwas konkretes. Sie war relativ gut zu Fuß. Sie wollte schnell nach Hause und vor allem ausschlafen.

Eine Verwandte hat Ihre Wohnung um 12:00 Uhr verlassen. Eine halbe Stunde später klingelte eine Bekannte an der Tür. Niemand öffnete. Die Frau muss entweder innerhalb dieser halben Stunde oder beim Aufstehen (um die Tür zu öffnen) gestorben sein.

Wichtige Fakten, die möglicherweise im Zusammenhang stehen: 1. Die Möglichkeit, dass das Erbrechen und der Durchfall durch mehrfach aufgewärmtes Essen verursacht wurden ist wahrscheinlich. 2. Unmittelbar vor der Eininlieferung ins Krankenhaus hat Sie viel Stress bei einer größeren Renovierung erlebt. 3. Schon während der Renovierung, noch vor dem Erbrechen und dem Durchfall fühlte sie sich sehr schwach und klagte über Gleichgewichtsstörungen. 4. Sie leidete** seit Wochen** unter einer Zahnfleischentzündung, die immer wieder ohne Erfolg und bis zum Schluß behandelt wurde. Sie wollte um jeden Preis eine Brücke retten.

Die Obduktion der Leiche wurde (leider) nicht durchgeführt.

Meine Fragen: 1. Kann es sein, dass die primäre Ursache des Todes in der schlecht behandelten und langwierigen Zahnfleischentzündung liegen kann und dass die anderen Faktoren wie die Übermüdung und evtl. die Nahrungsvergiftung und der darauf folgende Krankenhausaufenhalt nur dazu beigetragen haben?

Die Frau war sonst bis auf eine fortgeschrittene Arteriosklerose und einen TIA-Vorfall vor einem Jahr relativ fit.

  1. Könnten die von dem Arzt erwähnten "psychischen Probleme" schon Anzeichen einer Sepsis oder eines Herzinfarkts gewesen sein?

  2. Worauf kann der Blutfleck (aus dem After) an der Bettkante hinweisen? Ist es möglich, dass die Frau während Sie noch gesessen hat (nachdem Sie aufstehen wollte?) gestorben ist?

  3. Ist dem zuständigen Arzt etwas vorzuwerfen, z.B. warum kein zweites EKG, falsche Diagnose oder das Ignorieren der psychischen Vorfälle? Die Frau wurde in die Infektionsabteilung eingeliefert.

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Meine Schilddrüsenwerte sind in Ordnung. Ich bin schlank & sportlich. Mein Herz wurde schon im Sommer abgeklärt, (weil ich manchmal plötzlich Herzrasen bekomme & mein Onkel mit 28 an einem Herztod gestorben ist) es war alles gut, bloss mein Puls jagt bei Anstrengung recht schnell in die Höhe, doch der Kardiologe meint, dass sei nicht schlimm, weil sonst ja alles gut ist.

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