Leichter Brustansatz bei Mann .... vom vielen Fleisch? Oder normal?

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Eine Vergrößerung der Brus(-Drüsen) beim Mann kann z.B. durch Fetteinlagerung infolge von Übergewicht oder durch Vermehrung des Drüsengewebes (=echte Gynäkomastie ) zustande kommen.
Im ersten Fall hilft eine Diät und viel Bewegung.
Im zweiten Fall können vorübergehende Hormonstörungen, gerade in der Pubertät, die Ursache sein.
Du kannst mit deinem Hausarzt das Problem besprechen und ihn bitten, ggf. entsprechende Laboruntersuchungen zu veranlassen.

Infos liefert diese Seite:

http://www.themenschwerpunkte.com/wellness/schoenheit/maennerbusen-maennerbrust.php

Natürlich wenn viel Fett vorhanden ist, sind auch die Brüste größer. Aber es ist auch Veranlagung, ich kenne viele Männer, die kleine Brüste haben. Nimm dich so an wie du bist und versuche, das Beste aus dir zu machen, treibe Sport, ernähre dich gesund und ansonsten musst du deinen Körper nehmen wie er ist. Es gibt immer was, was einen stört oder was man anders haben möchte, aber meist kann man nur bis zu einem gewissen Grad etwas ändern.

Hallo, da liegt Du mit Deiner Vermutung wahrscheinlich völlig richtig, dass das am Fleischkonsum liegt. Alles, war die Tiere an Hormonen bekamen (und das ist in der Regel sehr viel) isst Du dann. Natürlich kannst 'Du bei einem Endokrinologen eine Hormonspiegelbestimmung vornehmen lassen (erkundige Dich vorher, ob das die Kasse bezahlt, da ja bei Dir keine ernsthafte Erkrankung vorliegt). Aber der einfachere Weg ist, öfters auf Fleisch zu verzichten. Ich sehe in den letzten Jahren im Schwimmbad öfters junge Männer mit kleinen Brüsten - ich bin mir ganz sicher, dass das an der Ernährung liegt. Woran denn sonst? Grüße Gerda

Das stimmt dass unser Fleisch östrogenverseucht ist. Oft nur mit dem unehrenhaften Ziel mit Trick 17 ein grösseres schlachtgewicht zu erzielen. Unsere Männer bekommen Busen, und werden unfruchtbar udn adipös. Die Frauen VOR den Wechseljahren werden krank, depressiv, adipös, dement, schilddürsenkrank, bekommen Diabetes.

Aber ist es die Lösung DESHALB auf Fleisch zu verzichten. Müssten wir dann nicht GUTES Fleisch suchen udn finden und dessen Entwicklung durch den gezielten Kauf guten Fleisches fördern.

Was bleibt sonst..der Wechsel auf Vegetariertum...dann müssen wir alles mit pflanzlicher Kost bestreiten..ABER da ist doch der Massenzuchtweiszen aus den USA so dick drin..der stellt doch das Gro unsere Weizenprodukte. da müssen wir auch alles weglassen war nur das Wort WEIZEN oder Gluten beinhaltet.

Woovon können wir dann überhaupt noch leben..nur noch Gemüse und Obst, diese sind auch so überzüchtet, dass die gesunden Bitterstoffe, die Polyophenole, Vitamine Mangelware geworden sind.

Also sollen wir in den Wald ziehen und uns dort von Beeren, Wurzeln udn Rindentee ernähren...dürfen wir dann überhaupt Insekten essen..DAS wäre mal ein Eiweissquelle.

Sollten wir nicht versuchen gesund zu leben indem wir die Nahrungsmittel, die wir brauchen gesund und ethisch herstellen.

Biologisch kultivieren.

Nur ein glückliches Tier geschlachtet macht auch glückliche Menschen aus uns. Wir hatten früher Gänse im Garten...heute ist das schlachten zuhause verboten.

Die gesunden Schaf aus Schäfereien....was war das für gesundes Fleisch....dürfen nicht mehr schlachten..eine Schäferei nach der anderen ist eingegangen in Deutschland.

Sollte sich jetzt jeder seine Ziege im Garten oder auf dem Balkon halten dürfen?!?

Aber auch wenns ums Trinken geht! Unser Trinkwasser ist östrigenverseucht. ich filtere das leitunsgwasser mit Brittafilter.

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Schmerzen und Parästhesien?

Hallo an alle!

Ich bin ein wenig verzweifelt.

Vor drei Jahren hatte ich das erste mal das Problem, dass urplötzlich mein linkes Bein taub war und ich kaum noch gehen konnte. Meine Hände haben sich angefühlt wie dauerhaft eingeschlafen. Ich hatte Lichtblitze vor den Augen und Sternchen. Ich war damals im KH und wurde untersucht.

Sie haben alles mögliche ausgeschlossen (HIV, Diabetes, Borreliose, Rheuma.) MRT-Kopf war unauffällig. Ich wurde so wieder entlassen.

Irgendwann waren die Probleme so plötzlich wieder weg, wie sie gekommen waren.

Ich begann viel Sport zu treiben.

Ein Jahr später im Frühjahr musste ich dann wieder ins KH, weil mein rechtes Auge sehr schmerzte, ich kaum noch gucken konnte, wieder Schlieren und Blitze vor dem Auge hatte und jede Bewegung des Auges schmerzhaft war.

Ich bekam Cortison-Infusionen 3 Tage lang. Davon ging es weg. Diagnose gab es keine, weil die Befunde unauffällig waren, bis auf die VEPs auf d. betreffenden Auge mit "Latenz verzögert" angegeben.

Im Frühjahr dieses Jahres hatte ich dann urplötzlich wieder taube Beine, und Hände. Ich hatte am ganzen Körper stellenweise "Ameisenlaufen" und starke Schmerzen in den Armen und Beinen, zu dem ab und an das Gefühl als hätte ich einen "nassen Fleck" auf der Haut. Mal am Bein, mal am Arm, mal am Rücken.

An den Beinen fühlte es sich an als hätte ich Kniestrümpfe an bei denen das Gummi zu eng sitzt. Ich konnte kaum gehen (wie auf Wolken) und habe Probleme gehabt Sachen zu halten.

Etwa zwei Wochen nach Beginn der Beschwerden fing meine rechte Hand unkontrolliert zu Zittern. Das blieb etwa drei Wochen so.

Ich war beim Neurologen, der sagte die Nervenleitgeschwindigkeit war unauffällig, ich sei gesund und hat mich nach Hause geschickt.

Ich war beim Allergologen, der sagt es sei allergieuntypisch, überwies mich an die Uniklinik Haut, wo mir wieder bestätigt wurde es wäre keine Diabetes, Rheuma, Borreliose, o. ä. Ich sollte wieder kommen wenn es wieder kommt. (Da bei dem letzten Termin die Beschwerden wieder wie weggeblasen waren, das Kribbeln blieb diesmal leicht)

Orthopäde: Keine Kompressionen durch Bandscheibe o. ä.

erneutes MRT: unauffällig.

Seit 1 1/2 Wochen habe ich wieder starke Schmerzen in Beinen und Armen, wieder diese nasse Flecken ab und an und stärkeres Kribbeln wie Stromschläge im Gesicht, Armen, Beinen, Rücken, Bauch. Ich habe Probleme beim Laufen und stehen, mit Gleichgewicht, kann nichts schweres öffnen oder tragen, dann fängt mein Arm wieder an zu Zittern.

Es hilft kein Schmerzmittel. Ich kann vor Schmerzen nicht schlafen. Mein Hausarzt ist schon total genervt von mir, deshalb will ich nicht schon wieder mit den Beschwerden zu ihm. Ich hab die letzte Woche arbeit kaum geschafft.

Ich bin es eigentlich leid von Arzt zu Arzt zu rennen und alle sagen mir: Ich finde nichts, sie sind gesund, gehen sie nach Hause.

Hat jemand einen Rat?

Achso: Ich bin 29 Jahre alt

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