Leichte Hoden-/Leistenschmerzen + Erkältung?

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Hodenschmerzen und Brennen im Bereich des Leistenbruches nach Leistenbruch OP (TEP)

Ich habe mir beim Fußball spielen einen Leistenbruch zugezogen. Monatelang musste ich mit den Schmerzen, die einigermaßen erträglich waren, rumlaufen. Ich war zu der Zeit in der Ausbildung zum Berufsfeuerwehrmann und konnte auf keinen Fall nur einen Tag fehlen. Der Bruch war zum Glück nicht so groß, sodass der Darm auch nicht nach außen wandern konnte. Ich war natrürlich beim Arzt. Dieser stellte einen Bruch im Bereich des Leistenkanals fest, also dem Ort an dem Samenleiter, Nerven usw. aus dem Bauch verlaufen. Ich bekam das "GO" die Ausbildung auf eigene Verantwortung fertig zu machen und die Empfehlung einer OP um den Bruch zu flicken.

Jetzt habe ich die Ausbildung rum und ging gleich am nächsten Tag zum Chirurgen um mich beraten zu lassen. Er empfohl mir, wie es in dem Therapie Bericht steht, eine Extraperitoneale MIC-Hernioplastik. Soviel ich weiß ist das die TEP-Technik.

Ich hatte dann am 20.01.15 die OP. Das Netz wurde mir ohne Befestigungen, also Klammern oder ähnliches, in die Leiste eingelegt. Dies ist bei dem Verfahren auch nicht notwendig. Es hält sich von alleine durch Druck und Gegendruck an Ort und Stelle. Wie das genau funktioniert, spielt allerdings keine Rolle zu meinen Beschwerden. Dazu später mehr. Die OP verlief super. Ich hatte zwar am selbigen Tag starke Schmerzen, diese gingen aber ziemlich schnell weg. Ich konnte am Folgetag mit Schmerzmitteln aus dem Krankenhaus entlassen werden. Mir wurde eine Schonung von mindestens 2 Wochen empfohlen, bis ich mich wieder belasten könne, also mit dem Joggen anzufangen oder Schwimmen zu gehen. Die Klammern der Einschnitte sollen nach 10 Tagen ca. entfernt werden. Soweit war alles gut. Ich habe mich Tag für Tag besser gefühlt und ich musste auch voller Stolz sagen, dass die Schmerzen des Leistenbruches nach 1 Tag völlig weg waren. Natürlich lag ich noch ca. 3 Tage flach zuhause und habe mich nicht viel bewegt. Nach und nach jedoch immer mehr. Wie gesagt hatte ich keine Schmerzen.

Dann kam der 6. Tag nach der OP als ich mir zuhause die Schuhe im stehen anzog. Ich hab im Stehen mein rechtes Bein angehoben um mir dann die Schuhe anzuziehen. Plötzlich verspürrte ich einen Ruck. Ich kann dieses Gefühl nicht richtig beschreiben. Es fühlte sich aber an, als hätte sich was in der Leiste gelöst. Ich verspürrte dann ein Ziehen im Samenleiter. Wie als würde mir jemand den Samenleiter anheben und somit auch den Hoden anheben. Dieses Gefühl blieb und Schmerzen kamen. Mein rechter Hoden tut seit dem weh. 3 Tage später kam ein Brennen in dem Bereich des Leistenbruches dazu, das auf der Haut zu spüren ist. Das Brennen wurde Tag für Tag schlimmer, wie auch der Schmerz im Hoden. Der Hoden ist seit dem so Druckempfindlich, dass ich kaum Laufen kann weil mein Oberschenkel dagegen kommt. Ich war dann wieder beim Arzt Aufgrund dieser Schmerzen. Ultraschall, MRT ergaben nix. Ich solle mich weiterhin 2 Wochen schonen. Nur weiß ich jetzt schon das der Schmerz nicht weg geht. Was kann ich noch tun?

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Hab ich einen bandscheibenvorfall oder nicht?

Hallo zusammen, ich verzweifel seit paar Monaten, bei mir hat alles angefangen mit einem brennen im hoden was einfach unerträglich wurde. Im KH wurde dann eine angebliche Entzündung festgestellt und anschließend wurde ich mit Antibiotika 1 Monat vollgepumpt. Nach den ersten packungen habe ich meinen Urologen auf meine Rückenbeschwerden angesprochen er meint es kommt vom vielen liegen. Jetzt ist die zeit vergangen ich war bei so vielen Ärtzen und ich komm mir einfach verarscht vor.. Das brennen ist nach wie vor da und mittlerweile hab ich ein brennen in der rechten Seite des oberschenkel teilweise drückt der Schmerz vom rücken in den Magen und mir wurde richtig schlecht vor Schmerz einfach unerträglich. Am Dienstag bin ich wieder ins KH weil es immer schlimmer wurde wenn ich sitze wird mein linkes bein teilweise taub und ich auch alle 20 Minuten auf WC musste und eig dauerhaft das Gefühl habe zu müssen aber nicht muss , dieses Gefühl kommt und geht aber. meine Werte waren in Ordnung und im CT fanden sie eine minimalen Bandscheibenvorfall und eine kleine Wölbung die ich aber angeblich seit Geburt habe. Laut der Ärztin wäre aber alles in Ordnung und dieser mini mini Bandscheibenvorfall wäre nicht die Ursache für meine schmerzen daraufhin wurde ich entlassen, aber die schmerzen sind immer noch da( Tramal hat teils nicht geholfen). Ich verzweifel langsam weil mir keiner sagen kann was ich habe und endlich mal wieder ohne schmerzen und ziehen/brennen im Leisten/Hoden/Beinbereich aufstehen möchte. Bin auch bei man. Therapie aber ich will nicht mehr kaputt machen wie es ist da keiner ne konkrete aussage machen kann, vielleicht mach ich mich umsonst verrückt aber ich bin 23 Jahre alt und würde gerne meinen ganzen Sport und vor allem meine Arbeit wieder voll wahrnehmen können. Vielleicht habt ihr ja ein Ratschlag denn ich bin mit meinem Latein am ende. Vielen Dank schon mal

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Hodenschmerzen bei Kälte? Kälteempfindlichkeit?

Also mir fällt nun immer wieder auf (seit ca. 2Jahren.) Immer wenn es kalt ist. (Winterzeit aber auch Sommer an kalten Tagen) Und ich dann länger als 15Minuten draußen bin bekomme ich starke Schmerzen im linken aber auch manhcmal im rechten Hoden. Diese Schmerzen sind anhaltende Schmerzen und man kann es damit vergleichen wenn man unten einen dritt reinbekommt! nur halt andauernd. Die Schmerzen strahlen dann auch in Leistenbereich aus. (Leistenbruch habe ich keinen wurde schon untersucht) Beim Arzt war ich wegen Hodenschmerzen auch schon einmal, aber wegen anderem Hintergrund. Er hat Ultraschall gemacht aber NUR vom rechten Hoden. Da war alles okay. Und jetzt wollte ich mal fragen, ob Hodenschmerzen wirklich durch Kälte verursacht werden können? (Vergleichbar wie wenn man in ein Eis beißt und die Zähne extrem weh machen! )

PS: sobald ich dann rein gehe und ein Bad nehme oder eine Wärmflasche drauf lege geht es relativ schnell weg. Gehe ich nur rein geht es so 20 - 30 Minuten dann habe ich fast keine bis gar keine Schmerzen mehr.

Danke :)

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Probleme im unteren Bauchbereich (Magen/Darm)

Guten Tag, vor einigen Wochen habe ich schonmal hier geschrieben und es ging darum, dass ich Schmerzen bekam am Wochenende im unteren rechten Bauchbereich, sodass ich annahm es ginge um den Blinddarm. Nur sind alle Symptome, die darauf hindeuten koennten, nicht aufgetreten, na ausser den Schmerzen.

Es zog immer gern vom unteren rechten Bauchbereich, bis in den oberen rechten Bauchbereich (ungefaehr Bauchnabelhoehe) und zwischendurch spuerte ich es noch leicht im unteren rechten Rueckenbereich, wo es auch anfing. Der Schmerz war zu beschreiben als ein Pochen und Stechen und auch mein Magen u. Darm hat die ganze Zeit gebrodelt und geblubbert (wohl am ehesten nach dem Essen).

Dann wurde mir der Tipp gegeben (auch hier) und das auch hier in diesem Forum, dass es sich eher um den Magen-Darm Bereich handele, als um den Blinddarm, da ja auch die ganzen Symptome wegblieben und bis heute nicht auftauchten. Ich ging es langsam an und habe mich ausgeruht mit viel heissem Tee, leichtem Essen und auch sehr wenig davon und auch einer Waermflasche, die ich mir immer am Bauch hielt, womit wa aich besser anfuehlte. Abgesehen von einem Schuettelfrost, den ich eines nachts bekam zuzsammen mit sehr starken Bauchkraempfen, als ich an einem Abend nach dem Wochenende zu viel gegessen hatte und nicht richtig gekaut wohl, ist es danach auch wieder abgeklungen, sodass ich wieder anfing normal zu essen. Kurz danach verspuerte ich noch einige Tage eine Art Druck im unteren rechten Bereich, als waere es dort zu eng o.ä., jedenfalls fuehlte es sich so an beim Strecken, als wuerde es sich auseinanderziehen und war recht unangenehm.

Nun gut... der Zustand ist auch abgeflaut dann fuer etwa ein oder zwei Wochen und ich dachte nun, es haette sich gelegt bzw. waere "auskuriert". Am letzten Wochenende fing es dann wieder an... zuerst langsam und schleichend ueber die Woche hinweg. Aber nicht, dass ich irgendwie Schmerzen hatte, sondern lediglich der letzte Zustand kam wieder auf. Bei zu viel Essen hatte ich immer das Gefuehl, als waere es zu eng in meinem Darmtrakt und es hat sich nur sehr schwer verdauen wollen. Nun habe ich vorerst meine Ernaehrung wieder auf leichtes Essen gestellt und nun ist das Wochenende wieder da, sodass ich erstmal abwarten will, bevor ich noch zum Notdienst o.ä gehen muss. Dieses unangenehme Gefuehl kam dieses mal auch ohne irgendwelche Schmerzen zurueck und ausserte sich auch teilweise in mehreren Bereichen des Darms und auch teilweise, wobei ich nciht weiss ob es von der Waermflasche kam, ein leichtes Brennen.

Irgendwie werd ich so langsam aber noch verrueckt... Kann es denn wirklich sein, dass es sich erst alles bessert und ich mich wieder topfit fuehle und dann kommen die zuletzt anfallenden Probleme wieder?

Falls jemanden die ganze Vorgeschichte interessiert, dann poste ich gerne nochmal den Link .

PS: Auch Blaehungen tauchten nicht auf, eher das gegenteil. Es fuehlt sich eher so an, als kaeme da nur schwer was durch.

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Druck/Stechen auf den Halsseiten und kraftlosigkeit?

Also es hat vor 6 Tagen angefangen erst hat sich mein hals und teilweise mein unterkiefer sich komisch angefühlt als wäre alles bisschen verspannt, am hals an den seiten zusätzlich ein leichtes stechen an beiden Seiten in der Nähe oder bei den schlagadern, manchmal nur rechts manchmal links und manchmal gleichzeitig aber auch nur wenn ich sitze oder stehe/laufe wenn ich liege fühle ich es sogut wie nicht mehr , nach 2 tagen hatte ich zusätzlich ein klos gefühl im hals als würde ich weniger luft bekommen aber ohne wirkliche atemnot aber dafür war die Anspannung am unterkiefer nicht mehr da, am nächsten tag war ich bei verwandten und hab mich unwohl gefühlt hab auch sehr oft gegooglet was es sein könnte (ich vermute ich bin vllt ein hypochonder und denke sehr schnell an das schlimmste) und dann hat mein herz bisschen gepocht ich hab bisschen Panik bekommen und kurz darauf hatte ich das Gefühl fast ohnmächtig zu werden als ich dann versucht habe mich zu beruhigen ging das gefühl wieder weg,

am gleichen Abend bin ich dann zum Arzt gegangen und der hat meinen puls gemessen mit dem stethoskop abgehört und in meinen mund geschaut und gesagt ich habe eine Erkältung aber ich habe weder husten noch schnupfen hab mich dann erstmal damit abgefunden aber irgendwie hatte es so gewirkt als würde der Arzt mich nicht richtig verstehen weil er nicht sogut deutsch konnte und ich vieles mehrmals wiederholen musste bis er mich verstanden hat,

einen tag später am morgen bin ich zu meinem hausarzt und er hat direkt gesagt dass das gerade viele haben zu dieser zeit und dann meinen blutdruck gemessen und etwas Blut abgenommen, die blutwerte sind ok,

jetzt im Moment wirkt das stechen nicht so extrem wie davor aber tritt immer noch etwas auf aber jetzt kann ich mich wenigstens etwas hinsetzen ohne richtig starke schmerzen zu bekommen davor hatte ich auch das Gefühl Kraftlos zu werden wenn das stechen kam, meinen Herzschlag spüre ich immer noch etwas um Anfang gabs auch ein paar Druckgefühle auf dem Brustkorb,

das sind meine jetzigen werte wenn ich meinen Blutdruck messe als erstes kommt der systolische wert in der Mitte der diastolische und am ende der puls,

121 66 69 beim liegen 123 77 84 beim sitzen 118 76 71 beim sitzen,

heute musste ich ab und zu husten und es hat beim atmen so gewirkt als wäre ich etwas erkältet an der lunge und ich hatte auch die letzten 2 tage durchfall,

am anfang war es schwer einzuschlafen weil ich mein herz klopfen gespürt habe aber in den letzten 2 Tagen kann ich wieder normal schlafen,

ich weiß nicht ob ich nochmal zum Arzt soll wegen dem schmerzen am hals (habe im Moment auch leichte schmerzen am nacken) oder ob ich erstmal abwarten soll ob es besser wird ich habe irgendwie angst dass vllt meine halsschlagadern verstopft sind oder so :s allerdings wäre es auch bisschen unlogisch dass beide seiten weh tun wenn eine verstopft wäre oder können beide gleichzeitig Symptome zeigen?

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