Lehnen sie mich deswegen ab??! Asthma!!!

3 Antworten

Beim Militär wirst Du vermutlich nicht genommen, die fordern ein gesundheitlich hohes Level. Aber dass Du die Lehrstelle deswegen nicht bekommst ist mMn ausgeschlossen.

Hallo, ich stimme Winherby bezügl. Deiner Lehrstelle zu. Es besteht keinerlei Grund, warum Du nicht Polymechaniker werden solltest. Da wird schließlich nicht erwartet, dass Du einen Marathonlauf gewinnst. Wenn Du das Militär ansprichst, meinst Du damit, dass Du Dich verpflichten willst? Es gibt genügend Jobs bei der Bundeswehr, wo man als Schreibtischtäter arbeiten kann. Da der Zulauf bei der Bundeswehr in den letzten Jahren stark rückgängig ist, könnte ich mir vorstellen, dass Du da trotzdem angenommen wirst, Grüße Gerda

Hallo Gerda, da die Bundeswehr in den letzten Jahren ziemlich gestrafft wurde legen die gerade auf die Gesundheit besonderen Wert. Auch wenn man einen Bürojob bekommen sollte, bleibt da noch die vierteljährliche Grundausbildung die nicht abgeschafft wurde.

Grüße rulamann

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@rulamann

Ich möchte dort die Ausbildung zum Berufshelikopterpilot machen... Ach ja, ich komme aus der Schweiz und da wurde es noch nicht abgeschafft!

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Die beim Militär werden dich nicht nehmen, denn bei denen solltest du kerngesund sein. Bei der Lehrstelle brauchst du dir keine Sorgen zu machen, hier sind gute Leistungen in Mathematik und Physik ausschlaggebend.

Viele Grüße rulamann

Schleim und Atemnot

Hallo liebe User,

ich habe (jedoch nicht oft) das Gefühl, dass mir unten am Hals Schleim runter rutscht und ich für paar Sekunden keine Luft bekomme (besonders abends). Mein Herz rast vor Panik und ich fühle mich unwohl und kann schlecht schlafen. Dazu habe ich abends beim atmen ein Gefühl als wäre meine Lunge verschleimt, halt so ein komisches Gefühl und Geräusch. Ich habe deswegen am Freitag einen Lungenfunktionstest. Könnte das Asthma sein? Ich habe echt Angst es könnte eine Lungenembolie sein (obwohl ich erst 21 bin und recht viel unterwegs bin). Könnte auch sein das ich da zuviel interpretiere, was bei mir ja bei solchen dingen oft vorkommt. Ich bin nicht erkältet.

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Was tun, wenn Facharzt keinen Termin vergibt und auf eine Überweisung besteht?

Ich war vor 2 Jahren bei einem Endokrinologen in Behandlung (mit Überweisung vom Hausarzt). Jetzt habe ich wieder Beschwerden und möchte zu einem anderen Endokrinologen.

Ich habe in der Praxis angerufen und die Sprechstundenhilfe meinte, dass ich erst mal zum Hausarzt gehen soll, da meine letzten Befunde 2 Jahre alt sind. Auf meine konkrete Frage, ob sie mir jetzt keinen Termin gibt, sagte sie nur ja.

Was soll ich tun? Abgesehen von Radiologen und Nuklearmedizinern ist eine Überweisung bei Fachärzten doch nicht mehr Pflicht? Darf man mich einfach so abweisen und die Behandlung ablehnen?

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Woran erkennt man eine gute psychosomatische Klinik?

Mein jüngerer Bruder hat große Probleme. Er ist bereits 21, aber völlig unfähig eine Tätigkeit, die er begonnen hat, zu Ende zu bringen. Jede Lehrstelle, den Führerschein, die Schule, alles hat er wieder abgebrochen. Jetzt ist es gerade wieder so, dass er eine Chance bekam und einfach nicht mehr hingeht. Die Dame, die ihn betreut, machte darauf aufmerksam, dass es wohl eine psychische Störung ist und er dringend in Behandlung sollte. Aber wie entscheiden wir, welche Klinik die richtige ist. Das Problem ist so schwerwiegend, er muss ja sein Leben endlich mal in den Griff bekommen, dass wir nicht wahllos irgendwas entscheiden wollen. Es soll eine Entscheidung fürs Leben sein, aber wie trifft man die?

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Asthma nach nnh-op

Ich bin 34 und hatte vor 2 Monaten eine nnh-op mit Nasenmuschelverkleinerung und Begradigung der Scheidewand und Absaugen.Eigentlich ist es ganz gut geworden.Ich bekomme besser Luft durch die Nase. Zusätzlich leide ich unter Hausstaub-; Schimmelpilz- und Pollenallergie, die die chronische Sinusitis über Jahre haben entstehen lassen. Seit der OP bin ich beschwerdefrei und habe keinen Fließschnupfen mehr. Dafür habe ich aber Atemnot. Asthma bronchiale kenne ich noch aus Kindertagen, hatte es aber ganz gut im Griff mit Symbicort (das ich nur in den Sommermonaten - vielleicht 2 Wochen im Jahr benötigt habe). Seit 10 Tagen habe ich morgens Husten und seit 3 Tagen das Gefühl, meine Lunge wird zerquetscht. Ich bekomme zwar genug Luft, es fühlt sich aber anders an. Abhusten hilft bei diesem Druckgefühl nicht. Im Liegen wird es besser. Der Pneumologe hat weder beim Lungenfunktionstest noch auf dem Röntgenbild noch beim Abhören Auffälligkeiten entdeckt. Das Asthmaspray hilft kaum. Ich fühle mich mittlerweile wie ein Simulant. Schon vor der NNH-OP wusste der 1. HNO-Arzt nicht weiter und "übersah", dass der ganze Schleim in den Siebbein- und Stirnhöhlen festsaß.Meine Familie muss meinen Zustand bereits seit Oktober aushalten. Meine Frage ist, ob es einen Zusammenhang gibt, geben muss, denn die Allergie ist ja durch die OP nicht verschwunden. Aber weshalb hilft das Asthma-Spray nicht? Ist es vielleicht gar kein Asthma, sondern der Schleim, der sonst den Fließschnupfen ausgelöst hat? Oder hat ganz einfach der "Etagenwechsel" stattgefunden und ist durch die OP begünstigt worden? Es muss doch einen Zusammenhang geben! Ich kann mir nicht vorstellen, dass das alles nur psychische Ursachen hat. Ich wäre sehr dankbar für einige Anregungen und Ideen.

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