Leberwerte erhöht wegen Nifedipine?

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Eisen, Leber, Schilddrüse.. Etwas kompliziert und lang..

Hallo ihr Lieben.. Ich weiß ihr seid keine Ärzte, aber würde gern wissen ob ihr das kennt und was ihr vllt dazu sagen könnt. Am 18.3. hab ich einen Termin bei einem Endokrinologen und werde ihn natürlich das alles auch fragen. Also, Ich hab um die 20 Symptome einer Schilddrüsenunterfunktion (und kommt mehrfach in der Familie vor, von sehr schwach bis sehr stark), hatte auch erhöhte TSH werte (bei fast 5) und sehr neidrige T4 werte, nuklearmediziner empfohl ggf L-Th. 25. Hausarzt meinte aber das alles ok ist, werte sind wieder normal (bei über 3, dadrutner steht das ab 2,5 eine unterfunktion bestehen kann) und meinte ich hätte eisenmangel (Hämaglobin und Eisen in ordnung, Trensferrin erhöht und Ferritin erniedrigt).

Musste sowieso zum Frauenarzt, erzählte ihm alles, er sgate def. eine Unterfunktion, ich bekam L-Thyroxin 25, mir gings schlagartig besser. Tabletten wurden alle, ich zum Hausarzt, gab mir etwas höhere dosis (ca 33er), mir gings noch besser, erneute Blutuntersuchung ergab einen TSH von fast 3, wieder relativ niedrigen T4 wert, wieder stand drunter das ab 2,5 unterfunktion sein kann, aber nein, ich hab einen eisenmangel und soll eisen nehmen (wwwieder eisen + häm. normal, transferrin erhöht und ferritin erniedrigt. Dazu kam das bei der 1. und letzten Blutuntersuchung mein Leberwert erhöht war. beim 1. mal (im Oktober) war er bei 38, normwert geht bis 35. Keiner sagte was dazu, hab mir nix dabei gedacht weil eben so minimal erhöht. Nun im Februar bei der Kontrolle war er aber schon bei 52. Und wieder sagte niemand was dazu.

Nun lese ich natürlich die unterschiedlichsten Dinge bzgl des Leberwertes und auch in bezug auf ferritin/transferrin sowieso zur Schilddrüse, desweiteren las ich etwas von Nebennierenschwäche (laut onlinetest bei mir am wahrscheinlichsten)

Wie wahrscheinlich ist es denn nun das mit der Leber was nicht stimmt? Müsste sie da nicht weiter drauf eingehen da der sich ja nun erhöht? Und woran erkennt man eine evt Nebennierenschwäche? Die Ärztin sagte meine Niere wäre in Ordnung (laut Bluttest) aber kann man daraus auch gleich schlissen das keine nebennierenschwäche vorliegt? Ich weiß grad echt nicht mehr was ich tun soll bin ja einerseits am überlegen nochmal hinzugehen und wegen dem Leberwert zu fragen, aber kann ja z.b. auch alles mit der Schilddrüse zusammenhängen.. Schlimm wäre es doch sicher nicht bis zum 18. zu warten oder??

Zumal es mich verwundert das meine Symptome mit den Schilddrüsentabletten beinahe weg sind.. Fragte die Ärztin wie es sein kann das meine Schilddrüse gesund ist (laut ihrer aussage) aber die Tabletten so super helfen und wenn es am eisen liegen würde dürften die doch gar nicht helfen, aber darauf wusste sie keine antwort, ich soll eisen nehmen, nach 4 Wochen zur Kontrolle kommen ohne das teufelszeug thyroxin und wenn die transferrin und ferritin werte immernoch so sind würden wir weiter sehen.. (laut ihres Kollegen würde allerdings erst ne kontrolle nach 3 Monaten sich lohnen??)

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Größere Brandwunde, wie behandle ich diese?

Hallo,

ich habe mir im Ausland an einem Auspuff vom Roller mein Bein verbrannt. Da es auf einer Insel war bei der ich erst abends wieder weg kam, konnte ich dann auch erst nach mehreren Stunden in ein Hospital gehen. Und bin davor noch direkt nach dem Geschehen ins Meer gegangen in der Hoffnung das die Wunde abkühlt (weiß nicht ob das ein Fehler war). Allerdings haben sich total viele große Blasen auf der Wunde gebildet. Ich habe dann Antibiotika verschrieben bekommen, was zum täglichen reinigen und eine Salbe/Creme die sich Burnazin nennt. Aufgemacht haben Sie die Blasen nicht und es mir verbunden und ich musste täglich die Wunde reinigen, Salbe drauf machen und es abdecken (wegen der Sonne). Als ich wieder in Deutschland war und es kalt war musste ich natürlich lange Hosen anziehen und deshalb die Wunde auch wieder abdecken. Nur leider fing meine Haut an, an der Kompresse zu kleben und beim abmachen ist diese aufgerissen. Jetzt sieht die Wunde natürlich sehr tief aus.. was soll ich tun? Wieder verbinden aber dann könnte es noch mehr aufreißen? Oder von der Creme die ich vom Arzt bekommen habe auf die offene Wunde? Möchte versuchen narben zu verhindern. Es heißt ja immer dafür muss man die Wunde feucht halten. Leider hab ich durch meine Arbeit keine Zeit zum Arzt zu gehen und ich weiß nicht ob man für sowas zu einem Notdienst gehen soll. Vielleicht bekommt man das ja auch so in den Griff?

Danke im Voraus

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Leberwerte erhöht, obwohl ich weder Alkohol getrunken noch fett gegessen habe ...

Woran kann es denn sonst liegen? Ich habe eine heftige Halsentzündung hinter mir und bei meinem Arztbesuch letzte Woche auch gleich ein Blutbild machen lassen. Jetzt habe ich mir die Ergebnisse geholt (hatte vorher keine Zeit) und musste erfahren, dass meine Leberwerte erhöht sind ... obwohl ich weder übermäßig Alkohol trinke (wegen der Halsentzündung sowieso nicht), noch viel Fett esse.

Ich hab den Auswertungsbogen hier und da steht, dass mein GPT mit 46 über der Norm liegt und mein y-GT mit 141,6 sogar weit darüber - was auch immer das heißt. GOT ist normal.

Nun mache ich mir natürlich Sorgen. Das einzige, was mir eingefallen ist, waren die Schmerztabletten, die ich wegen der Halsschmerzen in der höchstmöglichen Dosis geschluckt habe (Ibuprofen und Diclophenac). Ich habe das dem Arzt gesagt, der meinte aber, die würden nicht auf die Leber, sondern eher auf die Nieren gehen. Der Arzt meinte auch noch, ich solle in zwei Monaten nochmal einen Vergleich machen lassen und derweilen nix tun. Ich würde aber trotzdem gerne zumindest eine Ahnung haben, woran das liegen könnte. Weiß dass vielleicht jemand von euch? Zwei Monate im Ungewissen ist schon blöd, finde ich ...

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Wie kann eine nicht-alkoholbedingte Fettleber behandelt werden?

Meine Mutter hat seit mindestens 2 Jahren eine Fettleber. Vor 2 Jahren hat der Hausarzt bei einer Routineuntersuchung festgestellt, dass alle 3 Leberwerte stark erhöht sind (Y-GT war bei 750!!). Als Ursache ist wohl die jahrelange Medikamenteneinnahme wegen psychischer Probleme auszumachen.

Seitdem ist meine Mutter in einem Leberzentrum in "Behandlung". Allerdings ist es aus meiner Sicht keine Behandlung, wenn lediglich alle 2 Monate die Blutwerte gemessen werden. Meine Mutter hat seit 2 Jahren ihre Ernährung komplett umgestellt, verzichtet weitestgehend auf Zucker, Fett und insbesondere auf Kohlenhydrate. Auch ihre Medikamente hat sie drastisch reduziert.

Die Werte sind mittlerweile zwar gesunken (Y-GT liegt bei 180), aber ihre Leber ist immer noch stark vergrößert und sie nimmt überhaupt nicht ab. Der Arzt sagt, es gibt keine Therapie. Außerdem leidet sie unter Juckreiz, was wohl ein Symptom der Fettleber ist.

Nach 2 Jahren hat der Arzt sie endlich zur MRT-Untersuchung geschickt. Der Radiologe stellte fest, dass kein Tumor vorliegt, die Leber jedoch stark vergrößert ist (20cm über den Soll-Wert).

Was kann meine Mutter tun? Wieso gehen ihre Leberwerte nicht in den Normalbereich, wo sie doch so sehr auf ihre Ernährung achtet? Gibt es wirklich keine Therapie?

Der Arzt sagt immer nur, dass sie weiter auf ihre Ernährung achten soll. Eine Leberbiopsie will er erst machen, wenn die Werte wieder stark ansteigen.

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Leberwerte Alkohol

Hallo zusammen,

ich habe folgendes Problem bzw. Frage.

Ich habe meinen Führerschein vor einiger Zeit wegen Alkohol verloren. Ende August war ich dann wegen meinen Leberwerte beim Doc. Diese waren in allen drei Bereichen teilweise 4 mal so hoch wie der Normalwert es vorsieht. Ich habe seitdem kein Alkohol mehr getrunken und meine Werte regelmäßig kontrollieren lassen. Nun befinden sich diese alle schon ziemlich nah an der Norm.

Der gute Mann vom Straßenverkehrsamt möchte nun gerne von meinem Arzt einen Bescheinigung dass diese noch leicht zu hohen Werte nichts mehr mit einem Alkoholmissbrauch in dieser Zeit zu tun haben. Mein Doc weigert sich jedoch solch eine auszustellen, was ich nicht ganz nachvollziehen kann. Es liegt doch quasi auf der Hand, wenn die Werte sich wieder um das 4-fache reduziert haben und fast auf Normal sind, dass in diesem Zeitraum kein Alkoholmissbrauch mehr stattgefunden haben kann, oder sehe ich das falsch?

Wie kann ich meinen Doc gegenüber argumentieren bzw. ihn dazu bewegen, eine solche Bescheinigung auszustellen?

Zudem wurde im August bei einem Krankenhausaufenthalt festgestellt, dass sich bei mir eine Fettleber gebildet hat.

Kann der Verhältnismäßig langsame Abbau der Werte auch mit der Fettleber zusammenhängen?

Über eure Hilfe würde ich mich freuen.

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