Lebenserhaltende Maßnahmen!

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ohne Patientenverfügung ist nichts zu machen. Es wird vom Vormundschaftsgericht ein Betreuer bestellt, daß aber auch durchaus der Ehemann sein "könnte". Da er aber in diesem Fall vermutlich befangen ist, eher nicht, sondern ein Verwandter oder Außenstehender (Freundin, vom Gericht bestellter ganz fremder Betreuer o.ä.).

Dies zeigt, daß die Ärzte beharrlich sind, und nicht einfach dem Mann Recht geben, sind die Chancen auch noch so schlecht. So einfach geht das nicht. Es sind schon andere nach Jahren wieder aufgewacht. Auch mein Mann lag im Koma, allerdings "Gott sei Dank" nicht so lang...

Entscheidungen hatte ich jedoch jede Menge, OP`s ja oder nein, hier hatte ich die volle Verantwortung und mußte meine Zustimmungen geben. Eigentlich wäre es nicht richtig gewesen, denn zum damaligen Zeitpunkt hatten wir keine Patientenverfügung.

Wenn es so aussieht, wie du sagst, dass die Ärzte der Meinung sind, die Chancen stehen schlecht, dann ist da immerhin noch eine geringe Chance, dass sie wieder aufwacht. In einem solchen Fall darf man die Maschinen nicht abstellen, das hat nichts mit Gesetzen zu tun, sondern mit Ethik. Der Ehemann sollte zu einer Beratungsstelle gehen und sich Hilfe holen. Da bieten sich das Diakonische Werk oder die Caritas an, oder auch die Mitarbeiter eines Hospizes.

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Ich frage mich gerade (aus keinem besonderen Grund), ob man im Koma, wenn man über Magensonde o.Ä. ernährt wird, zu oder abnimmt (natürlich verliert man viel Muskelmasse und somit auch an Gewicht, aber verändert sich etwas am Körperfettwert?). Basiert eine "Fremd"-Ernährung in solchen Situationen auf 2000kcal oder wird dann einfach ein Wert genommen, von dem man annimmt dass er "gesund" für den Mensch ist, sprich: bei jemandem, der vllt. für seine Gesundheit eher abnehmen sollte, eher ein geringerer kcal-Wert und umgekehrt oder kann der Körper im Koma quasi signalisieren, dass er nicht so viel aufnehmen kann bzw. mehr braucht?

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Hallo!

Meine Frage ist vielleicht etwas seltsam.

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So, ich war kurz vorm ausrasten. Ich verstehe den Hintergrund und möchte auch gar nicht bestreiten dass ich nie krank bin. Ich bin seit meiner Kindheit halt öfter mal krank. Das ist einfach so, ich denke jeder Mensch ist anders und dafür muss ich mich wohl nicht rechtfertigen. Ich frage mich nun nach diesem Gespräch ob es eine Zahl gibt im Rechtssystem die belegt wie oft man den krank sein darf und was denn in meinem Alter wohl normal bzw. berechtigt ist?

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Was tun, wenn es heißt, dass der Pflegedienst pleite ist und die Pfleger nicht mehr kommen?

Ich habe folgendes Problem. Meine Mutter ist seit einem Jahr im Wachkomazustand und nachdem sie erst in einer Wohngruppe war habe ich beschlossen da Sie stabil ist Sie mit einer 1 zu 1 Betreuung nach Hause zu holen.

Nun habe ich mitbekommen von dem Pflegepersonal dass Sie seit 2 Monaten keinen Lohn erhalten haben und deswegen ( Verständlicher Weise ) die Arbeit einstellen wollen. Ich habe Angst das ich auf einmal OHNE Pflegedienst und Hilfe da stehe. Sie benötigt Intensiv Pflege denn Sie ist beatmet ( Trachiostoma ) und hat eine PEG.

Ich pflege zwar seit 8 Jahren meinen Vater zuhause aber das darf und kann ich nicht alleine machen... Nun meine Frage was soll ich tun. Denn so schnell finde ich keinen anderen Pflegedienst und was soll ich tun wenn die Pfleger ausbleiben ohne das ich etwas dagegen machen kann...

Mache mir große sorgen. Und kann mir jemand sagen wie es dann RECHTLICH aussieht??? Machen die sich nicht strafbar??? Bitte um Rat und danke euch im Voraus....

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