LDH-Wert

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Die Erhöhung des Wertes ist insofern positiv zu interpretieren, als eine Erhöhung immer auf eine bestimmte Energie-Stoffwechsel-Aktivität in einem Gewebe oder Organ schließen läßt, auch wenn die Bestimmung des Wertes nicht sehr aussagekräftig ist. Jedenfalls kann man in diesem Fall annehmen, dass eine bestimmte Krebstherapie anschlägt, und dass zurzeit keine neue Tumorbildung vorhanden ist.

Der Wert ist gesunken, nicht gestiegen...?! LG, joanna11

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@joanna11

Das war ein Schreibfehler: Ich wollte sagen "Das Sinken des Wertes ist insofern positiv zu interpretieren, als eine Erhöhung immer auf eine bestimmte Stoffwechsel-Aktivität...schließen läßt." D.h.: Geringer Wert = wenig Gewebe-Ativität und erhöhter Wert = zunehmende Aktivität.

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Psychische Erkrankung

Guten Tag,möchte hiermit um Rat bitten, da ich nicht mehr weiß wie ich mit meinem psychisch erkrankten Vater machen soll. Er leidet unter extremen Stimmungsschwankungen. Es gibt nur eine extrem schlechte Laune oder er ist überglücklich ein zwischen Ding gibt es nicht. Würde man seine Laune auf einem Graphen fest machen. Würden man erkennen können, dass die Linie immer gleich nach unten und nach oben verläuft. Die Stimmung schlägt dann auch immer um, sobald die Laune nicht schlechter oder besser werden kann. Die glückliche Phase ist meistens kürzer als die unglückliche. Während der glücklichen Phase ist er total fleißig, kümmert sich um alles und und und. Während der Phase steht er auch immer extrem früh auf und ist sauer auf seine Mitmenschen, weil sie um die Uhrzeit noch schlafen. Er kann das nicht nachvollziehen. Ein total nerviges Verhalten, dass mich auch teilweise sehr Wütend macht. Während der unglücklichen Phase trinkt er die ganze Zeit durch. Als einen Alkoholiker würde ich Ihn dennoch nicht bezeichnen, da er mehrmals in meinen Augen bewiesen hat dass er den Alkoholgenuss unter Kontrolle hat und auch jederzeit aufhören kann wenn er das möchte. Das will er aber nicht. Er säuft halt aus Frust. Naja während der Phase ist er auch die meiste Zeit unterwegs und schläft sehr lange. Wichtige Sachen beachtet er nicht lässt alles links liegen. Während beider Phasen jedoch merkt man dass er echt nicht wirklich alle Latten am Zaun hat. Dieses Verhalten ist nicht Gesellschaftsfähig. Er redet durchgehend nur Müll und Schwachsinn. Das beängstigende dabei ist, dass er denkt, dass er vollkommend richtig liegt. Er ist der Realität ganz Fern. Seine Vorgehensweisen in jeder Hinsicht hält er für selbst verständlich. Er führt auch soft Selbstgespräche und regt sich über Sachen auf, die es nicht mal Wert sind darüber zu reden. Es beschäftigt sich extrem mit Angelegenheiten, die es nicht Wert sind darüber nachzudenken. Bspw. im welchen Winkel das Wasser im Schrank steht oder ob die Wäsche bis aufs letzte ordentlich gefaltet ist. Aber all seine absurden Prinzipien sind schnell verworfen, wenn er selbst keine Lust drauf hat. Er lebt halt komplett in einer andern Welt. Zwischen Freund, Familie und Feind kann er nicht unterschieden. Sein iPhone ist ihm das liebste und unendlich wichtig. Er will ständige Erreichbarkeit und das fordert er auch von mir und kann nicht nachvollziehen, wenn ich mal nicht ans Telefon gehen kann, wenn ich unterwegs bind oder mich in einem wichtigen Gespräch befinde. Er befindet sich schon seit Jahren in Psychiatrischer Behandlung, jedoch habe ich das Gefühl, dass die Ärzte nicht erkennen können, dass er tatsächlich schwerwiegende psychische Probleme hat. Dazu ist zu sagen er kann auch ganz geschickt so tun, als ob er normal wäre. Dies macht er auch während den Stunden bei seinen ganzen Psychiatern. Also eine Frage an auch, die vielleicht schon so was ähnliches durch hatten. Wie kann man die Behandlung in eine positive Richtung bewegen?

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Einige Zweifel wegen Operation

Meine Freundin hat heute Ihren Blutbefund bekommen, weil sie morgen die geplante Operation des Magenbypass bekommen sollte.

Jetzt unsere Frage irgendwie ist sie sehr unentschlossen ob der was bewrken sollte, den sie hatte 2003 eine schwere Krebserkrankung wo Eierstöcke, Gebährmutter ein Teil von Leber, Blindarm entfernt worden sind. (Borderline Tumor). 2007 bekam sie wegen Ihrer Schmerzen an der linken Seite eine Nierenbeckenplastik. 2010 bekam sie eine Gallenblasenentfernung, die war schon am Zerfall und eine Sleeve Operation (Magen). Jetzt sollte ein Magenbypass gemacht werden.

So jetzt hatte Sie 2003 eine starke chemotherapie bekommen und 7 Monate lange Cortison höchst dosiert und dann auch relativ sehr schnell abgesetzt seit da an, sie wiegte früher immer nur zwischen 49 kg und 53 kg, nahm sie unerklärlich 75 kg zu ud es ging bis zu 150 kg dann noch weiter rauf, obwohl Sie immer nur wenig gegessen hat, nichts fettes, hat sie auch nicht mal vertragen und das trotz Übelkeit und Erbrechen, wie das mit der Gallenblase war. Erst nach der Entfernung und Versuch der ersten Magenoperation hatte Sie ein wenig abgenommen und wiegt jetzt nur mehr knapp 90 bis 95 kg.

Ihre Röntgen zeigten vom Magen vor der Operation einen Hakenmagen an, wo ich erfahren hatte das den normalerweise Untergewichtige Personen haben, sprich sie hatte nur einen kleinen Magen.

Jetzt das Problem, Ihre Leber und Cholesterinwerte sind extrem hoch und steigen total an und fallen dann wieder, letzter Blutbefund sogar optimal und auf einmal wieder extrem hoch und das aber bei wirklich gesunder Ernährung, fettfrei und zuckerfrei, das kann ich bezeugen, da ich selbst auch sehr darauf achten muss wegen meiner Darmerkrankung. (Leberwerte schon seit nach der Chemotherapie nicht gepasst , sowie der Cortisolspiegel)

Jetzt ist mir die Idee gekommen, sie hat hohe Cortisolwerte im Blut und dauerhafte Schilddrüsenunterfunktion (wo man auch nicht weiß, was sie hat, nimmt schon Euthyrox 100, bleibt aber in Unterfunktion) und habe gehört das man da auch auf einmal zu nehmen kann, den trotz kleinen Magen zu nehmen und sie isst auch sehr wenig und gesund und nimmt nicht ab, im Gegenteil sogar zu und das trotz einer Magen Operation.

Jetzt sollte sie morgen operiert werden, aber ihr Blutbefund, lymphozyten, und entzündungswerte sind aktiv, ist da eine Operation überhaupt gut???

Leukozyten im Harn und viele Bakterien nachweisbar, sprich der Blutbefund ist ne Katastrophe.

Und was Bedeutet das der LDH nicht messbar ist?

Was sagt Ihr zur Operation? Meiner Freundin und mir sind nämlich einige zweifel gekommen wegen den Magenbypass und irgendwie ist man ja dann sein Leben lang eingeschränkt und dann sie hat ja nich vom Essen zu genommen, aber jeder stempelt sie ab.

Und noch dazu hat sie großen Schmerzen wegen Ihres großen Narbenbruchs, den sie seit 2007 wo die Nierenbeckenplastik gemacht wur und die ganze linke Seite ist wie eine Kugel bei Ihr so das Ihr nicht mal Gewand passt.

Lg Markus und Petra

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Blutdruck ok bzw. erhöht - Puls niedrig. Gefährlich?

Hallo,

bin neu und habe eine Frage da mich etwas besorgt seit ein paar Tagen.

Bin 29, männlich, 1,87m groß, 77-78 kg schwer, treibe kein Sport außer das ich einige Wege auch mal zu Fuß erledige. Habe bis vor kurzen wenig getrunken nur wen ich wirklich Durst hatte. Habe nun angefangen wieder mehr zu trinken und meine Ernährung etwas umzustellen. Habe bis jetzt sehr sehr selten Obst gegessen oder Vollkornprodukte. Nun sieht das schon anderes aus.

Habe letztens mein Blutdruck gemessen zwischen durch als ich auf der Couch saß und TV geschaut habe und das Handgelenkgerät zeigte mir dann an:

Blutdruck 134/82 Puls 53

War etwas ängstlich wegen dem niedrigen Puls... auch als ich dann ein paar Schritte durch die Wohnung gelaufen bin erhöhter sich der Puls nicht außer auf 56.

Habe Angst das trotz das ich Anfang Mai bei einer Internisten durch gecheckt wurde (EKG, Belastungs-EKG, 24-h-EKG, Echo) irgendwas mit meinem Herz nicht stimmt? Wurde nichts festgestellt nur bei einem EKG welches ich beim Hausarzt gemacht hatte agte er das ich einen inkompletten Rechtsschenkelblock habe. Den muss ich wohl seit Kindheit schon haben da ich 1998 mal im KH war und dort wurde diagnostiziert: "physiologischer inkompletter rechtsschenkelblock, respiratorische Arrhythmie.

Bzw. dass das Herz bei so niedrigen Wert einfach mal stehen bleibt?

Beim 24-Stunden-EKG bei der Internisten steht nur: mittlere HF 76/min mit Schwankungen zwischen 47/min und 147/min. 12 VES und 13 SVES, konstanter Sinusrhythmus mit typischen zirkadianen Tag-Nachtrhythmus...

Bedeutet das ich einen Puls von 47 am Tag hatte oder ist das ein Wert von der Nacht? Leider habe ich es erst Zuhause gelesen so das ich nicht fragen konnte. Puls 47 wäre ja noch niedriger als die gemessenen 53 bei mir.

Da ich alleine bin wäre auch niemand da der mir helfen könnte... Daher bin ich etwas besorgt...

Folgende Blutdruck und Pulswerte weiß ich auch nicht wie ich sie deuten soll bzw. ob sie gefährlich sind:

136/90 Puls 93

107/57 Puls 64

111/63 Puls 56

132/85 Puls 59

143/85 Puls 56

Messe eigentlich immer Morgens wenn ich wach werde und Abends bevor ich ins Bett gehe.

Nun eine Frage ist es beim Blutdruck messen eigentlich ausschlaggeben ob ich sitze und die Füße am Boden habe oder ob ich auf der Couch sitze und die Füße oben liegen?

Auch würde ich gerne wissen wenn ich früh im Bett messe ob es da genügt wenn ich im Liegen den Linken Arm mit dem Handgelenkmessgerät anwinkle und dann messe oder muss ich mich erst hinsetzen?

Würde mich über hilfreiche Antworten freuen und auch ob die Werte besorgniserregend sind oder nicht. Mein Hausarzt hat mich nun für Anfang Juni für eine 24-h-Blutdruck und Puls-Messung vorgemerkt.

Vielen Dank schon mal für die Antworten.

Gruß Marco

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