Lautes Knacken der Gelenke?

2 Antworten

Wenn Dein Halteapparat-Sehnen,Bänder,Muskeln- noch nie richtig beansprucht wurden, könnte ich mir vorstellen das die Gelenke leicht aus den „Fugen“ rutschen. Bist Du denn ein Couchpotato?

Woher ich das weiß: Studium / Ausbildung

Es könnte an fehlender Gelenkschmiere liegen. Gelatine kann man einnehmen. Mir haben früher Grünlippmuschelkapseln geholfen meine Gelenke in Schwung zu bringen und Gymnastik mit sanfter Dehnung und Anspannung im Wechsel.

Mehrere Symptome im Knie aber Artzt sagt es ist nichts?!?!

Hallo Freunde ich bin neu hier und wollte euch als aller erstes mal begrüßen. Lese schon seit langer zeit in diesem forum mit :)

So und jetzt zu meiner frage: ich habe mich vor 10(!!) monaten in der halle beim fußball am knie verletzt. Es war ohne fremdeinwirkung oder ähnliches...habe mir mein knie unglücklich verdreht, konnte 10-15 minuten weiterspielen aber danach ging gar nichts mehr....

nun zu meinen symptomen: die ersten 3 tage konnte ich gar nicht auftreten und musste mich im bett ausruhen. Irgendann konnte ich wieder laufen, aber mein knie war angeschwollen und nicht mehr belastbar. jedes mal wenn ich eine falsche bewegung gemacht habe, hat mein knie von innen geknackt. (es war ein lautes knacken, so als würde etwas in meinem knie explodieren :-S).

Dann ging ich zu einem Orthopäden und er steckte mich in die röhre. eine woche später kamen die bilder und er meinte ich hätte nichts auffälliges....patellaspitzensyndrom oder so und ein paar schleimbeutelschäden...er verschrieb mir eine bandage und meinte ich hätte nichts schlimmes.(????)

Ich dachte mir, die Symtpome gehen von alleine weg und mein knie regeneriert sich aber jetzt nach 10(!!!) Monaten sind die selben symptome immernoch da (knacken im knie bei falscher bewegung, mein knie ist instabil denn ohne bandage kein fußball und ich hab schmerzen im äußeren kniegelenkspalt wenn ich drehbewegungen mache)

Nun meine frage: habe ich wirklich nichts mit dem knie oder hatte der artzt einfach kein bock oder so????

ich meine es gibt viel schlimmere knieverletzungen wo man operiert werden muss und so weiter und man kann nach einer zeit wieder voll belastbaren fußball spielen.....wieso kann ich nach 10 monaten immernoch nicht richtig mein knie belasten?

ich hoffe auf eure antworten und tipps:-) schönen tag noch

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Permanente Schleimbildung hinter der Nase/ nervige Knackgeräusche

Seit 2007 habe ich durchgehend ein ziemlich nerviges HNO Problem, bei dem mir bisher kein Arzt half. Jetzt dachte ich, ich schildere hier mal das Problem, vielleicht gibt es Leidensgenossen, die mir Tips geben können. Es fing an, als ich zur Nichtraucherin wurde. Es begann eine nervige, dauerhafte Schleimbildung hinter der Nase. Das allein wäre mir noch egal. Es stört allerdings trotzdem extrem, weil ich deswegen nicht mehr schlafen kann, da dieser Schleim Knackgeräusche im Nasenhintergrund macht und sich der Schleim bis rechts unten im Hals staut und dort auch Geräusche macht. Diese Geräusche kommen meist beim Einatmen oder auch von allein. Unmöglich dabei einzuschlafen. Letzte Nacht war ich wieder seit null Uhr wach und kein Weiterschlafen mehr möglich. Manchmal kann ich das Knacken minimieren, wenn ich mir die Nasenlöcher zumache. Allerdings kommt dann meist ein neues Problem, nämlich, dass im Einschlafmoment ein lautes Schnarchgeräusch entsteht, wobei ebenfalls kein Einschlafen möglicht ist. Außerdem staut die Luft dann zurück bis in den linken Tränenkanal und dort knackt es dann ebenfalls. Und das ist dann ein besonders ekliges Gefühl. Tagsüber in der Senkrechten merke ich so gut wie nichts von dem Problem. Abends im Liegen geht es dann los. Meersalzspray ist das Einzige, was mit HNO und andere Ärzte gaben und was ich nahm. Sinupret...usw....das Übliche halt. Allerdings helfen diese Dinge absolut null. Vor allem Sinupret brachte null. Das Problem begann wie gesagt, als ich mit dem Rauchen aufhörte. Aber schon als Raucherin sagte mein Zahnarzt immer, wenn er auf mein Röntgenbild guckte, dass die rechte Nebenhöhle bei mir total dicht sei und ich da mal was gegen unternehmen sollte. Aber ich hatte ja null Beschwerden. Trotzdem ging ich zum HNO, der das auch wieder nicht besonders ernst nahm. "Leichter Katarrh" sagte er und ich ging wieder mit einem Meersalzspray raus. Erst als ich mit dem Rauchen aufhörte, ging die Sifferei hinter der Nase los und somit die Knackgeräusche in sämtlichen Hohlräumen im Nasenhintergrund und im Hals. Was kann ich denn noch dagegen unternehmen? Im Grunde wie gesagt, wäre es mir egal, aber ich kann damit nicht schlafen, dass ist das Problem. :(

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Gleitwirbel? Suche dringend guten Arzt oder Klinik im Raum Nürnberg.

Hallo Community, habe bereits seit sehr langer Zeit starke Schmerzen und ein Gefühl der Kraftlosigkeit im Lendenwirbelsäulenbereich. Angefangen hat das Ganze letztes Jahr mit einem "leichten" BSV L5/S1 und darüber noch zwei Vorwölbungen. Hab schon alles mögliche konservative ausprobiert. War schon bei mehreren stümperhaften Orthopäden. Leider alles ohne richtigen dauerhaften Erfolg. Seit einigen Wochen sind die Schmerzen und das Gefühl der Kraftlosigkeit noch schlimmer geworden. Speziell beim Aufrichten nach Vorbeuge und beim Zurückbeugen/ins Hohlkreuz gehen und bei geringster Belastung. Sitzen, Stehen, Laufen etc. kann ich schmerzfrei so gut wie gar nicht. Auch eine aufrechte Körperhaltung kann ich nur mit Mühe, unter Schmerzen und für kurze Zeit einnehmen (Wäsche aufhängen, Staubsaugen, Zähne putzen, in der Dusche stehen). Nur Liegen bringt irgendwann etwas Linderung (aber ich kann ja schließlich nicht dauerhaft nur rumliegen). Nachdem es bei bestimmten Bewegungen in der Lendenwirbelsäule immer wieder ganz komische Geräusche macht (ich würde sie so beschreiben: als wenn ständig etwas drüber rutscht oder aneinander reibt. auch ein Krachen, Knacken ist immer wieder hörbar.), mach ich mir jetzt unglaubliche Gedanken ob es sich um einen Gleitwirbel handeln könnte. Die Geräusche werden auch lauter und nehmen zu mit vermehrter Belastung. Das letzte MRT bzw. Röntgen ist vom Januar dieses Jahres. Beim MRT wurde aber nicht auf Gleitwirbel geguckt. Kann mir jemand sagen ob durch den BSV und die Protrusionen sich nun ein Gleitwirbel gebildet haben kann und ob meine beschriebenen Symptome dazu passen würden? Außerdem suche ich dringend nach einem Arzt oder einer Klinik in Nürnberg und Umgebung, der sich auf derartige Beschwerden spezialisiert hat und der zu empfehlen ist. Dringend deswegen, weil ich nun schon sehr lange arbeitsunfähig bin und mir mit 37 Jahren nun die Frühberentung droht, was für mich als verheirateter Vater von zwei kleinen Kindern auch privat der absolute Weltuntergang wäre.

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Rumoren im Bauch, linksseitige Schmerzen im Bauch, knackende Gelenke, etc?

Hallo zusammen,

bin neu hier, w, 20 und wollte fragen ob vielleicht jemand die selben Symptome hat. 

Angefangen hat alles vor 6 Wochen. Mein Freund drückte nach einem langen Tag an meinen Wirbeln rum da er meinte da entspanne sich der Rücken. Mein Bauch fühlte sich plötzlich ein paar Tage komisch an und eines Morgens nach dem Aufwachen pochte und drückte es im linken Unterbauch. Der ganze Bauch war druckempfindlich und hart. War beim Arzt und der meinte das verginge schon wieder und verschrieb mir ein Mittel gegen Magen-Darm-Krämpfe. Es wurde nicht besser. Plötzlich fingen alle Gelenke an bei Bewegung laut zu knacken. Im Rücken hatte ich ein komisches Gefühl auf Höhe der letzten Rippe. Ging zum Orthopäden der diagnostizierte eine Brustwirbelblockade und sagte, dass ich sehr verspannt sei. Bekam 6 mal Physiotherapie verschrieben. Der Physiotherapeut meinte ich habe das Syndrom der 12. Rippe und viele Blockaden an der Wirbelsäule. Jedoch wurde es bisher nicht besser, eher schlechter. Momentan versprühe ich ein Ziehen in der linken Leiste, linke Pobacke und linker Oberschenkel. Auch die Knie tun mir weh. Das Pochen und Rumoren ist immer noch da und am Abend und vor allem nachts am schlimmsten. Ab und zu will beim Stuhlgang auch das letzte Stück nicht raus und brauche sehr viel Toilettenpapier. Durch das Pressen, damit ich alles rausbekomme brennt und sticht es nach dem Stuhlgang. Ab und zu hatte ich seit der Beschwerden auch Durchfall. 

Auffällig war am Anfang auch, dass wenn ich im liegen mein linkes Bein in Schneidersitzposition gebracht habe oder ich mich auf die linke Seite drehte ich sofort Bauchweh bekam, auch das ziehen im Unterbauch verstärkt sich in der Schneidersitzposition. Auch wenn ich mich beim Warten zur Physiotherapie hinsetzte bekam ich Bauchschmerzen. Diese Beschwerden sind momentan aber verschwunden. 

Heute Morgen fühlte ich in der Leiste einen kleinen Knuppel. 

Bisherige Untersuchung:

Ultraschall Hausarzt o.B.

Ultraschall Internist o.B.

Gynäkologischer Ultraschall und Abstrich o.B.

Will demnächst zur Magen-Darm-Spiegelung aber habe Angst vor der Untersuchung und vor dem Ergebnis. 😕

Könnte es aufgrund der Symtome Darmkrebs sein? 😕

Vielen Dank für eure Antworten ☺

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chronischer Schwindel durch HWS bedingt?

Hallo liebe User,

leide seit einem Jahr, nach einem Unfall (beim Sport schlag auf dem Kopf) an Schwindelzustände, die mich ab und zu nicht mehr mal ausser Haus trauen lassen. Schwindelzustände wie, Schwank, - Drehschwindel, - als auch Gangunsicherheit und Benommenheit, sowie ab und zu mal Sehstörung (selten) begleiten mich Tagsüber.

Ich war nun bei zig Ärzten, sei es HNO, Neurologie, Hausarzt, Orthopädie. Alle Befunde Negativ, sprich für alles in Ordnung.

Jedoch merke ich die Verspannung im Bereich Nacken. Jetzt kommt das seltsame, beim drehen des Halses bzw des Kopfes spüre ich ein Knacken bzw. ein Reiben, wie als würde Knochen auf Knochen reiben, allerdings denke ich das es die Muskelatur ist. Ich bin verwirrt was kann dieses Reibgefühl sein, jedoch muss ich auch bekanntgeben das zwischen Hals (Nackenbereich) bis hin zu den Ohren zu Knackgeräuschen kommt als würden kleine Bällchen platzen, komisches Gefühl.

Ich war nun wieder bei meinem Orthopäden aufgrund meiner HWS und schilderte ihm die Beschwerden, er verschrieb mir nun aufgrund einer HWS Funktionsstörung eine Manuelle Therapie.

Nun meine Frage, ich möchte keine Ferndiagnose, da dieses nicht Möglich ist, wäre jedoch dankbar für einige Tipps.

Ist die HWS tatsächlich Ursache eines chronischen Schwindel (Schwank, Dreh etc.) un das tagsüber dauerhaft, sodass ich keine Tätigkeit aufnehmen kann, da dieser Schwindel mich begleitet:/ Was ist dieses reibgefühl bzw. was sind das für Geräusche im Bereich meines Kopfes/Nacken.

Was kann ich dagegen tun. HWS-Übungen mache ich seit knapp zwei Wochen, mein Zustand ist jedoch gleich geblieben. Sport treibe ich ab und zu mal. Ich spiele zwei mal die Woche Sport und joggen tuh ich auch 2 mal die Woche. Ausreichend Wasser trinke ich auch. Psychisch bedingt kann es wohl nicht sein (ursache des Schwindels) da ich keine seelischen Sorgen habe, jedoch zugeben muss das mit diesem entstehenden Schwindel erst die Psychische Probleme kommen, nach dieser Theorie ist die Psyche nicht die Ursache?...

Bin im Vorraus dankbar für Tipps und Antworten.

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