Langsam das Rauchen aufhören oder abrupt?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich glaube von heute auf morgen ist am einfachsten. Das kenne ich von Bekannten. Die haben sich zusammen getan und von heute auf Morgen aufgehört. Wenn Rauchen nicht mehr in Frage kommt, muss man mit sich selbst nicht diskutieren, ob man noch eine darf oder nicht. Wer aber schon seit längerer Zeit und sehr stark raucht, dem können Unterstützungsmaßnahmen, wie z.B. Pflaster helfen. Das musst du am Ende für dich selbst heraus finden.

Darüber streiten noch die Philosophen ;-)

Am besten isses natürlich in der Tat, wenn man es schafft, von einem Tag auf den anderen aufzuhören. Dann ist auch die Rückfallquote am geringsten. Wer Vorwände sucht, den Rauchstopp hinauszuzögern, hat schlechtere Chancen, erfolgreich zu sein. Das liegt halt in der eigenen Psyche begraben, wer damit klar kommt von einem auf den anderen Tag aufzuhören ist eben im Vorteil, wer "langsam" aufhören will, will ja eigentlich garnicht aufhören und macht sich was vor. Eventuell hilft Dir eines dieser "motivationsbücher", den radikalen Schnitt zu machen, siehe z.B. hier: http://www.rauchteufel.de/nichtraucher-werden/ .

Ich hab es damals nicht alleine geschafft. Beides probiert, langsam, abrupt, mit pflastern, e zigarette, haste nicht gesehn. Am ende hat mir nur eine behandlung geholfeln, saß in dem Zimmer, der Behandler ist um mich rum gegangen und als ich raus kam, hatte ich kein Bedürfnis mehr. Musste gar nicht viel machen. War einfach weg. Hab das von nem Bekannten gehört, und das ging richtig gut. Der ist so seine Zuckersucht losgeworden. Wens interessiert (weiss-institut.de) Grüße

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