Lange Antibiotikaeinnahme

3 Antworten

Hallo, zuweilen ist es einfach notwendig bei schweren Infektionen, vor allem wenn sie operativ behandelt werden müssen, eine so intensive und nachhaltige Antibiotikagabe zu verordnen. Wenn Du Zweifel (4 Wochen erscheinen mir jetzt auch sehr lang) hast, begleite Deine Oma zum behandelnden Arzt - das kann durchaus der HA sein, der ja die Befunde des Krankenhauses sicherlich zugeschickt bekam - und hinterfrage das nochmal. Bei dieser Gelegenheit sollte angesprochen werden, was Deine Oma zusätzlich machen kann (Naturjoghut essen?), damit die Darmflora nicht geschädigt wird. Dafür gibt es spezielle Medikamente. lg Gerda

Nein das ist es nicht, denn wenn die Infektion am Knie wieder zurück kommt, kan es sein, das es nicht mehr zu Behandeln ist und das Bein amputiert werden muss, oder im schlimmsten Fall stirbt.

Ich hatte nach meiner Herz OP, einen Keim am Sternum und bekam 6 Wochen einen Antibiotikum Tropf, zusätzlich noch Tabletten, zum Glück hat es geholfen.

Auf der Station lagen Patienten, die 4 Monate und länger ein Antibiotikum bekamen

Gute Besserung für deine Oma

Hallo!

Ja, das ist ein sehr langer Zeitraum für eine AB Einnahme und deine Sorge ist berechtigt.

Da ich die Gesamtsituation nicht kenne, ist das auf die Entfernung schlecht zu beurteilen. Es macht nun auch wenig Sinn, deiner Oma über lange Zeit ein Antibiotikum nach dem anderen zu verschreiben, aber leider machen sich viele Ärzte darüber keine großen Gedanken. Man muss bedenken, dass die lange AB Einnahme das Imunsystem schwächt und somit immer neue Infektionen kommen werden. Auch an der Leber gehen die vielen Pillen nicht spurlos vorbei.

Deine Oma sollte sich während der Einnahme sehr gesund und immunstärkend ernähren und ihr solltet eventuell eine Zweitmeinung einholen. Alles Gute für deine Oma

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Könnt ihr mir helfen

Lg rheinmainer

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Ich wurde vor 6 Wochen an der Hüfte operiert. Die OP ist gut verlaufen und auch in der Reha wurde ich wieder relativ mobil gemacht. Allerdings habe ich große Schmerzen im Lendenwirbelbereich, wenn ich morgens aufstehe und weiterhin Schwierigkeiten, auf der Seite zu schlafen. In der Rehaklinik wurde zusätzlich eine beginnende Kniearthrose festgestellt. Deshalb erhielt ich dort auch eine Kniebandage. Man riet mir, zu Hause das Knie röntgen zu lassen und alles weitere mit meinem Orthopäden zu besprechen. Dieser hat aber gar nichts unternommen. Sollte ich den Arzt wechseln und mich jetzt um mein Knie kümmern? Oder wäre Abwarten erstmal die bessere Lösung?

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Reha 6 Wochen und Eap 3 wochen.

1 schraube entfernt da zu lang und gestört im knie,seitdem wandert eine andere schraube oberhalb vom knie etwas ausdem knochen wird morgen wieder kontrolliert ob sie sichweiter rausdreht

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kann ich nach der zeit eigentlich noch mit einer spontanen knochenheilung rechnen,icbfinde im netz nicht wirklichwas.

danke für eure Antworten im vorraus

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