Läuse hilfe

3 Antworten

Hallo Elexa,

Du bist ja gut. Du gibst innerhalb weniger Minuten 2 seltsame Antworten auf uralte Läusefragen, und dann stellst Du selber eine merkwürdige Läusefrage.

Für die ordentliche Durchführung oder Absage einer Klassenfahrt (- direkt nach den großen Ferien??? ) ist ja wohl in erster Linie der Schulleiter zuständig. Er wird wohl auch das Gesundheitsamt über die Epedemie informieren müssen.

Und Du erwähnst Deutschlehrerin zu sein. Jetzt aber hoffentlich nicht für das Fach "Deutsch", oder? Ich glaube eher, dass Du ein gelangweilter Troll bist.

Hallo, wenn Du Lehrerin bist, dann fresse ich einen Besen. Eine Lehrerin würde wissen, dass alle Parallelklassen informiert werden müssen. Eine Lehrerin würde wissen, dass Läusebefall meldepflichtig ist. Eine Lehrerin würde wissen, dass behandelte Kinder, die lt. Arzt frei von Läusen sind, wieder die Schule besuchen dürfen.

Ein Übertragungsrisiko besteht in allen Institutionen, die Betroffene regelmäßig besuchen. Neben Bildungseinrichtungen gehören hierzu auch Sportvereine und Freizeiteinrichtungen. Diese wiederum haben laut Paragraf 34 Absatz 6 IfSG eine Meldepflicht für Läuse gegenüber dem Gesundheitsamt. Betroffene sollten solche Einrichtungen so lange nicht aufsuchen, bis mit der Behandlung begonnen wurde.

Sollte ich mich irren, ist das schon traurig, dass sich eine Mutter darum kümmen muss und Du anscheinend überhaupt keine Ahnung hast, wie man hier vorgeht.

Vielleicht sprichst du mal mit verschiedenen anderen Kollegen darüber. Einge davon haben sicherlich schonmal eine ähnliche situation wie du aktuell erlebt.

Probleme mit atemwegs Erkrankung -Schweres Asthma (jetzt schon sorry für denn langen text)

Hallo.

Ich habe seit ungefähr 6 Jahren schweres Asthma, seit Anfang an. Ich hatte in der 2. Klasse keine Lust auf Nachmittagsbetreuung und habe meiner Aufsicht-Lehrerin gesagt, das ich schlecht Luft bekomme. Sie kannte mich und hat meine Ma (oder Mum, bzw. Mama oder auch auch Mutter, (es gibt auch noch englisch mother und finisch äiti=> mutter, aber zurück zum eigentlichen Thema:), also sie hat angerufen, das sie mich doch abholen kommen sollte. Wir sind dann gleich dannach zu meiner Kinderärztin gefahren, und wegen ihr musste ich dann zum Pulmologen, weil meine Atemgeräusche unnormal waren/sind und ich unter kurz-atmigkeit gelitten hat oder hatte. (Habe riesige Probleme mit den Zeitformen :( sorry falls es grammatisch unkorrekt sein sollte und so, auch wegen rechtschreibung). Nun ja, da der Pulmologe gleich im Haus ist (es ist ein Kinderzentrum, quasi wo alle Ärzte auf ihren Gebiet auf Kinder spezialisiert sind. Schon gewusst?! Es gibt sogar Kindergynäkologie für Kinder von 3 Jahren bis 14 Jahren o.O) Und wir waren auch gleich dran gekommen und da wurde ich eben ganz normal Abgehört und dann musste ich in so eine Telefon-Zelle (oder was das auch Darstellen soll ^.^) Heißt im Fachlichen Body-Plethysmographen, ja das müsste es sein. Und im Anschluss gleich Blutabnahme und Allergie Test (mit dem Tropfen, und dem reinpicksten auf dem Arm). Und ja dabei wurde sofort herausgefunden das ich unter schwerem Asthma leide. Soviel zur Vorgeschichte.

Um es zu beschleunigen: Ich war bereits 2 mal im Krankenhaus (beide male im Uniklinikum in Dresden) einmal glaube ungefähr, November 2010 und noch einmal Dezember 2012. Hatten mich im KH "aufgepäppelt" aber soweit ich wieder daheim war, wurde es so schlecht wie am Anfang. Hatte in den Jahren schon Verschiedene Medikamente genommen und musste sogar eine Zeit lang mit dem Pari-Boy inhalieren. Hat alles nichts Gebracht hatte immer meine Medikamente genommen und dieses Peak-Flow Ding benutzt war immer um die 200, mein amtierender "Rekord" ist 360 :'D (ich weiß sehr hoch).

Dadurch, das ich immer so schlecht Luft bekommen habe, habe ich mich daran gewöhnt, auch das ich bei Sport so gut wie nichts mitmachen kann.(Ich bin sogar froh deswegen, Sport zählt nicht zu meinen Lieblings Fächern.) Und ja zur weiteren Informaton: Ich habe bereits ein 2 Jährige Theraphie mit diesen XolairSpritzen hinter mir, aller 2 Wochen, ;). Und mein Fazit: Ich hatte keine Allergischen Reaktionen, und da meine Medikament nichts gebracht haben habe ich sie kurzer Hand nicht genommen ich hatte den atmadisc benutzt. Und merke kein klitze kleinen Unterschied.Das eigt. worum ich fragen möchte: Gibt es noch andere Methoden, Arten das Asthma in den Griff zu bekommen, damit ich ohne schwere Anstrengung paar Teppen gehen kann? Ich habe mir auch schon überlegt so eine Art "Plastikrörchen" in der Lunge zu befestigen, damit der schleim keine cance hat sich auszubreiten und mir damit mehr luft bleibt. Ideen oder vorschläge?

lg lass ich da:)

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Töchter pflegen ihre Mutter nicht ausreichend

Sorry für die lange Geschichte, aber ich weiß nicht was ich machen soll. Meine Schwiegermutter hat im Hauses meines Mannes lebenslanges Wohnrecht und als sie im September vorigen Jahres pflegebedürftig wurde, habe ich die Pflege übernommen (Stufe 1 + Demenz). Im August dieses Jahres hat sie für längere Zeit im Krankenhaus gelegen weil sie sich konstant die Haut aufkratzt und dadurch eine Blutvergiftung bekam. Während des Kh Aufenthaltes bekam sie durch die Blutvergiftung eine Niereninsuffizienz, Herzversagen und Wasser in der Lunge. Insgesamt war sie 7 Wochen im Krankenhaus. Nach Ihrer Entlassung kam sie noch 3 Wochen in die Kurzzeitpflege um sich zu erholen. Die Ärzte im Krankenhaus waren der Meinung, das sie am besten im Seniorenheim aufgehoben wäre, da sie durch ihren schlechten Gesundheitszustand und die zunehmende Demenz nicht mehr alleine Zuhause bleiben sollte. (Mein Mann und ich sind beide Vollzeit im Schichtdienst incl. Wochenende berufstätig) Wir haben das Problem sowohl mit ihr als auch mit ihren Kindern besprochen und eigentlich wurde beschlossen, dass sie in dem Heim, in dem sie zur Kurzzeitpflege war, auch bleiben sollte. Mein Mann und ich haben diese 3 Wochen genutzt um mal Urlaub zu machen, was ja sonst nicht möglich war. Während dieses Urlaubs haben nun ihre Töchter beschlossen, das ihre Mutter doch nicht im Heim bleiben bräuchte und haben sie kurzerhand wieder bei uns ins Haus gebracht. Gleichzeitig haben sie bei der Krankenkasse die Pflege selber übernommen. Mir würde gesagt, ich hätte mich nie richtig um ihre Mutter gekümmert und sie nur ausgenommen. Jetzt kommt morgens der Pflegedienst um ihr die Stützstrumpfhose anzuziehen und geht sie in die Tagespflege. Ab und zu (2-3-mal pro Woche) kommt eine der Töchter mal vorbei. Die Damen schaffen es noch nicht einmal um abends anzurufen um zu fragen wie es ihr geht. Jetzt ist es so, das die Mutter eigentlich nicht alleine zuhause sein darf (MDK sagt sie muss unter Aufsicht sein). In den letzten 2 Monaten ist es schon mehrfach vorgekommen, das sich am Wochenende niemand um sie kümmert. Sie kann nicht mehr selber kochen und hat jetzt schon 2 x am Wochenende kein Essen bekommen, da es scheinbar keine ihrer 3 Töchter schafft, ihr etwas zu bringen oder sie mal zu sich zu holen. Ich habe gleich am Anfang angeboten, wenn es mal so sein sollte, das "niemand Zeit hat" sollen sie mir Bescheid sagen und sie kann bei uns mitessen, wenn wir nicht arbeiten müssen. Aber keiner sagt was und es kommt einfach niemand. Ebenso fühlt sich niemand dafür verantwortlich, zu sorgen, dass sie ihre Medikamente nimmt oder ob und wer ihr die Stützstrumpfhose auszieht. Alleine kann sie das nicht. Ich möchte gern wissen, ob ich da nicht was unternehmen kann, damit besser für sie gesorgt wird. Sie tut mir einfach nur leid. Ich hoffe, das mir hier jemand Rat geben kann.

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