Lässt sich eine Milchenzymsteigerung durch Risperidon vermeiden?

1 Antwort

Hallo,

manche Neuroleptika erhöhen den Prolaktinspiegel. Ja.

Ich sehe es menschlich anders als deine Ärztin : Bei Medikamenten macht jeder seine Rechnung: Was ist der Nutzen? Was sind die Nebenwirkungen? Kann ich damit länger leben ( bei Vorbeugung geht es ja eventuell darum, dass Medikament lebenslänglich zu nehmen). Gibt es Alternativen ?

Nun der Grund ist eine Psychoseprophylaxe. Stellt sich mir die Frage: Hattest du schon mal eine Psychose? Verträgst du Risperidon ansonsten sehr gut?

oder

Hattest du noch nie eine Psychose ? Leidest du kolossal unter dem Männerbusen?

Es gibt noch andere Neuroleptika, die diese Nebenwirkung nicht machen: Clozapin, Quetiapin und Aripiprazol .

Die Frage ist, ob du ÜBERHAUPT noch ein Neuroleptikum brauchst .......

Wann ist bei Paroxetin (40 mg) die volle Wirksamkeit vorhanden?

Guten Abend allerseits,

Nochmal eine Frage zum Antidepressivum Paroxetin. Mir wurde Paroxetin vor längerer Zeit wegen Depressionen und Panikattacken verschrieben. In Absprache meiner Ärztin habe ich die Dosis schrittweise (in 10 mg Schritten) bis zu 40 mg angepasst. Heute morgen habe ich zum letzen Mal 30 mg eingenommen, ab morgen nehme ich dann jeden Tag 40 mg Paroxetin ein. Zurzeit gehts mir zwar schon etwas besser, aber noch nicht so, wie es sein sollte. Das bedeutet aber auf jeden Fall, dass ich auf das Medikament anspreche. Nun zu meiner Frage: Wie lange wird es in etwa dauern, bis die volle Wirkung des Paroxetins (40 mg) erreicht ist, ich meine, ab wann ist damit zu rechnen, dass sich mein Zustand nicht mehr verbessern kann. Sorry, für den langen Text und vielen Dank im Voraus für hilfreiche Antworten! Liebe Grüße, Jenna

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Ich schmecke und rieche seit einiger Zeit nichts mehr. Wie lange kann man Kortison nehmen?

ich nehme jeden Tag 0,5 mg Kortison und ich kann dann etwas riechen und schmecken. ich werde demnächst noch einen Neurologen aufsuchen, vielleicht steht da in meinem Kopf irgendwas auf der Leitung. hat Jemand schon sowas erlebt?

ich muss noch hinzufügen, dass ich seit 2015 dieses Problem habe, und der Arzt mir eine Kortison Kur verschrieb, die ganz gut ankam. Im Januar 2016 wurde mir dann die Nasenscheidewand gerichtet und und ein paar Polypen entfernt. Danach sagte man mir, dass ich nach einen halben Jahr wieder alles riechen und schmecken kann. Passierte aber leider nicht. Im Mai diesen Jahres habe ich einen ASS-Intoleranztest gemacht. Auch kein Erfolg. Muss jetzt jeden Tag 100 mg. ASS zu mir nehmen. Also versuche ich es jetzt mal wieder mit Kortison. Ja, ich gehe nächsten Monat wieder zu meinem HNO , mal sehen was ihm noch einfällt. 

Aber danke schon mal für den Tipp mit Zink.

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Zusammenhang zwischen Candesartan und Wassereinlagerungen

Hallo liebe Community,

gibt es einen Zusammenhang zwischen der Einnahmedosis von Sartanen, wie z. B. Candesartan ( Antihypertensivum aus der Gruppe der AT1-Rezeptorantagonisten ) und vermehrten Wassereinlagerungen im Körper.

Ich nehme seit knapp 2 Jahren Candesartan. Im Sommer diesen Jahres ging mein Bluthochdruck (ca. um 180/98) auf Bilderbuchwerte um 120/80 - auch zeitweise etwas darunter - zurück. Ich nahm zu diesem Zeitpunkt nur noch 4 mg pro Tag, davor 8 mg. Nach Recherche halbierte ich eigenmächtig diese 4 mg auf 2 mg.

Nun musste ich feststellen, dass innerhalb von 1-2 Monaten es zu Wassereinlagerungen kam. Ich sah für meine Verhältnisse wie aufgeblasen aus.

Seit ca. 2 Wochen habe ich wieder auf 4 mg erhöht und ich finde ganz langsam geht die Aufgedunsenheit zurück.

Besteht ein Zusammenhang zwischen der Einnahme von Sartanen und Wassereinlagerungen im Körper? Im Internet finde ich nichts Aufschlussreiches und ich möchte meiner Kardiologin nicht unbedingt von der kurzfristigen eigenmächtigen Halbierung der Dosis von 4 auf 2 mg berichten ;)

Danke für die Antworten!

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Frage zu meiner momentan leicht abnormalen Verdauung- help me

In den letzten Wochen scheint meine Verdauung irgendwie auf Turbo geschalten zu haben. Früher musste ich am Tag 1-2 mal aufs Klo (groß). Momentan hat sich das aber auf 5-7 mal pro Tag hoch gependelt. Es ist ganz normaler Stuhlgang, kein Durchfall. Ich esse viel Brot, aber das habe ich früher auch schon. Sonst auch jeden Tag Kartoffeln (bin momentan süchtig danach^^) Genauso esse ich auch viel Süßes (jeden Tag momentan eine Tafel Schokolade) und dazu trinke ich viel Wasser. Ganz selten mal Kakao. Ich bin zwar nach wie vor am abnehmen (62 Kilo auf 1,56m), aber dadurch das ich so oft aufs Klo muss nehme ich verdammt viel pro Tag ab. Durch Krankheit war ich durch massiven Wasserverlust kurzzeitig auf 57 Kilo runter, aber nach 2 Wochen rum futtern bis zum Anschlag (konnte fast 1 Monat lang kaum was essen) war ich kurz auf 65 Kilo (mit extremen Wassereinlagerungen). Jetzt gehe ich seit gut 2 Wochen von 65 Kilo schon auf 61 Kilo wieder zu, obwohl ich teilweise bis zu 2000 kcal am Tag esse.

Ist das normal? Habe das Gefühl mein Körper gerät außer Kontrolle.

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