KZ-Syndrom - welche Aussagen treffen zu!?

Nr. 2 - (Psyche, Medizin, Psychologie)

1 Antwort

Hallo cfcbreaker,

geht es um Hausaufgaben ? Bei so einem Überlebenden-Syndrom (Survivor-Syndrom) handelt es sich um eine spezifische Posttraumatische Belastungsstörung. Nun weis ich nicht wo da die Schwierigkeit stecken sollte dies zu erklären.

Es geht da um Menschen die in einem absoluten Trauma gelebt haben. Die über Jahre vom Tod bedroht waren, der von einer Sekunde auf die Nächste eintreten konnte aus Gründen die u.U. absolut nichtig waren. Denn es war nicht nur der Hunger - auch leichte Erkrankungen - oder Verletzungen konnten den Tod bedeuten. Von Menschenversuchen gar nicht zu reden.

Ja und dystroph (auf Fehlwuchs oder Fehlernährung hinweisend) nun in solchen Todeslagern gab es nur Brot und Wassersuppe von Ernährung konnte man da nicht sprechen. Die Fehlwüchsigen erlebten oft den nächsten Tag nicht.

Die Überlebenden solcher Todeslager hatten natürlich im Mai 1945 einen heftigen Hunger. Man kann aber einmal versuchen Menschen mit 35 oder 40 Kg und einer Größe von 1,80m so richtig voll zustopfen mit richtig Kalorienhaltigen Lebensmitteln.

Nach dem Krieg haben das manche ehemalige Häftlinge mit dem Leben bezahlt. Über Jahre absolut gehungert und plötzlich konnte man wieder richtig zulangen.

Ja und solch ein Trauma hat man lebenslänglich. Die gestreifte Kleidung (Zebrakleidung ) mit Kennzeichen für Juden- Politische - usw.

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