Kribbeln in den Fußsohlen nach dem Gehen?

2 Antworten

Könnte es sein, dass Dein "  Schuhwerk " nicht richtig passt ?

Ein Kribbeln unter der Fußsohle nach längerem Gehen sprich für einen Druck auf einen Nerven ( Abzweig des großen Ischiasnerven ) im Rücken, Bein oder Fußbereich.

Sollte das nicht vorliegen ist eine Untersuchung beim Orthopäden oder Neurologen angezeigt ! 

Du könntest einen guten Osteopathen aufsuchen, der Fehlstellungen deiner Lendenwirbelsäule prüft, ggf. Muskelverspannungen löst.

LG

Schmerzen vom Nacken, HWS, Nerven... ??? Brauche Hilfe.

Hallo,

Ich bin 37 Jahre alt und habe derzeit Symptome, die mich sehr verängstigen. Eventuell kann ich hier hilfreiche Antworten und Ideen bekommen. Würde mich sehr freuen.

Es fing im Juli dieses Jahres an. Ich bekam auf einmal Benommenheitsschwindel, besonders vom Sprechen oder Essen. Dazu kamen dann Nackenschmerzen, die in den Hinterkopf ausstrahlen und nach vorn aufs Gesicht einen Druck ausüben. Es fängt im Gesicht an zu kribbeln, um die Nase und am Hinterkopf. Leichter Ohrendruck. Alle Zähne tun weh.

Ein Kopf MRT wurde gemacht, ohne Befund.

Die Beschwerden haben sich bis heute leider verschlechtert.

Sobald ich sitze, fängt es im Nacken an weh zu tun, bis in den Hinterkopf und strahlt dann wie oben beschrieben ins Gesicht aus. Dann folgt die Benommenheit und kribbeln im Gesicht und am Kopf. Dann fühlt es sich an, als würde sich ein zu enger Gürtel um meinen Brustkorb legen. Ich muss aufstehen, dass es etwas besser wird. Allerdings bekomme ich diese Brustenge auch beim Laufen.

Wenn ich mich unterhalte, fängt sofort an der Nacken wie oben beschrieben zu schmerzen. Der Brustkorb zieht sich zusammen, ich bekommen kraftlose Arme und das Reden macht mich schwindelig/benommen. Es kribbelt wieder, der Hinterkopf schmerzt, die Zähne tun weh. Ich muss das Gespräch abbrechen und mich meist hinlegen, um Besserung zu bekommen.

Auch beim Essen werden diese Symptome ausgelöst.

Meist verspüre ich auch einen Schmerz im linken Schulterblatt, also darunter.

Des Weiteren habe ich seit dieser Zeit eine sehr rote trockene Zunge, immer das Gefühl im Mund zu scharf gegessen zuhaben, dies strahlt auch gern mal in den Hals aus.

Vitamine B12, Folsäure und Eisen sind ok. HNO hat rein geguckt und erzählte mir nichts neues, meine Zunge wäre sehr rot und trocken. Aha, da ein Abstrich auch nichts erbrachte, war auch dort die Diagnostik abgeschlossen.

Ich bin gerade ziemlich am Ende, ich kann nicht mehr reden, nicht mit meiner Familie am Tisch sitzen, nicht lange auf den Beinen bleiben...bin auch immer ziemlich schnell ermüdet.

Wenn ich mit meinen Fingern über mein Gesicht massiere, fühlt es sich pelzig an... wie verspannt und eng. Wenn ich dies tue, kann ich auch das Kribbeln auslösen.

Gestern Früh, noch im Bett bin ich mit einer tauben Gesichtshälfte wach geworden. War wie eingeschlafen. Als ich meinen Kopf bewegte verschwand dies alles wieder.

Physiotherapie und Massagen haben immer alles verstärkt, sodass es mir dann tagelang schlechter ging und ich Schmerzmittel benötigte.

Ich hab so Angst, kein Arzt hat ne Idee... Nehme schon seit 3 Monaten Mirtazapin, hilft leider auch nicht.

Ich freue mich auf Ideen... ggf geht es ja auch jemanden so ähnlich?!

Liebe Grüße Annamaus

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Warum schläft regelmäßig eine Zehe ein?

Mir schläft ab und an die große Fußzehe am rechten Fuß ein. Manchmal ist es auch der mittlere Fußzehe. Der Zeh sich dann ganz taub an und kribbelt auch. Dazu kommt zum Teil auch ein Druckgefühl. Meist tritt das am Abend auf. Habt ihr eine Idee, was das sein kann? Ist da eventuell manchmal ein Nerv eingeklemmt?

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Dauerschwindel seit einem Jahrzehnt - psychisch bedingt? Behandlungsmöglichkeiten?

Eine gute bekannte hatte vor etlichen Jahren mal einen Kreislaufzusammenbruch. Ich glaube ihr Blutdruck war zu niedrig. Ich bestellte den Hausarzt, der ihr 2 Spritzen verabreichte. Wir wissen bis heute nicht, was es war, aber wohl irgendetwas stabilisierendes.

Seitdem leidet sie unter Dauerschwindel, der Boden kommt manchmal auf sie zu und an manchen Tagen könnte man, wenn man sie aufmerksam beobachtet, denken, sie sei betrunken, erkennt man am Gang.

Sie war bei etlichen Ärzten unter anderem HNO und Neurologe. Es ist keine somatische Ursache feststellbar bzw. kann nicht gefunden werden. Die Ärzte neigen dann dazu, es in die Schublade "psychisch Bedingt" einzuordnen.

Kann sowas sein? Ich kann mir vorstellen, dass Leute psychotische Episoden haben aber irgendwie nicht, dass jemand sich mehr als ein Jahrzehnt lang Schwindel "einbildet".

Klar wird hier keiner Diagnostizieren können, aber habt ihr Ideen, was das alles sein könnte? Wahrscheinlich zu viel um es hier aufzuzählen, so kompliziert, wie der Körper ist...

Was könnte damals passiert sein? Vielleicht eine durch die Spritzen verursachte hypertensive Krise, bei der das Gehirn Schaden genommen hat? (Überdosis?)

Und wenn es "psychisch Bedingt" ist, gibt es einen Namen bzw. eine Behandlungsmethode dafür? Macht es Sinn, einmalig ein sofort wirksames Neuroleptikum einzunehmen, um herauszufinden ob bzw. auszuschließen, dass es "psychotisch" ist?

Kann man Schwindel einem bestimmten Neurotransmitter/Rezeptortypen zuordnen, um möglicherweise in Frage kommende Neuroleptika einzugrenzen? Oder ist das mit den Neuroleptika eine komplette Schnapsidee? Bitte nicht den erhobenen Finger "keine Selbstversuche", das wird selbstverständlich mit dem Doc abgeklärt. Wollte nur vorher sicher gehen, dass ich keine Frage stelle, auf die er mir den Vogel zeigt. Hier gibt es doch sicher Leute, die sich etwas auskennen?!

Die Person nimmt übrigens keine Arzneimittel zu sich und trinkt selten Alkohol in gemäßigten Mengen.

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