Kribbeln in den Fußsohlen nach dem Gehen?

2 Antworten

Könnte es sein, dass Dein "  Schuhwerk " nicht richtig passt ?

Ein Kribbeln unter der Fußsohle nach längerem Gehen sprich für einen Druck auf einen Nerven ( Abzweig des großen Ischiasnerven ) im Rücken, Bein oder Fußbereich.

Sollte das nicht vorliegen ist eine Untersuchung beim Orthopäden oder Neurologen angezeigt ! 

Du könntest einen guten Osteopathen aufsuchen, der Fehlstellungen deiner Lendenwirbelsäule prüft, ggf. Muskelverspannungen löst.

LG

Ich bin total Ratlos. kein mir bitte einer weiter Helfen?

Hallo Ihr lieben,

mein Problem und Anliegen ist: meine Hände + Harme und Füsse + Beine, habe ich Krämpfe, Anspannung. wie auch Krippeln. heute habe ich sogar nach dem Aufwachen, habe ich eine Ellenbogen Versteifung. das heißt ich kann es nicht ganz grade strecken.

es wird mir oft gesagt es liegt an meiner Psyche und Traumas. das ich einer nach den anderen in die Psychiatrischen Kliniken gehe und keiner kann mir Helfen. wie auch, das ich oft den Notarzt rufe und selbst die sind Ratlos.

wenn die Symptome extrem Stark sind, dann kann ich mit der Faust auf dem Bein schlagen. wie auch das ich fast nur noch auf dem Rücken schlafe. sonst halte ich es nicht aus. ich Schlaf nicht mal die Nacht durch. wache immer wieder auf.

ich habe es schon mit sehr starken Beruhigungsmittel versucht. keine Besserung.

ich stehe deswegen sehr unter Stress und Ängste. ich bin ach Akro, weil es mich so sehr Belastet. selbst Kontakte kann ich nicht ausreichend Pflegen. es wird mir schnell zu viel und es Kreist nur um dieses Thema.

es haben sich schon viele von mir abgesahnt. weil sie deswegen extrem genervt sind. weil es keine Besserung gibt.

im google habe ich das hier gefunden: Unter Obdormition (von lat. obdormitio das Einschlafen) versteht man Missempfindungen (Parästhesien) wie „Kribbeln“ und „pelziges Gefühl“ der Haut, die durch Druck auf einen Nerv entstehen können. Diese Missempfindungen können beispielsweise beim Übereinanderschlagen der Beine auftreten, aber auch im Schlaf dadurch, dass man beispielsweise zu lange auf einem Arm schläft. Dies kann zur Folge haben, dass man den Arm nicht mehr fühlt und diesen auch nicht mehr bewegen kann. In der Umgangssprache wird dies als Einschlafen der Glieder bezeichnet. Dabei wird der Nerv in der Regel nicht geschädigt und die Missempfindungen sind reversibel. Das taub gewordene Glied wird bald nach der Entlastung des Nerves wieder „spürbar“, dieser Vorgang ist meist mit einem unangenehmen Kribbeln verbunden. Durch langanhaltenden Druck auf einen oder mehrere Nerven können diese jedoch geschädigt werden, so dass die Parästhesien häufiger oder dauerhaft auftreten. Beispiele dafür sind die Engpasssyndrome, zum Beispiel Karpaltunnelsyndrom und Ulnarisrinnensyndrom, oder die so genannte Parkbanklähmung.

denn am Anfang meiner Medikamenten einmahne, hatte ich das Problem das immer recht schnell einige Körperteile Einschliefen.

ich nehme das Medikament: Mirtazapin Stada 15mg Filmtabletten

Lieben dank für Eure Helfe

lieben Gruß Eure Strenwanderer

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Nerven Erkrankung?

Ich weiss, dass ich schon viele Fragen zu Sulcus Ulnaris gestellt habe, aber meine Neurologin meint, dass ich dieses Syndrom garnicht habe.

Ich habe immernoch weniger Kraft in der linken Hand, aber sie schläft so ziemlich garnicht mehr ein. Nur,nur wenn ich in meinem  Bett liege und dann mein Oberarm/Teil des Ellbogens flach auf der Matratze liegt. Ich bemerke es so ziemlich nie, dass dann mein Finger einschläft , weil ich nichts spüre. Ich kann ihn nicht bewegen und meine ganze Hand ist schlaff, weil sie wirklich null Kraft hat. Der Finger fühlt sich an als wäre es nicht meiner, ich verspüre keine schmerzen und auch wenn ich drüber fahre. Es ist einfach ein sehr kalter Finger (wie abgestorben, wenn ich das so nennen kann). Es kribbelt auch nicht und er bleibt lange in diesem Zustand. Ah und sorry habe ich vergessen :) Ich bemerke es indem ich einen ziemlich starken zieh Schmerz bekomme, der von der Hand in den Ellbogen geht.

Und jetzt bevor alle kommen, dass ich nicht abstützen soll, ich weiss das selber aber, denke nicht immer daran und das Bett ist ja eigentlich eine weiche Unterlage.

Nicht dass meine Hand genug wäre, bekam ich es jetzt auch am rechten Fuss aber viel stärker (vor ca. 1 Monat). Bereich: 5. und 4. Zeh bis vor meinem Knöchel. Die Erste Woche konnte ich nichtmal richtig gehen, da der Fuss so stark eingeschlafen war und ich spürte nichts, wenn man ihn berührte. Jetzt ist es einfach so, dass ich nichts spüre und ich manchmal beim gehen einen "elektrischen" Schlag durch diese Region bekomme, welcher ziemlich unangenehm sein kann.

Deshalb ging ich wieder zur Neurologin und sie versuchte meinen Nerv zu messen, der diese Region versorgt. Links war alles Perfekt. Auf dem Bildschirm des Messgerätes schlug es Links etwa 5-6cm aus und immer wieder. Rechts dagegen nicht. Diese "Messungslinie" schlug nur 3 mal einbisschen aus etwa 2cm, also viel zu wenig. Ich verspürte rechts auch während diesen Messungen keinen normalen "Stromschlag" wie links. Es war einfach ein sehr starkes und unangenehmes Kribbeln, das sehr lange anhielt.

Hie und da, aber sehr selten habe ich auch ein kurzes Kribbeln in meiner rechten Wange und ich weiss nicht, ob ich es meiner Neurologin sagen soll, vielleicht weiss jemand, ob das "normal" ist :)

Die Neurologin geht von einer Nervenentzündung aus und hatte deswegen auch Blut abgenommen. Sie fand halt auch alles ziemlich ungewöhnlich, da ich ja erst 14 bin.

Ich hoffe ihr könnt alles einwenig einschätzen und vielleicht eine Ferndiagnose machen, obwohl das ziemlich schwer ist.

Vielen Dank & mfG

Abby

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Migräne mit Aura am Arbeitsplatz

Ich leide unter Migräne mit Aura. Es beginnt immer mit Sehstörungen die einen Teil meines SIchtfelds verschwommen machen. Meine konzentration nimmt auch ab. So muss ich jeden Satz mehrmals lesen, da ich den beginn schon wieder vergessen habe wenn ich am Ende des Satzes angelangt bin. Dann beginnt meine Rechte Hand schwer zu werden und schläft danach ein (so wie wenn man sich auf sie drauf setzt und sie "taub" wird. Ich bekomme starke Kopfschmerzen, an Stirn und linker Schläfe. Danach werden Teile meines Gesichtes Taub (Lippen, Zunge, Gaumen). Ich habe probleme meine Gedanken zu Sammeln und zu Sprechen, da ich oft Worte nicht im Kopf habe die ich bräuchte.

Manchmal wird dann der ganze Rechte Arm taub und schwer, manchmal auch das rechte Bein, manchmal aber nicht.

Medikamente Almogran oder Stugeron-Tropfen helfen meist nur wenig bis gar nichts.

Der Auslöser war für mich körperliche anstrengung. ca 1 Stunde nach intensivem Sportunterricht kam fast immer ein anfall.

Deshalb mache ging ich nicht mehr in den Sportunterricht, dafür 3 Mal Wöchentlich 30 minuten gemütlich spazieren.

1 Jahr lang hatte ich keine Anfälle mehr bis jetzt wo ich aus der Schule raus bin und für ein IT-Unternehmen Arbeite. Nun passierte es plötzlich wieder, Am Freitag und dann am folgenden Dienstag wieder, ohne körperliche überanstrengung.

Die nervigen Beschwerden gehen nach ca. 3 Stunden weg, es bleiben die Kopfschmerzen und Müdigkeit und desshalb ist es schwierig dann produktiv zu arbeiten.

Was kann ich nun machen? Wenn ich Migräne habe kann ich die Ersten 3 Stunden wirklich nichts machen, da ich die Hälfte meines Bildschirmes nicht erkennen kann. Später bin ich so müde und die Kopfschmerzen sind immernoch da das ich auch nicht richtig arbeiten kann.

Ich habe meinen Chef kurz informiert und habe bald einen Termin beim Neurologen.

Doch ich würde gerne wissen was andere Leute unternehmen, welche unter starker Migräne mit stark beeinträchtigenden Nebeneffekten leiden. Und was wenn es sogar regelmässig/oft eintrifft.

Gruss

Dragores

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Immer wieder spontan heftige Schmerzen im Po, Beinkribbeln und wackelige Beine - was kann das sein?

Hallo liebe User, ich bin 21 und habe leider ein Probem. Schon seit ungefähr einem Jahr habe ich immer wieder Schmerzanfälle. Wieso war ich noch nicht beim Arzt ? Der Grund ist leicht zu sagen - Die Anfälle treten immer grundlos und auch in verschieden langen Abständen auf. Manchmal hab ich wochenlang Ruhe. Naiv wie ich bin, denke ich dann meist, dass sich das Problem endlich behoben hat - Pustekuchen.

Eine Situation, die sich wirklich so abgespielt hat - Supermarkt. Ich stehe nur im Gang rum. Plötzlich tut mir das linke Knie weh. Nicht stechend, eher so als ob man Wachstumsschmerzen hat oder den ganzen Tag gelaufen ist. Nach einigen Minuten beginnt such das andere Bein wehzutun. Es ist aushaltbar, aber doch nervig. 15 Minuten später bin ich zuhause und beschließe mich auf meine Couch zu setzen - fühlt sich super an. Nach 5 Minuten möchte ich aufstehen und plötzlich durchzieht ein heftiger Schmerz meinen gesamten unteren Rücken. Arschbacken, Lendenwirbelsäule, Beine - ich versuche zu laufen, doch ich habe kaum Kontrolle über meine Beine. Ich spüre sie und kann sie auch bewegen, aber dennoch fühlt es sich an, als ob mein ganzer Hintern verkrampft ist. Ich laufe unter stechenden Schmerzen hin und her, total verkrampft. Erst wenn ich mich hinsetze wird es wieder besser. Der Popo fühlt sich dann manchmal "taub" an.. Im Form einer Klobrille - wie ein Ring. Dann stehe ich wieder auf nach 15 Minuten und wieder tut es doll weh.. Während dieser Schübe schlafen mir dann auch ab und zu mal die Beine ein, aber ich könnte mich auch täuschen - es kribbelt einfach leicht überall. Das Ganze geht dann wieder weg.. In seltenen Fälle nach Minuten, in anderen erst wenn ich 8 Stunden geschlafen hab und am morgen aufstehe.

Heute hatte ich die andere Form von diesen Anfällen - plötzlich. Stand im Kaufhaus und plötzlich durchzog mich ein stechender Schmerz. Ausgehend vom oberen Teil meiner linken Pobacke (meiner Meinung nach). Ich musste danach noch Auto fahren und das ging, nur laufen ist schwer, da es so weh tut und die Kraft und Kontrolle fehlen. Nun sind einige Stunden vergangen - bin im Bett. Der krampfartige Schmerz beim laufen hat sich etwas gewandelt - es fühlt sich eher wie ein dumpfer Schmerz an - in Kombination mit diesem ollen brennenden Gefühl was man hat, wenn der Fuß eingeschlafen ist und man versucht zu laufen. Ab und zu treten beim laufen dann auch wieder krampfartige Stiche auf, die mich zusammenzucken lassen. Im Liegen geht es - ein durchgängiger leicht dumpfer Schmerz, der mich irgendwie davon abhält still zu liegen. Dazu auch manchmal ein leicht kribbeliges Gefühl - wie zittern. Ich will immer irgendwie die Beine bewegen.

Morgen wird das Ganze mit großer Sicherheit wieder weg sein und vielleicht erst in einigen Tagen oder Wochen wieder auftauchen. Leider weiß ich auch nicht wie man es triggert - egal ob ich laufe, stehe oder sitze.Hat jemand eine Idee was das sein könnte oder hat schon einmal Ähnliches erlebt ? Liebe Grüße.

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Hilfe!! Mein Freund ist ein Zombie geworden :(

Hallo, ich habe folgendes Problem, ich habe eigentlich einen sehr zuverlässigen, lieben, meist gut gelaunten Freund (22 Jahre). Doch seit Ostern begann er sich massiv zu verändern, zuerst fiel mir auf, dass er übermässig lange schlief (ca. 12-14 Stunden). Er war dann mit mir bei unseren Eltern essen, aß sehr wenig und fuhr wieder nach Hause, um zu schlafen. Den Dienstag nach Ostern waren wir im Kino und es schien ihm wieder gut zu gehen. Dann wollte er sich Mittwoch bei mir melden und tat es nicht, auch die weiteren Tage - kein Lebenszeichen von ihm, ausser eine sms in der stand, er hätte die ganze Zeit nur geschlafen. Freitag ging ich spontan zu ihm, um ihn zu besuchen. Ich klingelte und eine furchbar blasse, müde Gestalt öffnete mir die Tür. Es war 9 uhr abends und er erzählte mir er wäre grade erst aufgestanden. Ich blieb eine Weile bei ihm und ging dann. Tage später kam eine sms von ihm in der stand er wäre bei Arzt gewesen und dieser hätte ihm Magentropfen gegeben (da er auch sein Magen streikte). Donnerstag ging es ihm dann wieder besser und er kam mich besuchen. Ich merkte zwar dass er immer noch müde und ausgelaugt war, er sah jedoch besser aus, als an dem Freitag, an dem ich ihn besuchte. Er blieb ca eine Stunde bei mir um dann trainieren zu gehen. Samstag wollte er mich wieder besuchen kommen. Er tat es wieder nicht. Und auf die sms die ich schrieb bekam ich sehr spät erst eine Antwort in der es wieder hieß, er habe nur geschlafen und sonntag schrieb er mir er wolle ins Krankenhaus fahren. Montag fuhr ich wieder zu ihm und führte ein klärendes Gespräch mit ihm, bzw ich versuchte es. Mein Freund der eigentlich lebensfroh und aktiv ist saß apathisch auf seinem Bett und seine Augenlieder fielen ihm schon, während er einfach nur da saß zu. Schlaftrunken antwortete er mir auf meine Fragen. Ich fragte ihn, wie genau er sich fühlt und er antwortete, er wäre die ganze Zeit müde und hätte zu nichts mehr Lust und auch das Training in dem er Donnerstag war habe ihm keinen Spaß gemacht. Er habe so etwas davor auch noch nie gehabt und es war in der Zwischenzeit nichts passiert, welches das alles ausgelöst hat. Er meint essen würde er inzwischen wieder, aber nicht viel, da er meistens schläft. Auch mit seinen Freunden unternimmt er nichts mehr, ausser sie holen ihn ab und "schleppen" ihn irgendwo hin. Arbeiten geht er. Ich war noch ein paar Stunden bei ihm und bemerkte dass er zwar total müde und im halbschlaf noch Witze machen konnte. Ich mache mir trotzdem enorm Sorgen um ihn, da er nur noch schläft und auch nicht ins Krankenhaus gefahren ist. Donnerstag wollte er zum Arzt, weiß jedoch nicht ob er das in seinem apathischen Zustand auch macht. Hat hier jemand eine Vermutung was mein Freund haben könnte und wie ich ihm helfen kann? :( Das ganze geht nämlich schon zwei Wochen so :(

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Unbekannte Darmprobleme, Wer kann helfen?

Vor einer Woche wurden Gallensteine bei mir festgestellt. Habe es einfach so hingenommen, den die Schmerzen waren sehr erträglich und bis zum nächsten Arzttermin mußte ich ohnehin mindestens eine Woche warten.

Nun wachte ich Freitag mit Unterleibsschmerzen auf, was mich dazu bewog mich nochmals hinzulegen. Nachmittags war dann Ruhe, gegen Abend tauchten sie erneut auf, begleitet von einem vernehmlichen Gluckern und brummeln im Darm. Speziell beim Rauchen spürte ich den schmerz deutlich, aber auch nach dem Essen.

Samstag früh war der Schmerz nur dumpf da und das gluckern weg. Also habe ich ganz normal gegessen. Danach ging es wieder los. Irgendwann nahm ich eine Schmerztablette aber wohl zu spät. Den kurz danach wurden die Schmerzen so heftig das ich wimmernd auf meinem Sofa lag. Dauerte etwas bis es minimal besser wurde und ich mich aufs Klo schleppte. Dort hatte ich etwas Luft zu lassen und normalen Stuhlgang. weder zu hart noch zu dünn. Nur eben grauweiß, was aber wohl wegen der Gallensteine kommt.

Seitdem auf Schonkost gesetzt. Samstag nur Tee und 1 teller Hühnersuppe, viel Schlaf. Sonntag dann 2 Bananen, 1 Teller Reis mit etwas Soße und Tee Montag 2 Bananen, 1 Teller Reis mit Soße und stilles Wasser

Die Schmerzen waren auch Sonntag wie auch heute vorhanden. gedämpft und nur eine Weile nach dem Essen minimal stärker, lösten sich aber mit etwas feuchtem Pups bei Toilettengang wieder auf.

nach längerem Sitzen. (1 Stunde, maximal 2) tut es auch wieder schmerzen wenn auch nur ganz dumpf so schmerzt es dann aber auch direkt über dem Hintern.

Das gibt sich meist erst nach längerem ruhigen liegen wieder.

Nun weiß ich nicht mehr was ich machen soll. Und trau mich auch nicht wirklich zu essen. Obwohl ich Appetit habe. Essen tu ich jetzt nur weil ich zu sehr Hunger habe. Und trotzdem nur wenig, siehe oben.

Hat jemand einen Rat oder tipp? oder kennt es vieleicht sogar.

hatte sonst nie wirklich Probleme mit Magen-darm.

lg Caila

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