Kribbeln am kopf

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Hallo apodag,

Es können sicherlich verschiedene Ursachen in Frage kommen,aber eine scheint mir dabei an erster Stelle. Die sogenannten Sensibilitätsstörungen(Mißempfindungen)ausgelöst durch Angst,Panikattacken.....werden genauso wie von dir beschrieben...auch von anderen Betroffenen beschrieben als..taubheitsgefühl,kribbeln als wenn man ein Helm aufhätte! Dies Bedarf natürlich auch einer Ärztlichen Abklärung und deshalb empfehle ich dir dich bei einem Neurologen/Psychiater vorzustellen. Der kann dir aufjedenfall weiterhelfen ob die Ursache nun Psychisch oder Neurologisch ist. Bitte nicht mehr warten am, besten Morgen Termin besorgen.

Alles Gute! LG bobbys

anfälle im ruhezustand

hallo habe gerade angst zu bett zu gehen.habe gerade zwei anfälle gehabt von denen ich nicht weiß mit umzugehen.spürte starken druck auf rechter hirnseite.hatte das gefühl das an der schläfees warnsinnig pocht. dachte mein kopf würde gleich platzen.zudem gesellte sich dann taubheitsgefühl in dem armen und und beim zweiten anfall wurde es in der nierengegend heiß und kribbelte heftig. solche anfälle sind nun schon ein paar mal vorgekommen.aber gerade habe ich gedacht jetzt ruf ich nen krankenwagen. mein herz schlug die ganze zeit heftig ...hat jemand ne ahnung was das zu bedeuten hat.. trau mich nicht ins bett..denn bislang ists soetwas nur im ruhezustand geschehen

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Kribbeln in den Beinen

Hallo
Ich hoffe ich finde hier einne Tipp oder eine schlaue Antwort.
Ich bin heute gegen 21.00Uhr im Pflegeheim zur Nachtschicht angetreten. Seither habe ich im linken Bein ein Taubheitsgefühl verspürt, welches aber wieder weg ging. Nun spüre ich im rechten Bein ein anhaltendes kribbeln. Zu meiner Vorgeschichte: Ich hatte im Oktober 2015 einen Reitunfall, dabei bin ich auf den Rücken gestürzt, hatte aber eine Schutzweste an und bin daher noch glimpflich davon gekommen, ohne weitere Folgen. Aber vor ca. 1 Monat war ich auch bei der Nachtschicht, dabei wollte ich einen Bewohner im Bett hochrutschen, jedoch hat es plötzlich in meinem Rücken geknackst, danach konnte ich eine Zeit lang kaum noch gehen. Am nächsten Tag verspürte ich über die Hüfte ein Schmerzgefühl. Dies dauerte einige Wochen an, ging aber auch wieder weg. Was auch noch wichtig ist: ich habe Rheuma, d.H mein Kreuzgelenk ist entzündet, hatte aber schon einige Woche keinen schub mehr. Ich hoffe mir kann jemand Tipps geben, wie ich mich nun verhalten soll.
Danke.

Lg Andrea

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Wieso muss ich ständig niesen?

Ich habe jeden Tag ein Kribbeln in der Nase und muss Niesen. Das ist seit etwa 2 Monaten so. Ich bin nicht erkältet und war es auch nicht. Es kommt so plötzlich aus dem Nichts. Ich gucke z.B. TV und plötzlich kribbelts in der Nase und dann muss ich etwa 5mal hintereinander niesen. Danach läuft mir "Wasser" aus der Nase. Das ist praktisch täglich der Fall.

Das gleiche passiert, wenn ich z.B. einen kleinen Pickel auf der Stirn ausdrücken möchte oder mir den Kopf kratze und einen leichten Schmerz verspüre. Dann kommt wieder das Kribbeln.

Nachts wenn ich im Bett liege und auf dem iPad einen Film schaue, dann kommt mir auch manchmal wie aus dem Nichts dieses "Wasser" aus der Nase. Dabei habe ich gar nicht kalt oder so.

Ich verstehe nicht was mit meiner Nase los ist. Sie spinnt.

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Syringomyelie, was soll ich tun? Kennt ihr Spezialisten?

Hallo, Ich bin 21 Jahre alt und vor 2 Jahren wurde bei mir eine Syringomyelie festgestellt. Es war ein Zufallsbefund, da ich aufgrund eines angeblichen Halswirbelsäulentraumas in die Röhre geschickt wurde. Auf jeden Fall hatte ich damals "nur" Schmerzen, keine weiteren Symptome. Mittlerweile gibt es immer mehr Berichte über diese Krankheit und ich habe mich ausführlicher darüber informiert, da ich damals von meinem Arzt kaum aufgeklärt wurde, da er selbst nicht wirklich wusste was das ist. Einige Symptome wie Migränekopfschmerzen, depressive Verstimmung, ein etwas unsicherer Gang, schnelle Erschöpfung und gelegentliches Kribbeln in Händen, Beinen und Füßen und manchmal ein leichtes Taubheitsgefühl, sowie Nachts stärkere Schmerzen in einem Bein, sind dazu gekommen. Nun hat jeder schon öfter mal Kribbeln in den Händen oder Beinen, ist schnell Erschöpft und und und, aber könnte bei mir die Syringomyelie der Grund sein? Ich war nach der Diagnose wegen meinen Schmerzen in Physiotherapie, sonst nichts, da mein Arzt das total als harmlos dargestellt hat, aber was ich da so lese macht mir schon ein wenig Angst. Sollte ich mal zu einem Neurologen gehen? Und kennt ihr vielleicht Ärzte die ihr mir empfehlen könnt, die sich auf diese Krankheit spezialisiert haben ? Danke im Voraus für eure Hilfe. Liebe Grüße Stella

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Warum stellt sich auch 3 Monate nach der OP zur Behebung des Karpaltunnelsyndroms keinerlei Besserung ein?

Meine Mutter (75J.) wurde vor 3 Monaten an der Hand operiert (Karpaltunnelsyndrom). Doch anstatt der erhofften Linderung bzw. Beseitigung der Beschwerden durch die OP ist noch immer alles so wie vorher. Heftige Schmerzen, Kribbeln und Taubheitsgefühl in Daumen und Mittelfinger. Richtig zupacken oder etwas festhalten mit der Hand sind nicht oder nur bedingt möglich. Immer wieder fallen ihr Sachen aus der Hand, weil sie durch das Kribbeln und dem Taubheitsgefühl nicht richtig spürt, dass sie etwas in der Hand hält.

Die OP wurde von einem Arzt mit noch wenig Erfahrung durchgeführt. Der Chefarzt war bei der OP anwesend und ich gehe davon aus, dass er sicher eingegriffen hätte, wenn es notwendig gewesen wäre.

Auf die Frage meiner Mutter, warum sich noch immer keine Besserung der Beschwerden einstellen, antwortete der Chefarzt, meine Mutter solle doch Geduld haben. Es könnten schon mal bis zu 6 Monate vergehen bis das alle Beschwerden verschwunden wären.

Daraufhin suchte sie einen anderen Arzt auf, der sich die operierte Hand noch einmal anschaute. Eine 1. Vermutung, ein Nerv könne evtl. durchtrennt worden sein, bestätigte sich nicht. Es wurden erneut Untersuchungen und Messungen vorgenommen. Außer, dass bei dem Messen der Hand immer noch katastrophale Werte nachgewiesen wurden, ließ sich jedoch kein Grund für die starken Beschwerden der op. Hand nachweisen. Auch eine KG-Verordnung brachte nichts. Ich bin selbst vor ca. 3 Jahren wegen eines Karpaltunnels operiert worden und sämtliche Beschwerden waren 4-6 Wochen nach der OP verschwunden.

Liebe Community, hat von euch jemand eine Idee warum sich eine Genesung so lange hinaus zögert? Kann es wirklich bis zu 6 Monate dauern bis die Hand wieder voll einsetzbar ist? Hat jemand Tipps wie man eine Genesung der Hand unterstützen kann? Hat jemand vllt ähnliche Erfahrungen gemacht und kann berichten, dass nach einem halben Jahr tatsächlich Beschwerden dieser Art der Vergangenheit angehören?

Zu gerne würde ich meiner Mutter sagen können: Alles wird gut. Liebe Grüße von polar66

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Ab wann sollte man einen Bandscheibenvorfall operieren?

Hallo liebe Leute, ich habe vor 2 Tagen beim MRT die Diagnose Bandscheibenvorfall L5 / S1 bekommen. Seit 10 Tagen bin ich schon krank geschrieben, doch es zeigt sich bis jetzt keine Besserung. Habe neben extremen Schmerzen ein sehr deutliches KRIBBELN und TAUBHEITSGEFÜHL im rechten Bein sobald ich versuche meinen Oberkörper aufzurichten. Sitzen und Laufen geht nur nach vorne gebeugt. Lähmungserscheinungen bestehen jedoch nicht.

Die ersten leichten Symptome hatte bereits vor über 3 Monaten, dann wurde es wöchentlich schlimmer bis ich schließlich überhaupt nicht mehr Laufen konnte.

??? Da ich im Internet keine eindeutige Antwort gefunden habe stell ich euch mal die Frage, ob allein das Taubheitsgefühl in Verbindung mit den seit mehreren Wochen bestehenden massiven Schmerzen schon ein Anlass für eine OP darstellen.

Bin für jede Antwort dankbar. Erfahrungsberichte wären toll.

PS: Montag hab ich Termin beim Orthopäden

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