Kreislaufprobleme was empfehlt ihr?

3 Antworten

Hallo Tomdonte

Ich habe nach Deiner Schilderung den Eindruck, dass Du auf gutem Weg bist. Die Kreislaufprobleme werden immer mehr in den Hintergrund treten, je fitter Du Dich trainierst.

Was gutes und schlechtes Essen unterscheidet, das weisst Du als gelernter Koch bestens. Aber vielleicht sind die Rezepte und Ernährungstipps dieser Seite für Dich interessant und anregend:

https://www.paleo360.de/langfristig-gesund-mit-paleo/

Da gibt es sowohl kostenlose Rezepte, als auch zu kaufende Rezeptbücher. Aber die gesamte Philosophie der Paleoernährung wird gut verständlich erklärt, wer sich da schlauer macht kann viel Gesundheit daraus schöpfen.

Da Du das Rauchen aufhörst, kann ich Dir nur den dringenden Rat geben, möglichst wenig Kohlenhydrate zu futtern. Als ich aufhörte bin ich bei  (ebenfalls) 187 cm Länge von ~84 Kg auf bis 99Kg hochgegangen. Da habe ich die Reissleine gezogen, wollte nicht dreistellig werden. Meine Reissleine waren die Kohlenhydrate, besonders die abendlichen. Keine Nudeln mit lecker Pfeffersoße mehr, kein Liter Eis mehr beim TV schauen, keine Pizza mehr bestellen, kein Süsses mehr naschen und nur noch Wasser statt O-Saft trinken. Bin nun bei erträglichen 91,2 Kg (eben gemessen) angekommen. 

In Sachen Sport favorisiere ich im Training das Krafttraining. Denn gut ausgeprägte Muskeln ziehen permanent viel Energie (aus den Fettpolstern), auch in Ruhephasen wie im Schlaf. Und das Herz- und Kreislauftraining hat man beim Krafttraining quasi "kostenlos" als Nebenwirkung dabei, denn die Gewichte zu bewegen strengt ordentlich an und hebt den Puls gehörig. Da muss ich nicht auch noch 45 Min extra Joggen. Joggen ist für Schwergewichteab 85 Kg mMn eh nicht sooo empfehlenswert, der Gelenke wegen. Dann schon eher das Schwimmen, - wer es gerne feucht mag.

Das nächtliche Hochschrecken und dann schlecht einschlafen können hat in Deinem Alter mMn nicht so viel mit dem Kreislauf zu tun, das ist eher eine Nervensache, ausgelöst durch den Stress in Deinem bisherigen Beruf. Ich bin sicher, wenn Dein neuer Job weniger Nervenbelastend ist, dann wird das nachts auch immer besser werden. Das kann zwar dauern, aber es wird.

Hoffe, dass ich etwas zur Hilfe beitragen konnte, Winherby

Vielen lieben Dank für deinen Rat!

Man tut sich halt schwer wenn solche Beschwerden das erste mal da sind und denkt dann meist erst an schlimmere Erkrankungen...

Besonders wenn der Weg zum Gesund werden lange dauert... habe meinem Körper nicht unbedingt viel gutes getan die letzten Jahre und das zeigt er mir anscheinend jetzt..

mir ist auch meistens während dem Essen leicht schwindelig bzw ab dem Punkt wo ich einen Happen gegessen habe... ist dann nachdem essen der kompletten Mahlzeit wieder weg.. Als wenn der Verdauungsprozess meinen Kreislauf stört... Ist für einen Koch ein besonders unschönes Gefühl.. :-(

1

Du hast es doch schon selbst herausgefunden, dir fehlt einfach Bewegung.  Beziehe sie regelmäßig in deinen Tagesablauf ein und es wird dir bald besser gehen.

Mache aber nicht den Fehler gleich zu viel zu machen. Fange moderat an, was du schaffst und mache das regelmäßig, dann kannst du es systematisch steigern oder halten.

Einige Übungen solltest du zwischendurch immer machen. Locker auf der Stelle hüpfen, soviel du schaffst, dich beim Einatmen zur Decke strecken und beim Ausatmen abrollen, bis der Oberkörper nach unten hängt und mit dem Einatmen wieder aufrichten.

Sehr gut sind auch Wechselduschen und Gefäßtraining z.B. durch Saunabesuche oder auch Bürstenmassagen.

Wir haben eine Heimsauna und machen wöchentlich Sauna, seitdem hat sich mein Kreislauf wesentlich gebessert.


Sauna ist nichts bei Krampfadern, auch von Wechselduschen wird abgeraten. Was geht, sind kalte Güsse, am besten längere. Kaffee meiden, Schokolade oder Kakao ist gut, Buchweizen auch, und als Kur Kastanientinktur. Dann muß allerdings das B als Komplex erhöht werden.

1
@Hooks

Ich hatte auch einen Thrombus, bei mir ist er aber in der Achsel steckengeblieben. Mir bekommt Sauna trotzdem gut und auch Wechselduschen. Wenn es jemanden nicht gut tut, sollte er es auf jeden Fall weglassen. Aber ich bin immer fürs Ausprobieren und kaltes Wasser über 10 Sekunden ist auch immer gut, aber auf warme Haut.

2

Nach einer Antibiotikumaufnahme ist normalerweise die Darmflora gestört, so daß zumindest die B-Vitamine nicht mehr richtig aufgenommen werden können. Sie sind aber sehr wichtig, für die Nerven, für die Haut und für den Energiestoffwechsel. such mal bei medizinfuchs.de nach b-komplex von ratiopharm, und gehe dann auf Produktinfo.

Du solltest zumindest mal den Darm gesundkuren, mir hilft da immer gut darmflora select plus von Dr. Wolz, s medizinfuchs. Dann genügend B-Vitamine nehmen und auch Magnesium, um sie zu aktivieren.

Mangel an Mg und B macht auch Schwindel. Allerdings kann der auch vom Mangel Vit D kommen, das ist der einzige, der sich einigermaßen messen läßt. Mg und B sind zu sehr ernährungsabhängig und werden m.W. auch im Blut abgepuffert. Da helfen also gesunde Blutwerte nichts.

Danke für deinen Rat. Darmprobleme habe ich eigentlich keine mehr... die hatte ich immer unmittelbar nach den Erkrankungen und der antibiotikaeinnahme..

Magnesium nehme ich zur Zeit welches aus der Apotheke... wegen den Vitaminen schaue ich mal..

habe meine Ernährung eh auch gerade umgestellt... Regelmäßig 3x am Tag, nicht zu üppig, viel Gemüse,Obst und nur Puten/Rindfleisch.. Geht mir damit auch besser..

Vorher habe ich so gut wie Nie regelmäßig gegessen... Kein Frühstück und wenn am Tage gegessen dann nur hastig und nicht in Ruhe..und dann auch viel fettiges.. :-(

Übersäuerung habe ich teilweise auch weil ich ein kleiner Haribo-Süchtiger bin..meist abends vor dem Fernseher... ist auch nicht gut.. Stell ich auch um...

1
@Tomdonte

Manchmal reicht es auch, vermehrt Basen zu sich zu nehmen, oder ein kleines bißchen Natron.

Ich bereite z.B. meine Pfannkuchen nicht mehr aus Dinkel sondern aus Buchweizen, der wirkt basisch.

0

Was ist nur mit mir los - Verschiedenste Symptome - Herz?

Hallo, ich habe ein „Problem“ bei dem ich gerne mal ein paar Meinungen hören würde, da ich nicht mehr weiß ob meine Symptome ernst oder eher Einbildung sind. Folgende Situation:

Angefangen hat es ca. im März. Ich hatte oft das Gefühl ich bekomme schlecht Luft, aber eher so ein beklemmendes Gefühl wie wenn die Nase zu ist obwohl sie es nicht ist. Lungenfunktion war aber einwandfrei.

Kurze Zeit später (ca. April) kam dann dazu, dass mir oft etwas schwindelig war. So ein Gefühl als hätte ich Kreislaufprobleme bzw. ein leichter Schwindel, Hungerattacken, gelegentliche Übelkeit, starkes Schwitzen. Nachdem EKG und Blutzucker unauffällig waren Überweisung zum Neurologen. Keine Auffälligkeiten, alles normal. Also hieß es erstmal abwarten ob es sich nicht von alleine wieder legt. Da das nicht der Fall war und nun noch regelmäßig Herzstolpern und das Gefühl unregelmäßigen Herzschlages dazu kam Überweisung zum Kardiologen. EKG, Belastungs-EKG und Ultraschall ohne Auffälligkeiten, Laut Kardiologe ein völlig gesundes Herz.

Nun quäle ich mich seit einigen Wochen damit rum, dass ich ständig verschiedenste Symptome habe. Das Gefühl Kreislaufprobleme zu haben, häufig das Gefühl Herzstolpern zu haben und dann immer ein Beklemmendes, beängstigendes Gefühl. Nun war ich 2 Wochen krank im Bett (gripaler Infekt). In dieser Zeit häufiger Herzstolpern, seit dem wieder öfter totale Panik. Außerdem kam nun dazu, dass ich ständig Schmerzen in der Brust habe. Nicht schlimm, immer nur ein leichtes Stechen, auf einen Punkt begrenzt bzw. auf wechselnde Stellen in der linken Brust. Aber nicht ausstrahlend und nicht stark. Teilweise auch Schmerzen im linken Arm, aber auch nur kurz und stechend. Außerdem in den letzten Tagen ein total beklemmendes Gefühl in der linken Brust, dazu wie ein Kloß im Hals und häufiger die stechenden Schmerzen. Je mehr ich dran denke desto schlimmer, wenn ich abgelenkt bin habe ich das Gefühl geht es bzw. ist weg. Können das Schmerzen und Symptome vom Herz sein?

Und was kann das insgesamt sein? Wenn im Mai der Kardiologe mein Herz für gesund befindet, jetzt aber diese Symptome auftreten, ist da die Psyche wohl naheliegend oder? Hausarzt hat heute morgen ein großes Blutbild gemacht und ein Ruhe-EKG (welches natürlich wieder unaufällig war). Das Blutbild erhalte ich morgen.

Ich bin mittlerweile echt fertig und am Ende. Diese ständigen Krankheitsgefühle und vor allem Angst davor was es ist und davor, dass was schlimmes passiert wie z.B. ein Herzinfarkt oder Rythmusstörungen beschäftigen mich mittlerweile den ganzen Tag.

Was soll ich nur machen? Noch weitere Untersuchungen? Oder einsehen, dass es die Psyche ist (was ich mir ständig einreden will aber es klappt nicht, bzw. es wird nicht besser davon).

Danke für jede Antwort und Hilfe !!!

...zur Frage

Merkwürdiger Schwindel und druck im Kopf

Hallo!:-) Ich habe seit etwas mehr als zwei Wochen schreckliche Kreislaufprobleme, aber nicht so wie ich sie kenne. Ich bin 17 und recht schlank und kenne daher normale Kreislaufprobleme. Aber seit kurzem ist es viel schlimmer und ich bekomme öfter so einen druck im Kopf als ob der Kopf zu klein ist für das was drin ist. Und manchmal dreht sich alles vor mir, nur für einen kleinen Augenblick. Und letzte Woche war ich mit einer Freundin in der Stadt und von ein auf dem anderne moment wurde der Druck so stark im Kopf und dann bin ich umgekippt. Das ist so schlimm das ich mitlerweile nicht mal mehr raus möchte weil ich angst hab das es passiert wenn ich zb alleine bin. Was mir seit diesen Wochen noch aufgefallen ist das ich 2-3 kg zugenommen hab. Obwohl meine Ernährung sich nicht verändert hat. Ganz im gegenteil, ich hab im Krankenhaus angefangen zu arbeiten und stehe daher unter mehr Körperlicher anstrengung als sonst. Ich weiss nicht ob das von bedeutung ist, wolllte aber falls doch es erwähnt haben. Und die meisten werden wahrscheinlich sagen ich solle zum Arzt gehen, was ja auch ganz logisch ist allerdings war ich da und bin sogar ins Krankenhaus gegangen mit meinem anliegen. Der Hausarzt sagte mir nur genervt : "Ach, wir hatten da doch schon einmal drüber geredet, sie sind in der Pubertät da ist das ganz normal. Gehen sie nach hause und machen sie sich nicht verrückt." Und im Krankenhaus wurde mir ins Ohr und in meinem Mund geschaut und dann gesagt das ich wahrscheinlich eine Grippe habe. Merkwürdig nur das ich sonst keinerlei anzeichen an einer Grippe habe, und auch wenn welche Grippe hält denn bitte drei Wochen an ? Langsam mache ich mir schon sorgen, und finde es sehr schade das ich bei den Ärzten nicht ernst genommen werde. Aber villeicht kennt das hier jemand ? Oder hat jemand eine Idee was ich noch tun kann ? Ich bin ratlos und bin langsam am verzweifeln..... Ich bedanke mich schon mal im vorraus, und wünsche ein schönes Wochenende:-)

...zur Frage

Dauerschwindel seit einem Jahrzehnt - psychisch bedingt? Behandlungsmöglichkeiten?

Eine gute bekannte hatte vor etlichen Jahren mal einen Kreislaufzusammenbruch. Ich glaube ihr Blutdruck war zu niedrig. Ich bestellte den Hausarzt, der ihr 2 Spritzen verabreichte. Wir wissen bis heute nicht, was es war, aber wohl irgendetwas stabilisierendes.

Seitdem leidet sie unter Dauerschwindel, der Boden kommt manchmal auf sie zu und an manchen Tagen könnte man, wenn man sie aufmerksam beobachtet, denken, sie sei betrunken, erkennt man am Gang.

Sie war bei etlichen Ärzten unter anderem HNO und Neurologe. Es ist keine somatische Ursache feststellbar bzw. kann nicht gefunden werden. Die Ärzte neigen dann dazu, es in die Schublade "psychisch Bedingt" einzuordnen.

Kann sowas sein? Ich kann mir vorstellen, dass Leute psychotische Episoden haben aber irgendwie nicht, dass jemand sich mehr als ein Jahrzehnt lang Schwindel "einbildet".

Klar wird hier keiner Diagnostizieren können, aber habt ihr Ideen, was das alles sein könnte? Wahrscheinlich zu viel um es hier aufzuzählen, so kompliziert, wie der Körper ist...

Was könnte damals passiert sein? Vielleicht eine durch die Spritzen verursachte hypertensive Krise, bei der das Gehirn Schaden genommen hat? (Überdosis?)

Und wenn es "psychisch Bedingt" ist, gibt es einen Namen bzw. eine Behandlungsmethode dafür? Macht es Sinn, einmalig ein sofort wirksames Neuroleptikum einzunehmen, um herauszufinden ob bzw. auszuschließen, dass es "psychotisch" ist?

Kann man Schwindel einem bestimmten Neurotransmitter/Rezeptortypen zuordnen, um möglicherweise in Frage kommende Neuroleptika einzugrenzen? Oder ist das mit den Neuroleptika eine komplette Schnapsidee? Bitte nicht den erhobenen Finger "keine Selbstversuche", das wird selbstverständlich mit dem Doc abgeklärt. Wollte nur vorher sicher gehen, dass ich keine Frage stelle, auf die er mir den Vogel zeigt. Hier gibt es doch sicher Leute, die sich etwas auskennen?!

Die Person nimmt übrigens keine Arzneimittel zu sich und trinkt selten Alkohol in gemäßigten Mengen.

...zur Frage

Was ist mit meinem Kreislauf los?

Hallo Leute, ich habe eine Frage. Undzwar geht es darum, dass mir genau am 11.05.2018 mitten in der Stadt plötzlich schwindelig wurde. Ich bin gestanden und merkte das mir immer wärmer und unwohler wurde. Irgendwann wurde mir dann immer schwärzer vor Augen und ich konnte immer schlechter hören. Meine Tante und meine Schwester mussten mich stützen, sonst wäre ich umgekippt. Ich war so wackelig auf den Beinen und ich konnte kurze Zeit nichts mehr hören. Meine Schwester sagte, dass ich richtig blass war und meine Lippen total weiß waren. Ich saß also auf einer Bank und ich wär eigentlich immer fast weggenickt, meine Tante musste mich wachhalten. Nach 30 Minuten ging es mir wesentlich besser, aber unwohl war mir trotzdem noch lange danach. Jetzt hab ich folgendes Problem: Es vergeht keinen Tag an dem mir eigentlich nicht schwindelig wird wenn ich aufstehe. Manchmal kommt der Schwindel auch ganz plötzlich wenn ich lange steh. Mir wird dann immer schwarz vor Augen und ich fange an nichts mehr zuhören für ein paar Sekunden. Ich bekomme immer Ohrensausen für eine kurze Zeit. Einmal war es sogar so schlimm, dass ich mich nichtmehr halten konnte und aufs Bett gefallen bin, ich bin dann nach 5 Sekunden wieder aufgewacht und mir ging es wieder besser. Es vergeht einfach kein Tag andem ich solche Beschwerden habe nachdem ich lange steh oder aufstehe. Manchmal ist es schlimmer, manchmal auch nicht so schlimm. Beim Arzt war ich noch nicht. Sollte ich mal zum Arzt gehen? Ich kann ja eigentlich schlecht zum Arzt gehen, weil ich es ja nur habe wenn ich lange steh oder gerade aufstehe. Er würde mir eh nicht glauben. Oder ist das nicht so schlimm und legt sich irgendwann wieder? Ich brauche euren Rat.

Danke das ihr es euch durchgelesen habt! 🙏🏼

...zur Frage

Hormonstörungen was tun?

Guten Tag,

ich, 20 Jahre, habe seit gut einem Monat ganz akute Symptome einer Hormonstörung. Durch den Stress und dadurch dass ich momentan noch nicht wieder familienversichert bin, blieb der Gang zum Arzt bisher aber aus und ich kann diesem auch erst in 2-3 Wochen einen Besuch abstatten. DIe Symptome sind aber so akut, dass ich mich vorher unbedingt sccon mal über Möglichkeiten der Behandlung in Verbindung mit der Kostenfrage informieren würde. Symptome sind folgende:

Entzündungen im und am ganzen Körper
Kopfweh und Migräne
Zyklusstörungen, zu starke oder keine Blutungen
Seh- und Hörprobleme
Krämpfe u. Verspannungen
Schwindel
Schweißausbrüche
Ringe um die Augen
Haarausfall und (Bartwuchs b. Frauen)
Zahn-, Kiefer- und Nebenhöhlenprobleme
Hautprobleme
Schilddrüsenprobleme
Herz- u. Kreislaufprobleme
Blasen- und Darmschwäche, Blähungen
Wasserablagerungen
Aggressionen, emotionale Ausraster
Konzentrationsstörungen
Unentschlossenheit
Orientierungsprobleme
extreme Launen
Phobien, Ängste und Panikattacken
Eifersucht u. Misstrauen
Erschöpfungszustände
Vergesslichkeit
Koordinationsprobleme
Schneckenhaus - Bedürfnis
Schlafstörungen 
Situationsbezogene Depression
Gehirndemenz ( z.B. Alzheimer)

Meine Regel bleibt nun schon seit gut 3 Wochen aus und rückblickend habe ich einige dieser Symptome schon seit meiner Kindheit, Wenn mir jemand weiterhelfen kann, wäre das super.;))

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?