Kreislaufprobleme durch Eisenmangel?

4 Antworten

Hallo!

Ich hatte ein sehr ähnliches Problem: Bei mir wurde vor ein paar Wochen ein starker Eisenmangel festgestellt, der sich auch mit Übelkeit, Schwindel, Kopfschmerzen und Müdigkeit äußerte.

Mir hat mein Arzt dann intravenöses Eisen empfohlen, da bekommt man das benötigte Eisen über eine Infusion. Bei mir hat eine einzige Anwendung gereicht und ich hatte überhaupt keine Nebenwirkungen, wie man es zB. oft von Eisentabletten hört .. Mir geht es seitdem viel besser, meine Beschwerden sind alle weg :-) Außerdem konnte ich mir mit der Eiseninfusion das tägliche Tabletten nehmen ersparen! Vielleicht wäre das ja auch was für dich?

Klar sollte man davor mit dem Arzt abklären, ob das für diejenige Person passend ist, bei mir war es das zum Glück.

Hoffe ich konnte dir weiterhelfen,

Liebe Grüße und schönen Abend :-)

Ist deine Ernhärung den abwechslungsreich und ausreichend ?

Ich kann dir nur von meinen Erfahrungen mit Eisenmangel berichten, d.h. nicht, dass es bei dir dieselbe Ursache hat.

Ich habe Eisentabletten verschrieben bekommen, leider habe ich sie überhaupt nicht vertragen. Man muss dazu sagen, dass ich bzw. mein Magen sonst sehr robust ist, was Tabletten angeht. Die Eisentabletten waren aber eine Katastrophe - mir wurde richtig schlecht davon.

Ich habe dann als Tipp gelesen, dass man die Tabletten Abends einnehmen soll, da man die Übelkeit dann sozusagen verschläft, aber da ich auch noch Probleme mit der Verdauung bekommen habe, habe ich sie dann ganz abgesetzt. Da mein Ferritin-Wert aber einfach zu niedrig war, habe ich dann Eiseninfusionen (3 Stück)bekommen und zusätzlich noch von Ankerman B12 - ich habe beides super vertragen und seitdem ist mein Eisenwert auch einigermaßen stabil. Vielleicht wären die Infusionen für dich auch eine Option...

Danke für die Hilfe. Habe aber zwischenzeitlich auch mehrere Wochen keine Tabletten genommen und in der Zeit war‘s leider auch nicht besser. Wenn sich demnächst nichts tut, werde ich wohl auf Infusionen angewiesen sein. 

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Mir gehts immer noch nicht besser eher schlechter, kann ich gar nichts mehr tun?

Was noch tun? Ärzten nun vertrauen? habe Symptome, Schwindel. Übelkeit, Dauerhafter Kopfschmerz (So ein Drücken um den ganzen Kopf, als wenn den jemand zusammendrückt oder ich da irgendwas drin habe, fühle mich teils als stände ich neben mir. Herzrasen, Apeitlosigkeit, Geschmackslosigkeit, Müdigkeit, Schlappheit, und und und... mal mehr mal weniger..Bauchschmerz

War bereits in zwei Krankenhäusern (Eines Diagnose: Migräne und eins: Psyche) Acht Allgemeinärzten und Innere Medizin. (Alle hier in der Umgebung) Drei Hals Nasen Ohren Ärzten, Endokrinologe, Kardiologe, zwei Orthopäden, zwei Chiropraktiker, zwei Hautärzte, zwei Augenärzten, zwei Neurologen, Zahnarzt, Frauenarzt, Heilpraktiker Naja bei allem möglichen. Gemacht wurden zig Blutabnahmen, eeG; Nervenbahnuntersuchung, Kernspint vom Kopf, Kernspint von der Halswirbelsäule, Magenspiegelung, Röntgenbild von der Lunge, Röntgenbild von den Nasennebenhöhlen, Darmspiegelung, zig Blutuntersuchungen auf alles mögliche (zb. auch Borreliose), Aussscluss bei jedem Arzt auf irgendwelche Krankheiten des Fachgebietes.

Naja alle sagten (Psyche Stress) Habe nun auch ne Psychotherapie angefangen.. hatte aber zweiTermine aber empfinde momentan keine wirkliche Besserung... dh an dem Tag wo dieTermine waren gings mir noch ein bissl schlechter und den Tag danach ... Dazu habe ich jetzt schon seit zwei Monaten Phisiotherapie...

Hmmz??

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Immer wieder Übelkeit?

Hallo!

Seit 2013 laufe ich von Arzt zu Arzt, wegen ständiger Übelkeit! Und nie wird wirklich was gefunden!

Ich habe ein schlechtes Immunsystem, wenn Grippe und ein Magen-Darm Virus rumgeht, bekomme ich es auch zu 100%. Ich bin 26 Jahre, bevor das alles anfing, hatte ich nie gesundheitliche Probleme! Verändert hat sich bei mir aber nichts, außer das ich seit 2012 selbständig bin, arbeite von zu Hause, es macht mir Spaß und ich halte alles im Rahmen, nehme mir also auch genug Zeit für mich!

Habe alles testen lassen, bisher ergebnislos! Das einzige was ich habe, ist ein Poc-Syndrom, eine Zyste am Eierstock. Und ein Vitamin-D Mangel von 8,5.

Meine Symptome sind immer wieder diese Übelkeit, die mich wirklich in meinem Leben beeinträchtigt. Irgendetwas planen kann ich nicht wirklich, denn es ist schon oft vorgekommen das ich Termine, z.b abends mit Freunden essen gehen, absagen musste weil mir mal wieder schlecht ist!

Seit Anfang diesen Jahres, kommen hitzewallungen dazu, sodass ich mich entkleiden muss, sprich abends auf der Couch im Winter nur mit tshirt sitze. Sonst bin ich eigentlich immer schnell am frieren.

Was ist noch habe ist, immer eiskalte Zehe/Füße und Finger. Ich habe einen leicht niedrigen Blutdruck, 110/60, was aber laut Ärzten nicht bedenklich ist!

Mitte März hatte ich einen starken grippalen Infekt, immer noch fühle ich mich abgeschlagen. Bin sehr müde , antriebslos und leichter Schwindel. Außerdem immer wieder einen hohen Puls!

Habe wirklich schon einiges testen lassen; Bluttest Stuhl Urin Schilddrüse(mehrmals ) MRT Abdomen Gynäkologen (Zyste entdeckt) HNO magenspiegelung Darmspiegelung Diabetes Test -negativ Unverträglichkeiten negativ -laktose -Histamin -Fructose Psychosomatik-negativ

Zwei verschiedene Heilpraktiker -hat leider nichts gebracht Selbsttests bei Lebensmittel, Verzicht auf Milchprodukte, fettiges Essen lasse ich allgemein weg, esse ganz wenig Fleisch ! Kurze Zeit Verzicht auf Obst-auch negativ!

Seit zwei Wochen nehme ich nach fast 8 Jahren wieder die Pille, wieder ein Selbsttest von mir! Habe die leios-extra die 2. Generation gewählt!

Habe ich irgendeine Untersuchung vergessen, die für die Übelkeit ausschlaggebend sein kann?

Ich wäre sehr dankbar für Eure Antworten! Bin schon sehr verzweifelt!

DANKE!!

Viele liebe Grüsse!

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Habe ich eine Herz-Rhytmus-Störung ?

Hallo , bin 46 Jahre alt, 2 Kinder und ein Mann u. und habe nächtlicher Schwindel, Herzrasen, Übelkeit, bekomme keine Luft mehr manchmal auch tagsüber plötzl. Schwächeanfälle. War bei vielen Ärzten bereits, HNO, Augen, allgem. Hausarzt, Kardiologe, Ciropraktiker. Habe ein soweit gutes Blutbild, etwas Eisenmangel, den ich bereits mit Tabletten behandele. Ich habe von einem Arzt Korodin wg. des zu niedrigen Blutdrucks empfohlen bekommen. Der meinte, das nachts wenn man sonst schon niedrigen blutdruck hat der nochmals in den Keller absinkt und es werden nur noch die wichtigen Organe mit Blut versorgt. Wenn die Anfälle kommen nehme ich diese auch nachts, wird oft besser, habe aber dann wieder welche Stunden später. schon 2 x Belastungs-EKG gemacht ohne Auffälligkeiten. Der Kardiologe meinte, das Schwindel nicht vom Herz käme trotzdem würde man noch ein Langzeit-EKG ansetzen und die Halsschlagadern im Ultraschall gucken lassen. Bekannte meinen, "ach da kommst du ja auch jetzt in die Wechseljahre". So schlimme Symptome? Ich bin eigentl. sehr fit und lebensbejahend. Fahre viel Fahrrad. Viell. anzumerken wäre, vor 1 Jahr sind meine beiden schwerstkranken Eltern gestorben, die ich beide zuhause pflegte. Oftmals habe ich noch nachts Alpträume und sehe diese realistisch vor mir. Ich habe zum Todestag meiner Mutter im gleichen Krankenhaus gelegen und auch noch im gleichen Zimmer, wo sie gestorben war wg. Erbrechen, Schwindel gelegen. Je näher dieser Tag kam, desto schlechter ist es mir ergangen. Jetzt scheint sich dies nach vielen Wochen irgendwie manifestiert zu haben. Bin sehr am verzweifeln, die Ärzte sagen, ich bin organisch vollkommen gesund. Bitte gebt mir ein paar Tipps falls ihr viell. auch solche Situationen oder Symptome kennt.

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kann das wirklich noch psychosomatisch sein????

Guten Tag, Ich bin 20 Jahre alt und leide seit über 4 Monaten an immer wiederkehrenden Symptomen. Anfangs hatte ich ein schwummriges Gefühl im Kopf und einen Druck, als hätte ich einen viel zu engen Helm auf dem Kopf. Diese Symptome verschlimmerten sich immer mehr und dann kamen nach 1-2 Wochen auchnoch starke Kopfschmerzen hinzu. Ebenfalls ein starkes Schwindelgefühl und extreme Erschöpfung. Jetz wechseln sich die Symptome ab und es kommen immer wieder neue dazu wie z.B. ein fremdkörper Gefühl im Hals und Druck auf dem Brustkorb. Ich war schon mehrmals beim Arzt deswegen und es kommen immer neue Diagnosen. Angangs starke Hirnhautreizung und der letzte Stand war nun es sei ein Pilz in meiner Nase und meinem Magen. Ich habe mich homöopathisch behandeln lassen und bin seit 3 Tagen mit dem Medikament fertig. Zwischenzeitlich wurde ich auch mit Antibiotika behandelt. Nun nehme ich Derivatio Tabletten von Pflüger und das noch 7 Tage lang. 3x2/Tag. Trotzdem habe ich das Gefühl dass sich meine Symptome weiter verschlimmern und vorallem die Kopfschmerzen sind manchmal wirklich unerträglich. Und Schmerzmittel helfen auch nicht. Ich habe Depressionen und Anfangs meinten alle es wäre psychosomatisch. Aber kann das sein? Es ist nun immerhin schon fast seit 5 Monaten. Ich musste auch meine Arbeit aufgeben, weil es unmöglich war. Ich bin Vegetarierin seit meinem 5. Lebensjahr und normalgewichtig. Mein Blutbild ergab, dass ich sehr staken Eisenmangel habe. Also stärker als typisch für Vegetarier. Ich bin allmählich wirklich ratlos. Nun sind seit knapp einer woche meine Lymphknoten am hals angeschwollen und die Kopfschmerzen sind nur linksseitig. Vorallem in der Augenhöhle, an der schläfe und an einem punkt am Hinterkopf und dazu kommen dann leichte sehstörungen. (z.B. sehe ich dann leicht schimmernde farbige flecke und formen die nicht da sind)

Kennt das jemand? An was für einen Arzt könnte ich mich noch wenden? Ich bin wirklich verzweifelt.

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Übelkeit, Magen- und Bauchschmerzen (auch morgens)

Hallo alle miteinander,

Leider muss ich mich wieder hier melden. Mich plagt seit Monaten mein Magen. Zu meiner Person: Ich bin 26 Jahre alt, übergewichtig und leide an leichtem Blutdruck, wogegen ich auch schon Medikamente nehme. Zudem habe ich auch eine Schilddrüsenunterfunktion, welche auch medikamentös behandelt wird.

Vor Monaten fing alles an. Damals noch mit Brust-, Rücken- und Halsschmerzen. Auch häufiges Aufstoßen war ein tägliches Symptom. Die Schmerzen waren immer Oberhalb des Bauches bzw im unterer Brustkorb. Nach mehreren Blutuntersuchungen wurde nichts besonderes festgestellt, außer eine leicht erhöhter Entzündungswert (welcher sich danach auch wieder legte). Daraufhin wurde ein Ultraschall der Bauchregion gemacht. Alle Organe waren unauffällig. Nach langem rumgeplage wurde ich der Gastroenterologie am Uniklinikum übergeben. Auf die darauffolgende Magenspiegelung bekam ich einen Befund, indem nichts auffälliges festgestellt wurde, bis auf eine leichte Magenschleimhautentzündung. Nachdem ich Pantoprazol bekam und dies nach 4 Wochen abgesetzt habe, da es keine Besserung mit sich brachte, verschlimmerte sich mein Zustand zusätzlich. Hinzu kam nun auch heftiges Sodbrennen, extreme Übelkeit und das seit Wochen schon anhaltendes häufiges Aufstossen verschlimmerte sich. Darauf hin nahm ich nun wieder Pantoprazol ein (1x 40 mg), stellt meine Ernährung auf Fettarme kost um, achtete weniger Weizenprodukte zu essen und kein Süßkram mehr. Heißer Tee stand täglich an der Tagesordnung. Nach einiger Zeit besserten sich die Symptome, bis es auf einem Minimum runterging. Trotz einhalten meiner "Diät" kamen die Symptome immer wieder. Übelkeit und unwohlsein in der Magengegend + Aufstoßen (auch "feuchtes" aufstoßen) + Durchfälle und Erkäktungssymptome + Hals und Rückenschmerzen. Auch schmerzen im Unteren Bauchraumes und viele Magengeräusche (als ob Luft in den Darmgängen wäre) kamen hinzu, welche meistens nach dem Stuhlgang verschwanden.

Daraufhin gab es dann eine 24 Stunden PH metrie und der Druck in meiner Speiseröhre wurde gemessen. Die 24 Stunden PH Metrie ergab häufiges säurehaltiges Aufstoßen. Ein Grund wurde mir von meiner Hausärtzin nicht genannt, außer das es an meinem Gewicht liegen könnte. Um ehrlich zu sein muss ich sagen, dass ich mir das zwar vorstellen kann, jedoch ich nicht ganz überzeugt bin, da die Ärztin das scheinbar eher als Grund nahm, da kein anderer Gefunden wurde und meiner Ansicht nach das ganze doch sehr plötzlich kam. Zusätzlich habe ich das Gefühl, das sich die Sache immer mehr verschlimmert. Meine Ärtzin will nun weitere 2 Monate abwarten, davon habe ich nun einen Monat abgessesen ohne das alles sich gelegt hat. Zwischendurch tritt wieder ein normaler Zustand ein, sogar das häufige Aufstoßen war Tagelang weg, nun ist alles wieder da. 3 Tage gehts mir prima, dann gehts mir 1 Woche mindestens dreckig. Ich krig keinen geregelten Wochenablauf mehr hin, dabei bin ich Student und habe 2 jobs, befinde mich mitten in meiner

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