Krebs im Blut erkennbar / nachweisbar?

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Es gibt für eineige Krebsarten so genannte Tumormarker. Die haben dann so Namen wie CA 19-9 oder Ca 12-5,..... Das ist aber kein Diagnosekriterium sonder dient im Verlauf dazu das Wachstum oder einen Rückfall zu erkennen...

Bei einigen Krebserkrankungen kann die Untersuchung des Bluts einen ersten Anhaltspunkt liefern – mehr aber nicht. Im Blut können sogenannte Tumormarker vorhanden sein. Dies sind entweder Bestandteile der Krebszellen selbst oder Stoffwechselprodukte wie Enzyme und Hormone, die der Körper als Reaktion auf die Krebszellen bildet. Quelle: http://short4u.de/51fc1a27dd2f5

Für die Früherkennung und Erstdiagnose sind die Tumormarker bis auf wenige Ausnahmen eher ungeeignet. Ihr Auftreten ist unspezifisch und unzuverlässig. Zum einen können die Marker auf andere Erkrankungen oder harmlose Ursachen zurückgehen. Zum anderen existieren bei Weitem nicht für alle Krebsarten Tumormarker.

Eine Bedeutung haben Tumormarker für die Verlaufskontrolle einer Krebsbehandlung. Sie erlauben etwa, Aussagen über das Anschlagen einer Behandlung zu treffen oder in der Nachsorge das Auftreten eines neuen Tumors frühzeitig aufzuspüren.

Krebs wird hauptsaächlich durch eine Biopsie bestätigt. Mit Bluttest ist eventuell ein Verdacht auf Krebs festzustellen.

Es gibt aber auch Ausnahmen, wie z.B. Leukämie.

Hier mehr darüber: http://krebs.com.de

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Hallo,

mein Freund (38) leidet seit Dezember 2011 an Muskelfaszikulationen mit Atrophie im Schultergürtelbereich und Oberarmen. Mittlerweile treten nach und nach weitere Faszikulationen auf im Bereich Oberschenkel, Hand, Kaumuskel, wobei letzere seltener sind.

Unser erster Gang zum Neurologen ergab nach Sonographie, Nadelmyographie und Muskelbiopsie die Verdachtsdiagnose ALS. Sein Bluttest enthielt einen CK-Wert von 1100 (später 700), erhöhte ALAT und ASAT, leicht erhöhte Eosinophile, leicht erhöhtes Cholesterin, Triglyzeride und MCV. Die Muskelbiopsie ergab das es keine Entzündung ist und das es eine chronische Muskelatrophie ist und auch über eine Motoneuronerkrankung zu diskutieren ist.

Wir sind daraufhin ins Krankenhaus (ambulant) und dort wurde er von einem Neurologenduo untersucht.

Normale Nervenleitgeschwindigkeit, lebhafte Reflexe...

Diese Ärzte haben einen Gentest angeordnet, der nun gerade läuft auf das Kennedy Syndrom (Spinale Muskelatrophie).

Mittlerweile beginnen die Muskelzuckungen langsam in Kaumuskulatur und Hand.

Er hat jedoch keine Spastik, die Willkürmotorik funktioniert, Zunge und Sprache ist ok.

Vor ca 2 Jahren fiel mir bereits auf, dass seine Oberarme weniger wurden, er hatte damals eine neue Stelle als Elektriker angenommen, wo er weniger Waschmaschinen schleppen musste und schob dies darauf...

Ausserdem hat er oft einen Blähbauch, Oberbauchschmerzen (Magen), Nase zu, hatte einen vereiteren Zahn, hat leichte Brustdrüsenschwellung und die Hoden sind kleiner geworden... Und er hat noch Amalgam-Füllungen!

Ein früherer Allergietest wegen des Schnupfens und der verstopften Nase ergab nichts...

Das Neurologenduo antwortete auf meine Fragen ob es auch Borreliose oder eine Autoimmunerkrankung sein könnte mit NEIN. (ohne Begründung...)

Mein Hausarzt war erbost darüber das noch kein Liquor entnommen wurde... Ausserdem fehlt noch ein CT oder MRT um zu sehen, ob nicht eine Rückenmarksentzündung vorliegt (die im Blut nicht nachweisbar ist)...

Hat jemand hier ähnliche Erfahrungen? Oder eine Idee?

Würd mich sehr über Antworten freuen!

LG

Katrin

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Zu mir, ich bin 20 Jahre alt und leide seid etwas längeren an einer Krebs angst. Ich habe am 02.02.17 ( also nicht wirklich lange her) ein differenzialbultbild gemacht, dort kam nichts wirklich Besorgnis ergendes heraus.

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So ich nahm sie am gleichen Abend und bemerkte so ungefähr 1-2 Stunden danach das ich schmerzen unter der Achsel hatte, beide. Daraufhin packte ich unter meine Achsel und bemerkte wieder zwei kleine Knoten

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