Krebs: Familie und Umfeld

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4 Antworten

Eigentlich stellst du gleich verschiedene Fragen.

Ja, es gibt Krebsarten, die in manchen Familien öfter vorkommen als in anderen. Deshalb sollte man hier auch engmaschiger kontrollieren. Besonders, wenn die Erkrankung bereits in relativ jungen Jahren aufgetreten ist, besteht ein erhöhtes Risiko für die eigenen Kinder, auch daran zu erkranken. Heutzutage gibt es bessere Möglichkeiten als je zuvor in der Geschichte der Medizin, hier frühzeitig gegenzuwirken. Deshalb besteht kein Grund zur Panik.

Oft hat man das Gefühl, dass es viel mehr Krebs gäbe als früher. Das liegt u.a. aber auch daran, dass wir Menschen dank der medizinischen Möglichkeiten immer älter werden. Und dann treten natürlich im Laufe eines Lebens auch irgendwann solche Krankheiten auf, die man gar nicht bemerkt hätte, wenn man bereits früher gestorben wäre.

Mir persönlich ist nur ein einziges Paar bekannt, bei denen beide Partner eine Krebserkrankung hatten: Der Mann hatte vor über 20 Jahren Nierenkrebs, der erfolgreich behandelt wurde - die Frau ist vor einigen Jahren an Brustkrebs erkrankt und wird jetzt behandelt. Da besteht also kein Zusammenhang. Bei allen anderen Krebspatienten ist jeweils nur ein Partner betroffen.

Ich kann mir aber sehr gut vorstellen, dass man sich gern zusammentut mit anderen Menschen, die ein ähnliches Leiden haben - denn das sind ja Gemeinsamkeiten, über die man sich austauschen kann.

Ich schicke dir hier gerne noch einen Link zu einer kompetenten Stelle, in welchem deine Fragen zur familiären Disposition sehr gut beantwortet werden:

https://assets.krebsliga.ch/downloads/1005.pdf

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Nicht die Krebserkrankung selbst, sondern die Disposition dafür wird vererbt. Dies hat mit den X und Y Chromosomen und deren Verteilung zu tun. Diese Verteilung hat Mendel in seiner Vererbungslehre,  oder besser in den "Mendelschen Regeln" sehr genau beschrieben. Google mal darüber.

Weshalb heutzutage die Menschen scheinbar oder offenbar häufiger an Krebs erkranken wie früher, das kann mit den heutigen Lebensbedingungen zu tun haben. Ob heute mehr entartete Zellen als in früheren Jahrhunderten produziert werden, kann ich aber nicht sagen.

Aber schon immer hat die Natur "entartete" Zellen produziert, - mal zum Vorteil, mal zum Nachteil der betroffenen Spezies. Dies ist ja auch die Basis der gesamten Evolution.  LG

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Krebs wird nicht vererbt –ein schwaches Immunsystem schon eher.

Die Geopathologie bietet dafür eine einfache Erklärung: Es sind die geopathisch belasteten Betten, die das Immunsystem schwächen – was bei einem schon schwachen Immunsystem natürlich fatal ist. Erst dadurch bekommt de rKrebs die Chance, Fuss zu fassen und sich auszudehnen.

Krebszellen (entarteteZellen) hast du täglich im Körper. Ein normales, besser starkes Immunsystem (Abwehr) wird damit aber relativ leicht fertig.

Da gab es z.B. den leider inzwischen verstorbenen berühmten Arzt undOnkologen, Dr. Nieper, der bessere Erfolge in der Krebstherapie hatte als seine Kollegen.

Was machte der anders ?

Nun, ihm waren die Zusammenhänge zwischen der Krebsentstehung und Erdstrahlen bekannt. Dagibt es z.B. ein Buch von dem Rutengänger (RG), Freiherr von Pohl (ca.1925), mit dem Titel „Erdstrahlen als Krankheits- und Krebsursache“. Der Freiherr bildete etliche Ärzte zu Rutengängern aus – und die hatten allein mit Bettumstellungen grosse Heilerfolge.

Schon der berühmte Arzt Paracelsus hatte ein paar hundert Jahre vorher geschrieben: „Ein krankes Bett ist das sicherste Mittel, die Gesundheit zu ruinieren.“

Der Dr. Nieper ging also davon aus, dass die Entstehung einerKrebserkrankung einiges mit dem Bett zu tun haben könnte. Daraufhin liess er die Betten seiner Patienten von einem RG auf Erdstrahlen(=geopathische Belastung) untersuchen und auf eine störungsfreieZone umstellen oder – wenn das nicht möglich war - durch entsprechende Massnahmen entstören.

Denn der Dr. Nieper wollte Rezidive (Rückfälle) vermeiden und das ging aus seiner Sicht eben nur, wenn sich der Pat. auf einer geopathisch unbelasteten Zone wieder regenerieren konnte. Und Regeneration sowie Heilung geschehen halt im Bett und im Schlaf.

Man weiss heute, dass das Immunsystem auf geopathischen Störzonen geschwächt wird- und dass der Krebs dann eher eine Chance hat.

Hinzukommt ja auch noch, dass sowohl in der Umwelt als auch in der Nahrung krebserregende Substanzen nachgewiesen wurden, auf die man auch einAuge haben muss. Ausserdem ist noch die Belastung durch Elektrosmog hinzu gekommen.

Die Krebserkrankungen nehmen zu – es sind über 500 000 Neuerkrankungen pro Jahr.

Ist m.E. auch kein Wunder, da die heutige Lebensweise mit falscher Ernährung, Umweltbelastungen, Rauchen, wenig Bewegung, Ignorierung der Erkenntnisse der Geopathologie etc. etc. ein schwaches Immunsystem eher fördert als verhindert.

Sorg also besser für ein starkes Immunsystem - damit du gesund bleibst.

LGCharlotte

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Kommentar von Hooks
30.05.2015, 19:33

Das mit dem Immunsystem an sich leuchtet mir ein, das mit den Erdstrahlen nicht. Ich halte nichts davon. Wenn man eine Medialität dafür braucht, hat das mit dem Gegenspieler Gottes zu tun - und Umgang mit diesem Feind des Guten sollten wir meiden.

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Ich kenne sehr viele Paare, wo nur einer Krebs hat. Aber wenn es wirklich stimmt, daß die Ernährung, das Angstverhalten und auch sonst der Umgang mit der Umwelt auf die Krebsentstehung wirken, ist das vielleicht in der Familie gehäuft spürbar.

Beschäftige Dich mal auf alternativen Seiten mit der Krebsbekämpfung. Äußerst interessant!


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