Krebs durch Reinigungsmittel?

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2 Antworten

Extrem scharfe Reiniger, z.B. die, die in Großküchen o.ä. verwendet werden, bekommen bei verschiedenen Tests immer wieder schlechte Noten. Deshalb sollte man im privaten Haushalt so weit es möglich ist, auf sanfte Reiniger (Zitronensäure etc.) zurückgreifen, da auch die aufsteigenden Dämpfen der Industriereiniger der menschlichen Lunge teilweise stark schaden können. Wenn sich die Verwendung scharfer chemischer Reiniger nicht vermeiden lässt, so wird zusätzlich zu Handschuhen empfohlen, während der Reinigung gut zu lüften und es zu vermeiden, die Dämpfe direkt einzuatmen und sich diesen zu lange (also mehr als ein 10-15 Minuten) auszusetzen.

Ich glaube, dass es entscheidend ist, wie stark und oft man sich dem Putzmittel aussetzt. Handschuhe würde ich auf jeden Fall tragen. Aber die Dämpfe atmet man ja in der Regel selten ein. Ein nicht zu unterschätzendes Problem ist aber, dass manche Chemikalien und deren Abbauprodukte beim Klären des Trinkwassers nicht gefilert werden können und dann im Wasser verbleiben. Und mit Trinkwasser kommt man ja doch häufiger in Berührung. Aber keine Panik, die Mengen der Chemikalien sind ja wirklich gering. Aber man kann zumndest selbst zur Vorsorge beitragen. Man sollte auf Chemiekeulen so weit wie möglich verzichten und allgemein weniger Putzmittel benutzen. Meist tut es doch auch ein Essigreiniger, oder änliches. Auf Putzmittel muss man auch weitgehend verzichten, wenn man mit Microfasertüchern putzt. Kann ich nur empfehlen.

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