Kreatinmonohydrat auswirkung auf Schilddrüse?

2 Antworten

Das das auswirkungen auf die schilddrüse hat, bzw. haben kann weiß ich n icht / habe ich noch nicht gehört. Bin ja auch nur Trainer, und selbst aktiver sportler, und kein Fachmediziner, frag doch am besten ALLE deine behandelden Ärzte.

Ich mein wenn ich irgendwelche Nebenwirkungen bemerk könnt ichs ja auch wieder absetzen.

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kleine, aber gesunde Schilddrüse - Unterfunktion?

hallo leute,

ich bin (auch) eine der schilddrüsen-leidgenossen. seit der pubertät fühlte ich mich schlapp mit depressiven phasen, aber körperlich, hieß es, sei ich gesund. ich ließ mir immer mal wieder blut abnehmen, da war aber alles in ordnung, gut ok, mein schilddrüsenwert kratze immer am unterfunktionswert, aber das sei nicht behandlungswürdig. so weit ich weiß wurden ja die toleranzwerte angepasst, das heißt, mit einem tsh von 2,7 ist man ja heute doch schon in der unterfunktion, vor 10,15 jahren hieß das „normal“. auch hier stellt sich mir die frage: wieviel weiß die medizin wirklich und wieviel fischt sie im trüben?

nun waren vor einem halben jahr - endlich möchte ich frustriert sagen - meine schildrüsenwerte erhöht, sprich unterfunktion. es wurde von zwei ärzten ne sonographie gemacht. beide ärzte stellten fest, dass meine schilddrüse insgesamt zu klein sei. das interessante ist, dass der eine arzt meinte, ich hätte hashimoto und der andere, ich hätte kein hashimoto, weil das gewebe gesund sei und keinerlei anzeichen von knoten oder auflösungserscheinungen des gewebes zu erkennen sei. mir persönlich ist egal, wie man meine erkrankung nennt, hauptsache mir geht es besser.

ich bekam also l-thyroxin. die hausärztin wollte gleich, dass ich von heute auf morgen 50 mikrogramm nehme, hab ich aber nicht. lieber bin ich selbst aktiv geworden, hab mich überall informiert. ich hab also ganz langsam angefangen und ich habe es erst gar nicht vertragen. bei 25 mikro bekam ich herzrasen und konnte nicht schlafen. langsam hab ich mich dann auf 50 mikro gesteigert (war jeden monat zur kontrolle beim endokrinologen) und jetzt kommen endlich meine fragen (sorry!):

wie kann es sein, dass ich trotz substitution an gewicht zugelegt habe? ich dachte, das gegenteil sei der fall?

und: kann es sein, dass meine ernährung meine unterschwellige unterfunktion zur richtigen unterfunktion werden ließ, da ich seit ein paar jahren low carb esse? seitdem ich nämlich wenig kohlenhydrate esse, dafür aber mehr proteine, habe ich stärkere symptome.

zudem schwankt mein blutzucker (aber auch schon vor low carb). dieser ist manchmal deutlich zu niedrig. das wird dann zwar immer kontrolliert, aber dann heißt es nur „war wohl vom labor falsch gemessen“ oder so. aber wenn es immer wieder passiert mit dem blutzucker? ich muss dazu sagen, dass ich oft umziehe und ich deshalb die ärzte wechseln muss, so dass keiner meine „ganze geschichte“ kennt. dafür nehmen sich die ärzte auch keine zeit.

postive änderungen seit der substitution sind, dass ich weniger schlaf benötige und dass meine haut weniger juckt (was war das für ein drama mit den hautärzten! „schmieren sie halt cortison drauf!“ - ja danke auch...)

dennoch geht es mir weiterhin nicht 100% gut. die gewichtszunahme zum beispiel ist mist...

danke an alle leser und antwortenden. bin für alle tipps dankbar,

anna

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Hashimoto und Depressionen

Seit 2011 wurde bei mir nach Eingabe v. Peniziilin und Cortison (Insektenstiche)und anschliessendem Ganzkörperpilz Candida eine Hashimoto Erkrankung festgestellt. T3 u. 4 noch normal, aber der Mak-Wert war erhöht. Einnahme von Selen und Jodid wg. Struma. 2012 Einnahme von L-Thyroxin 75 1/2 Tabl., da Schilddrüsenwert leicht abgerutscht. Vor 3 Monaten Diät, 12 kg abgenommen durch Ernährungsberatung, in der Zeit Beginn von Stimmungsschwankungen, Panik u. Angstattacken, blauen Flecken an Beine und Arme und Gesäss ohne sich zu stossen, Blutdruck hoch, besonders zweiter Wert, Puls sehr niedrig, auch bei Belastung sogar unter 50.Darmkoliken mit Durchfall, rascher Wechsel in Verstopfung, Übelkeit, extreme Hitzewallungen- danach Frieren, Instabilität - kaum belastbar, Druckgefühl an Schilddrüse. Blaue Flecken verschwinden langsam, Puls und Blutdruck fast wieder normal. Aber leider leide ich noch unter Angst- u. Panikattacken sowie starken depressionsartigen Stimmungsschwankungen, Druckgef. an SD. Starke Hitzewallungen .Mein Hausarzt hat mir eine Überweisung zu einem Spezialisten gegeben. Der Termin ist aber erst im März 2015. Wer hat einen guten Tipp für mich?

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Soll man bereits bei erhöhtem TSH-Wert L-Throxyin als Prophylaxe einnehmen?

Habe einen TSH-Wert von 3,5 und normalen t3 und normalen t4 Wert. Trotzdem meinte mein Schilddrüsenarzt das eine latente Hypotheorose (Unterfunktion) vorliegt (bzw. könnte). Auf dem Ultraschall sah bisher die Schilddrüse ganz normal aus. Keine Knoten, normale Größe, kein Wachstum. Er verschrieb mir aus Prophylaxe für 6 Wochen L-Throxyn und jetzt frage ich mich, ob das Medikament zum Hashimoto führen kann? Und ob das alleine wegen einem erhöhten TSH-Wert genommen werden sollte? Weil mir gehts gut und Symptome habe ich nicht. Aber mein Arzt riet mir trotzdem das zu nehmen.

Interessanterweise haben die den Referenzbereich des TSHs gesenkt! Letztes Jahr war noch 0 - 4,0 alles ok (da war auch ich mit 3,5 noch im grünen Bereich). Jetzt ist der Referenzobergrenze bei 3,0 und klar damit überschreite ich den gültigen Bereich. Ich habe ihn gefragt, ob evtl. die Höhe des TSH-Werts aus tagesabhängig ist. Da hat er gemeint ja, aber das sieht man ja dann das nächste Mal... Wäre auf euren Rat dankbar ;)

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Seit 2013 lebe ich ohne Schilddrüse und nur noch 1 Nebenschilddrüse! Wie stark drückt Johanniskraut die SD Werte?

Hallo,

seit ca. 3 Wochen nehme ich nun Johanniskraut Dragees, ich weiß, das diese meine SD Werte drücken! Habe seit drei Tagen Novothyral+ Euthyrox auf 125 µg erhöht, ich glaube aber, dass das noch nicht ausreicht! Vorher nahm ich eine Novothyral 100 µg und eine -viertel- von Euthyrox 75 µg = 118,5 µg, jetzt sind es zusammen 125 µg Da ich auf, kurz vor einer Überfunktion eingestellt bin, weil ich Krebs hatte, besteht die Angst, das ich zu tief, also in einer Unterfunktion fallen könnte, da könnte der Krebs wieder aufflackern!
2006 war ich in einer Überfunktion, da hatte ich meine SD noch, die Werte waren nicht in Ordnung, deshalb sollte ich die Tablette erhöhen, ob ich zu der Zeit Johanniskraut einnahm, weiß ich nicht mehr, das gleiche 2010, ich nahm immer 75 µg, da musste ich mal wieder mehr nehmen, wieder 100 µg, auch hier weiß ich nicht, ob ich Johanniskraut einnahm, ist aber stark an zu nehmen!

Nun meine Frage, kann es sein, das ich mit 6.5 µg zu niedrig bin, soll ich lieber 25 µg mehr, also 118,5 + 25 µg einnehmen, so wie früher? Nach Absetzen des Johanniskrauts, würde ich dann wieder auf 118,5 µg gehen!

Es wäre für mich sehr wichtig, weil ich auch erst im Juli einen Termin bei meiner Ärztin habe!

Danke, ich hoffe, jemand kann mir da weiter helfen.

Liebe Grüße Straeuschen

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Schilddrüsenunterfunktion - Thyroxin-Tabletten?

Hallo!

Also mir (17 J.) wurde vor ein paar Wochen Blut abgenommen, und ein TSH-Wert von 5,0 kam dabei heraus. Mein Hausarzt sagt, dass ich die Unterfunktion nicht unbedingt behandeln lassen muss, aber da ich doch an Beschwerden leide, ging ich zu einer weiteren Ärztin.

Die hat einen Ultraschall gemacht und gesagt, dass meine Schilddrüse sehr klein ist und auf einer Seite eine kleine Zyste zu sehen ist, die aber nicht weiter schlimm wäre.

Nach dieser kurzen Untersuchung hat sie mir Thyroxin (75 Mikrogramm, täglich eine Halbe) verschrieben und gesagtin 6 Wochen soll ich wiederkommen, Blut abnehmen, dann schaut sie weiter.

Jetzt drei Fragen: 1) Ist das normal, dass nur so wenig untersucht wird und die Dosis mehr pi mal Daumen (so kam es mir jedenfalls vor) entschieden wird? 2) Sie sagte, dass ich die Tabletten, auch wenn es anderes beschrieben wird, immer nach dem Frühstück nehmen soll, weil dann die Aufnahme weniger heftig ist. Aber man liest doch immer nur gegenteiliges? und 3) wie ist ein 5,0-Wert einzuschätzen? Wirklich nicht so schlimm, oder behandlungbedürftig?

Und hat jemand Erfahrung damit? So richtig informiert fühl ich mich nämlich nicht.

Schonmal Danke im Voraus.

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Schilddrüsenunterfunktion - wieso bekomme ich Jodtabletten?

Hallo,

nach einigem Hin und Her wurde bei mir nun eine Schilddrüsenunterfunktion (Hashimoto ausgeschlossen, da keine Antikörper vorhanden) festgestellt. Auch die Ultraschalluntersuchung ergab nichts. Ich habe eine kleine Schilddrüse, ohne Knoten, nicht vergrößert. Also vollkommen normal.

Anfangs bekam ich Magnesium, was mir etwas half. Jetzt da man weiß, dass ich eine Unterfunktion habe, nehme ich Jodid-Tabletten. Warum muss ich keine zusätzlichen Hormone nehmen? Hab schon viel darüber gelesen, und bin sehr verwirrt :-(

Zudem habe ich "schubweise" ca. ein bis zweimal in der Woche die Anzeichen von einer Überfunktion (kurzes Herzrasen, Schweißausbruch). Woher kann das kommen? Wird auch das von den Jodtabletten besser?

Und was ist denn nun ein "normaler" TSH-Wert? Meiner liegt bei 4,66. In wie weit beeinflusst das Jod diesen Wert? Irgendwie macht nach allem was ich gelesen habe, das Jod nicht wirklich Sinn, sonder nur die Einnahme von Hormonen.

Bitte um Rat / Erfahrung / Sonstiges!! Danke!

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