Kratzer von der Katze gefährlich?

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Gefahr von Krankenhauskeimen zu Hause

Ich bin ziemlich verunsichert. Meine Oma liegt im Krankenhaus auf der Intensivstation. Ich besuchte sie gestern u habe ein Schild gelesen, dass Kindern unter 12 Jahren der Zutritt verboten ist. Als ich nach den Gründen fragte (weil ich einen 3jähr. Sohn zu Hause habe) sagte man mir, dass es für den Kleinen aufgrund der Keime zu gefährlich sei. Ich bin im Nachhinein ziemlich geschockt darüber.Ich habe zwar schon von diesen Krankenhauskeimen gehört, aber ich dachte immer, dass es v.a. für die behandelten Patienten gefährlich ist (aufgrund geschwächtem Immunsystems, offenen Wunden,...etc.).Es wäre ja nun ein leichtes, diese Keime auch mit nach draußen zu tragen. Zwar habe ich meine Hände desinfiziert, doch um die Station zu verlassen musste man auch eine andere Tür öffnen. Eine nochmalige Desinfektion ist nicht möglich gewesen. Auch der Fahrstuhl, etc. wird ja von so vielen Leuten benutzt, die es vielleicht nicht so genau nehmen. Wenn ich dann so darüber nachdenke, ist es ja ein leichtes, diese >Keime mit nach Hause zu verschleppen. Ich habe mir zwar die Hände noch mal gründlich gewaschen, aber ein ungutes Gefühl aufgrund meines Kindes blieb. Außerdem frage ich mich, was nach dem Krankenhauaaufenthalt für eine Gefahr lauert. Müssen wir da auch etwas beachten?Wir teilen ein Haus; mein Kind hat ständig Kontakt zur Oma, die durch Diabetis auch zur Risikogruppe gehört.Danke schon mal

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Juckreiz, rote Flecken und sehr warmes Ohr?

Hallo, Guten Abend :) 

Ich kann leider momentan wegen dem ganzen Schulstress nicht zum Arzt und dachte mal, ich frage hier nach Rat.

(Ich bin 20 und nehme momentan Bupropionneuraxpharm; einer der Nebenwirkungen ist Juckreiz.)

Ich nehme diese Antidepressiva schon seit fast einem Monat, davor hatte ich diese ganzen Beschwerden gar nicht. 

Seit Sonntag (Genau an dem Tag habe ich auch meine Periode bekommen) kratzt mein ganzer Körper und sobald ich kratze, werden die Stellen sofort rot, als wurde ich von einer Katze oder so angegriffen. Also wirklich alles juckt, vor allem meine Kopfhaut, Brustbereich und meine Handflächen.

Ich kriege auch einfach mal rote Flecken auf meinen Händen, Armen oder im Gesicht, die aber nach paar Minuten wieder weg sind.

Und ich kriege zwischendurch auch 'Mückenstiche' im Gesicht oder an den Beinen, wobei das wahrscheinlich kein Mückenstich ist, aber es juckt stark und sieht aus wie ein Mückenstich. Die sind aber dann auch am nächsten Tag wieder weg.

Und seit gestern fängt mein linkes Ohr an, total rot, sehr sehr warm zu werden, es fühlt sich sehr unangenehm an und brennt einfach nur :/

Ich habe auch seit Montag das Gefühl, als hätte ich ein Stück Brot oder irgendetwas in meiner Speiseröhre stecken; wenn ich rülpse fühlt sich meine Brust eingeengt an und ich fühle diesen starken Schmerz den man hat, wenn man etwas größeres versucht zu schlucken.

Das ist alles einfach sehr unangenehm, vor allem wenn man in der Klasse sitzt und sich nicht konzentrieren kann, weil alles so juckt.

Ich bin mir nicht sicher, ob das alles an meinen Antidepressiva liegt, oder ob ich gegen etwas allergisch reagiert habe, obwohl mir das noch nie passiert ist.

Wie gesagt, ich würde eigentlich liebend gerne zum Arzt, aber hab momentan zu viel zu tun :(

Vielen lieben Dank im Vorraus!!

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Weshalb schmerzen morgens meine Hände und sind nicht voll beweglich?

Wenn ich morgens aufwache, muss ich meine Arme vorsichtig unter der Bettdecke hervorholen, damit ich mit den Händen ja nicht irgendwo im Stoff hängenbleibe, denn dann tun sie sehr weh. Außerdem kann ich beide Hände nicht komplett zur Faust schließen; besonders in Richtung der kleinen Finger fehlt mir die Kraft zum Schließen bzw. schmerzt es in den Fingergelenken sehr. Es ist ein Gefühl, als wären die Finger dick, sie sind es aber nicht. Wenn ich dann aufgestanden bin, ist der Spuk bald wieder vorbei.

Seht ihr den Grund dafür in Folgendem? Dann wäre ich beruhigt oder ist das der Beginn von Gicht oder Rheuma oder was anderem Gruseligem?

Am 21.10.2010 wurde bei mir eine Knie-Arthroskopie gemacht. In den ersten 14 Tagen durfte ich das operierte Bein überhaupt nicht belasten und ging somit auf einem Bein und an 2 Krücken. Jetzt bin ich in der 3. postoperativen Woche und darf wieder 50 % Gewicht auf das operierte Bein legen, brauche somit immer noch die Krücken. Ich habe keine Schmerzen in den Händen beim Laufen mit den Krücken.

Sind das Nebenwirkungen der täglich eingenommenen Medikamente Pantoprazol NYC 20 mg und Arcoxia 90 mg (je eine morgens während des Frühstücks) oder die abendliche Spritze in den Bauch Fragmin 2.500 UI/0,2 ml von Pfizer.

Dank für eure Antworten von Elisabeth.

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Was passiert, wenn ich meinem Hausarzt erzähle, dass ich mich ritze?

Was passiert, wenn ich meinem Hausarzt erzähle, dass ich mich ritze?

Ich (weiblich, 18) ritze mich seit ca. einem Monat. Anfangs habe ich mir die Haut nur ein bisschen "angeritzt". Das sah dann ungefähr so aus, als ob mich eine Katze gekratzt hätte. (Nur dass die Kratzer ordentlich aneinandergereiht waren.) Jetzt kommt es mir aber so vor, als ob ich jedes mal etwas tiefer ritze. Es blutet heftiger und die Wunden brauchen viel länger, um sich zu schließen. Außerdem denke ich jedes mal wenn mir jemand schlechte Neuigkeiten überbringt oder mir etwas zu viel wird, ans Ritzen. Schon der der bloße Gedanke daran beruhigt mich. Ich schäme mich dafür und deswegen möchte ich meinen Eltern und Freunden nichts davon erzählen. Vor einem halben Jahr habe ich schon einmal mit meinem Hausarzt darüber gesprochen, dass mir zur Zeit alles über den Kopf wächst und ich nachts kein Auge zu bekomme. Daraufhin hat sie einen Termin mit einem Psychologen für mich ausgemacht. Leider war ich dumm genung, die Therapie nach nur einer Sitzung abzubrechen, weil es mir vorkam, als würde es mir schon wieder besser gehen. Meine Mutter wusste davon, und das ist noch ein weiterer Grund, warum ich ihr nichts sagen möchte. Ich will sie nämlich nicht enttäuschen.

Aber um auf meine eigentliche Frage zurückzukommen; Was könnte mein Hausarzt sagen, wenn ich ihr erneut von meinen Problemen erzähle? Würde sie mir nur eine weitere Therapie empfehlen? Oder könnte sie mich sogar in so etwas wie eine Klinik stecken?

(den unteren Text habe ich vor einigen Monaten schon einemal in einem Forum gepostet, um mir Rat zu holen. Vielleicht hilft Euch das, meine Lage ein bisschen besser einzuschätzen. ) also als erstes möchte ich sagen, dass ich weiß, dass vermutlich keiner von euch arzt bzw. therapeut ist. es geht mir ausschließlich um die meinung einer anderen person.

also ich bin ein mädchen, 17 jahre und gehe in die 10. klasse. seit ein paar monaten komme ich früh einfach nicht aus dem bett. ich bin motivationslos und müde und habe deswegen auch keine lust in die schule zu gehen. es hat nichts damit zu tun, dass ich am tag zu vor zu spät ins bett gegangen bin oder so. ich kann mich um 19 uhr ins bett legen und bin am nächsten morgen genauso schlecht drauf, wie als wenn ich mich erst um 2 uhr schlafen gelegt hätte. meistens habe ich soweiso probleme beim einschlafen.

ich treffe mich auch schon seit einer ewigkeit nicht mehr regelmäßig mit meinen freunden. meistens nehme ich mir vor, meine beste freundin am ende der woche zu besuchen, aber wenn es dann endlich freitag ist und ich früh wach werde, habe ich wieder keine lust darauf.

ich sitze also so zu sagen den ganzen tag nur zu hause, gucke fernsehen, lese, schlafe oder chatte mit alten freunden. manchmal habe ich von einer minute auf die andere plötzlich schlechte laune oder ich bin traurig. bis jetzt habe ich noch mit keinem darüber geredet, weil ich einfach nicht weiß, zu wem ich gehen soll. und weil es mir auf eine art auch ziemlich peinlich ist.

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Sorgen wegen Nabelbruch

Hallo zusammen,

ich bitte um Eure Meinung bzw Euren Erfahrungen. Kurz zu mir: ich bin männlich, 22 Jahre alt. Vor drei Wochen war ich beim Chirurgen. Dieser stellte beiläufig einen leichten Nabelbruch fest, zu dem er erst auf Nachfrage was erzählte, da dieser laut ihm nur operiert werden muss, wenn er Probleme macht. Nun bin ich auch ein Mensch,der sich wegen kleinen Sachen große Sorgen macht. Ich habe einen Job, bei dem man relativ viel körperlich arbeitet und auch mit schweren Sachen zu tun hat. In zwei Wochen habe ich Urlaub, und auch erneut einen Termin zur Besprechung der OP, da ich seit einigen Tagen immer mal wieder Schmerzen in der Betroffenen Region habe. Nicht besonders schlimm, aber ich mache mir wie gesagt, sehr leicht Sorgen. Eine leichte, recht große Rötung trat auch mal auf, die allerdings nach ein paar Stunden wieder verschwand.

Nun zu meiner Frage: Sollte ich, da mal eine Rötung auftrat und ich ab und zu im Alltag Schmerzen habe, schon früher zum Arzt? Ist es jetzt schon gefährlich?

Vielen Dank im Voraus und liebe Grüße.

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