Krasse Stimmungsschwankungen! Was tun dagegen?

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Das sind die Hormone. Die sind für allerlei Stimmungsschwankungen verantwortlich und nicht immer hat der oder die Betroffene das im Griff. Da hilft nur Geduld haben, auch die Aussenstehenden, die genauso darunter leiden wie der betroffene selbst. Aber das Gute daran ist: diese Stimmungsschwankungen gehen mit dem Ende der Pubertät wieder vorrüber. Alles Gute.

Schlafprobleme und manchmal unruhig.

Hallo ich männlich 25 habe ein kleines Problem. Es fing mit 23 an. Es gibt manchmal Tage, wo ich nur 3-5 Stunden schlafe und trotzdem fit bin, obwohl ich davor lange wach war. An diesen Tagen rede ich ungewöhnlich viel und bin gefühlt innerlich unruhig. Meine Freundin ist an diesen Tagen genervt von mir, weil ich Nachts plötzlich aufstehe und hin und her laufe und Zigarette nach Zigarette anzünde. Meine sexualität ist an diesen Tagen auch extrem hoch und ich bin innerlich angespannt. Und schaue sehr oft erotische Filme im Internet an, wo es dann zu Streit kommt mit meiner Freundin, weil ich Sie vernachlässige. Diese Tage dauern nur paar Tage und sind dann wieder weg. Gestern zum Beispiel war ich wieder mehr als 17 Stunden wach konnte aber dann ausschlafen 13 Stunden lang ohne aufzuwachen. Ich habe seit 6 Jahren keinen richtigen Kontakt zu meinen Eltern. Wir sind gestritten ist aber eine lange Geschichte. Wir telefonieren höchstens 3-5 mal pro Jahr und da ist Stimmung oft kalt. Meine Freundin sagt zu mir, dass ich Nachts manchmal mit den Zähnen knirsche, weil es diese unterdrückten Stress im Schlaf verarbeite.

Ich wollte jetzt nur wissen ob ich Gesund bin oder doch irgendwas habe.

Danke.

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Können B-Vitamine bei leichten Depressionen hilfreich sein?

Da ich zeitweise ein recht melancholischer, leicht depressiver Mensch bin, riet mir ein Bekannter, doch mal B-Vitamine einzunehmen. Die könnten gegen Stimmungsschwankungen und leichte Depressionen hilfreich sein. Hat er da recht, lohnt ein Versuch?

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Kann es sein, dass ich trotz negativem Atemtest eine Laktoseintoleranz habe?

Ich hoffe ihr könnt mir helfen ich bin mittlerweile total verwirrt...

Seit 3 Monaten habe ich einen total aufgeblähten Bauch, der einfach nicht weggeht, Verstopfung und Stimmungsschwankungen.

Mein Arzt hat mir als erstes einen Atemtest wg. möglicher Laktoseintoleranz verordnet. Dieser war negativ. Ein anschließender Fruktosetest positiv. Da die Beschwerden trotz Vermeidung von Fruktose nicht weggehen habe ich nächste Woche eine Magen-Darm-Spiegelung. Der Arzt meinte, dass die Atemtests nicht sicher sind und ich gegen einen Mehrbeitrag von 30 € nochmal Laktose ausschließen lassen kann (das werde ich auf jeden Fall machen auch wenn ich nicht verstehe warum ein Atemtest negativ sein kann weil dann kann man sich das zum Ausschluss ja auch sparen?)

Um eine Nahrungsmittelunverträglichkeit ausschließen zu können und da der Test ja negativ war wollte ich bis zur Magen-Darm-Spiegelung ausschließlich Milchprodukte, Eier und ungewürztes Fleisch essen. Wenn die Beschwerden weggegangen wären hätte ich wenigstens gewusst, dass es an irgendeinem Lebensmittel liegt.

Jetzt habe ich heute einen Joghurt, Frischkäse, Buttermilch und Tee gegessen bzw. getrunken und mein Bauch ist noch dicker wie sonst geworden? Ach ja, mein Arzt hat mir Milchzucker gegen die Verstopfung verordnet, dieser hat aber gar nichts gebracht, deswegen habe ich mir keine neue Flasche davon gekauft und nach einer Woche wieder abgesetzt... Könnte es vielleicht doch eine Laktoseintoleranz sein?

Danke für eure Hilfe

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wie kann ich meine psychiaterin überzeugen, das medikament zu wechseln?

ich bekomme seit 2 jahren das neuroleptikum seroquel wegen verdacht auf borderline persönlichkeitsstörung (stimmungsschwankungen, svv) und depressionen (wobei es auf vor allem auf ersteres anspricht). ich habe es damals in der klinik bekommen und wurde damals sorgfältig ausgesucht (war das dritte medikament, die ersten zwei haben bei mir nicht richtig gewirkt). es wirkt stimmungsstabilisierend und beruhigend und war damals ein segen um einfach mal von meinem gefühlschaos runterzukommen. damals hatte ich 300 mg (Retardtabletten).

nach dem klinikaufenthalt bin ich nun in ambulanter psychotherapie in kombination mit psychopharmaka (seroquel). allerdings wirkt das medikament zu sehr sedierend und ich habe das gefühl, dass es mich in der entwicklung meiner therapie eher behindert, bzw. dass alles einfach bleibt wie es ist. ich habe zwar kaum stimmungsschwankungen mehr gehabt, allerdings oft eine sehr gedrückte stimmung. das habe ich meiner psychiaterin dann auch gesagt und sie meinte, wir sollten die dosis reduzieren. das haben wir dann auch gemacht und sind von 300 auf 200 runter. in den ersten tagen merkte ich, dass meine stimmung im schnitt weniger depressiv war, allerdings die stimmungsschwankungen wieder zurückkamen. nach ein paar wochen verflog der positive effekt allerdings wieder und es war wie vorher, nur mit zusätzlichen stimmungsschwankungen. bei weiteren reduktionsschritten ist genau das selbe passiert: nebenwirkungen blieben, eigentliche wirkung des medikamentens verschlechterte sich. mittlerweile bin ich bei 75 mg (25 mg Mittags, 50 Abends)

nun zu den eigentlichen fragen:

irgendwie finde ich, das bringt nichts mehr so weiter und habe das gefühl, dass es sinnvoll ist, das medikament zu wechseln. es soll zwar stabilisierend wirken, allerdings nicht sedierend, sondern eher stimmungsaufhellend. gibt es sowas?

wie kann ich meine psychiaterin überzeugen, dass ich ein anderes medikament will? sie tendiert meiner meinung nach mittelfristig gesehen eher zu absetzen, wovor ich allerdings grosse angst habe und ich glaube, dass es nicht klappen wird - noch nicht jetzt. ich will ihr eigentlich nicht einfach sagen: "ich möchte das medikament wechseln". vielleicht hat sie dann das gefühl, dass ich glaube, sie macht ihre arbeit nicht richtig. ich habe mich mit der medikation von psychopharmaka etwas eingelesen, habe mir ein paar bücher fachliteratur besorgt, da mich das thema irgendwie interessiert. ich weiss natürlich, dass diese entscheidungen meine ärztin zu treffen hat, allerdings finde ich einfach, seroquel ist nicht mehr das richtige medikament für mich. ich habe auch angst, dass sie mich nicht richtig ernst nimmt, da ich erst 16 bin. und noch die letzte frage: welche medikamentengruppe wäre für mich am ehesten geeignet? wenn ich ihr vielleicht einen vorschlag bringe, nimmt sie mich vielleicht eher ernst, da sie merkt, dass ich mich informiert habe und es mir wichtig ist.

vielleicht kann mir ja jmd. ein paar anregung für mich.

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pille ohne nebenwirkung depression

ich suche eine pille die sich nicht auf meine stimmungg auswirkt /positiv auswirkt und die nicht zu gewichtszunahme führt.belara und valette führten zu wassereinlagerungen.petitbelle und aida und leios zu depressionen und antriebslosigkeit.wie ist es mit der qlaira bezüglich Stimmung und gewichtszunahme?

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Habe ich ALS?

Hallo ich m 16 habe viele bzw sogut wie alle Symptome von ALS und noch viele weitere wie zum Beispiel Schmerzen, kribbeln in armen Beinen etc.. Müdigkeit, Gedächtnisstörungen extremes muskelzuckung täglich, bin wackelig auf den Beinen und muskelschwäche ich war im Krankenhaus und lies mich untersuchen aber Ich habe angst da der Arzt keine wirklichen Körperliche Befunde finden konnte die haben Bluttests, urin und stuhlproben gemacht, ein mrt und immer so Untersuchungen und neurologische Tests aber ich habe angst das ich trotzdem ALS habe.... Die meinten ist ist eine psychosomatische Störung aber ich kann das nicht wirklich weil ich heute mit einem komplett gelähmten Arm aufgewacht bin ... Hatte man Anzeichen von ALS entdeckt oder nicht..? Der einzige Befunde war das Meine Muskelnwerte oder her gesagt die ck Werte auf 1100 erhöht waren und beim zweiten blutest einen Wert von 600 hatten aber irgendwie bin ich mir so sicher daran erkrankt zu haben ich habe extreme Angst vor dem Tod und vor der Krankheit....

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