Krankschreibung, psychische Probleme?

2 Antworten

Sag dem Arzt einfach, wie es dir geht. So, wie du es hier geschrieben hast.

Und: Du brauchst Hilfe, um aus deinem psychischen Elend herauszukommen. Einen Psychologen, einen Psychiater, jemanden, der sich auskennt. Ich hoffe, dass dein Arzt das auch so sieht und dich überweist.

Alles Gute dir! Wenn du den Weg aus deinem Selbsthass heraus findest, sieht die Welt anders aus.

Woher ich das weiß:
eigene Erfahrung

Hey,

du solltest mit solchen Problemen nicht warten und dich mal an den Arzt deines Vertrauens wenden. Der sollte dir helfen können oder dich weiter verweisen können.

Alles Gute!

Ernste Probleme oder doch nur alles Einbildung?

Guten Abend/Morgen.

Mich plagen seit mehr als 8 Jahren psychische Probleme. (Menschenmassen, unbekannte Situationen, fremde Menschen, Bus-Zug-Autofahren etc). Heisst, ich bin eigentlich die meiste Zeit des Tages in der Bude eingesperrt und geh nur raus wenn es sich nicht vermeiden laesst.

Seit jetzt guten 2 Wochen merke ich vermehrt Herzrasen, Schwindelgefuehle sowie die typischen anzeichen einer Panik. Was jedoch neu ist, sind die ganzen Probleme mit dem Koerper. Ob jetzt dieses Gefuehl von zu viel Druck im Arm (als ob es sich im Arm aufstaut), wechselnde Waerme in den Armen und Beinen sowie Kribbeln dazu, ein Stechen unterhalb des Brustkorbes, verschwommenes Sehen (mehr als sonst) und Schwindelgefuehl bei jeder Drehung - egal wie und wo ich den Kopf drehe.

Im Normalfall hat's geholfen wenn ich mich am Pc ablenken konnte, jedoch wirkt es nicht mehr wie sonst... die Angst ist dann doch zu groß und wandelt sich wieder in die typischen psychischen Probleme um.

Wenn man dann, so wie ich, gerne mal bei Google die Symptome erfragt, kommen zu viele Dinge dabei raus und machen nur noch mehr Angst.

Hier noch mal alle koerperlichen Dinge in Stichworten: Herzrasen, brennende Augen, Luftnot/Zitteratmung, Verkrampfungsgefuehl, verstopfte Nase (schweres Atmen durch die Nase), Stechen in der Brust, Ruecken/Schulter verspannt / taub, Tunnelblick, Engegefuehl im Hals, schwere Arme/Beine mit Druckgefuehl bzw fuehlt sich an als waere es verstopft.

Ich soll morgen frueh zum Doc und vorerst mal nen großes Blutbild machen lassen sowie EKG dazu. Jedoch mag ich hier mal schauen ob die ganzen Sachen wirklich so von der Psyche kommen koennen oder ob da schlimmere Dinge auf mich zukommen.

Haette ich nicht solche Angst, waeren die Wege zu weiteren Aerzten nicht so schlimm, doch hab ich große Probleme damit zu Aerzten zu gehen.

Bin ueber jede Antwort, die nicht mit "Geh zum Arzt" zu tun hat, dankbar. :)

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Bänderriss, Bänderdehnung?

Hallo,

hatte letzte Woche einen Skiunfall, dabei habe ich mir mein Knie verdreht. Beim Radiologen hieß es nach dem MRT ich hätte mir das Innenband gerissen. Der Orthopäde hat sich die Bilder auch angeschaut und mein Knie nochmal angeschaut und er meinte es ist nur eine Überdehnung mit einer Einblutung. Auf alle Fälle habe ich von ihm ein Rezept für eine Orthese bekommen, die ich 6 Wochen tragen soll und die immer weiter verstellt wird.

So er meinte jetzt ich könnte in den ganzen 6 Wochen kein Auto fahren ( habe nur einen Schaltwagen) und auch kein Sport. Wie ist das denn mit der Krankschreibung? Ich fahre eigentlich mit dem Auto 1 Stunde zur Arbeit. (Büroarbeit) das geht ja jetzt aber nicht... mit dem Zug wäre 1:40 (einfach Fährt unterwegs) zum Bahnhof brauche ich aber nochmal 10 Minuten und dann mach dem Zug nochmal 15 Minuten laufen zur Arbeit, solange kann ich aber definitiv nicht laufen. Und Taxi ist bei meinem Ausbildungsgehalt auf Dauer auch sehr teuer. Insgesamt wäre das aber eine Zeit von ca. 4 Stunden pro Tag... ich habe jetzt gelesen, dass es bei einem Bänderriss im Knie auch in Ordnung ist Fahrrad zu fahren, hat damit jemand Erfahrungen? Dann könnte ich zumindest die Fahrt zum Bahnhof überbrücken...

zu dem meinte der Orthopäde ich dürfte grd. das Bein vollbelasten, wenn ich schmerzfrei bin und das bin ich auch beim gerade aus laufen, ich habe jetzt aber auch schon andere Meinungen gehört, die definitiv sagen lieber noch weiter schonen. Dauert das ganze wirklich 6 Wochen und kann ich auch 6 Wochen kein Auto fahren, angenommen ich wäre nach 4 Wochen schmerzfrei und kann ohne Probleme meine Bein so bewegen, dass ich die Kupplung treten kann, dürfte ich dann ohne die Orthese Auto fahren? Danach würde ich sie aus Sicherheitsgründen wieder anziehen.

Mich würde echt gerne Arbeiten gehen, aber ohne Auto bin ich einfach aufgeschmissen, ein Leihwagen mit Automatikgetriebe übersteigt für die Zeit sogar meinen Bruttolohn, daher kommt das nicht in Frage

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MRT Kopf Ablauf/Kleidung/ Kontrastmittel

Hallo Ihr Lieben,

mein Partner hat am Donnerstag einen Termin zum MRT Schädel. NAch wochenlangen äußerst starken Kopfschmerzen diagnostizierte der Neurologe Clusterkopfschmerzen. ZUm AUsschluss eines Aneuyrismas sollte er aber noch ein Schädel MRT machen lassen. Zu diesem Termin hätte ich Ihn gerne begleitet, jedoch sagte man mir nach Rückfrage in der Praxis das ich schwanger (38 ssw) nicht mehr mit in den Untersuchungsraum dürfe. Diese Ungewissheit über diese Kopfschmerzen zerbreitet uns wirklich unbehagen.

Nun unsere FRage. Die Dame am Telefon teilte uns mit das er zum Termin bitte einen Nierenwert Keratinin mitbringen solle. WIr vermuten zwecks KOntrastmittelgabe? Wird immer ein KOntrastmittel verabreicht oder ist das nur eine Vorsichtsmaßnahme falkls bei auffälligem Befund weitere Bilder gemacht werden müssen?Wie erfolgt die KOntrastmittelgabe? Gibt es vor der eigentlichen Untersuchung schon ein Gespräch mit dem Arzt? Sein Wert liegt bei 1,1 und vollkommen unbedenklich soll es bei unter 0.9 sein lt. Informationen aus dem Netz!

Was zieht man bei einer MRT Untersuchung des Kopfes am besten an? Jeans und T-SHirt oder besser eine Jogginghose? Wie lange wird eine solche UNtersuchung dauern und wie weit kann mein Freund mit meiner Begeleitung rechnen?

Wie fit ist man nach einer solchen Untersuhcung? Wird es eine Krankschreibung geben?

Hoffentlich wird alles gut und wir können in 2 wochen unser erstes Baby glücklich Begrüßen.

Bitte um eure Hilfe

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Seit 4 Wochen Probleme mit Stuhlgang. Kann mir jemand Helfen?

Hallo,
Seit 4 Wochen habe ich Probleme mit meinem Stuhlgang. Ich weiß nicht wie und wo ich anfangen soll, deswegen fange ich einfach bei der ersten Woche an:
Woche 1: In der ersten Woche hatte ich so gut wie keinen Stuhlgang. Gegen Ende der Woche als ich den Verdacht auf Verstopfungen hatte, habe ich mir Grüne Äpfel (Ballaststoffe) geholt und habe auch viel Fahrrad gefahren (Bewegung). Hat alles nicht geholfen.
Woche 2: Am Montag hat es angefangen das ich morgens einbisschen aufs Klo konnte. Um ca. 7 Uhr konnte ich und um, 9 Uhr muss ich so gut wie immer, das Problem ist das ich Schüler bin und um 8 Uhr in der Schule sein muss. Ich bin eine Person sie Toiletten draußen hasst deswegen habe ich die letzte Zeit oft die Schule geschwänzt und mich nachhause geschlichen um aufs Klo zu gehen. Später konnte ich ab und zu noch abends einbisschen (weniger als im morgen) aufs Klo. Ich war bei meinem Kinder Arzt und der hat gesagt ich hätte Verstopfungen und er hat mir ''microlax'' verschrieben, dies ist eine Rektallösung die in ca 30 Minuten wirkt. Ich habe abends versucht dies zu nehmen, konnte es aber maximal 8 Minuten aushalten bis ich aufs Klo rannte da es drückte und natürlich hat es dann nicht gewirkt. Habe das ganze 2 mal versucht, konnte es aber nicht lange aushalten.
Woche 3: Immer noch wie in Woche 2, Ich habe jetzt schon alles probiert: Kiwis, Grüne Äpfel, Müsli und Trockenpflaumen für Ballaststoffe. Die Trockenpflaumen haben einmal abends einbisschen was gebracht, da musste ich auf die Toilette rennen. Fahrrad fahren und Spazieren hat auch nicht wirklich was gebracht. Ich habe es auch mit Bittersalz versucht, es hat natürlich ein Tag lang geholfen, jedoch war es am nächsten Tag wieder wie zuvor.
Woche 4: Jetzt bin ich schon am verzweifeln. Seit heute sind es 4 Wochen und ich habe immer noch Probleme Gross zu gehen. Wenn ich aufs Klo gehe und kann morgens, geht es für vielleicht 30 Minuten und dann kriege ich schon wieder Bauchschmerzen. Tagsüber ist es so als würde ich mir fast in die Hose machen und wenn ich dann auf die Toilette gehe kann ich nicht. Am Mittwoch fängt auch ein 3 Wöchiges Praktikum wegen der Schule an, und ich kriege panik daran zu denken das ich schon um 9 Uhr da sein muss bis 17 Uhr. Ich habe schon vergessen wie es ist wenn man muss zu gehen und dann ist alles gut.

Ich hoffe wirklich das mir hier irgendjemand Helfen kann, meine Eltern würden mich nicht zuhause lassen, deswegen hoffe ich das ich bis Mittwoch es irgendwie los werde...

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Betreff: Verletzung der Beugesehne im Zeigefinger-Endglied links . Wie lange muss ich die Schiene tragen?

Moin,

Ich habe mir vor fast 5 Wochen mit der Flex in den linken Zeigefinger, Endglied geschnitten. Bin dann gleich ins Krankenhaus gefahren und wurde von dort zur Uniklink weitergeschickt
Diagnose: 50 % Durchtrennung der Beugesehne ohne Knochenverletzung.

Wurde dann nach 6 Stunden Wartezeit operiert, Sehne und Schnittwunde wurden unter örtlichen Betäubung (nur der Finger) genäht. Der Finger sollte 5-6 Wochen geschient bleiben, mit dem Gefühl im Endglied könne es durchaus 1-2 Jahre dauern, Nerven würden aber gut aussehen. Ich war dann noch 5 Tage stationär in der Uniklinik und wurde dann ohne Komplikationen entlassen. Am 6. Tag nach Verletzung wurde dann die OP- Schiene gegen eine Stacksche Schiene getauscht. !0 Tage nach Verletzung wurde die Fäden gezogen. 10,5 Tage nach Verletzung ist die Naht wieder aufgerissen. Also wieder ab ins nächste Krankenhaus. Diagnose: Wunde nur oberflächlich 3mm tief aufgerissen, Riss der Sehen unwahrscheinlich. Der Riss wurde dann geklebt.

Seit meiner Entlassung bin ich min. 2 mal wöchentlich bei der Physiotherapie und einmal in der Woche in der Uniklinik zur Nachuntersuchung.

Bei meinem letzten Besuch in der Uniklinik wurde mir gesagt, ich solle die Schiene noch bis GESTERN tragen (das wären aber gerade mal etwas über 4 Wochen gewesen). Wenn ich aber mal in Internet gucke (und ich weiß, dass man das besser in Gesundheitsfragen nicht tun sollte) dann wird bei Sehnenverletzungen von 6-12 Woche Schiene gesprochen.

Ist es ratsam die Schiene noch bis Woche 6 zu tragen oder soll ich sie jetzt wirklich schon abnehmen ? Die Schiene behindert mich nicht wirklich (auch wenn ich sie schon gerne los wäre)...aber die paar Tage mehr wären jetzt auch schon egal, wenn das Endergebnis dadurch besser ist.

Generell vertraue ich meinen Ärzten. Die Entfernung der Fäden hätte ich aber (aus reinem Bauchgefühl) noch um einige Tage verschoben.

Achso: Gefühl und Beweglichkeit des Fingers ist, bis auf das Endglied, vollkommen normal...das Endglied lässt sich halt 50 % weniger beugen als vorher und fühlen kann ich damit nichts.

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Schmerzen und Parästhesien?

Hallo an alle!

Ich bin ein wenig verzweifelt.

Vor drei Jahren hatte ich das erste mal das Problem, dass urplötzlich mein linkes Bein taub war und ich kaum noch gehen konnte. Meine Hände haben sich angefühlt wie dauerhaft eingeschlafen. Ich hatte Lichtblitze vor den Augen und Sternchen. Ich war damals im KH und wurde untersucht.

Sie haben alles mögliche ausgeschlossen (HIV, Diabetes, Borreliose, Rheuma.) MRT-Kopf war unauffällig. Ich wurde so wieder entlassen.

Irgendwann waren die Probleme so plötzlich wieder weg, wie sie gekommen waren.

Ich begann viel Sport zu treiben.

Ein Jahr später im Frühjahr musste ich dann wieder ins KH, weil mein rechtes Auge sehr schmerzte, ich kaum noch gucken konnte, wieder Schlieren und Blitze vor dem Auge hatte und jede Bewegung des Auges schmerzhaft war.

Ich bekam Cortison-Infusionen 3 Tage lang. Davon ging es weg. Diagnose gab es keine, weil die Befunde unauffällig waren, bis auf die VEPs auf d. betreffenden Auge mit "Latenz verzögert" angegeben.

Im Frühjahr dieses Jahres hatte ich dann urplötzlich wieder taube Beine, und Hände. Ich hatte am ganzen Körper stellenweise "Ameisenlaufen" und starke Schmerzen in den Armen und Beinen, zu dem ab und an das Gefühl als hätte ich einen "nassen Fleck" auf der Haut. Mal am Bein, mal am Arm, mal am Rücken.

An den Beinen fühlte es sich an als hätte ich Kniestrümpfe an bei denen das Gummi zu eng sitzt. Ich konnte kaum gehen (wie auf Wolken) und habe Probleme gehabt Sachen zu halten.

Etwa zwei Wochen nach Beginn der Beschwerden fing meine rechte Hand unkontrolliert zu Zittern. Das blieb etwa drei Wochen so.

Ich war beim Neurologen, der sagte die Nervenleitgeschwindigkeit war unauffällig, ich sei gesund und hat mich nach Hause geschickt.

Ich war beim Allergologen, der sagt es sei allergieuntypisch, überwies mich an die Uniklinik Haut, wo mir wieder bestätigt wurde es wäre keine Diabetes, Rheuma, Borreliose, o. ä. Ich sollte wieder kommen wenn es wieder kommt. (Da bei dem letzten Termin die Beschwerden wieder wie weggeblasen waren, das Kribbeln blieb diesmal leicht)

Orthopäde: Keine Kompressionen durch Bandscheibe o. ä.

erneutes MRT: unauffällig.

Seit 1 1/2 Wochen habe ich wieder starke Schmerzen in Beinen und Armen, wieder diese nasse Flecken ab und an und stärkeres Kribbeln wie Stromschläge im Gesicht, Armen, Beinen, Rücken, Bauch. Ich habe Probleme beim Laufen und stehen, mit Gleichgewicht, kann nichts schweres öffnen oder tragen, dann fängt mein Arm wieder an zu Zittern.

Es hilft kein Schmerzmittel. Ich kann vor Schmerzen nicht schlafen. Mein Hausarzt ist schon total genervt von mir, deshalb will ich nicht schon wieder mit den Beschwerden zu ihm. Ich hab die letzte Woche arbeit kaum geschafft.

Ich bin es eigentlich leid von Arzt zu Arzt zu rennen und alle sagen mir: Ich finde nichts, sie sind gesund, gehen sie nach Hause.

Hat jemand einen Rat?

Achso: Ich bin 29 Jahre alt

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