Krankschreibung, psychische Probleme?

2 Antworten

Sag dem Arzt einfach, wie es dir geht. So, wie du es hier geschrieben hast.

Und: Du brauchst Hilfe, um aus deinem psychischen Elend herauszukommen. Einen Psychologen, einen Psychiater, jemanden, der sich auskennt. Ich hoffe, dass dein Arzt das auch so sieht und dich überweist.

Alles Gute dir! Wenn du den Weg aus deinem Selbsthass heraus findest, sieht die Welt anders aus.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Hey,

du solltest mit solchen Problemen nicht warten und dich mal an den Arzt deines Vertrauens wenden. Der sollte dir helfen können oder dich weiter verweisen können.

Alles Gute!

MRT Kopf Ablauf/Kleidung/ Kontrastmittel

Hallo Ihr Lieben,

mein Partner hat am Donnerstag einen Termin zum MRT Schädel. NAch wochenlangen äußerst starken Kopfschmerzen diagnostizierte der Neurologe Clusterkopfschmerzen. ZUm AUsschluss eines Aneuyrismas sollte er aber noch ein Schädel MRT machen lassen. Zu diesem Termin hätte ich Ihn gerne begleitet, jedoch sagte man mir nach Rückfrage in der Praxis das ich schwanger (38 ssw) nicht mehr mit in den Untersuchungsraum dürfe. Diese Ungewissheit über diese Kopfschmerzen zerbreitet uns wirklich unbehagen.

Nun unsere FRage. Die Dame am Telefon teilte uns mit das er zum Termin bitte einen Nierenwert Keratinin mitbringen solle. WIr vermuten zwecks KOntrastmittelgabe? Wird immer ein KOntrastmittel verabreicht oder ist das nur eine Vorsichtsmaßnahme falkls bei auffälligem Befund weitere Bilder gemacht werden müssen?Wie erfolgt die KOntrastmittelgabe? Gibt es vor der eigentlichen Untersuchung schon ein Gespräch mit dem Arzt? Sein Wert liegt bei 1,1 und vollkommen unbedenklich soll es bei unter 0.9 sein lt. Informationen aus dem Netz!

Was zieht man bei einer MRT Untersuchung des Kopfes am besten an? Jeans und T-SHirt oder besser eine Jogginghose? Wie lange wird eine solche UNtersuchung dauern und wie weit kann mein Freund mit meiner Begeleitung rechnen?

Wie fit ist man nach einer solchen Untersuhcung? Wird es eine Krankschreibung geben?

Hoffentlich wird alles gut und wir können in 2 wochen unser erstes Baby glücklich Begrüßen.

Bitte um eure Hilfe

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Betreff: Verletzung der Beugesehne im Zeigefinger-Endglied links . Wie lange muss ich die Schiene tragen?

Moin,

Ich habe mir vor fast 5 Wochen mit der Flex in den linken Zeigefinger, Endglied geschnitten. Bin dann gleich ins Krankenhaus gefahren und wurde von dort zur Uniklink weitergeschickt
Diagnose: 50 % Durchtrennung der Beugesehne ohne Knochenverletzung.

Wurde dann nach 6 Stunden Wartezeit operiert, Sehne und Schnittwunde wurden unter örtlichen Betäubung (nur der Finger) genäht. Der Finger sollte 5-6 Wochen geschient bleiben, mit dem Gefühl im Endglied könne es durchaus 1-2 Jahre dauern, Nerven würden aber gut aussehen. Ich war dann noch 5 Tage stationär in der Uniklinik und wurde dann ohne Komplikationen entlassen. Am 6. Tag nach Verletzung wurde dann die OP- Schiene gegen eine Stacksche Schiene getauscht. !0 Tage nach Verletzung wurde die Fäden gezogen. 10,5 Tage nach Verletzung ist die Naht wieder aufgerissen. Also wieder ab ins nächste Krankenhaus. Diagnose: Wunde nur oberflächlich 3mm tief aufgerissen, Riss der Sehen unwahrscheinlich. Der Riss wurde dann geklebt.

Seit meiner Entlassung bin ich min. 2 mal wöchentlich bei der Physiotherapie und einmal in der Woche in der Uniklinik zur Nachuntersuchung.

Bei meinem letzten Besuch in der Uniklinik wurde mir gesagt, ich solle die Schiene noch bis GESTERN tragen (das wären aber gerade mal etwas über 4 Wochen gewesen). Wenn ich aber mal in Internet gucke (und ich weiß, dass man das besser in Gesundheitsfragen nicht tun sollte) dann wird bei Sehnenverletzungen von 6-12 Woche Schiene gesprochen.

Ist es ratsam die Schiene noch bis Woche 6 zu tragen oder soll ich sie jetzt wirklich schon abnehmen ? Die Schiene behindert mich nicht wirklich (auch wenn ich sie schon gerne los wäre)...aber die paar Tage mehr wären jetzt auch schon egal, wenn das Endergebnis dadurch besser ist.

Generell vertraue ich meinen Ärzten. Die Entfernung der Fäden hätte ich aber (aus reinem Bauchgefühl) noch um einige Tage verschoben.

Achso: Gefühl und Beweglichkeit des Fingers ist, bis auf das Endglied, vollkommen normal...das Endglied lässt sich halt 50 % weniger beugen als vorher und fühlen kann ich damit nichts.

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Chronische Bauchschmerzen seit einem Jahr

Hallo ihr Lieben,

Ich bin derzeitig echt verzweifelt und hoffe, dass mir hier jemand einen guten Rat geben kann. Ich leide nun mehr seit einem Jahr ständig unter Bauchschmerzen. Alles fing im Sommer letzten Jahres an, kurz nach meinen Abi-Prüfungen bin ich mit ein paar Freundinnen auf Mallorca zum Feiern gewesen. Da hatte ich es das erste Mal, dass ich ziemlich stark auf Alkohol und auch auf das fremde Essen reagierte. Vorher hatte ich noch nie Probleme in dieser Richtung. Von der kleinsten Kleinigkeit bekam ich schon starke, zum Teil kolikartige Bauchschmerzen. Zunächst dachte ich, ich hätte mir was eingefangen, oder es läge einfach nur an den Temperaturen oder dem doch fremden Essen. Als ich jedoch wieder Zuhaus war, gingen die Beschwerden weiter. Dann irgendwann auch schon ohne einen ersichtlichen Grund. Mir war/ist sehr oft schlecht, hatte/habe Schmerzen im Unterbauch, kann keinen Alkohol mehr trinken, ohne starke Schmerzen zu bekommen. Es gibt immer mal wieder Tage oder auch Wochen, in denen die Beschwerden aufhören, aber richtig weg gehen tun sie nicht. Natürlich ging ich nach den ersten Wochen zum Hausarzt - und der Marathon begann. Zunächst bekam ich einfach Buscopan, keine Besserung. Dann wurde ich zur Magenspiegelung geschickt, kein Befund. Einen Abend waren die Schmerzen so schlimm, dass ich von meinem Freund ins Krankenhaus gefahren wurde, dort hatte ich eine Ultraschalluntersuchung um die Nieren usw. zu untersuchen, kein Befund, ich bekam Buscopan intravenös und wurde nach Hause geschickt. Ich ging nach ein paar weiteren Wochen erneut zum Hausarzt, da sich nichts änderte. Darmspiegelung, erneut - ohne Befund. Man sagte mir, ich könnte einen Reizdarm haben, es sei also eher psychischer Natur. Ich versuchte mich damit abzufinden, auf meine Ernährung besser zu achten und eine gewisse Zen-Haltung anzunehmen, um nicht mehr allzu gestresst zu sein.. Das klappte ein paar Wochen ganz gut, doch dann bekam ich trotzdem immer mal wieder Beschwerden. Ich versuche seit dem irgendwie damit zu leben, aber langsam reichts. Erst heute Abend hatte ich wieder so schlimme Schmerzen, dass ich dachte ich würde zusammenbrechen. Ich bin total genervt, da mich die Beschwerden so oft in meinem Leben einschränken, Alkohol trinke ich schon gar nicht mehr, darum geht es auch nicht, aber ich kann oftmals nicht mal mehr einen netten Abend mit Freunden verbringen, da ich immer mal wieder plötzliche Bauchschmerzen bekomme. Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Wenn mir nicht mal die Ärzte helfen wollen, wer dann? Weiß jemand Rat?

Liebe Grüße,

Smoky

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Falscher Biss - Kiefergelenkschmerzen, Ohrenschmerzen, Geräuschempfindlichkeit, Kopfschmerzen usw.

Hallo, ich bin zur Zeit total am Ende. Ich habe eine Haltungsschwäche mit Parästhesien im Rücken. Dazu Ohrenschmerzen, Geräuschempfindlichkeit und dauerhafte Kopfschmerzen. Meine Nerven sind total blank, ich kann keine Filme mehr sehen, keine Musik mehr hören, keine normalen Unterhaltungen führen, nicht mal mehr ein Buch lesen...nach 5 Minuten ist meine Konzentration dahin und ich muss jeden Satz 5 mal wiederholen, ich ziehe mich immer mehr zurück. Ich dachte am Anfang erst es kommt alles vom Rücken. Mir wurde Physiotherapie verschrieben und damit gingen die Parästhesien weg. Ich sprach die Ohrenschmerzen und Geräuschempfindlichk. an, mein Physiotherapeut schickte mich zum HNO. Bei der Termin-Vereinbarung am Telefon wurde mir direkt gesagt das es vermutlich nicht von den Ohren kommt, ich solle zum Zahnarzt gehen es ist evtl. das Kiefergelenk. Und so war es auch, ich habe einen falschen Biss. Ich habe nun eine Biss-Schiene bekommen die ich seit 1 Woche fast dauerhaft trage. Die ersten 3 Tage fühlte ich mich schon recht gut, dann wieder elend, das geht aber schon seit Monaten so... Gestern habe ich ein MRT wegen meines Rückens gemacht, der Befund steht noch aus. Heute war ich wieder beim Zahnarzt . Es wurde nichts gemacht, ich wurde gefragt ob die Schiene hilft (bisher jedenfalls nicht), und das man nun erstmal mit der Zahnsanierung anfängt. Ich werde wohl bei so gut wie allen Zähnen Zahnkronen bekommen müssen um wieder einen richtigen Biss zu haben, zuvor müssen aber erst die Zähne saniert werden. Ich habe jetzt gegoogelt da ich nicht so recht wusste was diese Krone ist. Alles was ich fand war dieses Wegschleifen der Zähne wo am Ende nur dieses Zahnstocher-Stückchen übrig bleibt °_° Ist es das was man vorhat? Bei so gut wie allen Zähnen? (sie meinte vermutlich bei 3-5 Zähnen nicht aber sonst wohl alle). Ich bin jetzt 23 und hatte eigentlich nicht vor mir sämtliche Zähne wegschleifen zu lassen, wird so etwa ein falscher Biss behandelt? Ich fühl mich hier gerade wie in einer Horrorgeschichte. Zudem scheint das ja alles nicht gerade bald zu passieren..ich bin seit Geburt an Dauerpatient beim Zahnarzt, mein Zahnschmelz ist total schlecht ich bekomme regelmäßig neue Karies..jede 2. Woche Zahnarzt und das mein ganzes Leben schon, die Zahnsanierung dauert doch ewig. Mein nächster Zahnarzt-Termin ist in 3 Wochen! Heute wurde nichts gemacht, die 3 Wochen sind schon die reinste Qual, und dann bekomme ich nureine Füllung..super. Mir gehts von Woche zu Woche schlechter ich fühl mich als wäre ich hier am abkratzen. Sonntag Abend wurde ich schlagartig müde, bin ins Bett, am nächsten Morgen total übermüdet und wie gerädert aufgewacht, nach 4 Stunden hab ich mich wieder hingelegt und den Rest des Tages geschlafen..mit mir ist überhaupt nichts mehr anzufangen. Ich bewerbe mich grad am Kolleg um mein Abi nachzuholen, aber in dem Zustand kann ich ja nicht mal ein simples Buch lesen :( Läuft die Behandlung so richtig? Gibt es sinnvollere, schnellere Alternativen?

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