Krankheiten durch Hauskatzen?

7 Antworten

Wenn man mit Tieren zusammenlebt, dann ist das schon sehr eng und man wäscht nicht laufend seine Hände und desinfiziert alles, was das Tier berührt hat. Man kann das auch mit Kindern vergleichen. Sie werden gepflegt und sauber gehalten. Man kennt die Tiere und merkt wenn sie sich nicht wohl fühlen und wenn sie Krankheiten haben. Dann geht man zum Tierarzt und der stellt fest, was sie haben. Man sollte nicht zu überängstlich sein. Ich habe schon seit über 30 Jahren Katzen im Haushalt und hatte noch nie eine gefährliche Krankheit, es waren alles Freigänger.

Ich habe da auch keine Bedenken, ich lebe schon mein ganzes Leben mit Katzen, meine Kinder haben den Katzen immer Küsschen auf die Nase gegeben und sind davon auch nicht krank geworden, meine Stubentieger kommen aber auch nicht raus, sind reine Wohnungskatzen. Sie schlafen auch in meinem Bett, manchmal habe ich links und rechts auf dem Kopfkissen eine, wenn du drauf achtest das deine Katze gesund ist, sehe ich keine Gefahr

Als ich Kind war habe ich immer meine Kekse mit meiner Katze und Hund geteilt, ein Bissen die Tiere und ein Bissen für mich.

Hallo, auch ich liebe meine Katzen über alles. Eine davon darf schon seit vielen Jahren auf meinem Kopfkissen schlafen, mein Sohn kennt sein Leben nicht anders, als mit Katzen. Wir waren noch nie deshalb krank, weil eine der Mädels fast immer in unserer Nähe liegt oder sitzt. Ich muss allerdings betonen, dass meine Katzen reine Wohnungskatzen sind. Bei Katzen, die evtl. auch mal draußen sind, besteht evtl. die Gefahr, dass sie sich - es sei denn man entwurmt sie regelmäßig - einen Parasiten einfangen können. Wir essen auch von getrennten Tellern. Ansonsten würde ich sagen, wenn´s Deine Mutter nicht stört und sie bislang immer gesund war, sehe ich da keine Bedenken. Grüße Gerda P.S. Ich hoffe allerdings, dass die Katzen Deiner Mutter geimpft sind.

Mittlere bis schwere Depression - ist jemand davon geheilt?

Hallo zusammen,

hat schon jemand sowas überwunden? Wenn ja, wie?

Ich selber bin 24, männlich, lebe mit meiner Schwester und Freudin zusammen und bin hauptsächlich wegen dem Krebstod meiner Mutter depressiv. Mein Vater hat seit 1997 eine Schizophrenie diagnostiziert bekommen und dadurch entstand auch die Scheidung, ich wurde in der Schule schlecht und gehänselt, da man ja durch solche Erlebnisse sich abkapselt, in der Schule schlecht wird und vielleicht auch länger kindisch ist. Und dadurch wurde ich recht einzelgängerisch. Aber die Depression kam erst so richtig im Jahr 2007 durch den Tod.

Ich leide unter Antriebslosigkeit, Konzentrationsschwäche, schwacher Libido, Stimmungsschwankungen, Anankasmus (Zwangsgedanken), habe kein Selbstwertgefühl, und Niedergeschlagenheit.

Ich bin leider auch arbeitslos, da ich keinen Führerschein habe, unkonzentriert und einfach zuwenig Elan habe. Wegen der Konzentrationsschwäche und Antriebslosigkeit konnte ich mich nicht zum Führerschein-machen durchringen. Und nun habe ich Angst davor, eine neue Arbeitsstelle anzutreten, da mich die letzte Kündigung sehr niedergerissen hat.

Ich habe auch schon mal durch einen Psychiater Doxepin 25mg und Citalopram 20mg probiert, allerdings jeweils nur unter der Woche, weil mich das so müde gemacht hat und dann auch nur laut Verordnung eine Viertels-Tablette (!). Das war natürlich ein Fehler.

Dann habe ich aber Seroquel 25mg benutzt. Ich glaube, dass ich gegen Ende 1 oder 2 Tabletten genommen habe. Insgesamt waren das 6 oder 7 Wochen, aber es machte mich nur müde.

Aber durch die Nebenwirkungen von solchen Sachen wollte ich lieber mal die homöopathische Art wählen. Zur Zeit bin ich bei einer Heilpraktikerin. Sie gab mir Natrium Chlorid C1000-Globuli, von denen ich 1x3 Kügelchen nehmen muss und nach 2 Wochen dieselbe Dosis.

Meine Schilddrüsenwerte sind auch in Ordnung laut dem Endokrinologen.

Dann habe ich z. B. auch mal Vitamin B12 und Johanniskraut 900mg probiert, das hat aber gar nichts gebracht.

Jetzt habe ich aber halt die Angst, dass mir die Heilpraktikerin auch nicht helfen kann.

So langsam weiß ich nicht mehr, was ich noch tun soll.

Ich brauche dringend Hilfe. Ich hoffe, es kann mir jemand einen guten Tipp geben. :(

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Cannabis ab nächstes Jahr auf Rezept- bloß für wen und für welche Krankheitsbilder?

Guten Tag, weil ich vorhin was las, das man ab nächstes Jahr doch tatsächlich Cannabis für kranke Menschen zugänglich machen will, würde ich gerN wissen, auf welche Krankheiten man sich da genau festgelegt hat, denn das stand nun wieder nicht in dem Artikel. Gilt diese Gesetzeslockerung jetzt nur für sterbenskranke oder lässt sich auch mit Krankheiten wie Hüftarthrose bzw. - Hüftkopfnekrose davon "profitieren" , da das grade mich betrifft. Wegen den Schmerzen wird mir bereits das Opioid namens Oxycodon verschrieben, könnte mir vorstellen, das Oxycodon etwas zu reduzieren, wenn ich es mit etwas Cannabis ersetzen könnte. Wie das in der Realität natürlich aussieht, keine Ahnung, vielleicht verträgt sich das miteinander gar nicht, aber eine Frage ist ja keine Klage..

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Philodendron ist giftig oder?

Hallo, ich habe vor mir einen Philodendron anzuschaffen, habe aber bedenken wegen meiner Katzen. Hat da jemand Erfahrungen? Ist die Pflanze für Katzen überhaupt giftig?

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Welche Krankheiten können von Katzen übertragen werden? Besteht ein Krankheitsrisiko bei Hauskatzen?

Ich habe selbst keine Tiere, aber eine Freundin hat Katzen. Eine davon hat mich ziemlich tief gekratzt. Kann dabei etwas passieren, also können dadurch ernste Krankheiten übertragen werden? Und wie hoch ist da das Risiko?

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Besorgt wegen einer Allergie durch 1 Katze

Hallo! Ich habe eine Frage. Und zwar möchte ich mir gern jetzt bald meine erste Katze in die Wohnung holen. Nur wurde ich seit Kindheit von Warnungen elterlicherseits begleitet. Da mein Onkel als Kind durch Vögel und Nager eine Allergie entwickelte und im erwachsenenalter Asthma durch das Einhüten von 2 Katzen. Es heißt also immer "Tu das nicht!" Ich habe seit ich circa 5 war immer Nager um mich herum gehabt. Selbst Hunde hatte ich schon und ichwar auch teils von Katzen umgeben. Ich hatte NIE Probleme. Nur durch das Heu (Gräserallergie) und dem Staub der neuen Einstreu. Ich habe eine ziemlich kleine 1-Zimmer Wohnung und freue mich eigentlich auf die Katze. Nur ist immernoch diese Allergiensorge um mich herum - speziell die Asthmagefahr. Was ist wirklich dran an der Sache? Ich hörte nämlich, dass sowas auch psychisch ausgelöst weden kann. Muss ich mir Gedanken machen, weil es bei meinem Onkel sich so abspielte? Meine Mutter hat sowas nicht und ich bin ja eigentlich ihr direkter Nachfahre. Oder besser gefragt: sind meine Bedenken berechtigt? Oder mach ich mir da zuviele Gedanken?

Gruß

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