Krankheit oder doch nur Regeneration ?

1 Antwort

Von welcher " Regeneration " sprichst Du ?

Du hast ja wieder geraucht, woher soll dann eine Regeneration kommen ?

Wenn Du trotz der angegebenen Beschwerden geraucht hast, musst Du Dich nicht wundern, dass sich diese nicht gebessert haben.

Ob eine ernstere Erkrankung dahinter steckt, musst Du mit der Entwicklung abwarten.

Seit genau einem Jahr Reizhusten. Mögliche Ursache?

Hallo, meine letzte Frage ist nun schon etwas her. :P

Kurz zu mir:

Männlich, 20 Jahre - hatte Januar dieses Jahres eine Herzmuskelentzündung, die bis heute noch nicht ganz ausgeheilt ist (aber lt. letztes MRT war der letzte Befund sehr gut - die Entzündung wird weniger).

Meine Auswurfleistung beträgt 53 % - also ist eine leichte Herzschwäche vorhanden. Das wird sich aber laut Ärtzen noch weiter bessern.

Nun zum Problem:

Seit der Magen-Darm Grippe, welche im Endeffekt die Herzmuskelentzündung auslöste, leide ich an Reizhusten - ohne Auswurf. Mein Fokus lag bei der Herzgeschichte, also hab ich es anfangs ignoriert. Nach 3 Monaten mit der Entzündung wurde der Husten aber immer störender, also ging ich zum Arzt. Der hat ein Medikament von mir (ein ACE-Hemmer - Name ist mir entfallen) durch ein anderes ersetzt, welches ich mittlerweile auch nicht mehr brauche. Der Husten blieb aber durchgehend da. Eine LuFu und ein zweimaliges Röntgen ergaben keine Ursache. Die Ärzte haben sich damit auch nicht mehr weiter beschäftigt.

Nun meine Frage. Woher könnte dieser Husten stammen? Zurzeit nehme ich noch zwei Medikamente:

2x 2,5 Mg Procoralan 1x 2,5 Mg Bisoprolol (Betablocker)

Können diese Medikamente den Husten auslösen? Alle meine Ärzte (und das waren einige) sind der Meinung, das mein Herz auf keinen Fall der Auslöser für den Husten ist. Was bleibt da also noch? Die Lunge scheint ja auch ok zu sein. Ich rauche nicht und eine Allergie ist auch nicht schuld.

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Habe ich eine Sinusitis?

Vor drei Wochen handelte ich mir eine starke Erkältung ein. Ich hatte zuerst einen sehr trockenen Hals, dann Halsschmerzen, die sehr plötzlich verschwanden. Dafür tauchte im selben Moment ein schmerzhafter, hartnäckiger und eher trockener Husten auf, der für etwas mehr als eine Woche blieb. Fieber hatte ich keines, dafür gab es dazwischen zwei bis drei Tage, in denen ich leicht gedämpft hörte. Interessant war aber der Schnupfen, der mal kam, mal ging. Der Ausfluss war zuerst klar, dann gelb und am Ende wieder klar. So weit so gut. Die Symptome klangen nach etwa zwei Wochen mithilfe von Ibuprofen, Nasenspray, Hustentee und einigen Stunden im Bett ab. Was mir ein wenig Sorgen bereitet, ist allerdings, dass ich leichte linksseitige Schmerzen im Hinterkopf bekomme, wenn ich doch mal wieder husten muss. Ich habe darüber gegooglet und was von Kieferhöhlenentzündung und Ähnlichem gelesen. Jedoch habe ich weder Schnupfen (was ja in so einem Fall doch gegeben sein muss), noch besonders starke Kopfschmerzen. Kann es dennoch eine Sinusitis sein? Was kann der Arzt bei dieser wohl eher schwachen Symptomatik tun?

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nach Bronchitis Atemprobleme

Hallo, habe wieder eine Frage an Euch. Vor 2 Wochen bekam ich eine fiebrige Bronchitis. Wegen meiner Herzerkrankung ( zwei Bypässe, 1 Herzklappe) bekam ich gleich Antibiotika eine Woche lang. Nach 10 Tagen war ich wieder gesund, bis auf Husten. Dann hatte ich Freitag eine Herzkatheteruntersuchung ( Kontrolle). Samstag Abend bekam ich ganz plötzlich starke Schmerzen beim Atmen in der rechten Lunge. Es wurde so stark, dass mein Mann mich in der Nacht ins Krankenhaus brachte. Die Untersuchungen dort ergaben nichts. Kein Infarkt, keine Lungenembolie! Starke Schmerzmittel halfen, so dass ich wieder atmen konnte. Damit schickte man mich wieder nach Hause. Fühle mich sehr schwach, aber was könnte dies sein? Muss weiter Schmerzmittel einnehmen. Mein Hausarzt ist jetzt drei Tage nicht da. Danke Euch im voraus für Eure Antworten.

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u.a. Grippesymptome/Mittelohrentzündung - Nichts hilft!

Hallo! Seit ca. 2 1/2 Wochen habe ich folgende Symptome: Schnupfen, starker Husten mit Auswurf, Ohrenschmerzen, verstopfte Nebenhöhlen, kaum noch Hörvermögen, Halsschmerzen, Schmerzen in der Lunge, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, tw. Übelkeit.

Ich ging zum HNO der die Diagnose stellte: Rachen, Kehlkopf und Nebenhöhlen entzündet. Er verschrieb mir Antibiotika (Cefurax 2x tägl. 500mg). Nachdem diese aufgebraucht waren und es nur schlimmer wurde und ich zusätzlich starke Ohrenschmerzen bekam, ging ich Samstags zum Notarzt. Der riet mir, ich solle abwarten, reichlich Nasenspray benutzen und 3x tägl. 600mg Ibuprofen nehmen. Daraufhin stellte sich immernoch keine Besserung ein und ich ging zu meinem Hausarzt. Dieser verschrieb mir Imupret, Sinupret und 3x tägl. 1000 mg Penicillin. Ich nehme das Penicillin nun den 5. Tag und es wird trotzdem immer schlimmer. Ich kann Nachts wegen des Hustens nicht mehr schlafen und ich kann kaum noch etwas hören. Kein Arzt kann mir weiterhelfen und die Medikamente schlagen nicht an.

Ich hoffe ihr könnt mir vielleicht helfen!

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Braune Flocken oder Stippchen im Auswurf beim Husten!

Hallo. So langsam werde ich verrückt! Ich abe vor etwa 6 Wochen starken Husten gehabt. Es war, so mein Gefühl, Schleim in der Lunge und ich habe immer sehr doll versucht diesen Schleim hochzuholen. Irgendwann war ein wenig Blut dabei, wobei ich denke das das durch die Anstrengung gekommen ist. Dieser Husten hat jetzt aufgehört. Vorletzte Woche bis letzte Woche hatte ich eine Angina. Antibiotika für 10 Tage Cefurax. Die Angina ist jetzt weg. Seid etwa 3 Wochen huste ich, täglich kann man sagen, zähen Schleim aus der nicht Grün oder gelb ist sondern eher sind dort sowas wie braune Flocken oder Stippchen drin. Ich Rauche seid ungefähr 16 Jahren. Bin jetzt 30 J. alt. Während der Angina hatte ich nicht geraucht und auch sonst habe ich schon reduziert. Wenn ich sonst für eine Schachtel einen guten Tag gebraucht habe, sind es jetzt ungefähr zwei Tage. Ich habe so einen Riesen Schiss das es was ernstes wie z.b. ein Karzinom ist. Bin richtig unruhig deswegen! Über gute Antworten wäre ich sehr dankbar. Achso, mit dem Rauchen will ich jetzt auch endgültig aufhören. Ich weiß, ab zum Arzt. Da will ich noch hin. Aber geht es hier einem genaus so oder ging es genau so?

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Husten seit mehreren Monaten?

Hallo ihr Lieben,

vorab erstmal: Das ist mein erster Beitrag hier, daher kenne ich mich hier noch nicht allzu gut aus ;)

Zu mir: Ich bin 17, fast 18, weiblich und habe Asthma, welches im September 2017 festgestellt wurde (Beschwerden hatte ich vorher, nur musste ich lange auf einen Termin beim Arzt warten).

Ich bin relativ oft erkältet im Gegensatz zu anderen um mich herum (mindestens alle 2 Monate). So war ich auch im November letzten Jahres mal wieder erkältet, nichts schlimmes, mit Husten, Schnupfen, Halsschmerzen und Kopfschmerzen. Alles ging weg bis auf den Husten, den ich bis heute (also schon 3-4 Monate) habe. Er wird überhaupt nicht besser, ganz im Gegenteil, denn meine Rippen tun weh Durch das Husten, mein Brustkorb brennt beim Husten und manchmal auch, wenn ich nur atme. Ich bin sehr schnell außer Atem. Habe schon einen Hustensaft und pflanzliche schleimlösende "Tabletten" vom Hausarzt bekommen ,aber nichts hilft. Jeden Morgen habe ich starke Hustenanfälle mit mal mehr mal weniger Schleim.

Vor einem Monat wurde meine Lunge geröntgt, dort wurde ein "beginnendes Lungenemphysem" festgestellt, dass wahrscheinlich durch eine unbehandelte Lungenentzündung im Herbst/Winter letzten Jahres entstanden ist. Zudem Tippt mein Arzt auf eine chronische Bronchitis, bei der man aber (laut ihm) nichts machen kann.

Ich bin inzwischen etwas verzweifelt, nichts hilft und der Husten und die Schmerzen werden eher schlimmer als besser. Ich gehe so oft es geht an die frische Luft, trinke Tee mit Honig, esse viel Obst und Gemüse, gehe mehrmals am Tag spazieren, rauche nicht und nehme meine Medikamenten gegen das asthma (die auch helfen, habe weniger bis gar keine Anfälle mehr).

Ich erwarte hier keine diagnose, aber eventuell hat jemand ähnliche Erfahrungen und könnte mir diese mitteilen oder mir Tipps geben, wie ich den Husten loswerde.

Liebe Grüße

Leni

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