krankenversicherung pflicht oder freiwillig?

2 Antworten

Das ist wirklich keine einfache Situation. Sobald du eine Ausbildungsstelle gefunden hast, kannst du ja wieder bis zum 25. Lebensjahr dich über deine Eltern in der Familienversicherung absichern. Bis dahin hast du vermutlich einen finanziellen Engpass. Mir würden zwei Möglichkeiten einfallen.
1. Im Bürgeramt nachfragen welche Möglichkeiten es gibt für eine Unterstützung.
2. Deine Eltern fragen ob sie dich finanziell unterstützen können.

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meine mutter lebt auch nur von ihrer witwen rente und einem minijob... habe sonst keine familienangehörigen

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Ok, damit fällt Option 2 weg. Somit würde ich es mal beim Bürgeramt versuchen. Die hatten mir in der Vergangenheit bei solch kniffligen Situation gute Auswege aufgezeigt.

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Hallo,

ja, ca. 180 Euro monatlich ist der Mindestbeitrag (auch für Personen ohne Einkommen).

Was kann man tun?

  • Schüler und Studenten können bis zum 25. Geburtstag kostenlos familienversichert werden (über die Eltern)
  • Heirat und kostenlose Familienversicherung über den Ehegatten
  • den Minijob auf mehr als 450 Euro monatlich anheben. Dann kümmert sich der Arbeitgeber um die Sozialversicherungsbeiträge und zieht den Arbeitnehmeranteil vom Entgelt direkt ab (der Mindestbeitrag von 180 Euro gilt dann nicht).
  • die Person fragen, die den Kühlschrank füllt und die Miete zahlt

Gruß

RHW

Woher ich das weiß:
Berufserfahrung
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und was machen menschen ohne einkommen dann?

ich lebe alleine mit meiner verwitweten mutter(ebenfalls keinerlei leistungen nur minijob). der minijob ist mein gesamter lebensunterhalt.

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Wenn ich in der Schule aus Psychischen Gründen befreit bin, kann ich dann ein Praktikum machen?

Hallo Leute,

meine Frage steht ja eigentlich schon in der Überschrift.

Ich bin seit langem in Therapie, die letzten 5 Monate auch stationär. Nun geht bei mir fast gar nichts mehr. Vor allem das mit der Schule funktioniert nicht mehr. Was genau alles ist, möchte ich hier jetzt auch gar nicht schildern.

Auf jeden Fall haben jetzt mehrere Leute (meine Therapeutin, Psychologin der Krankenkasse, meine Mutter und die Klinik) jetzt entschieden, dass ich dieses Schuljahr krankgeschrieben werde. Denn ansonsten wäre das Schulproblem im Vordergrund und das ist momentan einfach nicht "zu gebrauchen", da andere Sachen zu erst bearbeitet werden müssen, bevor ich zu Schule gehen kann.

Ich bin aber eigentlich ein Mensch, der gerne etwas macht, und nicht nur auf dem Zimmer sitzt. Außerdem wäre das ja auch ziemlich kontraproduktiv, wenn ich mich nun ein halbes Jahr nur auf meinem Zimmer Verstecke. Ich bin 15 und habe Schulpflicht, und das ist mir bekannt. Nach den Sommerferien werde ich die Klasse wiederholen und es erneut versuchen.

Nachdem ich jetzt hoffentlich alle Fragen erklärt habe und mir niemand mehr versuchen wird, etwas anderes erzählen zu wollen, dass ich doch zur Schule muss oder das krankschreiben nichts bringt, würde es mich interessieren, ob ich in der Zeit vielleicht eine Art Praktikum über vielleicht jeweils 2 Wochen machen könnte? Oder gibt es vielleicht andere Möglichkeiten, was ich machen kann, wo ich aber nicht alleine zuhause bin?

Das Ziel ist es einfach, dass ich etwas komplett ohne Druck mache, wo ich nicht " Versagen" kann, sodass mich das noch mehr runter zieht, und ich aber freiwillig hingehe.

Natürlich weiß ich, dass man beim Praktikum auch Sachen falsch machen kann. Aber das verfolgt mich halt nicht in die Zukunft. Es sollen auch nicht unbedingt Sachen sein, die ich für später brauche. Ich würde nur gerne wissen, ob sowas überhaupt möglich ist?

Lieben Gruß und danke schon mal im Vorraus :-)

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Komplette Zahlungsverpflichtung bei MRSA - Keim - Behandlung

Meine Mutter hat sich während eines Krankenhausaufenthaltes leider den gefährlichen MRSA-Keim in der Nase eingefangen. Außerdem wurde eine Besiedlung mit selbigen Keim auf der Haut festgestellt. Mittlerweile ist sie zur Kurzzeitpflege in ein Alten – und Pflegeheim gebracht worden. Zur Behandlung dieses multiresistenten Keimes ist eine Nasensalbe mit den Namen Mupirocin bzw. Turixin erforderlich. Ihr behandelnder Hausarzt teilte uns mit, dass die zirka 40 Euro teure Nasensalbe und weitere Behandlungsmaßnahmen auf privater Basis zu bezahlen sind, dass es sich ja um keine bislang ausgebrochene Krankheit im eigentlichen Sinne handeln soll!

Mit einer solchen Aussage habe ich nicht gerechnet! Ich frage mich, was das soll??? Sollen wir etwa warten bis eine normale Krankheit bei meiner Mutter ausbricht und diese durch das Einwirken des Keimes lebensgefährlich wird??? Ich stelle mir vor, dass eine simple Erkältung in eine schwere lebensbedrohliche Lungenentzündung umschlägt. Oder was wäre bei einer Wunde, in die der Keim von der Haut aus eindringen kann? Es kann doch nicht sein, dass sich meine Mutti einem solchen Risiko aussetzen muss und erst zu warten hat bis es um Leben oder Tod geht!

Was ist mit den vielen Vorsorgeuntersuchungen, die werden doch auch von den Kassen gezahlt? Im Falle meiner 86jährigen Mutter liegt allerdings schon eine konkrete Bedrohung vor.

Ich kann die Meinung dieses Arztes nicht nachvollziehen, da er die Gesundheit meiner Mutter leichtfertig aufs Spiel setzt und eine weitere Behandlung vom Inhalt des Geldbeutels abhängig macht!

Was ist mit anderen MRSA-Patienten, mussten diese ihre Behandlung auch selbst bezahlen? Ach ja, meine Mutter ist Kassenpatientin. Ich würde es nett empfinden, wenn mir Menschen, die selbst mit MRSA-Keimen zu tun hatten, mir mal schnell eine Antwort zukommen lassen könnten.

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