Krankenhaus eingegipst?

3 Antworten

Man kann auch nach der Schwester klingeln und die bringt dann eine Bettpfanne. Wenn du beine Arme gebrochen hast ist das mit der Toilette sowieso nicht so einfach, vom Bein mal ganz abgesehen.

Ich hatte mir mal meinen Ellenbogen und meinen Daumen an der anderen Hand gebrochen und hatte beides in Gips. Das Austreten gehen war mit das Schlimmste, aber auch dass man eben gar nichts machen konnte, nicht mal lesen, weil das Umblättern schwierig war.

Ich kannte das TV Programm hoch und runter und war heilfroh, als ich die Gipszeit überstanden hatte.

Gips schmerzt nicht, wenn man alles still hält und nicht belastet. Man ist aber wie gesagt sehr eingeschränkt und das ist alles andere als schön.

Ok aber ich kann irgendwie nicht in anwesenheit anderer. Hast du schon mal eine bettpfanne benutzt? Gibt es da noch ne andere möglichkeit

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@Luki315

Natürlich habe ich auch schon sowas benutzt. In einigen Fällen kommt man da nicht drumrum. So schlimm ist es am Ende auch nicht, man kan es ja abdecken. Wenn man dringend muss, ist eigentlich alles andere egal.

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@Luki315

Ja, jetzt kommt endlich Dein Fetisch, nämlich die Windeln ins Spiel.

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Wenn das nicht mal wieder Bikeman32 ist, möchte ich beinahe wetten.

Neue Story, aber das gleiche "Problem", siehe: https://www.gesundheitsfrage.net/frage/krankenhaus-wegen-blutdruck-fixiert#comment-571445

LG

Was?

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@Luki315

Sehe ich auch so. Ob Bikeman32 dahinter steckt ist nicht einmal relevant, allein die Fragestellung hier ist schon nicht schlüssig. Wie bist du denn bisher auf Toilette gegangen (seit dem Unfall)? Auf einem Bein hüpfend, mit 3 unfixierten Frakturen? Ein Gips wird so früh wie möglich angelegt, sobald der Zustand der betroffenen Extremität (Schwellung ect.) es zulässt, sollte also schon passiert sein. Verzeih wenn ich falsch liege, aber auch für mich hört sich das nach unwahren Begebenheiten an.

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wie hast du das denn alles getippt wenn du 2 gebrochene arme hast?

Die Finger kann man schon noch bewegen, aber es ist schon schwierig.

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Bauchschmerzen, Übelkeit, unregelmäßiger Stuhlgang,... (seit längerem Zeitraum)

Hey. Also meine Freundin(17) hat seit etwa 2 Jahren Bauchschmerzen und verspürt eine Übelkeit. Damals war es noch ertragbar (sie hatte manchmal ein bisschen Bauchschmerzen und ihr war Schlecht) aber es wurde immer schlimmer. Seit etwa knapp einem halben Jahr wird es von Woche zu Woche schlimmer. Sie verspürt dauernd eine starke Übelkeit (hat jedoch erst sehr wenige male erbrochen (das ist schon ein paar Jahre her)), sie hat starke Bauchschmerzen, einen unregelmäßigen Stuhlgang(manchmal kann sie 2-3Tage nicht aufs WC, dann hat sie wieder Durchfall, dann fühlt es sich so an als müsste sie auf die Toilette aber dann kommt nichts). Dann hat sie noch ca. mind. einmal die Woche Kopfschmerzen(unterschiedlich stark), sie leidet wegen ihrer extrem starken Übelkeit(das auch das Hauptproblem ist, da sie an Emetophobie(Angst vorm Erbrechen) leidet, oder es zumindest glaubt) (nebenbei hat sie auch noch Angst sich irgendwo anzustecken und sich einen Virus einzufangen)) an Panikanfällen in denen sie stark zu zittern und zu schwitzen beginnt. Nun seit Weihnachten hat sich alles nochmal verschlimmert (keine Minute ohne diese Übelkeit mehr! manchmal stärker, schwächer) und schließlich haben wir sie in ein Krankenhaus gebracht. Dort haben sie eine Magen-Darmspiegelung durchgeführt, mehrere Ultraschall, ein paar Proben genommen..! Es hat sich nichts besonderes herausgestellt. Als die Probe vom Darm gekommen ist sagten sie es sei irgendetwas mit Heliobacter und man könne dies mit einer einwöchigen Antibiotikabehandlung behandeln. Nun sind 3Wochen vergangen und die Schmerzen und die Übelkeit wird nicht weniger. Im Gegenteil. Dazu ist ihr Stuhlgang auch noch Orange(ich habe gelesen das gelblicher Stuhlgang nach der Behandlung mit Antibiotika durchaus möglich sein kann, jedoch 3 Wochen lang?). Da sie das natürlich sehr belastet und ihre Möglichkeiten Dinge zu erledigen, Spaß zu haben, usw stark beeinträchtigt und sie bei schwereren Fällen dieser Übelkeit und der Schmerzen schon Gedanken an Selbstmord verliert war sie vor kurzem auch bei Psychiater. Dazu kann ich noch nicht viel sagen da sie erst einmal da war. Sie trinkt nicht sehr viel aber sie versucht es (es wird ca 1 - 1,5l Tee am Tag), zu essen versucht sie natürlich was jedoch extrem schwer ist bei dieser ständigen Übelkeit. Sie nimmt sie bereits: Paspertin, ein Basenpulver(da zuviel Säure festgestellt wurde), "3Kugel am Tag, Namen weiß ich nicht"(=gegen Übelkeit), Trinknahrung(Fortimel) und einen Beutel OmniBoitic(DarmBakterien). Ihre Eltern machen auch Druck da sie mit der Sache nicht ganz klar kommen und wollen dass sie die Schule schafft. Deshalb sagen sie sie soll auch gehen wenn es ihr schlecht geht(Ich finde in dem alter ist man alt genug um zu entscheiden ob man in der gesunheitlichen Verfassung ist in die Schule zu gehen). Sie ist natürlich psychisch auch schon angeschlagen und es kann sein dass vieles oder das meiste oder vlltsogar alles nur Einbildung ist. Doch man kann es nicht wissen. Brauchen Hilfe.

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