Krankengymnastik gegen Kopfschmerzen?

2 Antworten

Ja du solltest es auf jeden Fall mal mit Krankengymnastik probieren. Ich bin selber Arzthelferin. Bei uns werden viele Patienten mit Spannungskopfschmerz zur KG geschickt. Ist in den meisten Fällen sehr gut.

Hallo Sternchen,solltest es auf jeden Fall mit KG versuchen.Alternativ cranio-sacral Therapie oder progressive Muskelentspannung nach Jacobsen

Folgerezept für Krankengymnastik?

Hallo,

ich habe vor kurzer Zeit mit der Krankengymnastik angefangen. Grund dafür ist eine starke Steilstellung der HWS, die extreme Kopfschmerzen auslösen. Das erste Rezept habe ich nun fast komplett "abgearbeitet" d.h. ich habe noch 2 Behandlungen von den 6 Stück. Meine Therapeutin meinte heute, dass sie aufjedenfall noch weitere Sitzungen benötigt, da bei mir alles total tiefgründig vespannt ist. Sie hatte so eine Patienten seid langer Zeit nicht mehr. Zudem habe ich momentan mit der Erstverschlimmerung zu kämpfen. Zudem wollte mein Arzt ggf. weitere Untersuchungen anstellen um der Ursache der Kopfschmerzen genauer zu lokalisieren. Auch wenn er erstmal davon ausgeht, das die schmerzen von der HWS kommen von zuvorigen Untersuchungen.

Nun meine Frage, wie bekomme ich ein Folgerezept? Kann ich mir dieses erst nach den 6 Behandlungen holen? Mein Arzt wollte zudem einen Therapiebericht, spielt dieser für die nächste Verordnung ebenfalls eine Rolle? Benötige ich eine spezielles schreiben von der Physiopraxis? Kann ich den Therapiebericht direkt mitnehmen und selbst zum Arzt bringen um Transportwege/zeiten zu sparen?

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Ist ein MRT notwendig/sinnvoll?

Hallo,

ich habe seit dem 7.1.2013 Probleme mit meinem Knie. Es begann so, dass ich in die Hocke gehen wollte, dieses aber vor Schmerzen nicht konnte. Am nächsten Tag konnte ich mein Knie nicht mal mehr einknicken.

Daraufhin ging ich zum Orthopäde, welcher eine Kniegelenksentzündung feststelle, mir eine Salbe mit Verband und entzündungshemmende Tabletten verschrieb und meinte wenn es in ein bis zwei Wochen nicht besser sei, solle ich wieder kommen.

Nachdem sich keine Besserung einstellte kam ich nach 2 Wochen wieder. Da stellte er zusätzlich noch ein Patella-Spitzensyndrom (von dem ich ohnehin schon seit 4 Jahren weiß, dass ich es habe) fest. Daraufhin verschrieb er mir Krankengymnastik (manuelle Therapie und Ultraschall). Als ich die Krankengymnastik beendet hatte konnte ich zwar noch immer nicht in die Hocke und mein Bein nicht anwinkeln, aber der Physiotherapeut meinte, dass es eben eine langwierige Sache sei.

Da sowohl der Arzt als auch der Physiotherapeut meinten ich solle die nächste Zeit keinen Sport machen, habe ich mich auch bis Mitte April daran gehalten(habe also etwa 3 1/2 Monate keinen Sport gemacht).

Jetzt habe ich wieder angefangen Sport zu machen. Allerdings kann ich noch immer nicht in die Hocke und auch mein Bein nicht anwinkeln. Daher bin ich am 22.4.13 noch einmal zum Arzt, dieser hat das Knie geröntgt, aber es war nichts Auffälliges zu sehen. Daher habe ich jetzt wieder Krankengymnatik verschrieben bekommen, diesmal aber am Gerät.

Als ich fragte, was der nächste Schritt sei, falls es nach der Krankengymnastik noch immer nicht besser sein sollte, meinte der Arzt ich solle in 2 Monaten kommen, dann könne er eine Überweisung für ein MRT in Betracht ziehen.

Wenn ich diese 2 Monate abwarte, ist der Vorfall dann schon etwas länger als ein halbes Jahr her.

Ist es sinnvoll so lange auf ein MRT zu warten und zuerst andere Methoden auszuprobieren? Oder sollte ich besser sofort ein MRT machen lassen? Für eure Antworten schon einmal vielen Dank!

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