Krank nach Anstrengung / Sport

3 Antworten

Hallo,

ich habe mich mal extra für dich registriert, da ich gerade selbst mit ähnlichen Problemen zu kämpfen habe (ich musste mein Studium wegen meiner Probleme anfang dieses Jahres leider abbrechen :(), wobei bei mir viele andere körperliche Ursachen noch nicht ausgeschlossen wurden, die ja bei dir nicht mehr in Frage kommen. In psychiatrischer Behandlung war/bin ich natürlich auch, ohne Erfolg...

Es gibt ein sogenanntes chronisches Erschöpfungssyndrom... Und leider ist das eine Erkrankung, über die nur wenig bekannt ist und die sehr viele Ärzte gar nicht kennen (vor allem in Deutschland). Vielleicht möchtest du dich mal selbst ein wenig darüber einlesen:

de.wikipedia.org/wiki/Chronisches_Ersch%C3%B6pfungssyndrom

fatigatio.de/

Ich bin natürlich kein Arzt und Ferndiagnosen sind sowieso unmöglich, aber vielleicht kannst du ja einfach mal ein bisschen in die Richtung schauen und das ganze mit einem Arzt besprechen. Unter dem 2. Link findest du viele speziellere Infos und kannst auch mit anderen Betroffenen in Kontakt treten. Vielleicht findest du dort auch Informationen zu Ärzten, die etwas mit dieser Erkrankung anfangen können.

Ansonsten wünsche ich dir, dass mein Beitrag nicht auf dich zutrifft und er dir nichts bringt (außer dem Ausschluss einer weiteren Möglichkeit für deine Beschwerden) und alles Gute für die Zukunft!

Das klingt mir alles sehr nach einer Histaminintoleranz - da du ja eh schon an Allergien leidest, sollte dir "Histamine" ja kein Fremdwort sein. Bei einer Histaminintoleranz sind u.a. große körperliche Anstrengungen wie auch beim Sport ein Auslöser für derartige Symptome. Ich würd dir da die Seite: http://histaminarm.wordpress.com/allgemein/ und die Facebook-Gruppe "Laktoseintoleranz, Fruktoseintoleranz, Zöliakie und Histaminintoleranz" empfehlen, da findest du viele Informationen und Gleichgesinnte.

Ach und lass dir ja nicht einreden, das hätte psychische Ursachen. Klinikaufentahlt und Antidepressiva hat mich ja sehr geschockt - soweit hättest du es nicht kommen lassen sollen!! Ärzte schieben sowas gern auf die Psyche, aber nur weil sie nicht bereit sind, mehr nach den wirklichen Ursachen zu forschen...

Hört sich sehr interessant an, aber so ganz kann ich mich mit den Symptomen nicht identifizieren. Werde mich damit mal weiter auseinanderesetzen und einen arzt zurate ziehen. eine übermäßige Histaminkonzentration sollte ja auch irgendwie nachweisbar sein. Vielen Dank für die Antwort!

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Hm. Du schreibst zwar, deine Blutwerte wären OK - aber ist dein Ferritin-Wert einmal überprüft worden? Ich kenne nämlich tatsächlich ähnliche Symptome, und zwar im Zusammenhang mit einer ausgeprägten Eisenmangel-Anämie.

Am üblicherweise erstellten Blutbild kann man das oft nicht so genau erkennen (der Eisenwert und der Ferritin-Wert haben hier unterschiedliche Bedeutung, letzterer wird jedoch anscheinend nicht immer ausgewertet, ist aber für die Beurteilung eines Eisenmangels ausschlaggebend; warum genau das so ist, weiß ich nicht, nur DASS es so ist :-)).

Ist nur eine Idee, vielleicht hilft es ja. Gute Besserung!

Den Verdacht auf Eisenmangel hatten auch schon einige Ärzte. Konnte aber bisher in keinem Blutbild nachgewiesen werden. Ob da jetzt der Ferritin Wert beachtet wurde weiß ich nicht, aber die hatten den Eisenmangel im Blick, von daher.. werde auch da nochmal nachhaken. Vielen Dank für die Antwort!

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Bin ständig müde,kraftlos und erschöpft. Was stimmt mit mir nicht?

Hallo Ihr lieben,

Seit Jahren geht es schon so, dass ich müde, kraftlos und einfach nur K.o bin.

Ich habe mehrere Bluttest machen lassen -Vitamin B12 etc. War alles in bester Ordung, Schilddrüse alles super, wurde sehr genau beim Arzt gecheckt.Ich mache viel sport und beiss mich da durch und selbst danach könnte ich einfach nurnoch schlafen. Ich ernähre mich sehr gesund - achte sehr auf meine Ernährung - viel Gemüse, Fisch, Pute/Hähnchen, gute gewürze, Nüsse etc - alles Bio.

Schlafe auch genug und habe eigentlich ruhige Nächte -denke ich mal.

So geht es mir gut, Finanziell, Arbeitstechnisch. Bauen ein Haus, habe ein gesunden Sohn, ein Mann an meiner Seite. Es läuft eigentlich super, deshalb glaube ich nicht so ganz an eine Depression wobei ich es nicht 100% ausschließen könnte.

Gibt tage, da fühle ich mich sehr einsam - trotz Sohnemann. Mein Mann hat nicht so die Zeit, und von meinem Beruf her Sitz ich meist daheim... sprich, hab keine Kollegen oder sonstiges. Hab auch generell kaum Freunde - halt die von meinem Mann. Bin vor 6 Jahren weg gezogen. Damals hatte ich viel mit Mobbing zu tun in der Schule aber ich kann mir nicht vorstellen, dass das die Ursache sein kann, ich führe ja jetzt ein normales Leben. Manchmal fallen mir normale aufgaben schwer, da ich mich oft so extrem Müde fühle...

Weiß einfach nichtmehr weiter :( schön ist es so in dem zustand nicht diese ewige müdigkeit. Das bremst mich in so vielen Dingen einfach aus. Wisst Ihr was es noch sein könnte?


PS: Ich bin Weiblich, 23 Jahre alt.

Danke


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Sport und ernährung bei untergewicht

Hallo zusammen. Nach längerer zeit und vielen stunden auf google habe ich mich dazu entschlossen, mich hier anzumelden um hoffentlich endlich eine exakte antwort auf mein problem zu erlangen.

Zu meiner situation: ich bin 16 jahre alt männlich und ca. 172cm gross. Ich war vor etwa 1.5 jahren sehr unsportlich und mollig und wog 65kg bei einer körpergrösse von 165cm. Habe mich dann dazu entschlossen an mir und meiner figur zu arbeiten und mit dem training angefangen. Auch die ernährung habe ich umgestellt. Das ziel: ein sixpack Nun 1.5jahre später bin ich sportlich topfit und auch bei der figur gut vorangekommen. Doch nun zum eigentlichen problem: ich bin nun 172cm gross und habe ein körpergewicht von 49kg. Das ist untergewichtig ich weiss. Nun will ich wieder zunehmen, ohne mich jedoch ungesund zu ernähren den ich achte sehr auf gesunde ernährung. Mein trainingspan: montag:bauch,rücken Dienstag:oberkörper,arme Mittwoch:bauch,rücken,cardio(joggen,radfahren,...) Donnerstag:oberkörper,arme,1h tennis Freitag:bauch,rücken,cardio Samstag:oberkörper,arme Sonntag:cardio Bei meiner ernährung achte ich sehr auf gesunde ernährung, esse viel obst,früchte und gemüse, trinke viel wasser, esse 1mal pro woche fisch, zwischendurch nüsse und achte darauf, dass ich so gut wie möglich die kalorienanzahl, die anzahl kohlehydrate und anzahl eiweiss pro tag erreiche, fett schaue ich einfach das es nicht zuviel ist. Ich esse viele milchprodukte und vollkorn. Wenig fastfood oder süsses. Pro tag esse ich einfach die 3 hauptmalzeiten und bei diesen reichlich. Viel frühstück (müsli), mittags normal, abends normal. Ich verliere jedoch immer noch an gewicht und höhre auch oft ich sei zu dünn.. Ich will zunehmen aber ohne meinen mittelmässigen sixpack zu verdecken und nur fett anzusetzen. Was mache ich falsch? Oder liegt das nur am wachstum? Danke schon einmal für die antworten

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Angst vor Herzmuskelentzündung - Oder doch nicht?

Hallo,

ich habe folgendes Problem:

Dank Depression & Angststörung (Die Angst bezieht sich mittlerweile fast nur noch auf das Herz) kann ich nur noch sehr schwer zwischen psychisch bedingten und "wirklichen" körperlichen Beschwerden unterscheiden.

Ich war nun in stationärer Behandlung (Psychosomatisch) und es ist alles besser geworden. Allerdings gab es in dieser Zeit keine Schonung. Egal ob ich mich schlap oder krank fühlte wurde ich zum Sport geschickt. Ich hatte Tage bei denen ich beim Federball spielen Herzstolpern am laufenden Band hatte und dachte ich sterbe, dann Tage wo ich 40min rudern konnte ohne Beschwerden mit Puls 140-160.

Ich war zwischendrin zwar mal ein bisschen schlapp / erkältet aber nicht schlimm.

Nun plagen mich seit einer Weile ständige Brustschmerzen. Anfangs war es so, dass es immer wieder stechende Schmerzen waren, mal links mal rechts mal mittig. Im Moment nur noch links. Nie lang anhaltend, immer nur kurzzeitig. AUch nicht belastungsabhängig. Ich versuche dann immer ob man es durch Bewegung beeinflussen kann, aber da es eh immer nur kurz anhält weiß ich nie ob es davon wegging dass ich mich bewegt habe oder einfach so.

Ich habe total Angst, dass es durch das Sport machen obwohl ich mich nicht fit gefühlt habe jetzt zu einer Herzmuskelentzündung geworden ist. Ich habe im Moment auch wieder mehr Herzstolpern (aber hatte es auch schon viel häufiger wie im Moment). Außerdem oft das Gefühl mein Herz stärker schlagen zu spüren.

Mein EKG war normal, Blutdruck auch, abhören von Brust und Rücken auch.

Ich habe die Angststörung gerade soweit überwunden, dass ich davon nicht mehr beeinträchtigt werde, daher möchte ich nicht wieder zum Arzt rennen und mich verrückt machen. Allerdings machen mir diese ständigen Schmerzen in Verbindung mit erkältet sein, schlapp sein und Herzstolpern schon Sorgen. Klar ist es bei mir viel psychisch, aber deshalb alles ignorieren ist sicher auch falsch.

Sind die Schmerzen bei einer Herzmuskelentzündung eher dauerhaft anhaltend oder auch so stechend, immer mal da mal nicht? Oder kommt das eher vom Rücken (merke auch bei bestimmten Bewegungen / Brustkorb rausstrecken Schmerzen / Verspannung im linken Rücken, Wirbelsäule und Brust).

Danke für TIpps / Antworten!

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Kann nachts nicht durchschlafen - was tun?

guten tag. ich (24) war seit ende oktober oft von der arbeit krankgeschrieben wegen psychischen ängsten u.a wegen hypochondrie und war von depressionen geplagt. da ich in dieser zeit viel zuhause war ist mir mein schlafryhtmus stark abhanden gekommen. oft habe ich tags geschlafen und war nachts wach. seit diesem monat geht es mir psychisch wieder besser und ich gehe auch wieder regelmäßig in die arbeit. die letzten 2 wochen habe ich mir den schlaf tagsüber und nachts in ca 3-4 jeweils stunden aufgeteilt. gestern habe ich aber absichtlich tags nicht geschlafen damit ich nachts endlich mal durchschlafen kann und bin sehr müde nach 1:00 schlafen gegangen. einschlafen konnte ich sehr schnell. aber um ca 5:30 morgens bin ich schon wieder aufgewacht. und das obwohl ich den ganzen tag nicht geschlafen habe. mir kommt es im allgemeinen so vor dass grade die zeit zwischen 3:00 und 6:00 morgens bei mir dazu führt dass ich leichter aufwache. ich laß im internet dass früh morgendliches aufwachen oft mit depressionen im zusammenhang steht. meine depressionen haben sich mittlerweile aber wieder gebessert und das problem besteht immernoch. da ich wie erwähnt hypochonder bin und im internet alles mögliche steht mache ich mir nun sorgen ob das villeicht körperliche hintergründe hat dass ich nachts nicht durchschlafen kann. somit rutsche ich wieder in den depression und ängste-teufelskreis. meine blutwerte letztes jahr waren jedoch allesamt gut.

nun stellen sich mir die fragen: sind meine durschschlafprobleme nun eher wegen meinem schlechten schlafryhtmus die letzten monate bedingt und es braucht erst zeit sich wieder einzupendeln? oder steckt da doch was ernstes dahinter? komisch ist halt dass ich tagsüber gut durchschlafen kann wenn ich sehr müde bin aber nachts dafür trotzdem dann in den frühen morgenstunden aufwache. dazu muss ich aber sagen dass ich keine körperlichen beschwerden habe wenn ich aufwache bzw es gibt keinen auslöser den ich körperlich dafür ausmachen könnte. ich wache einfach so auf. und das wie gesagt meist zwischen 3:00 und 6:00 morgens. oft kann ich danach zwar wieder eine weile einschlafen aber trotzdem finde ich das komisch.

und was könnte ich tun damit ich den schlafryhtmus wieder auf dauer hinkriege? er war jetzt halt ziemlich lange gestört monatelang und hatte oft keine festen uhrzeiten.

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Gelenkschmerzen ohne Ursache

Seit einer Bergwanderung als ich 15war , habe ich belastungsabhangige Knieschmerzen. Korpelaufbauprodukte und ein manuelles Verschieben der Kniescheibe haben daran nichts geändert. Seit einigen Jahren kommen immer mehr Gelenke hinzu. Fussgelenke, Ellbogen, Handgelenke und Hüftgelenk. Erst kamen die Schmerzen nur nach Belastungen wie Sport, lange stehen, oder lange Arbeiten mit der Maus. Mittlerweile fangen die Schmerzen schon nach kurzen Spaziergängen an, oder wenn ich in der Küche stehe. Sogar im Ruhezustand, wenn ich auf dem Rücken liege spüre ich wie sich meine Gelenke unangenehm anfühlen. Die Schmerzen sind nicht sehr stark, ich brauche also keine Schmerzmittel, aber sie schränken mich immer mehr ein, dadurch, dass ich gewisse Belastungen vermeide. Röntgenbilder zeigten eine leichte Skoliose und eine etwas zu gerade Wirbelsäule, laut Arzt aber nicht relevant. Vieles deutet auf eine Entzündungsreaktion hin, bzw. eine Autoimmunreaktion. In einem kleinen Blutbild war das Alpha-1-Globulin, ASL Antistreptolysintiter und CRP C-reaktives Protein quant. erhöht. Osteophathiebehandlungen konnten zwar eine Reaktion der Gelenke hervorrufen, allerdings keine darauffolgende Verbesserung erzielen. Daraufhin habe ich eine Szintigraphie gemacht, die keine Auffälligkeiten gezeigt hat. Nach einem Großen Blutbild, welches wieder auf Entzündungsreaktionen hinwies und auch eine länger zurückliegende Streptokokkeninfektion zeigte, habe ich eine 10 Tägige Antibiotikakur mit Doxycylin 100 – 1 a Pharma gemacht. Auch diese zeigte keinen Erfolg. Hier noch ein paar Dinge über mich, die vielleicht damit im Zusammenhang stehen, vielleicht aber auch nicht: Ich bin 29 Jahre alt, weiblich, habe eine Bürotätigkeit am Computer, bin sportlich und ernähre mich gesund, hauptsächlich vegetarisch. Ich rauche nicht und trinke nur wenig Alkohol. Ich habe einen niedrigen Blutdruck und deshalb ab und an etwas Schwindel, oft Spannungskopfschmerzen und fast täglich Rückenschmerzen.

Meine Ärzte zeigen sich ratlos, deshalb hoffe ich auf diesem Wege neue Ideen zu bekommen, um was es sich hier handeln könnte.

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Magenkrebs? Hilfe! :-(

Hallo zusammen,

zunächst einmal wünsche ich euch ein frohes neues Jahr.

Ich (m, 26) weiß gar nicht so recht, wie ich anfangen soll... Meine Geschichte ist äußerst kompliziert und langwierig.

Alles fing Ende März des vergangenen Jahres an. Zu dem Zeitpunkt war ich schon seit Monaten müde und erschöpft. Ende März/Anfang April ließ ich mich dann in eine Klinik mit psychosomatischen Schwerpunkt einweisen - ich war körperlich und geistig am Ende. Nach ca. 2-3 Wochen besserte sich meine Symptomatik mithilfe von Antidepressiva spürbar. Mein Aufenthalt insgesamt betrug dort 8 Wochen. Diagnostiziert wurde neben einer schweren Depression auch ADHS im Erwachsenenalter. 4 Wochen nach Verlassen der Klinik setzte ich meine Medis ab und versuchte es fortan ohne... Leider ging das nicht allzu lange gut, sodass ich bis vor Weihnachten wieder welches einnehmen musste. Die Müdigkeit war dabei stets mein ständiger Wegbegleiter - bis heute. Seitdem ich psychisch so labil bin, entwickel' ich ständig Krankheitsängste. Das hatte ich vorher nie!!! Beispiel: Kopfschmerzen=Gehirntumor? Was folgte prompt? MRT vom Schädel (natürlich ohne Befund).

Nun ist es so:

Vor vier Wochen begann ich auf einmal unter starker Übelkeit in Kombination mit Appetitlosigkeit zu leiden. Es war so schlimm, dass ich kaum noch essen konnte und nachts aufgewacht bin. Diese Beschwerden haben nach ca. 14 Tagen aufgehört. Dann war ungefähr ne Woche Ruhe. Seit ca. 1 Woche leide ich nun unter einem ständigen (24h) Druck im Oberbauch (keine Schmerzen), Völlegefühl und zugleich Hungergefühl (unabhängig von den Mahlzeiten), manchmal Kurzatmigkeit, Luft im Bauch (ständiges Aufstoßen - nur Luft, kein Sodbrennen), Gewichtsabnahme (ca. 2 kg in zwei Wochen) trotz normalen Essverhaltens und STÄNDIGER MÜDIGKEIT. Es ist dabei egal wie viel ich esse, ich habe nach kurzer Zeit immer wieder Hunger (als ob da in meinem Bauch jmnd lebt, der sich davon ernährt - ganz komisch!!!).

Ich war bei 3 (!) Internisten, die mich allesamt nicht ernst genommen haben und lediglich meinen Bauch abtasteten und mir Blut abnahmen. Insgesamt wurde mir in 8 Monaten 6x Blut abgenommen inkl. Schilddrüsenwerte und Eisen (wegen der Müdigkeit) und jedes Mal war alles super. Werte waren top! Heute war ich dann endlich bei einem Internisten, der meinen Beschwerden endlich mal mehr Beachtung schenkte. Es wurde ein Ultraschall vom Bauch gemacht. Alles war in Ordnung.

Nun sagte er mir, dass, wenn die Beschwerden weiter anhalten, eine Magenspiegelung gemacht werden muss. Ich erhielt einen Termin für den 20.01.2015. Da ich innerlich aber völlig durchdrehe und totale (!) Angst habe, klapperte ich telefonisch alle Gastroenterologen Hamburgs ab und bekam prompt einen Nottermin für Dienstag, 06.01.2015! Ein Glück!!!!

Mittlerweile habe ich große Bedenken, dass ich je an einer Depression gelitten habe, sondern dass das viel mehr die ersten Anzeichen (Erschöpfung, Müdigkeit + jetzt Übelkeit und die anderen Beschwerden) von Magenkrebs waren/sind.

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