Kraftlose Finger, Muskelzucken der Hand. Was kann das sein?

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Hallo! Es kann vielleicht doch mit deiner HWS zusammenhängen. Entweder direkt mit dem Vorfall, oder aber du hast - vielleicht unbewusst - eine Schonhaltung eingenommen, wodurch es jetz u.U. zu Verspannungen kommt. Durch solche Verspannungen kann auch eine Kraftlosigkeit kommen, auch evtl. durch eine Blockierung. Dies solltest du aber fachärztlich abklären lassen (ggf. MRT/Kernspin). Du solltest allerdings nicht zu einem Orthopäden gehen, denn die haben von der HWS und den besonderen Strukturen dort meist wenig Ahnung (ich spreche da aus Erfahrung!). Facharzt für Probleme mit der (Hals-)Wirbelsäule ist entweder ein Facharzt an einer speziellen Wirbelsäulenklinik oder ein Neurochirurg. Die Neurochirurgen kennen sich auf dem Gebiet sehr gut aus - und keine Angst, die wollen nicht immer gleich operieren.
Weitere Tipps oder Informationen findest du vielleicht auch auf www.diebandscheibe.de
Alles Gute!

Hallo, ich bin zwar kein Spezialist auf diesem Gebiet, aber ich kann mir durchaus vorstellen, dass das mit dem Bandscheibenvorfall zusammenhängt. Vielleicht ist das Ganze auch durch eine Ausgleichshaltung gekommen. Gute Besserung und geh doch lieber nochmal zum Arzt, bevor die Feiertage kommen...

Hallo...sind Deine Hände (Hand)schon mal geröntgt worden?Das hört sich nach Gelenkabnutzung an! Rheumatischer Formenkreis!Nimm das mal im neuen Jahr in Angriff! Gute Besserung und einen guten Rutsch von AH.

Fango bei Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule?

Hallo. Mein Mann hat einen Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule. Lt. CT müsste sofort operiert werden, da bereits die linke Hand kribbelig wird (Zeigefinger ist pelzig). Wir waren nun insgesamt bei 5 Ärzten (davon mehrere Allgemeinärzte, Orthopäden, Neurochirurgen, Osteopaten, Krankengymnastik). Der erste Neurochirurg wollte sofort operieren, der Professor einer Uni-Klinik meinte, wir könnten noch warten, da die Schmerzen nachließen. Wir haben es dann alternativ probiert mit einem Osteopaten auf Empfehlung. Mit Schmerztherapie (Strommassage) wurde mein Mann dort behandelt. Es wurde wieder richtig gut und eigentlich wollte er in einer Woche wieder arbeiten. Aber plötzlich treten die Schmerzen wieder vermehrt auf. Wir hatten privat wieder mehr stress durch mieterwechsel und schon wars mit der Ruhe vorbei. Seit 2 Tagen hat er wieder Schmerzen, meist nachts. Er probiert dann sich mittels Wärmeflasche und mehreren Tabletten etwas Schlaf zu ergattern, meist ohne Erfolg. Wir waren jetzt noch bei der Krankengymnastin, die hat gemeint, dass durch Stress die Muskeln so verspannen und dass dadurch die Schmerzen wieder hervortreten. Sie hat ihm dann Fango verpasst. Danach wars etwas besser, aber in der Nacht war dann die Hölle los. Heute war er wieder beim Allgemeinarzt und der hat nur gemeint, er soll den Schmarn jetzt lassen und endlich operieren, alles andere wäre Geldschneiderei. Fango wäre total schlecht, weil die Wärme bei einer Entzündung nur noch schlimmer wird. Es ist für uns die Hölle, einmal sehen wir uns im Krankenhaus bei einer OP, am anderen Tag bei unserem Jahresurlaub am Strand (wir würden in 3 Wochen in den Urlaub fahren). Wir sind jetzt hin und her gerissen. Deshalb meine Frage an Euch: Hat es einen Sinn, hier noch Alternativ weiterzuforschen, oder sollen wir den "Schmarrn" lassen, wie es der Hausarzt gesagt hat. So ganz wollten wir uns noch nicht damit abfinden. Vielleicht kennt jemand anderes noch eine Lösung, die helfen kann und wisst ihr: Hilft nun Fango, oder nicht. Tausend Dank für Eure Antwort. Sind schon ganz am Verzweifeln.

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Beinahe tägliche Kopfschmerzen - was könnte die Ursache sein und wie kann man sie loswerden?

Hallo,

Seit einiger Zeit habe ich so ziemlich jeden Tag Kopfschmerzen. Es ist ein allgemeiner untertöniger Schmerz, mir ist dabei nie eine bestimmte Stelle oder Form des Schmerzes aufgefallen. Teilweise treten sie sofort nach dem Aufwachen auf, ansonsten kommen sie im Laufe des Tages.

Mit Schmerzmitteln wie Ibu 600 lassen sie sich in den Griff kriegen, sind jedoch nie ganz weg. Zudem schießt mir fast immer wenn ich aufstehe ein Kopfschmerz ein, sobald ich darauf achte, ist es immer in der linken Seite zur Schläfe. Dieser Schmerz klingt jedoch nach einigen Sekunden ab, seltener bleibt ein Pochen.

Zwar bin ich gefühlt immer müde und selten fühle ich mich trotz mehr als 8 Stunden Schlaf selten ausgeschlafen, aber ich war noch nie ein Morgenmensch.

Ich hatte in letzter Zeit keine Traumata wie Stürze, mein Stresspegel ist nie besonders gering, aber an sich gleichbleibend. Schmerzmittel nehme ich auch nur selten, um Leberschäden o.Ä. Zu vermeiden. Ich bin etwas ratlos und habe in 3 Wochen einen Termin beim Orthopäden wegen meines Handgelenks, war kürzlich beim Radiologen wegen eben diesem. Dieser konnte keinen Nervenschaden feststellen, wies mich jedoch auf die Halswirbelsäule hin, da ich eine echt miserable Haltung habe und meine Hand des Öfteren einschläft (ich habe aber auch Ganglion in eben diesem, muss also nichts heißen).

Ich bin nun etwas verunsichert, ob es da irgendwo einen Zusammenhang gibt. Hat vielleicht Jemand eine Idee, was das sein könnte oder hat zumindest Tipps, wie man ohne Schmerzmittel diesen täglichen Kopfschmerzen entfliehen kann?

Vielen Dank

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Handgelenk gestoßen - was ist nun geschehen?

Hallöchen Vorhin habe ich bei einem turnerischem Element zu viel Energie gehabt und da war es auch schon geschehen. Ich habe auch noch vorher zu mir gesagt: geh mal lieber etwas nach vorne, bevor du nachher noch gegen die Markisen Leiste kommst. Also diese Stange die am beiden Seiten unter dem Stoff hängt, um die Markise biegsam fürs ein und ausfahren zu machen. Naja aufjedenfall bin ich mit voller Kraft abgesprungen und habe meine Arme mit schönem Schwung mitgenommen und volle Kanne dagegen geschlagen. Meine Hand könnte ich für 10 min garnicht bewegen oder belasten und ich habe es auch direkt gekühlt, was auch ziemlich unangenehm war und weh tat. Es wurde direkt blau und auch etwas dick. Also das Handgelenk war schon deutlich angeschwollen und ist es auch Immernoch etwas. Ich habe nun gesehen und spüre auch eine deutliche Beule an der Stelle, die auch ziemlich weh tut. Das beugen und strecken des Handgelenks ist auch unangenehm und schmerzhaft, aber einiger Maßen machbar. Meine Hand fühlt sich aber schon sehr komisch an , fast schon kraftlos obwohl ich sie immer mal bewegt habe.

Ich weiß nicht was ich machen soll... Muss ich mir sorgen machen ?!

Ich hätte gerne ein Bild eingefügt, aber das geht irrgendwie nicht, deswegen versuche ich es zu beschreiben: Die Beule ist am Handgelenk etwas dadrunter so in der Höhe von dem dicken anstehenden Handgelenk Knochen an der Seite. Die Beule ist mehr so in der Mitte und mehr links also daumenseits. Es ist schon eine Runde Beule, aber auch nicht ganz rund sondern auch etwas uneben und breit und groß, so fast einen cm hoch.

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hand arm zittern wenn ich ...

meinen arm austrecke oder beuge. da zittert es richtig meine hand und arm und finger? auf der rechten seite mehr als wie beim linken was kann der grund dafüt sein? blutdruck war normal. puls auch.

ich fühl manchmal aber auch so als ob es ib mir zittern so als ob es kalt wäre.

kann das wegen inere organe sein? und welche symptome achten wenn ja was tun?

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Kribbeln im Rücken Links?

Hallo,

ich habe seit gestern Abend ein komisches Kribbeln im Rücken. Es befindet sich ungefähr auf der linken Seite im Rücken genau zwischen Popo (sry) und dem Schulterblatt.

Es ist ungefähr, also so spür ichs, so groß wie meine Hand und wie als würden viele viele kleine Musklen zucken.

Ist es Muskelzucken?

Ich glaube da liege ich falsch:/

Weiß jemand was das sein könnte? Muss ich es ärztlich untersuchen lassen? Ist es schlimm?

Lg und Danke fürs Beantworten!

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