Kraftlose Finger, Muskelzucken der Hand. Was kann das sein?

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Hallo! Es kann vielleicht doch mit deiner HWS zusammenhängen. Entweder direkt mit dem Vorfall, oder aber du hast - vielleicht unbewusst - eine Schonhaltung eingenommen, wodurch es jetz u.U. zu Verspannungen kommt. Durch solche Verspannungen kann auch eine Kraftlosigkeit kommen, auch evtl. durch eine Blockierung. Dies solltest du aber fachärztlich abklären lassen (ggf. MRT/Kernspin). Du solltest allerdings nicht zu einem Orthopäden gehen, denn die haben von der HWS und den besonderen Strukturen dort meist wenig Ahnung (ich spreche da aus Erfahrung!). Facharzt für Probleme mit der (Hals-)Wirbelsäule ist entweder ein Facharzt an einer speziellen Wirbelsäulenklinik oder ein Neurochirurg. Die Neurochirurgen kennen sich auf dem Gebiet sehr gut aus - und keine Angst, die wollen nicht immer gleich operieren.
Weitere Tipps oder Informationen findest du vielleicht auch auf www.diebandscheibe.de
Alles Gute!

Hallo, ich bin zwar kein Spezialist auf diesem Gebiet, aber ich kann mir durchaus vorstellen, dass das mit dem Bandscheibenvorfall zusammenhängt. Vielleicht ist das Ganze auch durch eine Ausgleichshaltung gekommen. Gute Besserung und geh doch lieber nochmal zum Arzt, bevor die Feiertage kommen...

Hallo...sind Deine Hände (Hand)schon mal geröntgt worden?Das hört sich nach Gelenkabnutzung an! Rheumatischer Formenkreis!Nimm das mal im neuen Jahr in Angriff! Gute Besserung und einen guten Rutsch von AH.

Beinahe tägliche Kopfschmerzen - was könnte die Ursache sein und wie kann man sie loswerden?

Hallo,

Seit einiger Zeit habe ich so ziemlich jeden Tag Kopfschmerzen. Es ist ein allgemeiner untertöniger Schmerz, mir ist dabei nie eine bestimmte Stelle oder Form des Schmerzes aufgefallen. Teilweise treten sie sofort nach dem Aufwachen auf, ansonsten kommen sie im Laufe des Tages.

Mit Schmerzmitteln wie Ibu 600 lassen sie sich in den Griff kriegen, sind jedoch nie ganz weg. Zudem schießt mir fast immer wenn ich aufstehe ein Kopfschmerz ein, sobald ich darauf achte, ist es immer in der linken Seite zur Schläfe. Dieser Schmerz klingt jedoch nach einigen Sekunden ab, seltener bleibt ein Pochen.

Zwar bin ich gefühlt immer müde und selten fühle ich mich trotz mehr als 8 Stunden Schlaf selten ausgeschlafen, aber ich war noch nie ein Morgenmensch.

Ich hatte in letzter Zeit keine Traumata wie Stürze, mein Stresspegel ist nie besonders gering, aber an sich gleichbleibend. Schmerzmittel nehme ich auch nur selten, um Leberschäden o.Ä. Zu vermeiden. Ich bin etwas ratlos und habe in 3 Wochen einen Termin beim Orthopäden wegen meines Handgelenks, war kürzlich beim Radiologen wegen eben diesem. Dieser konnte keinen Nervenschaden feststellen, wies mich jedoch auf die Halswirbelsäule hin, da ich eine echt miserable Haltung habe und meine Hand des Öfteren einschläft (ich habe aber auch Ganglion in eben diesem, muss also nichts heißen).

Ich bin nun etwas verunsichert, ob es da irgendwo einen Zusammenhang gibt. Hat vielleicht Jemand eine Idee, was das sein könnte oder hat zumindest Tipps, wie man ohne Schmerzmittel diesen täglichen Kopfschmerzen entfliehen kann?

Vielen Dank

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Benommenheit; Muskelzucken, ab zum Arzt?

Schönen Guten Tag,

ich habe eine etwas komplizierte Frage, die wahrs. den Kosmos dieses Forums übersteigt, versuche es aber trotzdem.

Ich bin 19 Jahre alt, männlich. Ich leide seit bestimmt 3 Monaten an permanenter, manchmal stärkeren Benommenheit. Jetzt kommt leichtes Muskelzucken im Arm und der Hand dazu. Kleines, rythmischen Zucken, als wäre es der Herzschlag.

Die Benommenheit besteht, seitdem ich akuten Stress habe. Ich wurde Anfang des Jahres um einen 5 stelligen Betrag beim Autokauf betrogen, das hat mich sehr fertig gemacht. Seitdem fühle ich mich, manchmal jedenfalls als wäre ich nicht voll da, als könnte ich jeden moment so wegtreten (vielleicht übertreibe ich auch). Zudem esse ich extrem wenig, habe sehr abgenommen, was ich selbst auch bemerke. Jetzt frage ich mich, ob ich versuchen sollte meinen Stress in den Griff zu bekommen, oder gleich einen Facharzt (Neurologen) aufsuchen sollte.

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Elektrische Schmerzen bei gestreckter Hand im Finger nach Operation am Nerv. Ist das normal?

Hallo zusammen,

ich habe mir am 11. Oktober mit einem Brotmesser so tief in den linken Mittelfinger geschnitten, dass ein Nerv (N. dig. proprii V) teilweise durchtrennt wurde, mit einhergehender Taubheit der entsprechenden Seite des Fingers. Nach Vorstellung in der Unfallambulanz wurde die Wunde zunächst gennäht und am nächsten Tag in einer Operation erweitert, um den Nerv wieder zusammenzunähen. Die nächsten zwei Wochen war meine Hand und die Finger in einer Schiene ruhiggestellt. Seit Montag soll ich laut Entlassungsbericht die Finger wieder bewegen. Nun ist mir aufgefallen, dass ich starke elektrische Schläge unter der Operationswunde (welche sich ziemlich genau am Gelenk des Mittelfingers befindet) spüre, wenn ich sowohl Arm als auch Finger strecke. Die Haut um die Wunde ist ziemlich hart und "eingedellt", liegt also näher am Knochen als vorher, daher habe ich den Verdacht, dass die Narbe auf den Nerv drückt. Zur Veranschaulichung habe ich mal zwei Bilder beigefügt.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Sollte ich mich nochmal in der Unfallchirurgie vorstellen?

Viele Grüße,

F.

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