Kraempfe in der Nacht

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So schwer das auch für dich sein mag, aber da kommst du nur selbst wieder raus. du musst schauen und suchen, was dir gut tut und dich lockert und entkrampft. Ich würde dir progressive Muskelentspannung empfehlen zu lernen, nach einer CD kann man das leicht ausführen. Auch Yoga, Pilates oder Feldenkreis könnten dir helfen. Du musst dir die Übungen anschauen und heraussuchen, was für dich machbar ist. Werde aktiv, dann kannst du deine Probleme auch lösen.

Vermutlich fehlt Dir einfach Magnesium. Besonders wenn Du Dich nachts beißt. Meins hat aufgehört, wenn ich nachmittags / abends Mg genommen habe. Bei mir hilft nur gutes aus der Apotheke, nichts aus Drogerie und Supermarkt. (Vielleicht nimmst Du zuviel Milch und hast zuviel Calcium herumschwimmen? Oder nimmst Du gar Ca-Kapseln extra?)

Meine Schiene hat nichts gebracht - Kunststück, wie soll sie helfen, wenn Mg fehlt! Das entkrampft. Du kannst Dich mal bei den Mangelsymptomen schlau machen, vielleicht paßt da noch was auf Dich. Such unter "Magnesiummangel - Kaum beachtet aber folgenschwer". Da erscheint so allerlei.

Nur Mut, das kommt schon wieder hin! Ich hab mich auch nah an der Bahre gesehen... LG Hooks

Hol dir Hilfe bei einem Psychologen und bis du den Termin hast, solltest du versuchen einfach mal zu sagen .....mir geht es gut und ich bin nicht krank.Und immer wenn du solche Gedanken oder Träume oder Krämpfe hast,dann sage dir genau diesen Satz .

LG Bobbys :)

Wenn sich ein Atherom entzündet hat und man vom Arzt Antibiotikum verschrieben bekommen hat, kann man dann Sport machen?

Mein Hausarzt in England meint, ich könne Sport machen, aber ich bin mir nicht sicher.

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Ist hyperventilieren gefährlich?

Muss man eigentlich den Notarzt holen, wenn man hyperventiliert. Mein Arzt meint, das das harmlos sei. Aber kann man durch hyperventilieren Schäden davon tragen. Beim Psychiater war ich auch schon doch der hat gemeint, es sei alles OK? Vor allem woher kommt das? Was kann ich dagegen machen, wenn ich beim Sport wieder hyperventiliere?

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Sodbrennen in der Nacht

Hallo

Ich habe vermehrt Sodbrenen in der Nacht, aber nur in der Nacht. Ich habe schonmal versucht mein Kopfteil ein wenig zu erhöhen, bis es denn besser wurde, so saß ich im Bett und bekam daraufhin Nacken probleme. Im Tag habe ich keine beschwerden, nur wenn ich Zuckerhaltige Getränke zu mir nehme, wie Capri Sonne oder Eistee, ich trinke nur noch vermehrt Mineralwasser.

ich habe Das Sodbrennen auch nur auf den Rücken oder auf der rechten Bettseite, links hab ich das NIE da schjlaf ich ohne Beschwerden.

Nur ich dreh mich ja im Schlaf, und wenn ich den unbemerkt da so liege läuft das ganze ezugs ja zurück und das macht mir jeden morgen ein wenig sorgen.

Zum Arzt wollte ich noch nicht gehen damit.

Hausmittelchen ?

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Attest vom Arzt

hey.... ich möchte mir ein Attest ausstellen lassen über meine beschwerden die ich durch Mobbing bekommen habe. Mein Hausarzt wollte mir keins ausstellen obwohl er die Beschwerden bestätigt hat. Meine Frage ist bei welchen Arzt kann ich mir noch sowas austellen lassen? Geht sowas auch wenn ich ins Krankenhaus in die Ambulanz geh?

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Einbildung oder wirklich krank!? Wichtig!!

Hi! Dies ist meine erste Frage, desshalb könnte es etwas länger werden! ;)

Nun, mit sieben Jahren bekam ich einen plötzlichen Krampfanfall, konnte nicht mehr reden, krampfte, erbrach Flüssigkeit, konnte aber die Geschehnisse noch teilweise miterleben. Ich wurde mit dem Notarzt ins Krankenhaus gebracht. Man vermutete Partialepilepsie. Ich wurde stationär behandelt (EEg, MR, etc). Auch noch Jahre danach. Es war ein einmaliger Anfall, ich bekam nie antieplieptische Medikamente. Weitere Untersuchungen zeigten keine Auffälligkeit. Also unterließen wir die Untersuchungen.

Im Jahr 2014 wurde meine Urgroßmutter ins KH eingeliefert. Ich war die ganze Zeit dabei und furchtbar aufgeregt. Außerdem besuchte ich sie jeden Tag, weil man vermutete das sie nicht mehr lange leben würde, ich hatte große Sorgen. Im Krankenhaus kamen alte Gefühle wieder hoch und ich erinnerte mich an meinen Anfall.

Ein paar Tage danach begann es gaz plötzlich, ich bekam ein unangenehmes Gefühl in der Zunge, wenn ich sie locker ließ. Wenn ich sie anspannte und am Gaumen klebte zittert sie stark. Ich bekam eine extreme Panikattacke und dachte sofort an meinen Anfall. Ich lief aufgeregt im Haus herum und zitterte so stark, das ich dachte, ich krampfe gleich und muss ins KH!! Nach einer unendlich langen Zeit beruhigte ich mich und schlief. Doch am nächsten Tag hielten die Zustände wieder an, das Gefühl in der Zunge blieb und die Panik kam wieder. Es wurde immer schlimmer, auch in der Öffentlichkeit überfällt sie mich... Ich bekam einen Termin beim Arzt, der sich auch auf Naturheilkunde spezialisiert hat. Ich erzählte ihm die Symptome und die, die ich vor sieben Jahre hatte. Damals waren wir auf einen Wandertag, ich habe wahrscheinlich zu wenig getrunken und mich dasnn sehr lange auf einer Drehschaukel gedreht, danach hat es begonnen. Er meinte, das sei keine Epilepsie, und ich brauche mir keine Sorgen zu machen. Er begann eine homöopathische Therapie, die mir bis jetzt nicht viel half. ): Ich ging auch zum Neurologen und ließ mich durchchecken, er erkannte auch keine Epilepsie, er meinte meine Zustände ähneln denen von Panikattacken. Aber das EEg sei sehr schwer zu entziffern gewesen, was mich stark beunruhigte. Doch es besserte sich nicht. Ich nahm Diazepam ein. Es half nichts. Dann versuchte ich es mit Myolastan (Spannungslösendem Medikament) und fühlte mich besser, es half ganz gut. Aber gestern bekam ich die erste Reaktion auf die homöopathischen Medikamente. Ich krampfte und zitterte in den Beinen und mein Herz schlug stark ich hatte richtige Panik und dachte, ich müsse den Notarzt rufen. Es besserte sich mit einer halben Tablette Myolastan und ich konnte schlafen. Ich bin trotzdem furchtbar besorgt!!

Was soll ich tun, und was bedeutet dieses seltsame Gefühl in der Zunge? Ist das ein anzeichen einer Krankheit, bei der an Krampft oder anderes?

LG. Ps: Kann man nach Jahren nochmal einen Anfall bekommen?

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Wie lange nach Gallenblasen-OP sind Beschwerden noch normal?

Ich habe meine Gallenblase entfernen lassen im Januar. Jetzt habe ich aber weiterhin Beschwerden, die sich wieder so kolikartig anfühlen. Kann das sein? Bilde ich mir das ein? Ich habe ja keine Gallenblase, also auch keine Steine mehr und eigentlich sollte es ja nicht möglich sein, dass ich dann solche Beschwerden habe. Was meint ihr oder wer hat ähnliches erlebt?

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