Kopfverformung durch Zangengeburt

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Ich hab das eher von einer Vakuumextraktion gehört. De kindliche Kopf ist so elastisch (muss ja für die Geburt), dass sich das nach einigen Tagen normalisiert. Sonst würden sehr viele Leute einen Eierkopf haben :-D

Angst vor der Geburt - sollte ich an einen Kaiserschnitt denken?

Ich bin zum ersten Mal schwanger und habe Angst vor der Geburt. Ich weiß, dass etwas Angst normal ist, aber ich weiß nicht, ob ich mich mit dem Gedanken an eine normale Geburt anfreunden kann. Die Angst ist momentan sehr groß. Wer von euch hat vielleicht schon beides erlebt, einen Kaiserschnitt und eine normale Geburt? Ist meine Angst berechtigt und ein Kaiserschnitt wäre für ich besser? Oder ist in der Situation "alles egal"?

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Verfolgungswahn, Depressionen, Persönlichkeitsstörung?

Hallo, unsere Mutter, wir sind zwei Mädels und zwei Jungs, terrorisiert mindestens einmal im Jahr unsere Familien. Aus Kleinigkeiten werden große Familienstreitereien mit ihr. Sie tritt in jeden Fettnapf und greift irgendwen aus der Familie an. Meistens sind es die bösen Schwiegertöchter, die haben ihr ja die Söhne weggenommen?! In ihrer Wut sagt sie böse Ausdrücke, die sie nachher nicht gesagt haben will, alles wird verdreht, selbst die Menschen die das mitbekommen lügen, sie behauptet von sich, dass sie keine Fehler macht und sie immer im Recht ist. Alles möchte sie im Griff haben und alles regeln und mitbekommen. Erpressung ist auch ein Mittel ihrer Wahl, das klappt nun nicht mehr so gut. Ich glaube sie weiß hinterher nicht mehr wie ausfallend sie geworden ist. Sie hatte auch einen Vater der so war, sie hatte aber auch keine schöne Kindheit, musste früh heiraten und hat ziemlich schnell uns vier bekommen. Manchmal hab ich das Gefühl, wir haben ihr Leben zerstört, weil sie es nicht so leben konnte wie sie es sich vorgestellt hat. Sie sagt, sie sei auf die Welt gekommen um schikaniert zu werden. Wer kennt so etwas auch? Ist das eine Krankheit? Hilfe, es ist wirklich sclimm! LG Chris

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Meine Tochter hat Halluzinationen,was tun?

Ich bin mit meiner Tochter seid rund 7 Jahren von A nach B gegangen um sie zu normalisieren. Es fing alles an als sie 4 war. Sie haluziniert des öfteren, manches ist harmlos, in anderen Fällen hingegen hat sie Panickattacken dass sie etwas holen kommen würde.

Das ist schwer für mich zu verstehen. Ich kann mit ihrer Krankheit gar nicht umgehen. In meiner Familie gab es so einen Fall noch nie. Sie hört Stimmen, wo keine sind, und führt Gespräche mit Menschen , die lange tot sind. Sie ist in ihrer eigenen Welt gefangen und kann nicht mehr am normalen Leben teilhaben. Ich weiß nicht was ich mit ihr machen soll, ich arbeite von 8-16 und komme um 19 Uhr nach hause, ich kann mich nicht um sie kümmern und ich weiß auch nicht wie ich das ertragen soll, ich bin am Überlegen sie zur Adoption freizugeben. Meine anderen 3 Kinder leiden ebenfalz darunter und meine Ehefrau weiß selber nicht weiter mit ihr.

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Insulinresistenz

Hallo zusammen Ich bin leider nicht so mit der Gesundheit gesegnet. Ich habe einen Reizdarm, Hypermobilitätssyndrom, Gelenkschmerzen und seit kurzen habe ich erfahren dass ich das Polyzystische Ovarialsyndrom habe. Ich habe mich einewenig darüber schlau gemacht und las immer häufiger dass man meist auch eine Insulinresistenz hat. In den letzten Monaten habe ich tatsächlich zugenommen und fühle mich häufig schwach. Könnte das evt für eine Insulinresistenz zutreffen? Ich stelle die Frage nicht damit ich Mitleid bekomme oder so ich will nur nicht irgend etwas verpassen. Lieber möchte ich einfach Gewissheit.

Durch diese Probleme habe ich nun eine andere Einstellung zum Leben und geniesse das Leben so gut es geht. Ich bin zwar erst 17 Jahre alt, fühle mich aber manchmal wie 70. Aber es gibt noch viel schlimmere Sachen von dem her kann ich ja Froh sein.

Würdet ihr das wegen der Insulinresistenz weiter abklären oder nicht?

Freundliche Grüsse

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Zu großes Baby!!! Ab wann muss mein Baby raus?

Hallo, ich bin jetzt in SSW 34+1 und mein Baby wurde gestern beim Ultraschall auf 4000g geschätzt. Diese Schätzung ist auch realistisch, weil ich Diabetikerin bin (schon seit 13 Jahren). Mein erstes Kind ist in SSW 36+5 per Kaiserschnitt mit 4580g zur Welt gekommen. Die Ärzte in meiner Klinik wollen jetzt noch zwei Wochen bis zum geplanten Kaiserschnitt warten. Wenn sich mein Baby aber so weiter entwickelt wie die letzten vier Wochen, dann wird es etwa bei 5000g sein. Jetzt meine Frage: Ist es zumutbar für das Kind noch so lange zu warten? Müssten so schwere Kinder evtl. noch eher geholt werden als SSW 36+0 oder ist das Gewicht dabei egal und man wartet lieber noch länger, dass die Lunge richtig ausgereift ist? Bin mir ziemlich unsicher und für mich wird es langsam auch ganz schön schwer, weil das Kind schon so groß ist.

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Wie kann man abschätzen, ob das Baby zu groß ist für das mütterliche Becken bei der Geburt?

Wie kann man das eigentlich abschätzen, ob der Babykopf zu groß sein wird für das mütterliche Becken? Kann man da von außen irgendwie den Durchmesser des Beckens messen oder so? Eine Freundin von mir ist schwanger und der Kopf des Kindes ist angeblich sehr groß, ich weiß die Ärzte werden das schon abschätzen und dann ggf. die Geburt anders vornehmen. Aber es interessierte uns einfach, ob man das an irgendwas abschätzen kann. Hat wer eine Idee?

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