Kopfstechen!!! Kommt es vom Nacken??? Bitte sorgfältig durchlesen und antworten. Pls

1 Antwort

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Es gibt etliche Ursachen für stechende Kopfschmerzen. Kann der Orthopäde z.B. ausschliessen, dass es sich um eine Wirbelverschiebung oder um Veränderungen der HWS handeln kann. Bei ersterewn habe ich persönlich gute Erfahrungen mit der Dorn-Breuss-Methode gemacht. An Ursachen wie geopathische Störzonen oder Elektrosmog denkt der Arzt i.d.R. nicht, weil er sich damit nicht auskennt.

Interessanterweise fand ich folgende Schilderung eines Betroffenen: Autor: Pascal [Gast] geschrieben am 23:40:21 01.03.2009

Ich hatte jahrelang stechende Kopfschmerzen bis mir meine Freundin einen Artikel über Elektrosmog zeigte. Ich habe mich sehr lange mit diesem Thema beschäftigt bis ich dann die Ursache gefunden hatte: Es ist unglaublich, aber es lag an meinem DECT-Schnurlostelefon! Übrigens DSL-Router mit WLAN sind ebenfalls sehr gefährlich. Diese Geräte senden hochfrequente Strahlen, die bei manchen Menschen Kopfschmerzen verursachen. Zu diesen Menschen zähle ich auch. Das Problem ist oftmals, daß z.B. Nachbarn ebenfalls DECT-Telefone verwenden, (Strahlen durchdringen Beton) dann bleibt Ihnen nichts anderes übrig als mit z.B. handelsüblichen Rettungsdecken (findet man in Apotheken) die Wände abzuschirmen. Am besten doppellagig anwenden, damit höhere Abschirmleistung erreicht wird. Ich empfehle ein Esmog Messgerät zu kaufen und selbst die eigenen Räume damit zu überprüfen. Hoffe es hilft dem einen oder anderen weiter! http://www.misterinfo.de/publish/beauty-und-gesundheit/medizin/stechende-kopfschmerzen-sind-ein-krankheitsvorbote Am besten kann das ein qualifizierter Rutengänger oder Baubiologe mit den entsprechenden technischen Geräten ermitteln. Mit Abschirmmaßnahmen kennen sich diese Fachleute i.d.R. gut aus. Ich wünsche Dir, dass Du die Ursache bald findest. Das ist mitunter wie Detektiv-Arbeit.

Alles Gute!

Durchblutungsstörung oder muskelschwäche ??ka

ich hab ja schon mal geschrieben.es ist ein komisches gefühl im arm. man kann es sich so vorstellen. wenn man im bett leigt und sein kopf auf einem arm abstützt, kommt es in diesem arm irgendwann zu blutstau. das geht ja wieder weg. aber ich habe das einfach so im tag hinein. die kraft ist da, die symptome sind in arm und Bein, es ist komisch und ich weiß einfach nicht mehr weiter. hab manchmal auch ein komisches gefühl im Nacken. Schwindelig ist mir auvh schon. das war aber auch schon vor den symptomen. ich hab solche angst das es was schlimmes ist. hatte jemand schon mal so was??? kribbeln ist ganz selten und wenn dann nur ganz kurz in einzelnen fingern bin 15 1/2 LG Kalki

...zur Frage

Habe einen einseitig dicken Nacken. Muskel falsch ausgebildet ?

Hi , wenn ich meine Schulterblätter so "hochziehe" dann ist es auf der linken Seite dick aber rechts nicht ( bin Linkshänder) .

Habe mal 10Jahre Handball gespielt ( ist schon 6Jahre her) und vor 1,5Jahren mal 2-3Monate Krafttraining gemacht (Hanteln ,Liegestütze usw) .

Was kann das sein ? Einmal Bild wenn ichs normal hab und einmal wenn ich die Schulterblätter so hochziehe.

...zur Frage

Nackenverspannung und zittern.?

Ich habe in die ganze Zeit so ein zittern der Hände mal stärker mal ganz weg... Außerdem bin ich innerlich so nervös aber ich weiß nicht wieso. Hat das was mir meinem verspanneten Nacken zu tun?

...zur Frage

Halswirbelsäule knackt....wieso? Gefährlich?

Hey an alle, ich kann mit meiner gesamten Wirbelsäule kacken. Am meisten beschäftigt mich mein Nacken. Wenn sich mein Nacken total verspannt anfühlt, dann drehe ich ihn nach rechts und links und es knackt pro Seite etwa 4-6 mal und dann fühlt sich mein nacken wieder entspannt an. Dass muss ich circa 10 mal am Tag machen. Ich habe dabei keine Schmerzen. Ich knacke etwa seit 2,5 Jahren. Wieso muss ich ständig knacken? Und ist es gefährlich?

...zur Frage

Magenbeschwerden was kann es sein ?

Langsam bin ich echt am verzweifeln und weiß nicht mehr weiter. Ich bin weiblich 17 Jahre klein und schlank. Anfang Dezember kam ich wegen einem zu hohen Puls ins Krankenhaus, zu der Zeit hatte ich auch wieder Magenschmerzen.( habe öfters Magenschleimhautentzündung) im Krankenhaus wurde wegen dem Herz ein Langzeit ekg und eine langzeit pulsmessung gemacht, wobei gemerkt wurde das mein Puls die ganze Zeit zu hoch war. Bei einem Herz Ultraschall war auch alles in Ordnung. Deshalb bekam ich 1,25mg bisorolol. So weit so gut ist der Puls jetzt immer zwischen 60 und 80 wie er auch sein soll, nur ist der Blutdruck sehr niedrig was sich auch durch Schwindel und Müdigkeit bemerkbar macht. Gegen die Magenschmerzen habe ich 40mg Pantoprazol bekommen und Maaloxan gegen das Sodbrennen, das war so stark das ich dachte ich hätte einen Herzinfarkt. Aber sonst wurde dem Magen keine Beachtung geschenkt. Bis jetzt sind die Beschwerden nicht besser. Sitze fast jede Woche beim Arzt wegen dem Magen. Ich hab das Gefühl als würde er platen, muss oft aufstoßen. Und immer schmerzen. Ich denke durch das Sodbrennen hab ich ab und zu auch wieder schmerzen hinterm Brustbein. Der Blutdruck ist ja nur zu niedrig deshalb Versuch ich mir schon keine Sorgen zu machen wenn es in der Gegend mal zwickt. Wenn es ganz schlimm ist kommt auch mal für eine Sekunde Atemnot dazu.

Alles was ich probiert habe hat bis jetzt nichts geholfen. Hab am 5.2 endlich eine Magenspiegelung ich hoffe da kommt dann mehr raus. Der Arzt hat anscheinend auch einen kleinen Nabelbruch festgestellt und meinte wenn bei der Spiegelung nichts rauskommt sollte man sich darauf konzentrieren.

könnt ihr mir helfen? Ich würde gerne das es wieder normal ist das ist für mich schon eine ganz schöne einträchtiung und macht mir Angst. Ich bin ja auch noch recht jung und will wieder mein richtiges Leben und nicht die ganze Zeit mit schmerzen und der Angst im Nacken.

...zur Frage

Anfälle, Hirnkrämpfe mit Abwesenheit nach hohem Blutzucker ?

Hallo zusammen,

ich bin ziemlich verzweifelt. Mein Vater (56) war über die Ostertage sehr müde und hatte immer viel getrunken. Er hatte vor 6 Wochen mit dem Rauchen aufgehört. Außerdem hatte er immer ein "Flimmern" vor seinen Augen. Nach Besuchen beim Augenarzt hatte dieser ihn ins Krankenhaus überwiesen. Dort wurde ein erhöhter Blutzuckerspiegel (über 400 mg/dl) festgestellt und er wird seither mit Insulin behandelt - der Blutzuckerspiegel senkt sich aber nur mäßig (teilweise immer noch 280 trotz Spritzen und angepassten Mahlzeiten. Das Schlimmste kommt aber seit 2 Tagen ! Er hat nicht nur dieses Flimmern, sondern immer wieder solche Aussetzer. Und zwar dreht er seinen Kopf immer nach rechts und seine Augen in die rechte Ecke und wenn er gerade etwas erzählt ist er völlig weg und weis gar nicht mehr wie er heisst. Das ganze geht dann eine gewisse Zeit und dann ist es wieder einigermaßen normal - manchmal erinnert er sich teilweise daran und manchmal gar nicht. Neulich hatte er dann sogar richtige Krämpfe und Zuckungen. Heute wird nochmals ein MRT mit Kontrastmittel des Gehirns gemacht.

Hat jemand so etwas schon einmal erlebt? Bzw. kann so etwas auftreten und mit dem Zucker zusammenhängen? Oder sind bei jemandem solche "Anfälle" schon mal aufgetreten?
Ich habe ziemlich Angst, vor allem Ihn so sehen zu müssen - er ist doch noch jung !

Vielen Dank für Hilfen!

Stephan

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?