Kopfschmerzen nach Süßigkeiten?

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Hallo Ruckizucki, ich war lange Zeit von Migräne geplagt, bis ich durch Zufall herausfand, dass diese Migräne immer dann ausgelöst wurde, wenn ich Ritter Sport - Schokolade gegessen hatte, ein Rippchen reichte schon aus und bald darauf quälte mich starke Migräne. Seit ich diese Schokolade ganz weglasse und auch sonst nur noch selten ganz wenig Schokolade esse, hatte ich auch keine Migräne mehr. VG - Sallychris

kenn ich auch...aber das heißt nicht das man ganz darauf verzichten muss;)

Einige Nahrungsmittel wirken auf manche Menschen direkt als Kopfschmerzauslöser, auch Trigger genannt. Schuld sind die darin enthaltenen „biogenen Amine“. Sie stecken etwa in reifem Käse, Rotwein, Schokolade, Weizen oder Schweinefleisch. Auch Pökelsalz oder der Geschmacksverstärker Glutamat gelten als Risikosubstanzen.

lg

Ja, das gibt es, wie meine Vorredner schreiben, sind Stoffe enthalten, die Kopfschmerzen auslösen können. Je nach Empfindlichkeit kann das unterschiedlich stark ausgelöst werden. Manche können kleine Mengen davon zu sich nehmen, bei anderen Menschen hilft nur der Verzicht auf diese Stoffe.

Enzephalitis oder nur Nackenschmerzen? Genital Herpes

Hallo Leute, Ich hoffe es ist noch jemand wach. Ich kann nicht schlafen da ich mir große sorgen mache. Um es verständlich zu machen muss ich etwas weiter ausholen. Ich war von einigen Monaten beim Urologen, weil ich eine entzündete Zyste mit unteren Rückenschmerzen usw., die auch Genital Herpes ausgelöst hat. Nach 1-2 Wochen war die Entzündung durch Medikamente weg und der Genital Herpes ist von alleine verschwunden, die Rückenschmerzen aber geblieben und durch verschiedenen Bluttests schien alles in Ordnun zu sein und die Rückenschmerzen laut dem Arzt andere Ursachen hat ( schwache Muskeln, vielleicht die Bandscheibe usw). Und jetzt ist es so das der Genital Herpes seit einigen Wochen (ca. 3 ) wieder da ist und sich um den Bereich ausgebreitet hat. Ich habe vermutet das es davor nicht richtig abgeheilt ist und einen Termin beim Urologen gemacht. Da ich erst ein Termin am 5 Dezeber bekommen hatte, dachte ich mir, das es betimmt von alleine bisdahin abheilt. Und jetzt ist es so das ich die Rückenschmerzen immer noch habe ( Der Orthopäde sagte das es wahrscheinlich daran liegt das ich mich arbeitsbedingt kaum bewege und ich meine untere Rückenmuskulatur stärken sollte). Und dann habe ich einfach mal im Internet nachgeschaut ob der Herpes mit meinen Rückenschmerzen zusammen hängen kann und ja es könnte durchaus passieren das es damit zusammen hängt und da ich diese schmerzen seit fast 2 Monate habe dachte ich mir diese 2 Wochen überlebe ich auch bis zum Termin. (Jetzt kommt der Hauptteil) Ich lag morgen im Bett (bin ein langschläfer ) und es klingelte die Haustür, ich bin sofort aufgesprungen und bin runter, es war der Schornsteinfeger, da bei uns das Heizgerät auf dem Dachboden ist musste ich hochschauend springen um die Dachbodenleiter runterzuziehen, kurze Zeit darauf bekamm ich Nackenschmerzen die ich mir wahrscheinlich beim springen zugezoggen habe, ein Tag darauf waren die schmerzen wieder weg. Am nächsten Tag war ich unterwegs und habe auch an dem Abend, Alkohol getrunken und bin am Nächsten morgen mit Nackenschmerzen wieder aufgewacht ( die mir manchmal Kopfschmerzen verursachen) und am 2 Tag erinnerte mich etwas darüber gelesen zu haben. Als ich nachgelesen hatte war ich schockiert, das in einigen fällen der Herpes sich bis zum Hirn durchbricht und man Enzephalitis bekommen kann und die ersten Anzeichen dafür sind unter anderem auch Nacken und Kopfschmerzen sind. Meine Frage ist wie wahrscheinlich ist es das ich es bekommen haben könnte? Ich meine die sprünge die, die Nackenschmerzen verursacht haben könnten, waren am Mittwoch ( also genau ne Woche her). Am Freitag war ich aus und am Samstag waren die Schmerzen wieder da, also es sind seit dem 4 Tage her, müsste in der Zeit nicht etwas schon passiert sein? Andere Symptome oder ähnliches? Ich werde morgen auf jeden Fall zum Arzt gehen. Vielen Dank

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Mit einem Monat Abstand zum zweiten Mal starker Schüttelfrost und Fieber nach geringem Alkoholkonsum, und danach ist alles gut - was kann das sein?

Hallo,

ich bin 31 Jahre und letzte Nacht hatte ich nun zum zweiten Mal mit einem Monat Abstand starken Schüttelfrost und Fieber. Vor einem Monat wie auch gestern Nacht hat sich das Ganze so verhalten; ich hatte Abends 2 Glaeser Alkohol getrunken (letzten Monat wars Raki, gestern Nacht Rotwein), ich war nicht betrunken, nicht einmal richtig beschwippst. Nachdem ich mich schlafen gelegt habe, habe ich angefangen stark zu frieren, mein ganzer Körper hat gezittert, Zaehne geklappert, Beine verkrampft, das ganze Programm. Meine Haut war auch sehr heiss; leider ist mein Thermometer kaputt, aber ich denke ich hatte Fieber. Mir wurde bei beiden Malen übel, nachdem ich erbrochen habe dauerte das Zittern ca. 20-30 Minuten an und als es schaecher wurde bin ich eingeschlafen, worauf ich bei beiden Malen ca. 1 Stunde spaeter aufgewacht bin weil es mir viel zu heiss war, meine Haut war auch immer noch sehr warm, ich hatte Kopfschmerzen und konnte eine Weile nicht einschlafen...

Ich habe einige Posts zu Problemen mit Alkohol generell gelesen; ich vertrage in den letzten 1-2 Jahren definitiv weniger Alkohol und es ist auch seltsamer weise schon ein paar Mal vorgekommen, dass ich nach moderatem Alkoholgenuss einen 3-Tage Todes-Kater hatte, was für mich völlig neue Dinge sind. Schüttelfrost hatte ich allerdings in meinem Leben vorher noch gar nicht. Und ich habe auch nicht jedes Mal nachdem ich Alkohol trinke Probleme; ich vertage eben dieselben Mengen an anderen Tagen sehr gut.

Ich bin allerdings wieder seit 1-2 Jahren auch sehr krankheitsanfaellig; habe oft Erkaeltungen und immer wieder mal Phasen in denen ich chronisch müde bin; habe deswegen schon ein Blutbild machen lassen; kam aber nix bei raus.

Zuletzt noch die kleine Info; Anfang Dezember letzten Jahres war ich auf den Philippinen im Urlaub; ich habe von Schüttelfrost in Faellen von Malaria gelesen; da auf den Philippinen aber ein geringes Malaria Risiko herrscht und die Schüttelfrostschübe mit einem Monat Abstand auftreten halte ich das ja mal für sehr unwahrscheinlich.

Ich würde mich sehr freuen, wenn jemand ne Idee haette. Ich lebe naemlich derzeit in Istanbul; und hier funktioniert das mit dem Hausarzt nicht so wirklich.

Vielen Dank schon mal!

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Ohmacht mit Schreien

Guten Tag,

ich wende mich hierher, da ich mich ein bestimmter Vorfall sehr beschäftigt. Männlich, 18 Jahre, Normalgewicht.

Kurz zu gesundheitlichen Vorbelastungen: Regelmäßiger Konsum von Cannabis, ca. 6 monatiger Konsum von XTC (Wochends ca 300-400mg MDMA; weitere Stoffe nicht auszuschließen, da Pillen nie rein) bis 1 1/2 Wochen vor dem Vorfall.

Der Vorfall:

Abend davor letzte Mahlzeit ca 21 Uhr, letzte Flüssigkeitszufuhr (kein Alkohol) ca 22 Uhr. Am nächsten Tag um ca 12 Uhr aufgestanden, Konsum von einem Joint (mit Tabak). Ungefähr 15 Minuten nach den Joint der Gang zur Toilette.

Beim Stuhlgang empfand ich plötzlich starke Schmerzen, ich spürte wie mein Kreislauf zusammenbrach ("Watte in den Ohren", Taubheitsgefühl, Blickfeld Verdunkelung). Dies führte zur Bewusstlosigkeit/ Ohnmacht. Von der Toilette aufs Gesicht gefallen - dies führte zu starkem Nasenbluten (nicht bewusst wahrgenommen)

Ab hier wurde es seltsam. Ich hörte jemanden sehr laut und wie in Todesangst schreien. Ebenso hörte ich die Rufe und das Klopfen eines Freundes an der Tür. Zwischendurch sah ich kurz den Boden des Badezimmer, welcher mit Blut bedeckt war. Ich "realisierte", dass ich derjenige war, der das Schreien abgab.

Wieder zu bewusstsein kam ich im Stehen vor dem Spiegel. Das gesamte Badezimmer war mit Blut verspritzt (Nasenbluten durch den Aufprall) und ich stand stark unter Schock. Meine gesamter Körper zitterte. Ich kann es nicht klar sagen, aber ich vermute mich stark bewegt zu haben, denn das Blut war wirklich überall. Ich musste mich nicht übergeben, ebenfalls weder eingestuhlt noch uriniert, nur unbewusst über einen Zeitraum von ca 1 Minute (Angabe von Freund) extrem geschrien.

Anschließender Fahrt in die Notaufnahme. Blutbild ergab keine Anomalie, Blutdruck, Puls und Blutzuckerspiegel in Ordnung. Allgemeiner Zustand ist wohl gut, gutes EKG, gute Lungenfunktion, keine auffälligen Stellen an den Beinen. Ich erholte mich in der Notaufnahme sehr schnell, jedoch war eine starke Erschöpfung vorhanden. CT ergab schlechte Bilder, jedoch muss nun ein MRT gemacht werden, da im hinteren Teil des Kopfes "dunkle Stellen" zu sehen sind. Dies ist laut Arzt jedoch wahrscheinlich auf die schlechten CT Bilder zurückzuführen.

Ich hatte nie Probleme mit dem Kreislauf, klage selten bis nie über Kopfschmerzen. Es gab in letzter Zeit viel psychischen Stress und die Woche vor dem Vorfall auch einen verschobenen Schlafrythmus verbunden mit Schlafmangel.

Im Krankenhaus wurde bisher keine Ursache gefunden.

Mein Vorgehen nun - sofortiges & absolutes Ende der Drogenkarriere.

Hat jemand so etwas schonmal erlebt? Ich erwarte keine Ferndiagnose, nur vielleicht ein paar Informationen, da der Vorfall psychisch extrem belastend ist & seitdem durchgehend Angst vorhanden ist.

Danke

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